AT251271B - Winkelspritzkopf für eine Strangpresse zur Herstellung eines mit einer Verstärkungseinlage aus Gewebe versehenen Kunststoffrohres - Google Patents

Winkelspritzkopf für eine Strangpresse zur Herstellung eines mit einer Verstärkungseinlage aus Gewebe versehenen Kunststoffrohres

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AT251271B
AT251271B AT825562A AT825562A AT251271B AT 251271 B AT251271 B AT 251271B AT 825562 A AT825562 A AT 825562A AT 825562 A AT825562 A AT 825562A AT 251271 B AT251271 B AT 251271B
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rollers
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jaws
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C48/15Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. extrusion moulding around inserts
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


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  Winkelspritzkopf für eine Strangpresse zur Herstellung eines mit einer
Verstärkungseinlage aus Gewebe versehenen Kunststoffrohres 
 EMI1.1 
 

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 wird über den Kopf 14 eingeführt, tritt durch die perforierte Platte 6 hindurch und wird durch die Düse 2 weitergeleitet. Dabei tritt das Material durch den Armierungsschlauch hindurch und sammelt sich im Bereich der Stange 10. Von hier wird das Material in den Raum zwischen dem
Düsenkern 11 und dem Schlauch 8 gepresst, wodurch der plastische, armierte Schlauch 15 ge- bildet wird. 



   Um den Kernfortsatz 9 in der Stellung zu halten, in der der Düsenkern 11 mit der Endfläche des
Vorsatzes 3 abschliesst, ist der Kernfortsatz 9 gemäss der Erfindung über eine Achse 16 mit einem weiteren Fortsatz 17 verbunden. Der weitere Fortsatz 17 besteht bei dem dargestellten Beispiel aus einem Stab, der sich in zwei parallele Arme 18 aufteilt, die in der senkrechten Radialebene zum Vor- satz S-förmig gebogen sind. Zwischen den Armen sind an zwei genau   diametral gegenüberliegenden   Punk- ten einer jeden Krümmung Rollen 19 gelagert. Darüber hinaus tragen die Arme zwischen jedem Rol- lenpaar 19 Führungsrollen 20. Ein endloses Band 21 ist um die Rollen 19 und aussen um die
Rollen 20   geführt.

   Zwischen jedem Rollenpaar   19   sind an der Aussenseite der Wandung Leitwände   22 vorgesehen, die über Stützen 23 mit den Armen 18 verbunden sind. Die Abmessungen des Fort- satzes sind so gewählt, dass der zu einem annähernd rechteckigen Querschnitt verformte Schlauch an der
Aussenseite der Leitwände 22 und des durch die Rollen 19 getragenen Bandes 21 entlanggleiten kann. In jedem Boden des Fortsatzes liegt eine Halterolle 24, die auf Zapfen 25 gelagert ist. Die
Zapfen 25 sind in ihren Lagern 26 durch eine Stellschraube 27 verschiebbar, die die Halterolle in den jeweiligen Bogen der S-förmigen Arme drückt. 



   Wie ersichtlich, wird der Schlauch 8, unterstützt durch eine Halterolle 24, auf den Fortsatz ge- streift, wobei die Flexibilität in jedem Fall ausreicht, der Form des S-förmigen Fortsatzes zu folgen. Die
Linie der Verformung kann ausserdem gegebenenfalls modifiziert werden, je nach den speziellen Anfor- derungen, indem der Verlauf der Bogen und die Anordnung der Halterollen 24 entsprechend verändert werden. Nachdem der so aufgestreifte Schlauch in die Strangpresse geführt ist, kann die Stellung des
Düsenkernes mit Hilfe der Stellschrauben 27 genau bestimmt werden. Die Stellschrauben 27 wirken in einander entgegengesetzten Richtungen und führen eine Längsverschiebung des Düsenkernes 11 in beiden Richtungen herbei.

   Die auf den Düsenkern ausgeübte Zugkraft wird durch die Rollen 19 und durch das endlose Band 21 auf den zwischen dem Band und der Halterolle 24 geführten Schlauch übertragen. Da die Halterollen 24 drehbar angetrieben werden können, kann keine Blockierung auftreten. 



   Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 besteht der weitere Fortsatz 17 aus einem im halbkreisförmigen Bogen 29 geführten Körper, dessen Querschnitt so dimensioniert ist, dass er von dem Schlauch mit einem geringen Spiel umgeben ist. Im inneren Teil des Körpers 29 ist ein Käfig vorgesehen, der aus zwei im Halbkreis angeordneten Kammern besteht, einer äusseren Kammer 30 und einer inneren Kammer 31. Die innenliegende Kammer 31 ist zum Mittelpunkt des Bogens hin offen. Die beiden Kammern sind durch kreisbogenförmige Bahnen 32 miteinander verbunden. In dem so gebildeten durchgehenden Käfig sind kleine Rollen 33 lose angeordnet, deren Durchmesser so bemessen ist, dass sie sich frei in der äusseren Kammer 30 bewegen können und nacheinander in die innenliegende Kammer 31 gelangen, wenn sie an der Fläche der Trennwand 34, die die Kammer 31 von der Kammer 30 trennt, entlanglaufen.

   An der Innenseite des Bogens 29 ist eine Halterolle 35 mit Zapfen 36 gelagert. Die Zapfen selbst sind verschieblich in einem Lager 37 geführt und mittels einer Stellschraube 38, die parallel zur Achse des Fortsatzes 17 und entgegen der Zugkraft, die vom Düsenkern auf   den Fortsatz ausgeübt wird,   angeordnet ist, verstellbar. Der Schlauch 8 ist zwischen der Halterolle 35 und dem Körper 29 des Fortsatzes 17 eingeführt und zwischen den losen Rollen 33 und der Halterolle 35 eingeklemmt. 



   Während des Betriebes kann die Halterolle angetrieben werden, um den Schlauch über die Berührungs-   fläche weiterzufördern. Der Schlauch wieder bewegt die losenRollen   33 in ansteigender Richtung an der   Innenfläche der Trennwand   34 entlang. Wenn die losen Rollen 33 den höchsten Punkt des Käfigs erreicht haben, können sie unter der Wirkung ihres Eigengewichts   zurückfallen.   wobei sie in der äusseren Kammer 30 des Käfigs geführt werden. 



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Kernfortsatz 9 des Düsenkernes um einen Fortsatz 39 verlängert, der zwei Erweiterungen 40 aufweist. Diese Erweiterungen sind konisch oder pyramidenförmig ausgebildet, derart, dass der maximale Querschnitt sich an das Innere des Schlauches anpasst. Auf der Aussenseite sind an ruhenden Backen 41 angebrachte Aussenführungsflächen vorgesehen. die mit den anliegenden Flächen der konischen Erweiterungen 40 zusammenwirken. Die Backen 41 werden durch Stangen 42 gehalten und können beispielsweise durch Muttern 43, 

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   die auf dem mit Gewinde versehenen Ende der Stangen 42 angeordnet sind, relativ zur Düse verstellt werden. Der Schlauch wird am Umfang der konischen Erweiterung 40 zwischen dieser und den Aussenführungsflächen der Backen 41 entlanggeführt. 



  Um die Reibung und das Verklemmen des Schlauches zu verringern, sind die Führungsflächenteile 40 und 41 mit Rollelementen, endlosen Bändern od. ähnl. Einrichtungen versehen. 



  Gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist, ist der weitere Fortsatz 44, der den Kernfortsatz 9 des Düsenkernes verlängert, mit einem rechteckigen Querschnitt versehen, der kleiner ist als der Querschnitt des Schlauches 8. Auf zwei gegenüberliegenden Seiten ist der Fortsatz mit Ausnehmungen 45 versehen. In diesen Ausnehmungen sind Rollen 46 und 47 angeordnet, die zwischen seitlichen Flanschen 48 gehalten und drehbar gelagert sind. Diese Rollen ragen etwas über die jeweilige Seitenfläche des Fortsatzes 44 hinaus. Die Querschnitte des Fortsatzes sind relativ zur Umfangsform des Schlauches so gewählt, dass dieser über diese Einheit hinweggeführt werden kann. 



  Die Klemmbacken 49 tragen auf der den Aussparungen 45 des Fortsatzes zugekehrten Seite einen Satz von drehbar gelagertenRollen 50, deren Abstand voneinander so gewählt ist, dass sie entlang einer Erzeugenden auf den Rollen 46 des Fortsatzes 44 zur Anlage kommen. Die Rollen 50 kommen   
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 ist mit einer Riemenscheibe oder einem Zahnrad 54 verbunden, durch das ein Antrieb des endlosen
Bandes möglich ist. 



   Wenn die Rollen 50 der Klemmbacken 49 an den Rollen 46 des Fortsatzes 44 anliegen, haben die Ebenen, die durch die Achsen der Rollen 46 und 50 verlaufen, eine Neigung von etwa 450 zur Längsebene, derart, dass eine in Längsrichtung wirkende Komponente von beträchtlichen Kräften er- halten wird, relativ zur Klemmkraft zwischen den Klemmbacken, ohne auf den Schlauch eine zu starke wellenförmige Deformierung auszuüben. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Winkelspritzkopf für eine Strangpresse zur Herstellung eines mit   einer Verstärkungseinlage   aus Gewebe versehenen Kunststoffrohres, bei welchem der Düsenkern an der dem Mundstück entgegengesetzten Seite einen Fortsatz zum Festhalten des Düsenkernes besitzt, wobei der Fortsatz mit Führungsflächen für die über letzteren   fülubare schlaucbf örmige   Verstärkungseinlage versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen (18,40, 47) am Kernfortsatz (9) gekrümmt oder, wie an sich bekannt, schräg zur Achsrichtung der Düse (2) verlaufen und diesen Führungsflächen unter Freilassung eines Zwischenraumes für die Verstärkungseinlage gleichartig gekrümmte oder, wie an sich bekannt, schräge Flächen (24,41, 50) ortsfest gegenüberliegend aussen angeordnet sind,

   welche beiden Flächen im gleichen Abstand voneinander gehalten sind, wobei die Führungsflächen zur Verminderung der Reibung gegebenenfalls von Rollen (19,20, 33,46, 50) oder über letztere geführte endlose Bänder (21,51) gebildet sind.

Claims (1)

  1. 2. Winkelspritzkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernfortsatz die Form eines Bogens (18) aufweist, der gleich oder grösser als 900 ist, so dass ein Haken entsteht, an dessen Bogeninnenseite eine Halterolle (24) gegenüberliegend ortsfest angeordnet ist.
    3. Winkelspritzkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogenteil (18) des Fortsatzes an seiner Innenseite mit lose drehbar angeordneten Rollen (19,20) zur Verminderung der Reibung versehen ist.
    4. Winkelspritzkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterolle (24) zur Erzielung eines Vorschubes für die Verstärkungseinlage (8) antreibbar ist.
    5. Winkelspritzkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterolle (24) in Richtung zur Düsenachse verschiebbar gelagert ist.
    6. Winkelspritzkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernfortsatz (9) pyramidenförmige oder konische Führungsflächenteile (40) aufweist, denen an der Aussenseite komplementär ausgebildete, an ruhenden Backen (41) angebrachte Aussenführungsflächen gegenüberliegen.
    7. Winkelspritzkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernfortsatz nur an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit Rollen (46) versehen ist, die mit an ruhenden Backen (49) befestigten Gegenrollen (50) zusammenwirken, wobei die Gegenrollen an den Backen im Zwischenraum <Desc/Clms Page number 4> der Rollen des Kernfortsatzes angeordnet sind.
    8. Winkelspritzkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass über die an den Bak- ken (49) gelagertenRollen (50) ein endloses Band (51) geführt ist, das antreibbar ist und zum Vorschub der Verstärkungseinlage dient.
AT825562A 1962-10-19 1962-10-19 Winkelspritzkopf für eine Strangpresse zur Herstellung eines mit einer Verstärkungseinlage aus Gewebe versehenen Kunststoffrohres AT251271B (de)

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