AT263183B - Emulgierbare Schmierölzusammensetzung und wässerige Emulsion - Google Patents

Emulgierbare Schmierölzusammensetzung und wässerige Emulsion

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AT263183B AT383665A AT383665A AT263183B AT 263183 B AT263183 B AT 263183B AT 383665 A AT383665 A AT 383665A AT 383665 A AT383665 A AT 383665A AT 263183 B AT263183 B AT 263183B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Emulgierbare Schmierölzusammensetzung und wässerige Emulsion 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 säuren. Ganz besonders sind die Kondensationsprodukte aus einem aliphatischen Alkohol mit 8-20 Koh- lenstoffatomen im Molekül und einem Alkylenoxyd zu erwähnen,   z. B.   das Kondensationsprodukt aus
1 Mol Oleylalkohol und 6 Mol Äthylenoxyd ; die Kondensationsprodukte aus geradkettigen oder ver- zweigten Alkylphenolen und einem Alkylenoxyd, z.

   B. das durch Kondensation von 1 Mol Isooctylphe- nol mit   4 - 5   Mol Äthylenoxyd erhaltene Produkt ; die Kondensationsprodukte aus   Äthylen- und   Propy- lenoxyd und primären bzw. sekundären aliphatischen Aminen. die Alkylgruppen mit 6- 22 Kohlen- stoffatomen im Molekül enthalten, und insbesondere die Kondensationsprodukte aus Äthylenoxyd und
Dioctylamin, Dodecylamin oder Hexadecylamin und aus Äthylenoxyd und technischen Gemischen sol- cher Amine. 



   Bevorzugte Emulgiermittel sind die Kondensationsprodukte aus gesättigten und ungesättigten aliphatischen Carbonsäuren mit   8 - 20   Kohlenstoffatomen   imMblekUEundAlkylenoxyden, z. B. das   Kon- densationsprodukt aus 1 Mol Ölsäure und 2-20 Molen Äthylenoxyd. Es werden auch Gemische der oben erwähnten Emulgiermittel verwendet. 



   Bevorzugt verwendete Aminoalkohole sind solche, die von Ammoniak oder einem aliphatischen primären oder sekundären Amin, das eine oder mehrere Alkylgruppen mit nicht mehr als 4 Kohlenstoff- atomen in jeder Gruppe enthält, durch Substitution eines oder mehrerer an das Stickstoffatom gebun- dener Wasserstoffatome durch eine Hydroxyalkylgruppe mit nicht mehr als 3 Kohlenstoffatomen abgeleiter werden können. Beispiele für diese Aminoalkohole sind Monoäthanolamin, Diäthanolamin, Tri-   äthanolamin. Monoäthanolmethylamin,   Monoäthanoläthylamin, Monoäthanolpropylamin, Monoäthanoldibutylamin und Diäthanolbutylamin. Gegebenenfalls können auch die entsprechenden Propanol-, Isopropanol- und gemischten Isopropanolamine verwendet werden. 



   Die aliphatischen Diamine haben die allgemeine Formel   R NH (CH,) " NH,, in   der R vorzugsweise ein Kohlenwasserstoffrest mit einer aliphatischen C   -bis C -Kette   ist. Diese Diamine werden durch Kondensation des geeigneten Amins mit Acrylnitril und nachfolgende Hydrierung zum entsprechenden Diamin hergestellt. Handelsübliche aliphatische Polyamine dieser Art werden als "Duomeene"hergestellt ("Duomeen"ist eine eingetragene Handelsmarke). Duomeen C wird z.   B.,   wie vorstehend beschrieben, unter Verwendung von   Dodecyl- (Kokosfettsäure)-amin   hergestellt. 



   Die aliphatischen Carbonsäuren sind gesättigt oder ungesättigt und weisen eine Kohlenstoffkette mit mindestens 8 Kohlenstoffatomen im Molekül auf. Vorzugsweise werden die ungesättigten aliphatischen   Carbonsäuren   verwendet, jedoch sind auch die gesättigten aliphatischen Carbonsäuren geeignet. Besonders geeignet sind die ungesättigten aliphatischen Carbonsäuren mit   8 - 22   Kohlenstoffatomen im Molekül, z. B. Undecylensäure und Ölsäure. 



   Was die Aminoalkohole, aliphatischen Diamine und aliphatischen Carbonsäuren betrifft, die in kleineren Anteilen in der erfindungsgemässen Zusammensetzung verwendet werden, so ist es nicht wesentlich, dass diese Verbindungen getrennt zu den andern Bestandteilen hinzugegeben werden. Gewünschtenfalls werden der Aminoalkohol, das aliphatische Diamin und die Carbonsäure miteinander vermischt oder umgesetzt, bevor sie der Zusammensetzung einverleibt werden. 



   Als Mineralschmierölbasis wird vorzugsweise ein   Kohlenwasserstofföldestillat   mit einer Viskosität von nicht mehr als 100 Redwood I Sekunden bei 60  C verwendet. 



   Die der Zusammensetzung einverleibte Menge der Ölbasis beträgt im allgemeinen 65-90   Gew. alo,   vorzugsweise   80-86 Gew.-%.   Die aliphatischen Carbonsäuren und die aliphatischen Diamine werden im allgemeinen in einem Molverhältnis von   0, 8 tel   bis   2, 2 : 1,   die aliphatischen Carbonsäuren und die Aminoalkohole in einem Molverhältnis von 0, 8 : 1 bis 1, 1 : 1 verwendet. Vorzugsweise betragen die Molverhältnisse Säure/Aminoalkohol und Säure/Diamin jeweils 1 : 1 ; somit hängen die Gewichtsverhältnisse vom Molekulargewicht der im einzelnen verwendeten Verbindungen ab. 



   Die Menge des nichtionischen Emulgiermittels in   Gew.- in   der Ölzusammensetzung ist vorzugweise nicht grösser als die Summe der Gew.-lo der verwendeten aliphatischen Carbonsäuren, der Aminoalkohole und der aliphatischen Diamine. 



   Gewünschtenfalls werden kleine Mengen anderer Zusatzstoffe zu der emulgierbaren Ölzusammensetzung hinzugegeben, z. B. Bactericide,   m-Cresol, Antioxydationsmittel, Schaumverhütungsmittel und   Kupplungsmittel, wie ein niedriger Alkohol oder ein teilweise veresterter mehrwertiger Alkohol. Diese Zusatzstoffe werden der emulgierbaren Ölzusammensetzung vor der Dispersion in Wasser zugesetzt. 



   Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele von emulgierbaren Schmierölzusammensetzungen näher erläutert, alle Mengenangaben beziehen sich auf   Grew.-%,   wenn nichts anderes angegeben ist. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Beispiel 1 : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> "Polyäthylenglykol <SEP> 300"-dioleat <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> "Duomeen <SEP> C"0, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Triäthanolamin <SEP> 1, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> gemischtes <SEP> Isopropanolamin <SEP> 1, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Ölsäure <SEP> 7, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Öl <SEP> mit <SEP> hohem <SEP> Viskositätsindex <SEP> (AVI) <SEP> mit <SEP> einer
<tb> Viskosität <SEP> von <SEP> 65 <SEP> Redwood <SEP> I-sec <SEP> bei <SEP> 600 <SEP> C <SEP> 85, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 Beispiel   2 :

     
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> "Polyäthylenglykol <SEP> 300"-dioleat <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> "Duomeen <SEP> C"0, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> Diäthanolamin <SEP> 2, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Ölsäure <SEP> 7, <SEP> 7
<tb> HVI <SEP> 65 <SEP> - <SEP> vol <SEP> 85, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 Beispiel 3 : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> "Polyäthylenglykol <SEP> 300"-dioleat <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> "Duomeen <SEP> C"0, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> gemischtes <SEP> Isopropanolamin <SEP> 3,8
<tb> Ölsäure <SEP> 8, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> HVI <SEP> 65 <SEP> - <SEP> Öl <SEP> 83,0
<tb> 
 Beispiel 4 : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> "Polyäthylenglykol <SEP> 300"-dioleat <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> "Duomeen <SEP> C" <SEP> 0, <SEP> 6
<tb> Triäthanolamin <SEP> 1, <SEP> 7
<tb> gemischte <SEP> Isopropanolamine <SEP> 1, <SEP> 6
<tb> Ölsäure <SEP> 7, <SEP> 1
<tb> HVI <SEP> 65-Öl <SEP> 84, <SEP> 0
<tb> 
 Beispiel 5 :

   
 EMI3.5 
 
<tb> 
<tb> "Polyäthylenglykol <SEP> 300"-dioleat <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> "Duomeen <SEP> T"0, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> Triäthanolamin <SEP> 3, <SEP> 0
<tb> Ölsäure <SEP> 6, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> HVI <SEP> 65 <SEP> - <SEP> vol <SEP> 86, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 Beispiels : 
 EMI3.6 
 
<tb> 
<tb> "Polyäthylenglykol <SEP> 300"-dioleat <SEP> 4, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> "Duomeen <SEP> T"1, <SEP> 0
<tb> Triäthanolamin <SEP> 3, <SEP> 0
<tb> Ölsäure <SEP> 7, <SEP> 4
<tb> o-Phenylphenol <SEP> 2, <SEP> 0
<tb> HVI <SEP> 65 <SEP> - <SEP> vol <SEP> 82, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Beispiel 7 :

   
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> "Ethomeen <SEP> S15 <SEP> +) <SEP> " <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> "Duomeen <SEP> T"0, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> Triäthanolamin <SEP> 4, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> i <SEP> Ölsäure <SEP> 9, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> HVI65-ÖI <SEP> 84, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> 
 +) Ethomeene sind polyalkoxylierte Alkylamine, das   Wort"Ethomeen"ist   eine eingetragene
Schutzmarke. 



   Für Vergleichszwecke wird die folgende bekannte emulgierbare Ölzusammensetzung (Beispiel 8) hergestellt :
Beispiel 8 : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> MVI-N <SEP> 45 <SEP> - <SEP> Öl <SEP> 62, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Kerosin <SEP> 10, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Ölsäure <SEP> 10, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> Diäthanolamin <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Amid/Ester-Gemisch <SEP> +) <SEP> 5,0
<tb> Oleyl-/Cetylalkohol/äthylen-oxyd-Kondensat <SEP> 3,9
<tb> Kaliumcarbonat <SEP> (40%) <SEP> 2,5
<tb> o-Phenylphenol <SEP> 1, <SEP> 0
<tb> 
 +) hergestellt durch Erhitzen von Diäthanolamin und Ölsäure. 



   Die Zusammensetzungen der Beispiele 1, 4 - 7 und des Vergleichsbeispiels 8 werden in einer Konzentration von 5   Gel.-%   an emulgierbarem Öl in destilliertem Wasser in einem Stahlwalztest getestet ; die Ergebnisse zeigt die Tabelle I. 



   Walztest :
Bänder aus vollständig wärmevergütetem Flussstahl mit Abmessungen von   7, 62X 30, 48 X 0, 127   cm werden in einer Walzvorrichtung mit einer Walzbreite von 25, 4 cm und einem Walzendurchmesser von 25, 4 cm kalt gewalzt, während sie mit der zu testenden Emulsion geschmiert und gekühlt werden. Das Walzen wird mit einer Folge von fünf Walzeinstellungen durchgeführt, die für jeden Durchgang nahezu 60 t Walzbelastung ergeben. Die Parallelführung der Walzen und die Eichung der Walzeinstellungen wird unter Verwendung von Bleibändern durchgeführt. Am Ende der fünf Walzdurchgänge wird die endgültige Austrittsstärke der so gewalzten Stahlbänder auf 0, 0013 cm genau gemessen. 



   Tabelle   I :   
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> Stärke <SEP> eines <SEP> Stahlbandes <SEP> nach
<tb> Zusammensetzung <SEP> fünf <SEP> Walzdurchgängen <SEP> (cm)
<tb> Beispiel <SEP> 1 <SEP> 0,3175
<tb> Beispiel <SEP> 4 <SEP> 0, <SEP> 3175 <SEP> 
<tb> Beispiel <SEP> 5 <SEP> 0. <SEP> 3050 <SEP> 
<tb> Beispiel <SEP> 6 <SEP> 0, <SEP> 3300 <SEP> 
<tb> Beispiel <SEP> 7 <SEP> 0, <SEP> 381 <SEP> 
<tb> Beispiel <SEP> 8 <SEP> 0, <SEP> 356 <SEP> 
<tb> 
 Die Dispergierbarkeit in Wasser wird durch Verdünnen jeder Zusammensetzung der Beispiele   1 - 8   
 EMI4.4 
 setzung (Beispiel 8). 



   Auch Schaumbildungsteste werden mit den Zusammensetzungen der Beispiele 1 - 8 durch heftiges Schütteln einer Emulsion aus 5 Gew.-% der Zusammensetzung in Wasser während 1 min und Schätzung 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 der gebildeten Schaummenge sowie der Leichtigkeit, mit der er zusammenbricht, durchgeführt. Die Ergebnisse des Schaumbildungstests zeigt Tabelle II. 



   Tabelle   H :   
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Menge <SEP> des <SEP> gebildeten <SEP> Schaumes <SEP> nach <SEP> heftigem <SEP> Schütteln
<tb> einer <SEP> Emulsion <SEP> von <SEP> 5 <SEP> Gew. <SEP> -0/0 <SEP> Öl <SEP> in <SEP> Wasser <SEP> während <SEP> 1 <SEP> min
<tb> Emulsion <SEP> mit <SEP> Emulsion <SEP> mit <SEP> Wasser <SEP> von <SEP> 1, <SEP> 60 <SEP> 
<tb> Zusammensetzung <SEP> destilliertem <SEP> Wasser <SEP> deutsche <SEP> Härte <SEP> (= <SEP> 0, <SEP> 0030/0 <SEP> CaCq) <SEP> 
<tb> Beispiel <SEP> 1 <SEP> mittelmässig <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> Schaumes, <SEP> der
<tb> rasch <SEP> zusammenbricht
<tb> Beispiel <SEP> 2 <SEP> mittelmässig <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> Schaumes, <SEP> der
<tb> rasch <SEP> zusammenbricht
<tb> Beispiel <SEP> 3 <SEP> mittelmässig <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> Schaumes,

   <SEP> der
<tb> rasch <SEP> zusammenbricht
<tb> Beispiel <SEP> 4 <SEP> mittelmässig <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> Schaumes, <SEP> der
<tb> rasch <SEP> zusammenbricht
<tb> Beispiel <SEP> 5 <SEP> mittelmässig <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> Schaumes, <SEP> der
<tb> rasch <SEP> zusammenbricht
<tb> Beispiel <SEP> 6 <SEP> mittelmässig <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> Schaumes, <SEP> der
<tb> rasch <SEP> zusammenbricht
<tb> Beispiel <SEP> 7 <SEP> mittelmässig <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> Schaumes, <SEP> der
<tb> rasch <SEP> zusammenbricht
<tb> Beispiel <SEP> 8 <SEP> übermässig <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> Schaumes, <SEP> der
<tb> langsam <SEP> zusammenbricht
<tb> 
 
 EMI5.2 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Tabelle III :

   
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Aussehen <SEP> von <SEP> Proben, <SEP> die <SEP> Aussehen <SEP> von <SEP> StahlAussehen <SEP> von <SEP> Stahlproben, <SEP> 21 <SEP> Tage <SEP> in <SEP> einem <SEP> feuch-proben, <SEP> die <SEP> 21 <SEP> Tage
<tb> die21TagederLaborato-ten <SEP> Raum <SEP> bei <SEP> 96% <SEP> relativer <SEP> der <SEP> Aussenluft <SEP> ausZusammensetzung <SEP> riumsluft <SEP> ausgesetzt <SEP> waren <SEP> Feuchtigkeit <SEP> waren <SEP> gesetzt <SEP> waren
<tb> Beispiel <SEP> 1 <SEP> kein <SEP> Rost <SEP> Rostspuren <SEP> Rostspuren
<tb> Beispiel <SEP> 2 <SEP> kein <SEP> Rost <SEP> Rostspuren <SEP> Rostspuren
<tb> Beispiel <SEP> 3 <SEP> kein <SEP> Rost <SEP> Rostspuren <SEP> Rostspuren
<tb> Beispiel <SEP> 4 <SEP> Rostspuren <SEP> Rostspuren <SEP> 5% <SEP> Rost
<tb> Beispiel <SEP> 5 <SEP> kein <SEP> Rost <SEP> Rostspuren <SEP> Rostspuren
<tb> Beispiel <SEP> 6 <SEP> kein <SEP> Rost 

  <SEP> Rostspuren <SEP> Rostspuren
<tb> Beispiel <SEP> 7 <SEP> kein <SEP> Rost <SEP> Rostspuren <SEP> Rostspuren
<tb> Beispiel <SEP> 8 <SEP> nach <SEP> 10 <SEP> Tagen <SEP> leichter <SEP> nach <SEP> 17 <SEP> Tagen <SEP> Rost <SEP> nach <SEP> 14 <SEP> Tagen
<tb> Rost <SEP> auf <SEP> 40 <SEP> - <SEP> 5cp/o <SEP> der <SEP> auf <SEP> 20% <SEP> der <SEP> Fläche <SEP> starker <SEP> Rostbefall
<tb> Fläche <SEP> auf <SEP> 60% <SEP> der <SEP> Fläche
<tb> 
   PATENTANSPRÜCHE   : 
1.

   Emulgierbare Schmierölzusammensetzung auf Basis eines grösseren Anteils eines Mineralschmieröls,   gekennzeichnet durch die Kombination folgender, an sich bekannter Zusätze :   a) eines kleineren Anteils eines nichtionischen Emulgators, der durch Kondensation eines Alkylenoxyds und einer organischen Verbindung mit wenigstens einem für die Kondensation verfügbaren aktiven Wasserstoffatom im Molekül entsteht, sowie jeweils kleinerer Anteile, b) eines Aminoalkohols, c) eines aliphatischen Diamins und d) einer aliphatischen Carbonsäure.

Claims (1)

  1. 2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Kondensationsprodukt aus einem Alkylenoxyd und einem aliphatischen Alkohol enthält.
    3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie das Kondensationsprodukt aus einem Alkylenoxyd und einem verzweigten oder unverzweigten Alkylphenol enthält.
    4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie das Kondensationsprodukt aus einem Alkylenoxyd und einem primären oder sekundären aliphatischen Amin enthält.
    5. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie das Kondensationsprodukt aus einem Alkylenoxyd und einer gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Carbonsäure enthält.
    6. Zusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Carbonsäure 8 - 20 Kohlenstoffatome im Molekül aufweist.
    7. Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Carbonsäure Ölsäure verwendet wird.
    8. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Alkylenoxyd Äthylenoxyd oder Propylenoxyd verwendet wird.
    9. Zusammensetzung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Kondensationsprodukt aus einem Mol Ölsäure und 2 - 20 Molen Äthylenoxyd besteht.
    10. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Aminoalkohol von Ammoniak oder einem aliphatischen primären oder sekundären Amin, das eine oder mehrere Alkylgruppen mit nicht mehr als 4 Kohlenstoffatomen in jeder Gruppe enthält, durch Substitution eines oder mehrerer an dasStickstoffatom gebundener Wasserstoffatome durch eine Hydroxyalkylgruppe mit nicht mehr als 3 Kohlenstoffatomen abgeleitet wird. EMI6.2 <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 wasserstoffgruppe mit einer aliphatischen C10 18-Kette bedeutet, enthält.
    13. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche l bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine gesättigte oder ungesättigte aliphatische Carbonsäure mit einer Kohlenstoffkette von mindestens 8 Kohlenstoffatomen enthält.
    14. Zusammensetzung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Carbonsäure Ölsäure verwendet wird.
    15. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass als Mineralschmierölbasis ein Kohlenwasserstofföldestillat mit einer Viskosität von nicht mehr als 100 Redwood I Sekunden bei 600 C verwendet wird.
    16. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Mineralschmierölbasis in einer Menge von 65 bis 90 Gew.-% enthält.
    17. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnete dass das Molverhältnis der aliphatischen Carbonsäure zum aliphatischen Diamin 0, 8 : l-2, 2 : l beträgt. EMI7.2
    19. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis der aliphatischen Carbonsäure zum Aminoalkohol 0, 8 : l-1, 1 : l beträgt.
    20. Zusammensetzung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis der aliphatischen Carbonsäure zum Aminoalkohol l : l beträgt.
    21. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge in Gewichtsprozent des nichtionischen Emulgiermittels nicht grösser Ist als die Summe der Gewichtsprozente der aliphatischen Carbonsäure, des Aminoalkohols und des aliphatischen Diamins.
    22. Unter Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 21 zubereitete wässerige Emulsion, dadurch gekennzeichnet, dass sie 99-1Gew.-Teile der Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 22 und 1 Gew.-Teile Wasser enthält.
AT383665A 1964-04-27 1965-04-26 Emulgierbare Schmierölzusammensetzung und wässerige Emulsion AT263183B (de)

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