AT257515B - Vorrichtung zum Herstellen von mehrfach gebundenen Drahtringpaketen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von mehrfach gebundenen Drahtringpaketen

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AT257515B AT612564A AT612564A AT257515B AT 257515 B AT257515 B AT 257515B AT 612564 A AT612564 A AT 612564A AT 612564 A AT612564 A AT 612564A AT 257515 B AT257515 B AT 257515B
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  Vorrichtung zum Herstellen von mehrfach gebundenen Drahtringpaketen 
Walzdraht wird in Form von kreisrunden Ringen gehandelt, wobei jeder Ring in der Regel zweimal lose gebunden ist. Im Inlandverkehr werden die Drahtringe regelmässig in dieser Form versendet. 



   Wenn ein mehrfaches Verladen zu erwarten ist,   z. B.   bei Lieferungen nach Übersee, genügt aber eine solche Bindung in der Regel nicht. In solchen Fällen werden meist Bunde aus mehreren Drahtringen, z. B. vier Drahtringen, durch Zusammenbinden hergestellt. Dabei hat sich erwiesen, dass ein Binden an nur zwei Stellen des Umfanges nicht ausreicht. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von mehrfach gebundenen Drahtringpaketen, wobeioberhalb eines heb-und senkbaren Tisches eine feste und eine in Pressrichtung verschiebbare Pressbacke angeordnet sind. Bei der bekannten Vorrichtung dieser Art werden mehrere Drahtbunde auf einer Stützplatte zwischen einer Druckplatte und einer Pressscheibe zusammengepresst, um mit Spannzeugen oder Draht zwei Bindungen an das Drahtbundpaket zu legen. Es ist aber kaum möglich, weitere Bindungen herzustellen, da es den Arbeitern nicht zuzumuten ist, in einer körperlich sehr anstrengenden Haltung an der Vorrichtung zu arbeiten. Darüber hinaus kann dadurch die Güte der Verbindung leiden. Die Erfindung besteht daher im wesentlichen darin, dass die Pressbacken um ihre Achsen drehbar gelagert sind. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Es   zeigen dieFig. l, 3   und 5 eine Ansicht und die Fig. 2, 4 und 6 Seitenansichten einer Vorrichtung in drei Arbeitsstellungen, die Fig. 7 eine Drahtbundpresse   z. T.   in Ansicht und   z. T.   im Längsschnitt, Fig. 8 die Drahtbundpresse in Ansicht von oben, Fig. 9 einen Querschnitt durch die Drahtbundpresse nach 
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7, Fig. 10einenQuerschnittFig. 12 eine Ansicht auf die linke Stirnseite der Lagerung des linken Presskreuzes gemäss   Fig. 7,   Fig. 13 einen Hydraulikplan der Drahtbundpresse und Fig. 14 einen elektrischen Schaltplan zum Hydraulikplan. 



   Die in den Fig. 1-6 dargestellte Vorrichtung besitzt einen Grundrahmen 1 mit einer senkrechten Wange la, in deren oberem Teil ein Lager für die Welle 2 einer mit vier Armen versehenen Pressbacke 3 vorgesehen ist. Die Welle 2 ist durch einen nicht dargestellten Antrieb, der in einem Gehäuse 4 vorgesehen sein kann und der vorzugsweise hydraulisch ist, drehbar, wobei es in der Regel genügt, dass sie um 900 gedreht werden kann. 



   Auf einer waagrechten Bahn   Ib   des Grundrahmens 1 ist mittels Laufrädern 5 ein Laufrahmen 6 waagrecht verfahrbar, dessen senkrechte Wange 6a ein Lager für die Achse 7 einer mit vier Armen 8a, 8b, 8c, 8d versehenen Laufpressbacke 8 besitzt. Die Achse 7 besitzt keinen Antrieb, ist aber lose drehbar. Die waagrechte Bewegung des Laufrahmens erfolgt durch einen nicht dargestellten hydraulischen Antrieb, der ganz oder teilweise im Gehäuse 4 vorgesehen sein kann. Im waagrechten Teil des Grundrahmens 1 sind hydraulische Zylinder 9 vorgesehen, deren Kolbenstangen 10 eine Tischplatte 11 tragen. 



   Die Anordnung arbeitet folgendermassen : Nachdem der Laufrahmen 6 weitmöglichst nach aussen bewegt ist, werden mehrere Drahtringe 12 (in den Zeichnungen sind vier Drahtringe dargestellt) auf 

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 den Tisch 11 gebracht, der zu diesem Zweck in die höchste Stellung gefahren ist, wie dies die Fig. l und 2 zeigen.   Die Ringe können beispielsweise   mittels eines Krans auf den Tisch 11 gebracht werden. 



  Damit ein solcher Kran die Ringe leicht auf den Tisch 11 aufbringen kann, ist er so hoch gefahren, dassderin das Innere der Drahtringe 12 eingreifende Dorn des Krans bequem zwischen zwei Arme der Pressbacke 3 hindurchfahren kann. Dann wird der Tisch 11 mittels der Hubzylinder 9 so weit gesenkt, dass die Mittelachse der Drahtringe 12 im wesentlichen in der Mittellinie der Welle 2 und der Achse 7 liegt.

   Dann wird der Laufrahmen 6 in Richtung des Pfeiles P (Fig. l) bewegt und gleichzeitig der Tisch 11 weiter gesenkt, damit eine Beschädigung der Drahtoberfläche vermieden wird (siehe gestrichelte Stellung in   Fig. 3).   Sobald die Drahtringe 12 genügend weit zusammengedrückt sind, werden sie mit einer gemeinsamen Bandage, die an zwei gegenüberliegenden Seiten und quer über die Aussenfläche des Bundes verläuft (nicht gezeichnet) oder an zwei gegenüberliegenden Seiten mit je einer Bandage 13 versehen (Fig. 4). Die Bandage 13 besteht beispielsweise aus einem Stahlband. Dann wird die Pressbacke 3 in Richtung des Pfeiles Q um 900   gedreht (Fig. 6),   so dass der Arm 8d an die Stelle gerät, wo bisher der Arm 8a war. Dadurch ist es leicht, zwei weitere Bandagen 14 anzubringen.

   Dann wird der Laufrahmen 6 entgegen dem Pfeil P bewegt (siehe Fig. 5), so dass dann die miteinander durch die Bandagen 13 und 14 verbundenen Drahtringe auf den Tisch 11 zu liegen kommen. Nachdem der Laufrahmen 6 wieder ganz nach   aussen gefahren ist,   wird der Tisch 11 wieder in die Stellung gebracht, die er in der Fig. l hatte, so dass die jetzt zu einem Bund zusammengebundenen Drahtringe 12 wieder von einem Hebezeug abgehoben werden können. 



   DieAnordnungdesAusführungsbeispielesbesitzteinenAuswerfer 15,   dessenStössel   15a hydraulisch vorgeschoben werden kann und seitlich gegen den vom Tisch 11 hochgehobenen Drahtbund so drücken kann, dass der Drahtbund von dem Tisch 11 abgerollt wird. 



   Die in den Fig. 7-14 dargestellte Drahtbundpresse besteht im wesentlichen aus einem Rahmen 20 mit einer Laufbahn 21   für einen Wagen   22   und einer hydraulischen Krafteinheit   23, welche über mehrere Leitungen auf verschiedenen in Zylindern geführten Kolben arbeitet, die mit Hebeln verbunden sind. 



   Die Drahtbundpresse arbeitet wie folgt : Beim Einschalten des Schalters 25 (Fig. 13) treibt der Motor 26 die Druckmittelpumpe 24 an. Diese Pumpe saugt aus dem Sumpf 27 das Druckmittel,   z. B. Öl,   an und drückt es in die Leitung 28. An diese Leitung 28 ist ein Sicherheitsventil 29 angeschlossen, das den Öldruck auf maximal 140 atü begrenzt. Das Druckmittel strömt von der Leitung 28 aus durch einen Umschalter 30, welcher das Drucköl unmittelbar in den Ölsumpf 27 zurückleitet, wenn es von den weiteren Verbrauchern nicht abgenommen wird. Nach Passieren des Umschalters 30 wird das Drucköl durch die Leitung 31 den Verbrauchern zugeführt. Hiezu sind an die Leitung 31 Umschalter 32 und 33 angeschlossen.

   Der Umschalter 33 steht beim Einschalten der Maschine in der in Fig. 13 gezeichneten Stellung, während der Umschalter 32 durch einen Druckwächter 35 und den Magneten M8 auf Durchfluss umgeschaltet worden ist. Nun wird der zirka 301 fassende Speicher 34 über die Leitung 38 gefüllt. Nach Erreichen eines bestimmten Druckes,   z. B.   70 atü, wird der Stromzufluss zu dem Magneten M8 durch den Druckwächter 35 unterbrochen. Eine Feder drückt den Schaltschieber des Umschalters 32 wieder in die gezeichnete Stellung. 



  Das Sicherheitsventil 36 begrenzt den Druck auf   z. B.   80 atü, falls der Druckwächter 35 infolge eines Fehlers nicht den Zufluss des Druckmittels durch den Umschalter 32 absperren sollte. Ein mit der Leitung 38 verbundenes Manometer 37 zeigt den Druck des Druckmittels an, der auch im Speicher 34 herrscht. Den Druck in der Leitung 31 zeigt das Manometer 82 an. 



     Beider AusgangsstellungfürdasEinlegen der zusammenzupressenden Drahtbunde steht der Tisch   40 in seiner obersten Stellung (Fig. 9). Ein nicht gezeigter Dornhubstapler legt mehrere lose Drahtbunde auf den Tisch 40. 



    Durch Drücken des Druckknopfes Drl (Fig. 14) wird das Relais Rl unter Spannung (z. B. 24 Volt)    gesetzt und betätigt den zugehörigen Schalter rl, welcher über das Relais R2, r2 einen Stromkreis schliesst, in dem der Magnet M2 liegt. Dieser Zugmagnet M2 betätigt den Umschalter 41   (Fig. 13),   so dass über die Leitung 42, die Drossel 43 und die Leitungen 44 und 45 der Kolben 46 im Hydraulikzylinder 47 verschoben und damit der Tisch 40 gesenkt wird. Im Umschalter 41 wird hiezu der Schaltschieber   nach unten verschoben, so dass der Schieberteil   48 die Leitungen 44 und 45 sowie die Leitungen 50 und 51 miteinander verbindet.

   Durch die Leitung 51 wird das aus dem Zylinder 47 zurückfliessende Druckmittel dem allgemeinen Sumpf 27 zugeleitet. 

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 öffnet werden. Durch das Schliessen des Kontaktes Dr3/1 werden das Relais R6, r6 betätigt und die Magnete M6 und M5 angezogen. Der Magnet M5 verschiebt den Steuerschieber des Umschalters 41 (Fig. 13), so dass die Leitungen 44 und 50 sowie 45 und 51 miteinander verbunden werden. 



  Dadurch wird der Tisch 40 aus seiner untersten Stellung hochgefahren, um den fertigen Drahtbund zu unterstützen. Gleichzeitig wird das linke Presskreuz 68 durch Anziehen des Magneten M6, Umschalten des Steuerschiebers des Umschalters 33 und durch den Unterschied   der Kräfte, die auf die   beiden Seiten der Kolben 77 und 78 wirken, in die Ausgangsstellung nach links   (Fig. 7),   zurückgefahren. Hiebei wird das Druckmittel aus den linken Teilen der Zylinder 75 und 76 über die Leitung 72, den Schieberteil 90 des hydraulischen Umschalters 33 und die Leitung 74 in die andere Seite der Zylinder 75 und 76 geleitet. Da auf dieser Seite in den Zylindern keine Kolbenstangen vorhanden sind, kann sich das Druckmittel ausdehnen, so dass es zu einem Druckabfall kommt, der   z. T.   durch den Speicher 84 ausgeglichen wird.

   Durch den Druckwächter Dl wird der Kontakt dl daher wieder geöffnet. 



   DiesesZurückfahrendeslinkenPresskreuzes 68 erfolgtschneller als das Anheben des Tisches 40, da das Druckmittel vor Eintritt in die Leitung 44 eine Drossel 43 passieren muss. Demgemäss werden beim Erreichen der Endstellung des Presskreuzes 68   zuerst die Kontakte S6 und S11 gelöst und   danach beim Ankommen des Tisches 40 in der Mittelstellung durch den Nocken 62 an der Schaltstange 64 und den Schalter 63 der Kontakt S5 geöffnet. Dadurch wird der Stromkreis mit den Magneten M5 und M6 stromlos, so dass die Steuerschieber der Umschalter 33 und 41 in die Nullstellung zurückgehen. 



     DerTisch hält in   der Stellung, dass die Drahtringe 70, wie oben bereits beschrieben, in der Mitte der Presskreuze 67, 68 stehen (Fig. 10). Mit dem Lösen des Kontaktes S5 wird gleichzeitig der Schaltkontakt S7 geschlossen, der im Schaltgehäuse 63 untergebracht ist. Hiedurch werden das Relais R7, r7 und danach die Relais R8, r8/1, r8/2 sowie R9, r9 und der Magnet M7 betätigt. Dabei wird durch das Relais R8 der Kontakt r8/l geöffnet und damit das Relais R7, r7 stromlos. In dem Stromkreis R9, R8, r8/2 übernimmt der Kontakt Dr3/2 die Unterbrechung des Stromflusses und damit das Auflösen der Selbsthaltung des Relais R8, r8/2 beim Drücken des Druckknopfes Dr3. 



   Der Magnet M7   verschiebt den Steuerschieber   eines Umschalters 91 derart, dass der Schieberteil 92 die Leitungen 93 und 95 sowie 94 und 96 miteinander verbindet. Hiedurch wird das Druckmittel von der Leitung 93 über die Leitung 95 in die Zylinder 97 und 98 gedrückt, so dass die Kolben 99 und 100 mit den Kolbenstangen 101 und 102 den Auswerfer 103 (Fig. 8 und 10) betätigen.   DerfertigeDrahtbund   107 wird damit über eine Abrollbahn 105 in eine Rinne 106 ausgeworfen. Aus der in Fig. 10 gezeigten Lage wird der Drahtbund 107 mit einem nicht dargestellen Dornhubstapler zum Versand transportiert. 
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 wird dabei geöffnet, wodurch der Stromdurchfluss durch den Magneten M7 unterbrochen wird und der Steuerschieber des Umschalters 91 (Fig. 13) unter Federkraft in die hier gezeigte Lage zurückgeht. 



  Der Auswerfer 103 geht daraufhin in seine untere Stellung zurück. 



   Der Auswerfer betätigt bei Erreichen der oberen Stellung einen weiteren Endschalter, der den Kontakt S9 kurzzeitig schliesst und damit den Magneten M5 anziehen lässt. Hiebei spricht das Relais R12, r12 an, und hält den Magneten M5 unter Spannung. Der Magnet M5 verschiebt den Steuerschieber des Umschalters 41, wie bereits oben beschrieben, und verursacht, dass der Tisch 40 in die oberste Stellung fährt, in der ein Endschalter den Kontakt S10 löst, so dass der Magnet M5 stromlos wird und der Steuerschieber des Umschalters 41 in die Mittelstellung zurückgeht. 



   Wenn die Kontakte S2 und r3 offen sind, steht Rll nicht unter Spannung, so dass der Druckwächter D3   bei zu geringem Druck in dem Nebenkreis der Leitungen 38 und 42 den Magneten   M8 durch Schliessen des Kontaktes d3 einschaltet, wodurch dieser Nebenkreis, insbesondere der Speicher 34,   wiederaufgeladen wird. Während dieses Aufladens öffnet das Relais R13, rl3. Der Druck-   wächter D3 beendetdenAufladevorgang durch Lösen des Kontaktes d3 und Abschalten des Magneten M8, so dass der Umschalter 32 in die Sperrstellung geht. 



   Bei geöffnetem Kontakt d3 ist der Kontakt r13 des Relais R13 geschlossen. Wenn gleichzeitigder Stromkreis   S2, R3, Ml, R11   offen ist, erhält der Magnet M9 Strom und schaltet den Umschalter 30 auf die andere Stellung, bei der das Druckmittel unmittelbar in den Sumpf 27 zurück-   fliesst und das Sicherheitsventil   29 nicht belastet wird. Sobald der Druckwächter D3 anspricht oder 

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 der Magnet Ml eingeschaltet wird, schaltet das Relais R13   oder Rll   den Magneten M9 durch die Kontakte r13 oder rll/2 ab, so das das Druckmittel den Verbrauchern durch die Leitung 31 zugeführt werden kann. 



   Wesentlich für die Erfindung ist die Drehbarkeit der Pressbacken, welche es ermöglicht, mehr als zwei Bindungen in einfacher Weise für jeden Bund vorzusehen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Herstellen von mehrfach gebundenen Drahtringpaketen, wobei oberhalb eines heb-und senkbaren Tisches eine feste und eine in Pressrichtung verschiebbare Pressbacke angeordnet sind, dadurch   gekennzeichnet, dass die Pressbacken um ihre Achsen drehbar gelagert sind.  

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Pressbacke mit einem Drehantrieb versehen und die verschiebbare Pressbacke um ihre Achse frei beweglich ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tischantrieb mit dem Pressbackenantrieb abgestimmt ist und das Senken des Tisches schon beginnt, wenn die Pressung des Paketes erst zu einem Teil erfolgt ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Längsseite des Drahtringpaketes ein Auswerfer angeordnet ist, der das Paket zum seitlichen Abrollen vom Tisch bringt.
AT612564A 1963-07-20 1964-07-16 Vorrichtung zum Herstellen von mehrfach gebundenen Drahtringpaketen AT257515B (de)

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