<Desc/Clms Page number 1>
Steuerschaltung für einen Drucker
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
besteht, in die Punktmatrixform umgewandelt werden zu können. Die vom Punktzeiterzeuger erzeugten
Impulse werden zum Antrieb eines die Impulse zählenden Ringes zum Starten eines Taktgebers für den reihenweisenAufruf sämtlicher Schriftzeichenspeicherstellen für eine Druckzeile in jeder Punktzeit be- nutzt, um für jedes Schriftzeichen innerhalb einer Druckzeile festzustellen, ob es den besonderen Punkt in seiner Darstellung erfordert.
Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an Hand eines in den Figuren veranschaulichten Beispie- les beschrieben. Es zeigen : Fig. l eine schematische Darstellung der Steuereinrichtung für einen S piral- und Stangendrucker in Blockform, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teiles einer Spiral- und Stan- gendruckeinrichtung, die in Verbindung mit der Steuereinrichtung nach der Fig. l verwendet wird, Fig. 3 eine Seitenansicht der in der Fig. 2 dargestellten Einrichtung, Fig. 4 ein schematisches Schaltbild von Teilen des Pufferspeichers und der Druckstangenantriebsmatrix der Fig. l, Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Teiles der Anordnung für die Entschlüsselungsmatrix der Fig. l, Fig. 6 eine schematische Darstellung derArt, in welcher ein Schriftzeichen, z.
B. der Ziffer"7", durch Punkte in einer siebenmal fünf Punktematrix durch die Druckeinrichtung gedruckt wird, Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Form des Taktgebers und derTaktgebersteuereinrichtung, welche in der Einrichtung gemäss der Fig. l verwendet werden können, Fig. 8 die vom Taktgeber nach der Fig. 7 erzeugten Taktimpulse, Fig. 9 eine schematische Darstellung einer-Form der Stromkreisanordnung für die Erzeugung der Punkttaktimpulse in der Einrichtung gemäss der Fig. l, Fig. 10 das zeitliche Verhältnis der Punkttaktimpulse, der Startimpulse und der Impulse des Taktgebers, Fig. 11 eine schematische Darstellung der Schaltung für die Abfühlung derStartzeit ohne die Notwendigkeit einer Startzeitsteuerungstrommel, welcheSchaltung imSchaltschema gemäss der Fig. l verwendet werden kann, Fig.
12 Impulsreihen zur Darstellung der Anwendung der Schaltung nach der Fig. 11 in der Einrichtung gemäss der Fig. l und Fig. 13 eine Übersicht zur Darstellung der Beziehung des binärdezimalenSchriftzeichencodes zum Punktmatrixcode, wie dieser durch den Übersetzer erzeugt wird zur Bestimmung der Anzahl und Lage der zur Bildung jedes Schriftzeichens erforderlichen Punkte.
In den Zeichnungen der verschiedenen Steuerstromkreise sind die einzelnen Komponenten oder die den Stromkreis bildenden Einheiten im allgemeinen lediglich in Blockform dargestellt. Die besondere Schaltung innerhalb dieser Blöcke, die eine besondere Form einer Röhre, ein Diodenstromkreis, ein Halbleiterstromkreis od. dgl. sein können, sind im allgemeinen nicht beschrieben, da dieselben an sich bekannt sind.
Zum Zwecke der Beschreibung ist ein typischer Koinzidenzschalter durch ein Dreieck in den Zeichnungen dargestellt, der auch sonst als"UND"-Stromkreis oder Diodenschalter bezeichnet wird und in üblicher Weise Dioden (nicht dargestellt) od. dgl. umfasst, von denen jede eine individuelle Eingangsklemme enthält, welche normalerweise negativ vorgespannt sein kann, so dass an der gemeinsamen Klemme ein negatives Potential mit Bezug zur Erde liegt. Wenn gleichzeitig positive Impulse an alle Eingangsklemmen angelegt werden, steigt das Potential an der Ausgangsklemme an ; wenn jedoch nur an eine der Eingangsklemmen oder an weniger als alle Eingangsklemmen ein positiver Impuls angelegt wird, wird das Potential an der gemeinsamen Ausgangsklemme nicht merkbar erregt.
Jede geeignete auf Spannung ansprechende Einrichtung kann durch das Potential der Ausgangsklemme gesteuert werden, um eine brauchbare Ausgangsspannungshöhe zu liefern, sooft eine Koinzidenz der Eingangsimpulse festgestellt wird.
EMI2.1
Spannung ansprechende Einrichtung kann durch das Potential an der gemeinsamen Ausgangsklemme des "ODER"-Stromkreisesgesteuertwerden. Diese Klemme ist über einen Widerstand mit einer negativen Spannungsquelle (nicht gezeigt) verbunden und hält eine negative Vorspannung der zugehörigen Diode oder Röhre aufrecht. Jede Diode ist mit einer individuellen Eingangsklemme verbunden, welche ihrerseits mit dem elektrischen Stromkreis verbunden ist.
Wenn entweder an alle oder an irgendeine der Eingangsklemmen eine erhöhte Spannung angelegt wird, steigt das Potential an der Ausgangsklemme an, wodurch die Röhre, die Diode od. dgl. leitend wird oder in einer vorherbestimmten Weise arbeitet.
Die zum Aufrechterhalten der richtigen Signalhöhen erforderlichen Verstärker, Inverter, Doppelinverter u. ähnl. Schaltungselemente sind zur Vereinfachung der Zeichnungen in diesen nur in Blockform dargestellt oder weggelassen. Aus dem gleichen Grund sind die Einzelheiten der notwendigen bekannten Arten von Antriebsstromkreisen und Verriegelungsstiomkreisen weggelassen, da diese in ihrem Aufbau bekannt sind.
Allgemein ausgedrückt, umfasst ein einzelner Verriegelungsstromkreis einen Doppelinverter und einen Kathodenverstärker, welche ansprechen, wenn Eingangssignale den Ausgang eines Kathoden-
<Desc/Clms Page number 3>
verstärkers erhöhen, welcher das gewünschte Signal liefert und eine Rückkopplung zum Eingang hat, um den Kathodenverstärker leitend zu erhalten.
EMI3.1
zuerst über eine Angabeneingangsleitung 14 in Verbindung mit einem Eingabesignal an der Eingangsklemme 16 eines Einzelschriftzeichenregisters 18 in dieses Register und dann über eine Leitung 20 und über Sperrtreiber 22 in einen Speicher 12 eingeführt wird. Die Eingabe der Information in den Speicher 12 über die Eingangsleitung 14 z.
B. in dem in der Tabelle gemäss der Fig. 13 gezeigten binärverschlüsselten Dezimalcode erfolgt unter Verwendung der üblichen Adressenringe 24, 26, welche unter der Steuerung eines Taktgebers 28 in Verbindung mit der Taktsteuerung 29 arbeitende Einer- und Zehner-Adressenringe umfassen. Die Ringe bewirken über den "UND" -Stromkreis 27 zuletzt ein Speicheraufrufsignal zur Steuerung des Taktgebers. Die Ringe 24, 26 rufen auch eine Spiraldruckstangenantriebsmatrix 30 über die Leitungen 31 bzw. 32 auf. Eine Gültigkeitsprüfeinrichtung 21 von der gebräuchlichenArt kann mit der Leitung 20 zur Prüfung der Gültigkeit der über diese Leitung übertragenen Angaben verbunden werden.
Zur Steuerung der Arbeit des Spiralen- und Druckstangenantriebes 30 werden die Schriftzeichen reihenweise dem Speicher 12 entnommen und im Ansprechen auf ein Drucksignal und auf Punkttaktimpulse über dieAbfühlverstärker 17 in das Schriftzeichenregister 18 übertragen. Eine Umwandlermatrix 36 ist vorgesehen, um die Schriftzeichen im Register 18 aus dem binärverschlüsselten Dezimalcode in einen Punktmatrixcode umzuwandeln, der ebenfalls aus der Fig. 13 ersichtlich ist. Zu diesem Zweck ist ein Punkttaktgeber oder eine Trommel 40 vorgesehen, welche synchron mit den Spiralen des Druckers angetrieben wird, um eine Vielzahl von Taktimpulsen vorzusehen, welche in Verbindung mit den Startimpulsen von einem Startimpulssender oder einer Trommel 42 verwendet werden, um die Punktzeitsteuerungen 44 zu steuern, welche ihrerseits einen Punktzeiterzeuger 46 vorrücken.
Dieser Punktzeiterzeuger liefert die Taktimpulse für die Arbeit des Taktgebers 28 und für denAufruf des Speichers 12 in jeder Punktzeit und für die Übertragung der einzelnen Schriftzeichen in das Schrift-
EMI3.2
Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Schnecke des Spiral-und Stangendruckers einen Druckzylinder 50 mit mehreren spiralförmigen Druckflächen 52 umfasst. Im vorliegenden Falle werden zehn Spiralen verwendet, welche beispielsweise durch das Aufwickeln eines hochwertigenStahldrahtes in in die Mantelfläche des Zylinders 50 eingeschnittene Nuten erhalten werden können oder auf dem Zylinder als Gänge eines Gewindes geformt werden können, so dass benachbarte Gewindegänge um eine Schriftzeichenbreite voneinander getrennt sind.
Mit den Gewindegängen 52 wirken eine Vielzahl von Druckstangen oder Stössel 56 zusammen, von denen je einer für jede Druckstelle vorgesehen ist und ungefähr die Breite eines Schriftzeichens hat und welche in der Längsrichtung gegen den Zylinder 50 und von diesem weg beweglich sind, so dass sie an Teile der Spiralen grenzen, wenn diese die verschiedenen Punktstellen durchlaufen. Die Druckstangen 56 können durch die federnden Finger 58 einer kammartig ausgebildeten Feder ausser Berührung mit dem Zylinder 50 gehalten werden. Die Finger 58 sind vorgespannt, so dass ihre unteren Enden die vertikale Fläche von Vorsprüngen 60 der Typenstangen 56 erfassen, deren gegenüberliegende Fläche an eine stationäre Stoppstange 62 stösst, um dadurch die normale oder nichtdruckende Stellung der Druckstangen 56 zu bestimmen.
Es wird bemerkt, dass die Anschlagenden der Druckstangen 56, nämlich die dem Druckzylinder benachbarten Enden der Druckstangen, mit Bezug auf die Achse des Druckzylinders ein wenig verdreht sind, so dass die rechten Kanten ein wenig angehoben sind. Diese Verschrägung kompensiert die Aufwärtsbewegung des Papiers oder Aufzeich-
EMI3.3
werden, das der Strecke der Papierbewegung während einer Punktzeit gleich ist.
Aus den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, dass die Druckstangen 56 betätigt werden, um ein Kohlepapier 63 und einAufzeichnungsmittel 65 gegen eine Spirale zu drücken und einen Punkt zu drucken.
Dies erfolgt mittels Kupplungsbändern 64, die mit einem Ende mittels einer Schicht aus einem isolierenden Zement an der Druckstange befestigt sind, so dass sie befähigt sind, die Antriebskraft auf die Druckstange zu übertragen, aber von dieser elektrisch isoliert sind. Die Bänder 64 umwinden im wesentlichen 900 der Mantelfläche des Kupplungsrotors 66, der angetrieben ist. Die andern Enden der
<Desc/Clms Page number 4>
Bänder 64 sind mit kleinen Löchern zur Aufnahme der hakenförmigen Enden von Federn 68 versehen, die an einerTrägerschiene 70 aus Isolationsmaterial befestigt sind, z.
B. durch Gewindebolzen 72 und Klemmstücke 74, die nicht nur dazu dienen, die Federn in ihrer Lage zu halten, sondern auch das
EMI4.1
dung mit den Eingabesignalen und einem Taktsignal R1 vom Taktgeber 28, wie später noch erläutert wird und über die "ODER" -Stromkreise 77a bzw. 77f, um die Verriegelungen 18a und 18f im Schriftzeichenregister 18 einzustellen. Die Verriegelung 18a stellt das 1-bit der Eingangsangabe dar, während die Verriegelung 18f das B-bit der Eingangsangabe darstellt, wobei der binärverschlüsselte Dezimalcode die bit 1. 2, 4, 8, A und B umfasst, wie dies in der Tabelle der Fig. 13 gezeigt ist.
EMI4.2
Einer-Ringes 24 und des Zehner-Ringes 26 in bekannter Weise.
DieAusgangssignaleausdemEiner-Ring 24 und dem Zehner-Ring 26 werden auch über Leitungen, wie die Leitungen 31,32 übertragen und zur Steuerung der Erregung der Druckstangentreiber verwendet, von denen nur die Treiber 30a-30d gezeigt sind zur Darstellung der Vielzahl von für die Druckstangen einer ganzen Druckzeile erforderlichen Treiber. Die Ausgangssignale vom Einer-Ring 24 über die Leitung 31 können in den "UND" -Stromkreisen 96a und 96b mit dem Ausgangssignal eines "UND"-Stromkreises 98 kombiniert werden, welcher als Eingangssignale das Taktsignal W1 vom Taktgeber und einDruckstangenbetätigungssignal über die Leitung 99 vom Codeumwandler 36 empfängt.
Wenn der Treiber 30a erregt ist, liefert er ein Ausgangssignal über die Leitung 73 zur Betätigung des Kupplungsbandes 64 und zur Arbeit der mit diesem verbundenen Druckstange 56 (Fig. 3).
Zur Steuerung der Druckstangentreiber 30a-30d kann die Entnahme aus dem Kernspeicher 12
EMI4.3
Ansprechen auf die koinzidenten Ablesesignale in der Rl-Zeit über die Leitungen Y"undX"aus den Y-undX-Ableseschaltern84,85andie"UND"-Stromkreise100a-100fbewirktwerden.
In der Fig. 5 sind die Einzelheiten der logischen Schaltung des in der Fig. 1 nur durch den Block 36 gezeigten Umwandlers dargestellt, welcher zur Übersetzung des binärverschlüsselten Dezimalcodes in den Punktcode dient. Der Umwandler umfasst für einen Eingang eine Vielzahl von "UND" -Stromkreisen mit Eingängen zur individuellen Darstellung der verschiedenen Schriftzeichen 1-10 und A-Z inbinar- dezimaler Verschlüsselung, von welchen"UND"-Stromkreisennur zwei inder Fig. 5 dargestellt sind.
Dei "UND"-Stromkreis 104 stellt beispielsweise die Ziffer"l"dar und empfängt als Eingangssignale aus demSchriftzeichenregister 18 daspositiveAusgangssignal"l"aus der l-Verriegelung 18a und die Aus- gangssignale 2, 4, 6, 8, und B derimAUS-Zustandbefindlichen2, 4, 6, 8, AundB-VerriegelungenimSchrift- zeichenregister 18. Der"UND"-Stromkreis 106 stellt das Schriftzeichen Z darundempfängtdas Aus- gangssignal der 1,8 und A-Verriegelungen in deren EIN-Zustand zusammen mit den Ausgangssignalen 2,4 und B der2, 4 und B-Verriegelungen in deren AUS-Zustand.
Da der Buchstabe Z sowohl einen Punkt in der Stelle 1
EMI4.4
Unter Bezugnahme auf die Fig. 6 und 13 ist ersichtlich, dass die Schriftzeichen durch verschiedene Kombinationen von Punkten in einer Punktmatrix dargestellt werden und beispielsweise kann die Ziffer 7
<Desc/Clms Page number 5>
EMI5.1
<Desc/Clms Page number 6>
EMI6.1
<Desc/Clms Page number 7>
0-Punktzeitsteuerung und den "UND" -Stromkreis 156 (Fig. 9) erhalten wird, und mit einem Startsignal von der Startzeitsteuerungstrommel 42 die Einschaltung des"UND"-Stromkreises 182, durch dessen
Ausgangssignal die Start- oder Druckverriegelung 142 eingestellt wird.
Das Ausgangssignal der Ver- riegelung 142 in deren EIN-Zustand wird im"UND"-Stromkreis 138 mit den Punktzeitsteuerungs- impulsen vom Verstärker 140 kombiniert und bewirkt über den"ODER"-Stromkreis 136 die Weiter- schaltung des Punktzeitgenerators 46. Demgemäss werden die Punktzeitsteuerungsimpulse in den"UND"-
Stromkreisen 156-159 in Übereinstimmung mit den einzelnen Punktzeiten erzeugt. Der Taktgeber 28 (Fig. l, 5) wird durch das Anlegen eines Drucksignales von der Verriegelung 142 an die Klemme 130 des Triggers T5 zusammen mit dem Punktzeitsignal vom Verstärker 140 (Fig. 9) an der Klem- me 128 weitergeschaltet.
Der Taktgeber arbeitet daher, um den Kernspeicher 12 aufzurufen und die
EMI7.1
18a-18f des Schriftzeichenregisters zu übertragen, bis alle Schriftzeichen in jeder Punktzeit aufgerufen wurden. Die Ausgangssignale des Schriftzeichenregisters 18 werden an den Umwandler 36 angelegt, welcher in jeder Punktzeit anzeigt, ob der einzelne Punkt für jedes Schriftzeichen erforderlich ist, wenn
EMI7.2
Druckstangentreiber 30a-30d usw. erregt werden, um die entsprechenden Druckstangen 56 zu betä- tigen und einen Punkt für jedes Schriftzeichen zu drucken, welches den der besonderen Punktzeit entspre- chenden Punkt erfordert. Wenn der Punktzeitgenerator die Punktzeit 35 erreicht, wird jede Stelle für alle druckbaren Druckstellen abgetastet.
Die besonderen Punktzeiten 36,37 und 38 erlauben das Vor- rücken des Aufzeichnungsmittels bzw. des Schreibblattes während dreier Startzeitimpulse, um das Auf- zeichnungsmittel für die nächste Druckzeile einzustellen. In der Punktzeit 38 stellt der Univibrator 160 den Punktzeitgenerator 46 zurück, so dass dieser für eine folgende Zeilendruckarbeit bereit ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, dass der erfindungsgemässe Drucker zum Arbeiten mit einer hohen Druckgeschwindigkeit bei einer relativ engen Druckspaltenteilung durch die schmalen und leichten Druckstangen befähigt ist. Durch den erfindungsgemässen Codeumwandler und den Punkt- zeitgenerator ergibt sich eine sehr einfache Steuerung des Druckers.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Steuerschaltung für einen Drucker, der die einzelnen Zeichen aus Einzelpunkten einer Druckpunktmatrix zusammengesetzt auf eine weiterbewegbare Druckunterlage druckt, mit einem im Datenfluss zwischen der Datenquelle und den Antriebsgliedern der Druckelemente angeordneten, die Zeichen einer einzigenDruckzeile aufnehmenden Speicher, mit einem die im Binär-Dezimal-Code gelieferten Zeichen in einen die Lage der Einzelpunkte innerhalb der Druckpunktmatrix bestimmenden Code übersetzenden Codewandler und mit einem in Synchronismus mit dem Fortschreiten des Druckens einer Druckzeile angetriebenen Impulserzeuger, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden in Synchronismus mit dem Fortschreiten des Druckens einer Druckzeile angetriebenen Impulserzeuger (40,42 bzw.
40, 165) auf einen Punktzeiterzeuger (46) einwirken, der jeweils für den Druck einer Zeile sogenannte Punktzeitimpulse liefert, von einer Anzahl, die der Anzahl der Felder der verwendeten Matrix (Fig. 13) innerhalb derer jedes Schriftzeichen darstellbar ist, plus der Anzahl von Punktzeiten, die für die Erzeugung eines Zeilenabstandes gewählt sind, entspricht, dass an den die im Binär-Dezimal-Code verschlüsselten Zeichen aufnehmenden Speicher (12) ein Einzelschriftzeichenregister (18) angeschlossen ist, in das der gesamte Inhalt des Speichers (12) pro Punktzeit serial nach Zeichen und parallel nach Bit übertragen wird und dass diesem Register (18) ein Codewandler (36) für die Umwandlung des jeweils im Register (18) befindlichen Zeichens in die Druckpunktmatrixform nachgeschaltet ist, dessen Ausgangsleitung (99) über weitere logische Verknüpfungen (98,
96) mit den Druckstangentreibern (30) verbunden ist, von denen je einer pro Druckstössel (56) vorgesehen ist.