AT257645B - Vorrichtung zur Kennzeichnung einer nachgiebigen Fläche - Google Patents

Vorrichtung zur Kennzeichnung einer nachgiebigen Fläche

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AT257645B
AT257645B AT170365A AT170365A AT257645B AT 257645 B AT257645 B AT 257645B AT 170365 A AT170365 A AT 170365A AT 170365 A AT170365 A AT 170365A AT 257645 B AT257645 B AT 257645B
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AT
Austria
Prior art keywords
marking
flexible surface
recess
stamp
sealing surface
Prior art date
Application number
AT170365A
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English (en)
Inventor
Theodor Ludwig Augus Steenhuis
Original Assignee
Unilever Nv
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B5/00Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups
    • B30B5/02Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups wherein the pressing means is in the form of a flexible element, e.g. diaphragm, urged by fluid pressure

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Kennzeichnung einer nachgiebigen Fläche 
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Kennzeichnung einer nachgiebigen Fläche. 



   Zum Verschliessen von Behältern, wie beispielsweise Bechern oder Dosen, ist es jetzt üblich, Dekkel zu benutzen, die aus verhältnismässig dünner Kunststoff-Folie hergestellt sind. Diese Deckel werden aus vorher bedruckter Folie im Tiefziehverfahren hergestellt. Vielfach erweist es sich aber als notwendig, die Deckel neben dem bereits vorher erfolgten Bedrucken nach dem Füllen und Verschliessen des Behälters noch zusätzlich mit einer Kennzeichnung zu versehen, welche das Herstellungsdatum, die
Charge od. dgl. ersichtlich macht. In der Regel und am einfachsten bedient man sich hiezu eines Aufdruckes mit einem Stempel, üblicherweise einem Gummistempel. Um Verwechslungen oder Irrtümer zu vermeiden, erfolgt die Kennzeichnung z. B. in einer der Abfüllmaschine nachgeschalteten Station. 



   Das Aufbringen dieser Kennzeichnung auf die aus dünner Kunststoff-Folie bestehenden Deckel bereitet jedoch Schwierigkeiten. Beim Aufdrücken des Stempels gibt die Folie nämlich nach, da sie nicht durch eine feste Auflage unterstützt ist. Dieses Nachgeben tritt ein, wenn zwischen Deckel und Füllgut ein Hohlraum vorhanden ist, aber auch dann noch, wenn die durch einen dünnen Foliendeckel verschlossenen Behälter mit flüssigem oder weichplastischem Füllgut voll gefüllt sind. 



   Diesem Nachteil hilft die Vorrichtung zur Kennzeichnung einer nachgiebigen Fläche ab. Erfindungsgemäss besteht die Vorrichtung aus einem Gummistempel, dessen Arbeitsfläche durch eine sich etwa in der gleichen Ebene erstreckende Dichtungsfläche umgeben ist, wobei zwischen Arbeitsfläche und Dichtungsfläche eine umlaufende Vertiefung angeordnet ist, in welche Vertiefung Kanäle münden, welche an eine Vakuumquelle   anschliessbar   sind. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung sei an Hand der Zeichnung erläutert. In dieser ist mit 1 die Halterung für den aus Gummi bestehenden Stempel 2 bezeichnet, welche in dem Zuleitungsrohr 3 für den Vakuumanschluss befestigt ist. Die Halterung 1 weist eine Bohrung 4 auf, welche ihre Fortsetzung in den Kanälen 5 im Gummistempel 2 findet. Die Kanäle 5 münden in einer umlaufenden Vertiefung 7, die die Drucktypen tragende Arbeitsfläche 6 umschliesst. Die in sich geschlossene Vertiefung 7 wird nach aussen durch die Dichtungsfläche 8 begrenzt. 



   Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung lassen sich in einfacher und sicherer Weise auf nachgiebigen, nicht durch eine feste Auflage unterstützten Flächen einwandfreie Kennzeichnungen, durchführen. Durch das in der Vertiefung 7 erzeugte Vakuum wird die nachgiebige Fläche fest und plan gegen die Arbeitsfläche 6, welche die Drucktypen trägt, gepresst, so dass ein klarer und scharfer Abdruck erfolgt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI1.1 die Vorrichtung aus einem Gummistempel (2) besteht, dessen Arbeitsfläche (6) durch eine sich etwa in der gleichen Ebene erstreckende Dichtungsfläche (8) umgeben ist, wobei zwischen Arbeitsfläche und <Desc/Clms Page number 2> Dichtungsfläche eine umlaufende Vertiefung (7) angeordnet ist, in welche Vertiefung Kanäle (5) münden, welche an eine Vakuumquelle anschliessbar sind.
AT170365A 1964-02-29 1965-02-26 Vorrichtung zur Kennzeichnung einer nachgiebigen Fläche AT257645B (de)

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