AT253009B - Schaltungsanordnung für eine Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage mit Codewahl und Impulswahl der Sprechstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung für eine Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage mit Codewahl und Impulswahl der Sprechstellen

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AT253009B
AT253009B AT566664A AT566664A AT253009B AT 253009 B AT253009 B AT 253009B AT 566664 A AT566664 A AT 566664A AT 566664 A AT566664 A AT 566664A AT 253009 B AT253009 B AT 253009B
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   Schaltungsanordnung für eine Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage mit Codewahl und Impulswahl der Sprechstellen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für eine   Fernsprech-, insbesondere   Fernsprechnebenstellenanlage mit Codewahl und Impulswahl, bei der einer ersten Gruppe von Sprechstellen Tasten für Codewahl und einer zweiten Gruppe von Sprechstellen Nummernschalter für die Abgabe dekadischer Impulse zugeordnet sind. 



   Es ist bereits eine Schaltungsanordnung für eine Fernsprechnebenstellenanlage bekannt, bei der den Sprechstellen einer ersten Gruppe von Sprechstellen Tasten für Codewahl und einer zweiten Gruppe von Sprechstellen Nummernschalter für Impulswahl und diesen verschiedenartigen Sprechstellen auch unterschiedliche Übertragungen für die Herstellung von Verbindungen zugeordnet sind. Die Sprechstellen mit Tasten für Codewahl können nur über besondere Übertragungen, an denen eine Umsetzeinrichtung codiert/decodiert angeschaltet werden kann, Verbindungen aufbauen. Diese Umsetzeinrichtung wird einer Übertragung von der Einleitung des Anrufes bis zum Wahlende zugeordnet.

   Weiterhin muss diese Umsetzeinrichtung nicht nur die von den Sprechstellen mit Tasten erhaltenen codierten Wahlkennzeichen in dekadische Impulse umsetzen, sondern diese muss auch die gesendeten Wahlkennzeichen vorübergehend speichern, da die codiert gesendeten Wahlkennzeichen sehr viel schneller in der Umsetzeinrichtung eintreffen, als die dekadischen Impulse weitergeleitet werden können. Einer derartigen Umsetzeinrichtung müssen für die Speicherung der Wahlkennzeichen so viele Speicher zugeordnet werden, als von einem Teilnehmer der Sprechstelle mit Tasten kurz nacheinander für die Herstellung einer Verbindung maximal gesendet werden können. Diese Stellenzahl kann für Nebenstellenanlagen mit Durchwahlmöglichkeit bei der Landesfernwahl bis zu 16 Stellen betragen. 



   Da die vorgenannten Umsetzeinrichtungen für die gesamte Wahlzeit eines Teilnehmers an einer Übertragung,   d. h.   bis Wahlende, angeschaltet werden, sind mehrere derartige Umsetzeinrichtungen pro Anlage vorzusehen, u. zw. dem Verkehrswert entsprechend viele. 



   Aus dem vorstehenden geht hervor, dass bei der bekannten Technik Umsetzeinrichtungen mit diesen Umsetzeinrichtungen zugeordneten Speichern erforderlich sind, wobei jeder Speicher mindestens so viele Speicherstellen hat, als der Teilnehmer Wahlkennzeichen für eine aufzubauende Verbindung maximal zu senden hat. Der Aufwand einer derartigen Anlage wird umso grösser, je mehr Tastenwahlteilnehmer im Verhältnis zu den Impulswahlteilnehmern vorgesehen werden. 



   Auch sind bereits Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen in einem zentralen Speicher einer Information eine besondere Kennzeichnung zur Ermöglichung einer Ausspeicherung nach einem bestimmten Programm,   z. B.   nach Zeit, zugeordnet wird. Derartige Informationen, z. B. Rufnummern werden in einer von den zusätzlichen Informationen bestimmten Reihenfolge ausgespeichert und veranlassen beispielsweise einen Verbindungsaufbau zu einer Sprechstelle, von der die Rufnummer gespeichert ist. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Ein- und Ausspeichertechnik in der Fernsprechtechnik in 

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 einfacher Weise zu verwenden, um damit in einer Fernsprechanlage mit Sprechstellen für Codewahl und Sprechstellen für Impulswahl und mit Zwischenspeicherung der Codewahlkennzeichen Speicherkapazität einzusparen. 



   Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass ausser einer die in einer Empfangseinrichtung aufgenommenen Wahlkennzeichen und die Kennzeichnung einer einer belegten Verbindungsleitung vorübergehend zugeordneten Wahlumsetzeinrichtungsowie die Kennzeichnung für die Stellenzahl des Wahlkennzeichens speichernden und die entsprechenden Speicherelemente aufweisenden, zentralen Einrichtung auch ein die genannten Kennzeichen gemeinsam für mehrere der genannten zentralen Einrichtungen speichernder zentraler Speicher vorgesehen ist, wobei die jedes Wahlkennzeichen aussendende Wahlumsetzeinrichtung mit denjenigen Teilen des zentralen Speichers verbunden ist, in denen ausser diesem Wahlkennzeichen auch das der betreffenden Stellenzahl entsprechende Kennzeichen und das Kennzeichen der Wahlumsetzeinrichtung gespeichert ist. 



   Hiedurch wird die erforderliche Speicherkapazität in Fernsprechanlagen mit Codewahl- und Impulswahlsprechstellen, die für die Speicherung der durch Sprechstellen mit Codewahl gesendeten Wahlkennzeichen erforderlich ist, wesentlich herabgesetzt. Diese Herabsetzung der Speicherkapazität, lässt sich auf Grund der nachstehenden Überlegungen, die auf Grund der Verkehrsverhältnisse einer Anlage angestellt werden, in einfacher Weise erklären. 



   Nach der erfindungsgemässen Anordnung werden in dem zentralen nur einmal pro Anlage vorhandenen Speicher mit jedem Wahlkennzeichen zwei besondere Kennzeichen gespeichert, u. zw. ein Kennzeichen zur Feststellung, von welcher Übertragung dieses Kennzeichen zum Speicher gegeben ist und ein Kennzeichen zur Feststellung das wievielte Wahlkennzeichen über diese Übertragung, während eine Belegung der Wahlumsetzeinrichtung zu dem Speicher gegeben ist. Da diese beiden Angaben jedem Wahlkennzeichen beigegeben werden, können im Speicher sukzessive an den verschiedenen Sprechstellen beliebige Wahlkennzeichen, die über beliebige Übertragungen gegeben sind, zwischengespeichert werden.

   Es laufen also im Speicher nacheinander Wahlkennzeichen mit verschiedenen   Wahlumsetzeinrichtungskenl1zeichnungen   und mit verschiedenen Stellenzahlkennzeichnungen und mit verschiedenen Stellenzahlkennzeichnungen ein. Gleichzeitig mit dem beliebigen Einspeichern der Wahlkennzeichen im Speicher werden unabhängig von dieser Einspeicherung die Wahlkennzeichen auch jeweils auf Grund der beigegebenen Kennzeichnung der Wahlumsetzeinrichtung und der beigegebenen Kennzeichnung der Stellenzahl auf Anforderung wieder eingespeichert und zum Schluss als dekadische Impulse weitergeleitet. 



   Die Wahlkennzeichen können durch die Zuordnung einer Kennzeichnung für die Wahlumsetzeinrichtung und einer Kennzeichnung für die Stellenzahl auf Grund dieser beigeordneten Kennzeichnungen auch dann auf entsprechende Anforderung   ausgespeichert werden,   wenn die Wahlkennzeichen von verschiedenen Sprechstellen sukzessive in den Speicherstellen eingegeben werden. Hiedurch fällt nicht nur die Abhängigkeit von der Schnelligkeit des Wählens durch den Teilnehmer fort, sondern es werden jeweils auch nur die Speicherstellen durch   bereits gewählte Wahlkennzeichen belegt. Es ist nicht   eine bestimmte maximale Anzahl von Speicherstellen pro Verbindungsaufbau zu   reserveren,   so dass dadurch auch Speicherstellen gespart werden. Speicherstellen werden nur den Erfordernissen entsprechend belegt. 



   Die vorgenannte schnelle Einspeicherung und die unabhängig hievon erfolgende schnelle Ausspeicherung und die genannte Einspeicherung in Speicherstellen ermöglicht es, pro Anlage mit einem zentralen Speicher mit wesentlich weniger Speicherstellen auszukommen, als insgesamt pro Anlage bei der bekannten Technik für die gleiche Zwischenspeicherung der Wahlkennzeichen Speicherstellen vorzusehen sind. 



   Die Ausspeicherung ist in einfacher Weise dadurch möglich, dass von der Wahlumsetzeinrichtung mittels der Kennzeichnung der Stellenzahl und der Kennzeichnung der Wahlumsetzeinrichtung das zu sendende Wahlkennzeichen angefordert und damit umgesetzt und übertragen wird. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit den für das Verständnis wichtigen Einzelheiten dargestellt. 



   In den Fig.   l,   2 und 3 ist gezeigt, an welche Stellen beispielsweise die Tastenwahlübertragungen im Fernsprechsystem angeordnet werden können. Die Fig. 4 zeigt eine Übersicht einer Fernsprechanlage mit Codewahl- und Impulswahlsprechstellen, wobei über Tastenwahlübertragungen   T-Uel-T-Uex   decodierte Wahlkennzeichen zu einem Wahlempfänger TE1 und vom Wahlempfänger   TE1   direkt über eine Wahlumsetzeinrichtung WU1 und der Übertragung T-Uel weitergeleitet werden oder die Wahl-   kennzeichen vom Wahlempfänger TE1 zu einem Speicher   Sp zur Zwischenspeicherung gegeben werden. 

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 ist die TastenwahlUbertragung T -Ueübertragung T-Uel erneut, wie bereits beschrieben, eine Wahlumsetzeinrichtung zugeteilt.

   Das dann empfangene Wahlkennzeichen wird wieder als erstes in bezug auf die Belegung der Wahlumsetzeinrichtung betrachtet. 



   Nach der Aufnahme der genannten drei Kennzeichnungen in der Steuereinrichtung St3 kann die Empfangseinrichtung TE1 und der entsprechende Koppler des Verbinders VI freigeschaltet werden. 



   Handelt es sich um die erste über eine bestimmte Tastenwahlübertragung erhaltene Wahlkennzeichnung, so kann die Kennzeichnung der Stellenzahl und das Wahlkennzeichen an die Wahlumsetzeinrichrichtung WU1 weitergeleitet werden und wird das codierte Wahlkennzeichen in der Umsetzeinrichtung in dekadische Impulse umgesetzt und über die Verbindungsleitung weitergeleitet. Nach der Übertragung eines Wahlkennzeichens an die Umsetzeinrichtung WU1 kann die Steuereinrichtung St3 freigeschaltet werden. Nach der vollständigen Abgabe einer dekadischen Impulsserie erfolgt die Freischaltung der Umsetzeinrichtung, wenn kein weiteres codiertes Wahlkennzeichen,   z. B.   bis zum Ablauf der für die dekadischen Impulse festgesetzten Zwischenwahlzeit, eintrifft. 



   Handelt essich bei dem inder Empfangseinrichtung TE1 empfangenen Kennzeichen um ein zweites bzw. weiteres Wahlkennzeichen, so werden nach richtiger Aufnahme der genannten drei Kennzeichnungen (Wahlkennzeichen, Kennzeichnung der Umsetzeinrichtung und der Stellenzahl) in der Steuereinrichtung St3 diese zum Speicher Sp übertragen. Nach der Aufnahme dieser Kennzeichnungen im Speicher Sp erfolgt die Freischaltung der Steuereinrichtung St3. 



   Erst nach der vollständigen Sendung der vorangehenden Ziffer durch die Umsetzeinrichtung WU und nach Ablauf der darauffolgenden Zwischenwahlzeit wird die Steuereinrichtung St4 angelassen und wird auf Grund der von der der Umsetzeinrichtung gegebenen Kennzeichnung der Umsetzeinrichtung und der Kennzeichnung der richtigen Stellenzahl vom Speicher das Wahlkennzeichen angefordert und zur Umsetzeinrichtung WU übertragen. Die Steuereinrichtung St4 wird freigeschaltet. In der Umsetzeinrichtung WU erfolgt wieder die Umsetzung des codierten Wahlkennzeichens in einer dekadischen Impulsserie und die Übertragung der Impulsserie über die Verbindungsleitung,
Der Tastenwahlübertragung T-Uel in Fig. 5 ist die symbolisch dargestellte Speisebrückenanordnung AE zugeordnet. Bei der Belegung der Tastenwahlübertragung T-Uel wird das Relais Cl in nicht dargestellter Weise eingeschaltet.

   Sendet der Teilnehmer der Sprechstelle, welche die Tastenwahl- übertragung T-Uel belegt hat, durch Betätigung einer Taste ein codiertes Wahlkennzeichen, so wird auch ein Wahlvorbereitungszeichen, beispielsweise in Form einer Schleifenunterbrechung, gegeben. Das Relais Al wird in nicht näher dargestellter Weise eingeschaltet. Zur Steuereinrichtung Stl wird ein Belegungsanreiz über die Kontakte   lal. 2d   und 3c1 gegeben. Es sei angenommen, dass in der Steuer-   einrichtung Stl die Kontakte 4ael-6aex und 7adl-8adx in der Ruhelage sind. Dies bedeutet, dass die Steuereinrichtung Sti nicht belegt ist. Durch die Betätigung der Kontakte la l und 3c1 werden   somit die Relais AE1 und AD1 eingeschaltet und die Tastenwahlübertragung   T-Uel   wird identifiziert. 



   Da die Steuereinrichtung Stl frei und nicht mit einer Umsetzeinrichtung verbunden ist, sind auch die Kontakte   9yl-lOy   in der Ruhelage, so dass das Relais T eingeschaltet wird. Über den Kontakt llt und den Kontakt   93d1   in der Wahlumsetzeinrichtung WU1 wird das Relais Yl eingeschaltet. Für das Koppelrelais Kl wird zur Herstellung einer Verbindung zwischen der Tastenwahlübertragung T-Uel und der Umsetzeinrichtung WU1 folgender Einschaltestromkreis hergestellt :
1. +, 12c, 13acl, 14adl,   KI (I), 48yl,... -.   



   Für das Koppelrelais Kl wird ein Haltestromkreis über die Wicklung II durch die betätigten Kontakte   49cl   in der Übertragung T-Uel und 50yl in der Steuereinrichtung Stl hergestellt, in dem auch die Relais D und Dl eingeschaltet werden. 



   Nach Verbindung der Tastenwahlübertragung T-Uel mit der Umsetzeinrichtung WU1 wird mittels der Steuereinrichtung St2 ein Koppelrelais des Verbinders V2 zur Herstellung einer Verbindung zwischen der belegten Umsetzeinrichtung WU1 und   einem freien Empfänger TE1   eingeschaltet. 



   Die Umsetzeinrichtung WU1 wird in der Steuereinrichtung St2   durch das Relais KAI dann ge-   kennzeichnet, wenn keine andere Umsetzeinrichtung in der Steuereinrichtung St2 durch Einschaltung eines andern Relais, z. B. KAx gekennzeichnet ist. Das Relais KAI wird in folgendem Stromkreis eingeschaltet :
2. +,   15kal,..., 16kax,.... GI, KAl, l7nw,..., l8st, 19k1.   20d, 21c1, 22al, -. 



   In der Steuereinrichtung St2   wird, wenn die Empfangseinrichtung TE1 frei ist, das Relais YY1 über   
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    Wicklung I durch den in nicht dargestellter Weise in Abhängigkeit eines Kontaktes des Relais KAIwird über den Kontakt 50yyl gehalten. Für das   Koppelrelais KK1 kommt folgender Stromkreis zustande. 



     3.   +, 15kal,   KK1 (I), 23yyl,....-.   



   Für das Koppelrelais KK1 wird durch die betätigten Kontakte   51dl   und 52kkl ein Haltestromkreis über die Wicklung 11 hergestellt. 



   Es ist nunmehr die Empfangseinrichtung TE1 über die Koppelpunkte des Koppelrelais KK1 des Verbinders V2, über die Umsetzeinrichtung WU1 und die Koppelpunkte des Koppelrelais Kl des Verbinders VI mit der Tastenwahlübertragung   T-Uel   verbunden. Die Wahlkennzeichen werden induktiv über folgenden Weg zum Wahlzeichenempfänger WE des Empfängers TE1 gegeben. 



   4. +,   KÜ (V), Fl, 24cl, 25kl,   26sa2,   27ak,...,   28kkl, WE. 



   Das im Wahlzeichenempfänger WE empfangene Wahlkennzeichen, das beispielsweise ein Frequenzzeichen sein kann, wird in Gleichstromcodezeichen umgesetzt und auf die Relais   Nl - N6   codiert übertragen. Die Relais   K01   und   K02   sind Kontrollrelais. Empfängt der Wahlempfänger keine codierten Wahlkennzeichen, so wird eines der beiden Relais   K01   oder K02 eingeschaltet. 



   Die Einschaltung eines dieser Kontrollrelais   K01   oder   K02   kann auch dann erfolgen, wenn der Wahlempfänger dekadische Impulskennzeichen erhalten hat. In Abhängigkeit der Relais   K01   und K02 wird dann das Relais CF wirksam, das die Freischaltung der Steuereinrichtungen Stl und St2 sowie die Abschaltung der Empfangseinrichtung WE1 vom Wahlempfänger WU1 veranlasst. 



   Sind dekadische Wahlimpulse empfangen, so wird im Wahlempfänger WU1 in nicht dargestellter Weise eine Impulskorrektur vorgenommen. Nach Beendigung der Wahl wird nach Ablauf einer festgesetzten Zwischenwahlzeit die Umsetzeinrichtung WU1 freigegeben. 



   Es sei aber nunmehr weiterhin angenommen, dass codierte Kennzeichen empfangen sind. Ist nach der   Verbindung der Empfangseinrichtung TE1 mit der Umsetzeinrichtung WU1 die Steuereinrichtung   St3 
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Durch die Einschaltung des Relais CA der Empfangseinrichtung TE1 wird das Wahlkennzeichen von den eingeschalteten zwei Relais der Relais   Nl - N6   zur Steuereinrichtung St3, über entsprechende zwei Adern nl - n6 übertragen. In der Steuereinrichtung St3 werden die dem Wahlkennzeichen entsprechenden Kennzeichenrelais,   z. B. NNlund NN5,   eingeschaltet. 



   Durch die Einschaltung zweier der Kennzeichenrelais NN1-NN6 in der Steuereinrichtung St3 und des Relais TE1 zur Kennzeichnung des Belegtzustandes der Empfangseinrichtung TE1 wird nunmehr in der Wahlumsetzeinrichtung WU1 in Fig. 5 durch das Relais CE1 ein Einschaltestromkreis für das Relais ES1 in Fig. 6 der Steuereinrichtung St3 hergestellt, um zu kennzeichnen, dass es sich bei dem aufgenommenen Wahlkennzeichen um die erste Stelle der zu sendenden Kennzahl handelt. 



   8.   + (Fig. 5),   36cel, 37ea, cel-Ader,   ES1 (I, Fig. 6), 38ksl, -.   



   Für das Relais ES1 wird über die Wicklung II durch den Kontakt 57esl ein Haltestromkreis gebildet, in dem auch das Relais KS1 eingeschaltet wird, das verhindert, dass für die Relais   S1 - S10   Stromkreise hergestellt werden. Über die Kontakte   4lksl,     39esl   in Fig. 6 und über die Ader 55 wird das Relais EA in Fig. 5 in der Umsetzeinrichtung WU1 eingeschaltet.   Über die Kontakte 95d1,   96ea und die Wicklung 11 wird ein Haltestromkreis gebildet. 



   In der Steuereinrichtung St3 in Fig. 6 ist durch Schliessen des Kontaktes 36cel in Fig. 5 auch das Relais U1 in Fig. 6 über den Kontakt 46ku zur Kennzeichnung der Verbindung der Umsetzeinrichtung WU1 mit der Steuereinrichtung St3 eingeschaltet. Für das Relais U1 wird über die Kontakte 53ul und 54ab ein Haltestromkreis über die Wicklung II hergestellt, in dem auch das Relais KU eingeschaltet wird. Durch Öffnen des Kontaktes 46ku wird verhindert, dass gleichzeitig zwei Umsetzeinrichtungen in der Steuereinrichtung St3 gekennzeichnet werden. 



   Durch die Betätigung des Kontaktes   39esl   wird ein Stromkreis für das Relais EA in Fig. 5 vorbereitet. Für die Relais, z. B. NN1 und NN5 in Fig. 6 zur Speicherung des Wahlkennzeichens wird ein Haltestromkreis hergestellt, in dem auch das Relais KN1 eingeschaltet wird. Durch Schliessen des Kontaktes 94knl wird das Trennrelais TR der Empfangseinrichtung TE1 in Fig. 5 eingeschaltet, so dass durch Öffnen des Kontaktes   47tr   der Haltestromkreis für das Koppelrelais KK1 unterbrochen wird. 



  Die Empfangseinrichtung TE1, sowie das Koppelrelais KK1 und die Steuereinrichtung St2 werden   freigegeben. Durch in die Ruhelageführen des nicht dargestellten Relais   TT der Umsetzeinrichtung WU1 

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 wird auch der Haltestromkreis für das Koppelrelais Kl unterbrochen und die Steuereinrichtung Stl, sowie das Koppelrelais Kl des Verbinders VI freigegeben. 



   Durch die Einschaltung des Relais ES1 in Fig. 6 in der Steuereinrichtung St3 ist gekennzeich-   net, dass es sich   beim empfangenen Wahlkennzeichen in der Empfangseinrichtung TE1 in Fig. 5 um das   erste Wahlkennzeichen für die Belegungszeit der Wahlumsetzeinrichtung WU1 handelt. Durch Schliessen    des Kontaktes 58esl in Fig. 6 wird somit ein Stromkreis für das Relais AN2 gebildet. 



   9. +, 59ab, 60n6, 61ku, 62ksl, 58esl, 64uh, AN2, Wil,-. 



   Durch Schliessen des Kontaktes 65an2 wird über die betätigten Kontakte der das Wahlkennzeichen kennzeichnenden Relais,   z. B. 66nnl und 67nn5   die Relais CD1 und CD5 in Fig. 5 der Wahlumsetzeinrichtung WU1 eingeschaltet und damit der Umsetzer UE in nicht näher dargestellter Weise beeinflusst. 



   Durch diesen Umsetzer UE wird das codierte Wahlkennzeichen in dekadische Wahlimpulse umgesetzt und auf das Relais I übertragen. Der Kontakt 68i überträgt die Wahlimpulse auf das Relais A'2 der Tastenwahlübertragung   T-Uel.   Durch den Kontakt 69a'2 werden die Wahlimpulse über die Verbindungsleitung VL1 übertragen. 



   In der Umsetzeinrichtung WU ist durch die Einschaltung der zwei Relais CD1 und CD5 das Relais AN3 eingeschaltet. Über den Kontakt 70an3 wird Erdpotential zur Steuereinrichtung St3 in Fig. 6 gegeben,   u. zw.   auf die Wicklung I des Relais AB. Durch das Relais AB wird die Freischaltung der Steuereinrichtung St3 eingeleitet. Der Kontakt 59ab unterbricht den Stromkreis für das Relais AN2 und der Kontakt 54ab unterbricht den Stromkreis für die Relais Ul und KU. Durch den Kontakt 71ab wird weiterhin auch der Stromkreis für die zwei Relais NN1 und NN5 und für das Relais KN1 und durch den Kontakt 43ab der Stromkreis für die Relais ES1 und KS1 unterbrochen. 



   Trifft das nächste Wahlkennzeichen vor Ablauf der dekadischen Impulsserie oder auch danach vor Ablauf einer bestimmten Zeit nach der Wahlserie in der Tastenwahlübertragung T-Uel ein, so bleibt damit die Anforderung für die Wahlumsetzeinrichtung WU1 bestehen. Es erfolgt keine Freigabe der Wahlumsetzeinrichtung   WU1.   



   Trifft ein zweites Wahlkennzeichen nicht vor Ablauf der vorgenannten Zeit ein, so wird in nicht dargestellter Weise die Wahlumsetzeinrichtung freigegeben und das dann folgende vom Teilnehmer gesendete zweite Wahlkennzeichen leitet die   vorstehend beschriebenen Schaltvorgänge   ein und wird von den Steuereinrichtungen als das erste für die Belegungszeit gesendete Wahlzeichen betrachtet und sofort in dekadische Wahlimpulse umgesetzt. 



   Ist die erste Impulsserie gesendet und die Zwischenwahlzeit beendet, so wird das nicht dargestellte Relais ZW ausgeschaltet und über die betätigten Kontakte 92zw und 93eal, sowie die in der Ruhelage befindlichen Kontakte 94el - 95elO wird das Relais TT eingeschaltet. Durch das Relais TT erfolgt in diesem Betriebsfall die Auslösung des Wahlumsetzers. 



   Es sei angenommen, dass das zweite Wahlkennzeichen vor Ablauf der vorgenannten Zeit in der Tastenwahlübertragung T-Uel, also innerhalb einer Belegungszeit eintrifft. In diesem Falle wird in der vorstehend bereits beschriebenen Weise nur ein Anreiz der Steuereinrichtung St2 in Fig. 5 gegeben und in der bereits beschriebenen Weise eine Verbindung zwischen der Wahlumsetzeinrichtung WU1 über den Verbinder V2 mit der Empfangseinrichtung TE1 hergestellt. Entsprechend den bereits beschriebenen Vorgängen wird im Wahlempfänger WE der Empfangseinrichtung TE1 das gesendete Wahlkennzeichen, es sei angenommen ein codiertes Wahlkennzeichen, aufgenommen. Die Steuereinrichtung St3   wird in der bereits beschriebenen Weise durch Einschaltung des Relais TE1 in Fig. 6 belegt.   



    Durch zwei Relais der Relais NN1-NN6 der Steuereinrichtung   St3 wird das codierte Wahlkennzeichen gespeichert und in den Haltestromkreis dieser Relais wird auch das Relais KN1 eingeschaltet. 



  Durch Schliessen des Kontaktes 94knl wird die Empfangseinrichtung TE1 und das die Wahlumsetzeinrichtung WU1 mit der Empfangseinrichtung TE1 verbindende Koppelrelais freigeschaltet. 



   Da über den Wahlumsetzer WU1 das Wahlkennzeichen zum Empfänger   TE1   gegeben ist, wird auch durch die Einschaltung des Relais CE1 (Stromkreis 7) in Fig. 5 das Relais Ul in Fig. 6 über den Kontakt 36cel in Fig. 5 eingeschaltet. Für das Relais ES1 in Fig. 6 kann kein Stromkreis zustandekommen, da der Kontakt 37ea betätigt ist. 



   Über den betätigten Kontakt 42ea wird durch Schliessen des Kontaktes 40cl ein Stromkreis für das Relais SEI gebildet. 



   10.   + (Fig. 5),   40cel, 42ea, G3,56-Ader,   SEl (IFig. 6), 43ksl,-.   



   Das Relais SEI wird über den Kontakt 45sel und die Wicklung II gehalten. In diesem Haltestromkreis wird auch das Relais KSI eingeschaltet. Im Haltestromkreis des Relais Ul wird das Re- 

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 lais KU eingeschaltet. Durch Schliessen des Kontaktes 103ss in Fig. 6 wird das Relais El in Fig. 5 eingeschaltet. Für das Relais El wird über die Wicklung II und die Kontakte   95dl,   104al und 105el ein Haltestromkreis gebildet. Der Kontakt 101el bereitet die Kennzeichnung der nächsten Stellenzahl durch das Relais SE2   (Fig.   G) vor. Für das Relais AN2 kann der Stromkreis 9 nicht   zustandekom-   men, da der Kontakt   58esl   sich in der Ruhelage befindet.

   Es wird aber das Relais AN1 eingeschaltet, u. zw. in folgendem Stromkreis :
11.   +.   59ab, 60n6, 61ku, 62ksl, 63knl, 58esl, AN1,   Wil, -.   



   Durch Schliessen des Kontaktes 72anl können die in der Steuereinrichtung gespeicherten Kennzeichnungen,   d. h. das   Wahlkennzeichen, die Kennzeichnung der Wahlumsetzeinrichtung und die Kennzeichnung der Stellenzahl, der während einer Belegungszeit der Wahlumsetzeinrichtung empfangenen Ziffern zum zentralen Speicher Sp übertragen werden. Im Speicher Sp werden eingeschaltet : a) für die Speicherung des Wahlkennzeichens beispielsweise die Relais NO1 und N05
12. +, K, 73rel,   N01 (1).   74nnl,   72anal,  
13. +, K, 73rel, N05 (1), 75nn5,   72anal,   
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
 
 EMI7.4 
 
 EMI7.5 
 vier Stromkreisen 12 - 15 wirksam. Die Relais SO1 und   SOS   kennzeichnen die Stellenzahl im Speicher, zur Einsparung von Speicherrelais ebenfalls in zwei von fünf Code. 



   Durch den Kontakt 102k wird das Relais AB, welches die Freischaltung der Steuereinrichtung St3 einleitet, eingeschaltet. Für die eingeschalteten Relais NO1, NO5, U01, U05, SO1 und   505   werden Haltestromkreise hergestellt. In diesen Haltestromkreisen wird auch das Relais RE1 eingeschaltet, das kennzeichnet, dass die erste Speicherstelle der beispielsweise vorhandenen X-Speicherstellen des Speichers Sp belegt ist. 
 EMI7.6 
 
 EMI7.7 
 
 EMI7.8 
 Kontakt 73rel wird die nächste Speicherstelle für die Speicherung eines weiteren Wahlkennzeichens, von einer beliebigen Sprechstelle über eine gegebenenfalls andere Umsetzeinrichtung mit einer beliebigen Stellenzahl für eine Belegungszeit, bereitgestellt. 



   Es können in Abhängigkeit der Anzahl Speicherstellen verschiedene Wahlkennzeichen mit den zugehörenden verschiedenen Kennzeichnungen der Wahlumsetzeinrichtung und der Kennzeichnung der Stellenzahl im Speicher aufgenommen werden. Im Ausführungsbeispiel ist angenommen, dass alle Speicherstellen frei und die einzuspeichernden Kennzeichnungen in der ersten Speicherstelle aufgenommen sind. 



   Ist in irgendeiner Wahlumsetzeinrichtung die Sendung einer Impulsserie beendet, so wird von dieser Wahlumsetzeinrichtung, beispielsweise von der Wahlumsetzeinrichtung WU1 aus, nach Ablauf einer bestimmten Zwischenwahlzeit in nicht dargestellter Weise das nicht dargestellte Relais ZW ausgeschaltet. Der Kontakt dieses nicht dargestellten Relais 92zw schliesst einen Stromkreis für das Relais AN3 in Fig. 5. 



   20. +, 92zw, 93ea,   94el, AN3,  
Durch Schliessen des Kontaktes 105an3 wird, wenn in der Steuereinrichtung St3 in Fig. 6 der Kontakt 107esl, der nur nach Wahl eines ersten Kennzeichens während einer Belegungszeit der Wahlumsetzeinrichtung betätigt ist, in der Ruhelage ist, ein Stromkreis für das Relais UH1 der Steuereinrichtung St4 hergestellt. 

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   21. +,   (Fig. 6), 107esl, 108-Ader,   105an3   (Fig. 5), 109-Ader, UHl (Fig. 6), G6,...,   110uhx, llluhl, 112abl,-. 



   Das Relais UH1 kennzeichnet in der Steuereinrichtung St4 den Anreiz von der Wahlumsetzeinrichtung WU1. Das Relais UH1 kann nur eingeschaltet werden, wenn alle (uh)-Kontakte in der Ruhelage sind, und damit die Steuereinrichtung St4 als frei gekennzeichnet ist. Für das Relais UH1 wird ein Haltestromkreis über die Arbeitsseite des Kontaktes lluhl und den Gleichrichter G7 hergestellt. Über den Kontakt 113u1 wird das Relais KUH eingeschaltet. 



   Das Relais CA1 der Wahlumsetzeinrichtung WU1 in der Fig. 5 wird in folgendem Stromkreis eingeschaltet. 



   22. + (Fig. 5), 114an3, CA1, 115-Ader,   116uhl (Fig. 6), 117abl,-.   
 EMI8.1 
 - E10tung WU1 die Relais   SH1-SH10   in der Steuereinrichtung St4. 



   Im Ausführungsbeispiel wird über den Kontakt   lOlel   und die 119-Ader das Relais SH1 in der Steuereinrichtung St4 eingeschaltet. Über eine Reihe von Umschaltekontakten   shl -shlO kann,   wenn gleichzeitig mehrere Relais   SH1-SH10   eingeschaltet, nur das (SH)-Relais gehalten werden, das die zunächst auszuspeichernde Stellenzahl kennzeichnet. Im vorliegenden Fall wird für das Relais SH1 ein Haltestromkreis über den betätigten Kontakt 120shl hergestellt. Im Haltestromkreis des Relais SH1 wird auch das Relais KS eingeschaltet. Der Kontakt 121ks verhindert, während einer Belegungszeit eine nochmalige Steuerung der Relais SH1-SH10. 



   Das Relais   AI,   das die auszuspeichernde Stelle kennzeichnet, wird eingeschaltet. 



   23.   + (Fig. 5). 118cal, 122ab, Al, G8, 123-Ader, 124shl (Fig. 6),-.   



   Durch den Kontakt 104al in Fig. 5 wird der Haltestromkreis für das Relais EI unterbrochen. Bei einem nächsten Belegungsanreiz zur Steuerung St4 wird also die nächste Stellenzahl durch das Relais E2 gekennzeichnet und vom Speicher angefordert. Die die Stellenzahl kennzeichnenden Relais E2 usw. bleiben über die Kontakte entsprechender weiterer A-Relais eingeschaltet (vgl.   Fig. 5).   



   Parallel zur Steuerung des Relais Al erfolgt die Ausspeicherung des gespeicherten Wahlkennzeichens mit der von der Steuereinrichtung vorgegebenen Kennzeichnung der Wahlumsetzeinrichtung und mit der vorgegebenen Kennzeichnung der Stellenzahl. Ist angenommen, dass das ausgespeicherte Wahlkennzeichen durch die Relais NH1 und NH5 gekennzeichnet wird, so ist der Fig. 6 zu entnehmen, dass die Relais NH1 und   NH5   nur dann über den betätigten Kontakt   125rel   eingeschaltet werden, wenn über 
 EMI8.2 
 diebetatigtenKontakte 127sol, 146so5 (kennzeichnen die erste auszuspeichernde Stellenzahl) kein Erdpotential über die betatigten Kontakte 128uhl, 148uhl und 129shl, 147shl zur Wirkung kommen kann und damit kein Kurzschluss für die Relais N1 und N5 besteht.

   In entsprechender Weise wird durch   fehlendenKurzschlussdasRelais RAl überdementsprechendeKontakte (z. B. RAl   über   146so5,   127sol   und 145no5, 126nol) zugeordnet ist. Der Kontakt 83ral schaltet der Haltestromkreis der Relais N01,    NO5,   S01   und U01 und U05 nunmehr über den Kontakt 130tr und bereitet damit die Freischaltung der genannten Speicherstelle, in der die zu einem Wahlkennzeichen gehörenden Kennzeichnungen aufgenommen sind, vor. 



   Durch die Kontakte 131nhl und 132nh5 wird das codierte Wahlkennzeichen gleichstrommässig auf die Relais CD1 und CD5 der Wahlumsetzeinrichtung WU1 übertragen. In der Umsetzeinrichtung UE der Wahlumsetzeinrichtung WU1 (Fig. 5) wird das codierte Kennzeichen in dekadische Wahlimpulse umgesetzt und auf das Relais I in nicht dargestellter Weise übertragen. Durch den Kontakt 68e werden die Impulse von der Wahlumsetzeinrichtung WU1 über den betätigten Koppelpunkt 133kl auf das Relais A'2 der Tastenwahlübertragung   T-Uel   übertragen. Der Kontakt 69a'2 überträgt die dekadischen Wahlimpulse über die Verbindungsleitung VL1. 



   In nicht dargestellter Weise wird in der Wahlumsetzeinrichtung WUI das nicht dargestellte Relais AB nach Aufnahme des codierten Wahlkennzeichens eingeschaltet. Die Kontakte des Relais AB leiten die Freigabe der Steuereinrichtung St4 ein. Durch den Kontakt 122abl wird der Stromkreis für das Relais Al unterbrochen. In der Steuereinrichtung St4 wird das Relais TAl in Fig. 6 durch das Anschalten des Erdpotentials über die Kontakte 118cal und 122abl in der tal-Ader in Fig. 5 wirksam. Durch die Kontakte des Relais TAl wird die Freigabe der Steuereinrichtung St4 eingeleitet. Der Kontakt 134tal unterbricht den Markierstromkreis für die Kennzeichnungen der Wahlumsetzeinrichtung und der Stellenzahl. Das Relais TR des Speichers Sp wird über den Kontakt 136ta eingeschaltet.

   Durch Betätigen des Kontaktes 130tr   werdendieRelais NO1, NO5, SO1, S05, UO1   und U05 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 ausgeschaltet und damit die erste Speicherstelle freigegeben. Für das Relais RE1 besteht ein Haltestromkreis über den Kontakt   88rel,   so dass die   weiteren Relais RE2 - REx   zur Kennzeichnung weiterer belegter Speicherstellen eingeschaltet bleiben können. Die Wahlumsetzeinrichtung WU1 wird nach Aussendung der vollständigen letzten Wahlimpulsserie und nach Ablauf der festgesetzten Zwischenwahlzeit in bereits beschriebener Weise durch Wirksamwerden des Relais TT freigegeben. Der Kontakt 137tt 
 EMI9.1 
 den Haltestromkreis für das Relais Dl der Wahlumsetzeinrichtung und steuert die Freischal-vorgängen. 



   An Stelle der verwendeten Relais zur Speicherung von Kennzeichnung können beispielsweise auch bekannte elektronische Mittel,   z. B. Gatter-und Kippschaltungen,   verwendet werden. 



    PATENT ANSPRÜCHE :    
1. Schaltungsanordnung für eine Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage mit Codewahl und Impulswahl, bei der einer ersten Gruppe von Sprechstellen Tasten für Codewahl und einer zweiten Gruppe von Sprechstellen Nummernschalter für die Abgabe dekadischer Impulse zugeordnet sind, 
 EMI9.2 
 geordneten Wahlumsetzeinrichtung (WU1) sowie die Kennzeichnung für die Stellenzahl des Wahlkennzeichens speichernden und die entsprechenden Speicherelemente (MN1-MN5) aufweisenden, zentralen Einrichtung (St3) und auch ein die genannten Kennzeichen gemeinsam für mehrere der genannten zentralen Einrichtungen (St3) speichernder, zentraler Speicher (Sp) vorgesehen ist, wobei die jedes Wahlkennzeichen aussendende Wahlumsetzeinrichtung (WU1) mit denjenigen Teilen des zentralen Speichers verbunden ist,

   in denen ausser diesem Wahlkennzeichen auch das der betreffenden Stellenzahl entsprechende Kennzeichen und das Kennzeichen der Wahlumsetzeinrichtung (WU1) gespeichert ist.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnungnach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Wahlkennzeichen in Abhängigkeit des jeweils bezüglich einer Belegung der Wahlumsetzeinrichtung zuerst empfangene Wahlkennzeichen kennzeichnenden Relais (SEI-SE10) und weiterhin die die Wahlkennzeichen, die Stellenzahlkennzeichen und die Wahlumsetzeinrichtung für die Zwischenspeicherung der zweiten und EMI9.3 Ul-Ux, SEI-SE10,einrichtung (WU1 in Fig. 5) zugeordnete, die Stellenzahl des gewählten, codierten Wahlkennzeichens, bezogen auf eine Belegung der Wahlumsetzeinrichtung kennzeichnende Relais (CE1, EA - E1D) und weitere eine dekadische Wahlimpulsserie für ein im Speicher (Sp in Fig.
    6) aufgenommenes Wahlkennzeichen nach Ablauf einer bestimmten Zeit kennzeichnende Relais (ZW) vorgesehen sind und Kontakte dieser Relais für die Übertragung eines Anreizes zur Ausspeicherung und Sendung eines weiteren, noch gespeicherten Wahlkennzeichens bei noch gespeicherten Wahlkennzeichen und für die Freigabe der Wahlumsetzeinrichtung nach der Sendung des letzten gespeicherten Wahlkennzeichens mit einem entsprechenden Anlassrelais (AN3) verbunden sind.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Kontakte des den Anreiz zur Ausspeicherung und Sendung eines weiteren, noch gespeicherten Wahlkennzeichens abgebenden Relais (AN3) mit weiteren, für die Kennzeichnung der Wahlumsetzeinrichtung (WU1) und der Stellenzahl in einer Ausspeichermatrix des zentralen Speichers (Sp) vorgesehenen Relais (SH1, UH1) einer für die Ausspeicherung vorgesehenen zentralen Steuereinrichtung (St4 in Fig. 6) verbunden sind.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Kontakte der für die Kennzeichnung der Wahlumsetzeinrichtung und der Stellenzahl in der zentralen Steuereinrichtung (St4) und für die Ausspeicherung vorgesehenen Relais (SH1, UH1 in Fig. 6) mit den über eine einer Speicherstelle zugeordnete Zeile der Speichermatrix steuerbaren. für die Übertragung des Wahlkennzeichens vorgesehenen Relais (NH1, NH5) zur Steuerung der Ausspeicherung verbunden sind.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Kontakte eines die Stellenzahl in der für die Ausspeicherung vorgesehenen zentralen Steuereinrichtung (St4) kennzeichnenden Relais (SH1 in Fig. 6) mit einem die Stellenzahl des ausgespeicherten Wahlkennzeichens kennzeichnenden Relais (AI in Fig. 5) verbunden ist, so dass durch dieses Relais (AI) ein die Stellenzahl kennzeichnendes Relais (El) der Wahlumsetzeinrichtung (E01) steuerbar ist. <Desc/Clms Page number 10>
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Kontakte eines über die einer Speicherstelle zugeordnete Zeile der Speichermatrix, welche für die Speicherung des betreffenden Wahlkennzeichens, der Kennzeichnung der Wahlumsetzeinrichtung (WU1) und der Kennzeichnung der Stellenzahl belegbar ist, steuerbaren, für die Steuerung der Freischaltung der Speicherstelle nach Ausspeicherung der genannten Kennzeichen vorgesehenen Relais (RA1 in Fig. 6) mit den Haltestromkreisen der die Speichermatrix steuernden Speicherrelais (N01, Sol, Uol usw. ) verbunden sind.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeder Speicherstelle zugeordnetes, die nächste freie Speicherstelle bereitstellbares Fortschalterelais (RE1 in Fig. 6) mit Kontakten eines die Freischaltung der Speicherstelle steuerbaren Relais (RA1) verbunden ist.
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortschalterelais (RE1-REx) und die Freischalterelais (RA1-RAx) sowie die die Speichermatrix unabhängig voneinander steuernden, verschiedenen Speicherrelais (N01, SO1, U01) im zentralen Speicher (Sp) angeordnet sind.
    10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine die codierten Wahlkennzeichen aufnehmende Wahlumsetzeinrichtung (WU1) mit der Empfangseinrichtung (TEl/St3) und mit dem die Wahlkennzeichen zwischenspeichernden zentralen Speicher (Sp) verbunden ist.
    11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wahlkennzeichen umsetzende, sendende, nur für die Umsetzung und Sendung des ersten und der weiteren während der Sendung der vorangehenden Wahlkennzeichen eingespeicherten, codierten Wahlkennzeichen und für die weitere durch Zeitglieder bis nach dem unmittelbar aufeinanderfolgenden Senden aller umgesetzten dekadischen Wahlkennzeichen an die Verbindungsleitung (Ll-VL1) anschaltbare Wahlumsetzeinrichtung (WU) vorgesehen ist.
    12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Kontakte der die erste Stelle der bezüglich einer Belegung der Umsetzeinrichtung empfangenen Wahlkennzeichen kennzeichnenden Relais (CE1, EA in Fig. 5) der Wahlumsetzeinrichtung (WU1) mit entsprechenden (EA in Fig. 5) Relais (SEl - SE10) der Steuereinrichtung (St3) verbunden sind.
    13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine kurzzeitig durch das mit jedem codierten Wahlkennzeichen übertragenen Wahlvorbereitungszeichen an der Verbindungsleitung (Ll in Fig. 5) anschaltbare Empfangseinrichtung (TE1) mit einer die Wahlkennzeichen aufnehmenden Steuereinrichtung (St3 in Fig. 6) verbunden ist, welche weiterhin mit der in Abhängigkeit von zur Kennzeichnung, ob es sich beim empfangenen Wahlkennzeichen um das zweite oder weitere bezüglich einer Belegung empfangenen Wahlkennzeichen steuerbaren Relais (TE1, EA, El - E10 in Fig. 5) die Wahlkennzeichen aufnehmenden Wahlumsetzeinrichtung (WU1) und mit einem in Abhängigkeit der vorgenannten Relais Wahlkennzeichen aufnehmenden, zentralen Speicher (Sp) verbunden ist.
    EMI10.1 zogen auf eine Belegung der Wahlumsetzeinrichtung (WU1), der gewählten, codierten Wahlkennzeichen steuernden, zentralen Steuereinrichtung (St3 in Fig. 6) verbunden ist. EMI10.2 zeichen kennzeichnenden Relais (EA, E1 - E10 in Fig. 5) der Wahlumsetzeinrichtung (WU1) mit entsprechenden Kennzeichenrelais (ES1, SE1 - SE10) der zentralen Steuereinrichtung (St3 in Fig. 6) verbunden sind.
    16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Kontakte der der Reihe nach die ausgespeicherten Wahlkennzeichen aufnehmenden Relais (Al) der Wahlumsetzeinrichtung (WU1) mit von der Ausschaltung abhängigen, die Stellenzahl kennzeichnenden Relais (E1 in Fig. 5) verbunden sind.
    17. Schaltungsanordnungnach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass Kontakte (92zw) eines nach Sendung aller im Speicher (Sp in Fig. 6) aufgenommenen Wahlkennzeichen und nach Ablauf einer bestimmten Zeit die Wahlumsetzeinrichtung (WU1) freischaltenden Relais (ZW) mit einem entsprechenden Trennrelais (TT) verbunden sind.
    18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine freie <Desc/Clms Page number 11> Wahlumsetzeinrichtung (WU1) über eine Belegungskette durch ein von einem Wahlvorbereitungszeichen gesteuertes Relais (AI) mit einer der Verbindungsleitung zugeordneten Übertragung (T-Uel) verbunden ist.
AT566664A 1963-07-05 1964-07-01 Schaltungsanordnung für eine Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage mit Codewahl und Impulswahl der Sprechstellen AT253009B (de)

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