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einem vorne abgeschrägten Kopf 33 verschanar Arm 32 dient dazu, den Schlitten in der vorgeschobenen zu gperren, indem der Kopf 33 (ähnlich wie ein Zuhalter) in den Raum zwischen den Anschlägen 35 und 36 hineinschnappt.
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gelegt, wobei die Arme 4 auf festen Anschlägen im Gestell ruhen.
Bei der langsamen Drehung der Hauptwelle 12 in der Richtung des Pfeiles 37 wird die Kurvenscheibe 11 den Biegestempel 6 herabdrücken, wodurch das Eisen 1 in der Mitte gebogen und unter Drehung der Rollen 2 in die Form hineingepresst wird. Gleichzeitig mit diesem Vorgang wird die Kurvenscheibe 24 den Schieber 20 allmählich in die obere Stellung (Fig. 2) führen, in welcher sich die zwei Vorsprünge 38 des Schiebers gegen die Stange 3 gelegt und die Rollen 2 gehoben haben, so dass der Schlitten 34 nun
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Daumen 30 an dem Vorsprung 35 wirkt und den Schlitten 34 nach links führt. Die vorstehenden Enden des U-förmigen Eisens werden dann über die obere Kante 3 des Schiebers 20 gebogen, so dass die gebildeten Haken 21 jetzt in der Nute 40 des
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schliesst.
Darauf gibt die Kurvenscheibe 24 die Rolle 23 frei, so dass der Schieber 20 he. ritbsinkt, während sich der Biegestempel 6 noch in der niedersten Stellung befindet, wie in Fig. 3 gezeigt. Bei diesem Zeitpunkt ist auch der Daumen 30, welcher sich in der richtung des Pfeiles 43 dreht, in seine horizontale Stellung gelangt, wobei der Schlitten 1 in die äusserste Stellung nach links geführt ist : gleichzeitig hat das Gegengewicht den Sperrarm 32 aufwärts gehoben, so dass der Absatz 44 desselben hinter dem Vorsprung 36 einschnappt und dadurch die Rückbewegung des Schlittens 34 verhindert, wobei sich jetzt der Kopf 33 mit der schrägen Kante zwischen den beiden Vorsprüngen 35 und 36 in der Hahn des Daumens 30 befindet.
Ver Schlitten 31 befindet sich so lange in der verriegelten Stellung, bis der Staucher 17 heine Funktion ausgeführt hat. Bei der weiteren Drehung der Hauptwelle wird nämlich die Exzenterscheibe 19 den Staucher 17 gegen die Form 5 führen. Hiebet wird der An-
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aufwärts heben, so dass der Staucher 17 bei seiner weiteren Bewegung in die Form hineingehen kann, um hiebei vermöge seiner Konizität das U-förmige Arbeitsstück gegen die
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dieselben anschliesst. Die Haken sind also an allen Seitoh eng umschlossen, so dass sie am lotzten Teil der Bewegung nach rechts des Stauchers 17 durch die Endflächen 49 der
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ausserhalb des Maschinengestelles an der Achse 53 befestigt ist, ergriffen hat.
Diese Achse trägt gerade hinter der Form einen Arm 54. welcher mit einem Glied 55 zwecks Aus- wcrfens des Hufeisens versehen ist. Die zwei letztgenannten Teile werden durch die
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aus der Form heraus derartig mitgeführt, dass der Teil 55 gegen das fertig gepresste lIuf- eison anstosst, wenn der Staucher dasselbe verlassen hat. Das Hufeisen wird dann aus der Form herausgeschoben und fällt in eine Rinne hinein, aus welcher es aus der Maschine herausgleitet. Gleichzeitig bewegt sich der Schlitten 34 zur Endstellung zurück und zuletzt stol3t die abgeschrägte Nase 57 des Armes 50 gegen einen festen Anschlag 58, so dass er vom Eingriff mit dem Kurbelzapfen 51 ausgelöst wird, wodurch die Auswurfsorgane unter dem Einfluss der Feder 56 zurückschnellen.
Die Teile der Maschine befinden sich dann
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der Vorderfläche des Hufeisens angreift und vor sich schiebt, so dass es an der anderen Seite hervortritt. Aus diesem Grunde ist die Form 5 an der entsprechenden Stelle, wie die Zeichnung zeigt, ausgeschnitten.
PATENT-ANSPRÜEHE:
1. Maschine zur Herstellung von Hufeisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenstab (1) auf zwei Rollen ruhend von einem zwischen diesen Rollen-hindurch lotrecht
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bezw. Auswalzen der zwei Enden oder Schenkel des Eisens zwischen den Rollen und dem Stempel bewirkt wird und hierauf, bevor das Pressen und Stanzen zur endgiltigen Form und das Biegen der Haken erfolgt, eine Erweiterung des gebogenen Werkstückes mittels eines dornälmlichen Stempels bewirkt wird.
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