AT249U2 - Stahlfederkruecke - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> AT 000 249 U2 EMI1.1 :jedoch bei den bekannten Krücken die Einstellung der Stossdämpfung zur Höheneinstellung zum Benützer auf Grösse und Gewicht. Bei den bekannten Federkrücken werden zwei Rohre teleskopartig ineinander laufend mit einer Feder an die erforderliche Länge dadurch angepasst, dass eine Schraube durch dasStützrohr eingeschoben und verschraubt wird. Da bei Federkrücken die Stützelemende nicht fixiert sein können, tritt das Pro blem auf, das sich bei einer Verlängerung der Krücke sich die Dämpfung verändert. Eine vom Arzt empfohlene Dämpfung und verschiedene Belastung bei Frakturen an Beinen Hüfte und Wirbelsäule sowie nach Operationen oderchronischen Leiden, ist nicht möglich. Der therapeutische Erfolg der Stosstämpfung ist von Fachärzten und Rehabilationszentren bestätigt und ermöglicht ein schmerzfreieres Gehen, Schonung von Bruchstellen und der Operationsfelder. Dies fördert auch die Kalusbildung, was eine Beschleunigung des Heilungsprozesses bewirkt ! Hier Abhilfe zu schaffen war das Ziel meiner Erfindung. Meine Stahlfeder krücke wurde bei der Erfindermesse mit der grossen Medaille in Gold und den Anerkennungspreis der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft ausgezeichnet. Diese Stahlfederkrücke konnte ich so verbessern, dass sie unabhängig auf die geforderte Dämpfung und auf Gewicht und Körper= grösse eines Patienden angepasst werden kann ! Die Stahlfederkrücke kann in zwei Varianden hergestellt werden, die sich nur rei optisch unterscheiden. In Figur 1 ist die Stahlfeder (3) nicht sichtbar. In Figur 2 ist die Stahlfeder aussen sichtbar über dem Innenrohr (7). Unterarmgehstütze mit Höhenverstellung und Stossdämpfung, besteht in der Variante aus zwei konzentrischen Rohren (2) (7), wobei das untere dem EMI1.2 Eine Stahldruckfeder (3) ist aussen auf dasdünnere Rohr (7) aufgeschoben ist und sitzt auf einem in der Höhe verstellbar montierbaren Fixierring (5) auf, wodurch die Gesamdhöhe an die Körpergrösse anpassbar ist. Eine Abschlusshülse (6) am unteren Ende des oberen dickeren Rohres (2) diend als oberes Widerlager für die Stahlfeder ( (3). Einen Hartplastkeinsatz (4) ist mit einem dünneren unteren Abschnitt min das innere Rohr (7) ein EMI1.3 Gleiten der Rohre (2) 87) miteinander zu gewährleisten. Das äussere Rohr (2) weist mehrere wohldefiniebte Bohrungen (8) auf und das innere Rohr (7) einen wohldefinierten korrespondierenden Schlitz (9) mit wohldefinierten Bohrungen (8)/sodass mittels eines weiteren Fixierringes (5) die Maximal= länge der Feder (3) einstellbar ist und dadurch über die Vorspannung dieser Feder (3) die gesamte Gehstütze an das Körpergewicht des Benützers angepasst ist. Der Tefloneinsatz (4) (Teflonkolben) und die Abschlusshülse (6 (Teflonbuchse) garantieren die Stabilität des Innenrohres (7) und ge= räuschlose Gleitfähigkeit. In dieser Variante ist die Stahltruckfeder (3) so in das obere Rohr (2) eingeschoben ; sodass sie nicht sichtbar im oberen Teil der Gehstütze befindet wo sie am unteren Ende auf einen Hartplastikeinsatz (4) aufsitzt welcher mit seinem dünneren unteren Abschnitt in das innere Rohr (7) eingesetzt ist. sodass er als unteres Wiederlager für die Stahlfeder (3) EMI1.4 (7) dient.ringes (5) die Maximallänge der Feder (3) einstellbar ist und dadurch über die Vorspannung dieser Feder (3) die gesamte Gehstütze an das <Desc/Clms Page number 2> Körpergewicht des Benützers anpassbar ist. Der Schlitz am Innenrohr (7) und den Bohrungen (8) am Aussenrohr (2) wird mit einen durchreichenden Stahl= bolzen des Clips (5) fixiertund so am Vertrehen gehindert. Die Fixierung bestehen jewils aus einer runden Kunststoffklammer, die mehr als die Hälfte des Rohres umfasst und die auf das jeweilige Rohr aufschnappar ist. Der Fixierring (5) hat einen zentralen zur offenen Seite der Klammer hinweisende Stahlstift der beim Aufschnappen der Klammer ohne Zuhilfe= name von Werkzeug durch die Bohrungen der Rohre durchsteckbar ist. Das untere Rohr (7) ist mit einem Trittstoppel versehen zum Geräuschlosen und rutschfreien gehen. Am oberen Rohr (2) ist ein Griffteil mit Arm= stütze angebracht. Die Höhen und Dämpfungsverstellung wird folgendermassen vorgenommen : Bei Figur 2 wird der Fixierring (5) am obersten Bohrloch (8) des Aussen= rohres (2) getrückt. Durch einen leichten Druck mit dem Krückengriff (l) nach unten wird bei den unteren Bohrungen (8) der Schlitzanfang (9) sichtbar durch dem man den zweiten Fixierring (5) drückt. Nun ist einmal die niedrigste Höhe der Krücke eingestellt. Zur höhenanpassung werden beide Fixierringe (5) um die gleiche Anzahl der Bohrlöcher (8) nach unten oder nach oben versetzt bis die gewünschte Höhe der Krücke erreicht ist. Um die gewünschte Dämpfung zu erreichen, ohne dass sich die Höhe der Krücke verändert genügt ein leichder Druck mit dem Griff (l) nach unten und man zieht den oberen Fixierring (5) heraus. Die Bohrlöcher (S) sind num eriert (man merke sich die Nummer). Anschliessend zieht man den uns EMI2.1 in Richtung Griff (l) also nach oben eindrücken. Nur niedertrücken des Griffes (l) den zweiten Fixierring (5) ins nächste Bohrloch (8) drücken das wird so lange fortgesetzt bis die gewünschte Dämfung (kp) erreicht ist, ohne dass sich die Höhe der Krücke verändert. Die speziell für EMI2.2 (3) Federtrahtturchmesser,Verstellung des vom Griff (l) aus mit zwei Fixierringe (5) die vom Arzt empfohlene oder vom Gewicht des Patienten gewünschte Belastbarkeit er= reicht, unabhängig von Körpergrösse und Gewicht. Die Länge der Krücke wird bei dieser Belastbarkeitseinstellung nicht verändert. Durch diesen Fixierring (5) wird der Wiklungsabstand der Federwindung verringertund er höht somit den Federwiederstand Bei Figur eins Höhen und Dämpfungswiederstandeinstellung in der Umge= kehrder Weise mit den beiden Fixierringen (5)
Claims (8)
- ANSPRÜCHE EMI3.1 Grösse und Gewicht des Benützers einstellbare Stossdämpfung, bestehend aus zwei konzentrischen Rohren, wobei das Untere, dem Boden zugewande Rohr den kleineren Durchmesser hat und in das obere Rohr das mit wohl= definierten Bohrungen versehen ist, eingesteckt ist und in diesen tele= skopartig gleiten kann, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stahldruck= feder zur Stossdämpfung so in das obre Aussenrohr eingeschoben ist, sodas sie nicht sichtbar im oberen Teil der Gehstütze befindet, wo sie am unteren Ende auf einem Plastikeinsatz aufsitzt welche mit seinen düner= en unteren Abschnit in das innere Rohr eingesetzt istsodass er als Wied= erlager für die Stahldruckfeder und als Führung für das innere Rohr dient,mit einen weiteren Plastikeinsatz mit einem dünneren unteren Abschnit mit welchem er in das obere Ende der Druckfeder eingesetzt ist wo er mittels eines Fixierringes eine Anpassung der Gesamtlänge an die Körpergrösse unter der mitverstellung des unteren Fixierringes möglich ist, und wodurch der Plastikeinsatz gleichzeitig als oberes Widerlager für die Stahldruckfeder dient, wobei weiteres das äussere obere Rohr mit einer Plastikabschlusshülse zur guten Gleitung desdünneren Innen= rohres, das mit wohldefinierden korrespondierenden Schlitz versehen ist, und mittels eines zweiten Fixierringes die Maximallänge der Druckfeder einstellbar ist,und dadurch über Verschiebung und Verspannung der Druckfeder die gesamte Gehstütze an die Grösse und Belastbarkeit ange= passt ist
- ! 2 Unterarmgehstütze mit Höhenverstellung unabhängig von Grösse und Ge= wicht des Behinterden einstellbare Stossdämpfung, bestehend aus zwei konzentrischen Rohren, wobei das untere, dem Boden zugewande Rohr den kleineren Durchmesser hat und in das obere Rohr eingesteckt ist und in diesem teleskopartig gleiten kann, dadurch gekenzeichnet, dass eine Stahldruckfeder aussen auf das dünnere Rohr aufgeschoben ist und auf einem in der Höhe verstellbar montierbaren Fixierring aufsitzt, wodurch mit dem am Innenrohr verstellbar montierten Fixierring die Gesamthöhe an die Körbergrösse anpassbar ist, mit einer Plastikabschlusshülse am unteren Ende des oberen dickeren Rohres, die als Widerlager für die Stahldruckfeder dient,weiters mit einem Plastikeinsatz mit einem EMI3.2 der Rohre ineinander zu gewährleisten, wobei weiters das äussere Rohr wie auch das dem Boden zugewande innere Rohr mit kleineren Durchmesser mehrere wohldefinierte Bohrungen aufweist und und ein wohldefinierten korrespondierenden Schlitz, sodass mittels des unteren Fixierringes die Maximallänge der Druckfeder einstellbar ist und dadurch über die Vorspannung dieser Feder die gesamte Gehstütze an das Körpergewicht und die vom Arzt empfohlene Belastbarkeit angepasst ist
- ! 3 Unterarmstützkrücke nach Anspruch l oder 2 dadurch gekennzeichnet, das die Fixierringe jeweils aus einer runden Kunststoffklammer bestehen die mehr als die Hälfte des Rohres umfasst und die auf das jeweilige Rohr aufschnapbar ist,wobei der Fixierring weiters einer'zentralen zur offenen Seite der Klammer hinweisenden Stahlstift besitzt, der beim Aufschnappen der Klammer ohne Zuhilfenahme von Werkzeug durch die Bohr= ungen der Rohre durchsteckbar ist
- ! 4 <Desc/Clms Page number 4> 4 - Unterarmgehstützkrücke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, EMI4.1 durch gekennzeichnet, dass wie bereits bekannt, dass, das untere Rohr mit einem Trittstoppel versehen ist, zum geräuschlosen und rutschfreien gehen ! 6 Unterarmgehstützkrücke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Rohr, wie bereits bekannt, ein Griffteil mit Armstütze angebracht ist ! 7 Unterarmgehstützkrücke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6 gekennzeichnet,das sich am unteren Ende des oberen grösseren Rohres eine Abschlusshülse befindet, welche aus Teflon hergestellt ist und als weitere Führung dient !EINZELTEILE DER FIGUR EINS UND ZWEI 1 Krückengriff 2 Aussenrohr 3 Stahlfeder 4 T@flonkolben
- 5 Fixierring
- 6 T@flonbüchse
- 7 Dünneres Innenrohr
- 8 Bohrungen 9Behrengen 10 Wurmschrauben 11 Trittstoppel
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0011495U AT249U3 (de) | 1995-03-03 | 1995-03-03 | Stahlfederkrücke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT0011495U AT249U3 (de) | 1995-03-03 | 1995-03-03 | Stahlfederkrücke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT249U2 true AT249U2 (de) | 1995-06-26 |
| AT249U3 AT249U3 (de) | 1995-11-27 |
Family
ID=3481896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0011495U AT249U3 (de) | 1995-03-03 | 1995-03-03 | Stahlfederkrücke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT249U3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2958153A1 (fr) * | 2010-03-30 | 2011-10-07 | Barbara Tisler | Embout amortisseur pour canne ou bequille |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CH76618A (de) * | 1916-10-06 | 1918-01-16 | Ernst Hausmann | Krücke |
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-
1995
- 1995-03-03 AT AT0011495U patent/AT249U3/de not_active IP Right Cessation
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| FR2958153A1 (fr) * | 2010-03-30 | 2011-10-07 | Barbara Tisler | Embout amortisseur pour canne ou bequille |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT249U3 (de) | 1995-11-27 |
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