AT264165B - Schaltung mit Tunneldioden-Charakteristik - Google Patents

Schaltung mit Tunneldioden-Charakteristik

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AT264165B
AT264165B AT921866A AT921866A AT264165B AT 264165 B AT264165 B AT 264165B AT 921866 A AT921866 A AT 921866A AT 921866 A AT921866 A AT 921866A AT 264165 B AT264165 B AT 264165B
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AT
Austria
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circuit
transistors
transistor
tunnel diode
base
Prior art date
Application number
AT921866A
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English (en)
Inventor
Heinz Stadler
Original Assignee
Goerz Electro Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltung mit   Tunneldioden-Charakteristik   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 einen sehr geringenAufwand an Schaltelementen-   -- seinem   Reststrom. in Fig. 4 ist dieser Reststromverlauf strichpunktiert eingezeichnet. Das Wieder-Ansteigen der Kennlinie nach dem Punkt --II-- (Teil --II-III-- der Kennlinie) ist auf das Zunehmen des Kollektrostromes des   Transistors-T,-,   wenn der Transistor -- Tl -- praktisch nicht mehr leitet, zurückzuführen. 
 EMI2.2 
 eine Gerade darstellt.   Die Neigung dieses Abschnittes kann durch Verringern   des Wertes   von-R-bei   gleichzeitiger Zunahme der Konkavität dieses Kurvenastes erhöht   werden ; wird-R,-Null,   verläuft die Kennlinie natürlich   von-n nach III-.   



   Die   Transistoren- Tl und T,-müssen   nicht, wie eingangs angegeben, ein Germanium- und ein Silizium-Transistor sein ; es ist durchaus möglich, zwei Germanium- oder zwei Silizium-Transistoren entsprechender Typen zu verwenden, wenn die Schaltungswiderstände entsprechend vorhanden sind (Germanium-Transistoren) oder mit der Variante, dass ein zusätzlicher Widerstand hinzukommt. 



   Eine solche Ausbildungsmöglichkeit der Schaltung ist in Fig. 3 gezeigt. Hier ist an Stelle des Basis- 
 EMI2.3 
 einerseits und-R-anderseits auf. In einem ersten, geringe Basis-Emitter-Spannungen umfassenden Bereich nimmt der Widerstand den grösseren Teil des Stromes auf, die Basis-Emitter-Strecke des Transistors den geringeren Teil. Dieses Verhältnis ändert sich jedoch mit sich steigernder Spannung so, dass der erstere Wert-nichtlinear-abnimmt und der zweite Wert - ebenfalls nichtlinear - zunimmt. Erst bei weiterer Spannungswert-Zunahme geht über die Basis-Emitter-Strecke   von -- T2 - ein   grösserer Strom als über den Widerstand-R-. 



   Es hat sich gezeigt, dass bei Verwendung eines Germanium-Transistors für -- T1 -- ein steiler An- 
 EMI2.4 
 Transistor, so   wird-R-entbehrlich.   Die Verwendung von zwei Silizium-Transistoren ist ebenfalls möglich, jedoch muss durch entsprechende Auswahl der Typen dieser Transistoren erreichtwerden, dass diese Transistoren bei verschiedenen Basis-Emitter-Spannungen leitend werden. 



   Mit dieser Schaltungsvariante kann ein etwas flacherer Verlauf der   J-U-Kennlinie   im Abschnitt   -     erreicht   werden. 



   Das Verhältnis zwischen --Jp und Jv -- (Fig.4) liegt in Abhängigkeit von den verwendeten Transistoren-bei der erfindungsgemässen Schaltung im Bereich von 10 zu 1 ; das Verhältnis von -- UFB zu Up-kann 100 zu 1 und mehr betragen. 



   Eine Anwendung der erfindungsgemässen Schaltung zeigt die Fig. 5, u. zw. als sehr einfacher DCWandler. Die erfindungsgemässe Schaltung ist hiebei als   Kästchen- S-mit   den beiden Zuleitungen oder Klemmen und 2-dargestellt.-B-ist die Batterie od. dgl. Gleichstromquelle, --L-bedeutet eine   Induktivität. und- RL-ist   der Verbraucher der durch den   Gleichrichter-Gl-gleich-   gerichteten, erhöhten Spannung. 



   Die erfindungsgemässe Schaltung kann auch als Trigger, Oszillator, in elektronischen Sicherungseinrichtungen, in dekadischen Zählschaltungen, in Rechenmaschinen (z. B. als sogenannter"logic cir-   cuit")   usw. angewandt werden. 



   Die Schaltung kann lichtabhängig oder lichtempfindlich gemacht werden durch die Anordnung von Photo-Transistoren,   d. h.   einer oder beide der Transistoren werden durch Photo-Transistoren ersetzt oder 

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 auch dadurch, dass einer oder methrereder Widerstände durch je einen lichtabhängigen Widerstand (Photowiderstand, LDR) bzw. Photodiode ersetzt werden. 



     Weiters kann dieSchaltungdurchHerausführen   der Basis eines der beiden Transistoren auch als Dreipol aufgefasst werden ; es ergibt sich dann die Möglichkeit, die J-U-Kennlinie zu steuern. 



    PATENTANSPRÜCHE : 1.. SchaltungmitTunneldioden-Charakteristikmit zwei Transistoren, dadurch gekennzeich-    n e t, dass die Transistoren    (T, T )   vom gleichen Leitfähigkeitstyp sind, die Emitter beider Transistoren   (T,, T,)   an eine gemeinsame Zuleitung   (1),   die Basen beider Transistoren gegebenenfalls über Widerstände an eine andere, gemeinsame Zuleitung (2) angeschlossen sind, der Kollektor des einen Transistors (T.) mit der Basis des andern Transistors (Tl) unmittelbar verbunden und der Kollektor dieses 
 EMI3.1 
 nachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dassderersteTransistor(Tl) ein3.

   Schaltung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis nur des einen Transistors (Tl) über einen Widerstand (R) mit der zweiten Zuleitung (2) verbunden ist. 



   4. Schaltung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis nur des einen Transistors   (T)   über einen Widerstand   (R   mit der zweiten Zuleitung (2) verbunden ist und die Basis des andern Transistors   (tua)   an den Abgriff eines zwischen den 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. 6. Schaltung nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung durch Herausführen der Basis eines der beiden Transistoren als Dreipol gestaltet ist.
AT921866A 1966-10-03 1966-10-03 Schaltung mit Tunneldioden-Charakteristik AT264165B (de)

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DE19671614190 DE1614190A1 (de) 1966-10-03 1967-09-29 Schaltung mit Tunneldioden-Charakteristik mit zwei komplementaeren Transistoren
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