AT248550B - Stabilisierte Netzgleichrichterschaltung - Google Patents

Stabilisierte Netzgleichrichterschaltung

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AT248550B
AT248550B AT748462A AT748462A AT248550B AT 248550 B AT248550 B AT 248550B AT 748462 A AT748462 A AT 748462A AT 748462 A AT748462 A AT 748462A AT 248550 B AT248550 B AT 248550B
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AT
Austria
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circuit
choke coil
direct current
winding
output
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AT748462A
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Frako Kondensatoren Und Appbau
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/12Arrangements for reducing harmonics from AC input or output
    • H02M1/126Arrangements for reducing harmonics from AC input or output using passive filters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description


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  Stabilisierte Netzgleichrichterschaltung 
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Erfindung betrifft eine stabilisierte Netzgleichrichterschaltung zur Erzeugung einer A usgangsgleich-unter Verwendung eines Transformators mit einem Streuflussweg zwischen   Primär- und   Sekundärwicklung. 



   InFig. l sind mit 10 und 11 die Eingangsklemmen bezeichnet, die an das speisende Wechselstrom- netz angeschlossen werden. 12 und 13 sind die Ausgangsklemmen, welche die Gleichspannung dem Verbraucher, beispielsweise einer zu ladenden Akkumulatorbatterie, zuführen. 14 isteindenEingangs- klemmen 10 und 11 parallelgeschalteter Kondensator, welcher zur Verbesserung des Leistungsfaktors des Gerätes dient. Er ist für die weitere Schaltungsweise nicht von ausschlaggebender Bedeutung. 



   15 istderNetztransformator, der im Leerlauf in wesentlich gesättigtem Zustand arbeitet, bei Voll- last jedoch in wesentlich ungesättigtem Zustand. DieStromzuführung von der Netzklemme 11 erfolgt zu einem Zwischenpunkt an der Primärwicklung des Transformators 15 derart, dass der an die Primär- spule des Transformators angeschlossene Kondensatorzweig, welcher den Kondensator 16 enthält, span-   nungsmässig übersetzt angekoppelt ist.   Die Primärwicklung des Transformators 15 weist eine Anzahl von
Anschlussklemmen 17 auf, mit deren Hilfe der Anschlusspunkt der Netzklemme 11 verändert wer- den kann. 



   18 ist eine Drosselspule, die zweckmässig als Eisendrossel mit Luftspalt ausgebildet ist. Im Gegen- satz zu der Drosselspule 19 arbeitet die Drosselspule 18 ebenso wie der Transformator 15 im gesättigten Zustand im Leerlauf, bei Voll-Last jedoch in weniger gesättigtem Zustand. 



     Im Sekundärkreis des Netztransformators   15   ist eine Vollweg-Gleichrichterbrücke   20 angeordnet,   welche über die zweckmässigerweise ebenfalls als Eisendrossel mit Luftspalt ausgebildete Drosselspu-   le 21 gespeist wird. Auf dem Eisenkern dieser Drosselspule 21 ist eine zweite Wicklung vorgesehen, die von einem veränderbaren Widerstand 22   überbrückt ist. Durch Veränderung des Widerstandes   22   kann die Induktivität der Drosselspule   21 verändert werden. 



   Im Gleichstromkreis der Schaltung sind die veränderbare Drosselspule 23, der Kondensator 24, der Widerstand 25, die Drosselspule 26 und der Kondensator 27 angeordnet. Die Drosselspule 23   ist zweckmässigerweise als Eisendrossel ohne Lufispalt ausgeführt   und arbeitet bei Voll-Last bei Sättigung. 



  Die Drosselspule 23   hatmehrereAnschlussklemmen   28. An diese Klemmen kann ein Widerstand angeschlossen werden. Vorzugsweise wird die zweite Wicklung der Drosselspule 23 durch eine aus den Gleichrichterelementen 29   gebildeteGleichrichterbrücke   30 abgeschlossen, deren Ausgang an die Parallelschaltung aus dem Kondensator 31 und dem Widerstand 32 geführt ist. Der Widerstand 32 ist vorzugsweise veränderbar ausgeführt. Diese Schaltung ist in besonderem Masse dazu geeignet, die oft vorhandene Neigung der Gesamtschaltung, Eigenschwingungen im Gleichstromkreis auszuführen, zu unterdrücken. 



   Die Drosselspule 26 hat vorzugsweise einen Luftspalt und arbeitet so, dass sie bei Vollast nicht gesättigt ist bzw. gerade die Sättigung erreicht. Die Kondensatoren 24 und 27 sowie der Widerstand 25 und die Drosselspule 26 bilden eine Beruhigungskette. 



   Der veränderbare Anschlusspunkt der Netzklemme 11 an die Primärwicklung des Transformators 15 sowie die Verwendung der veränderbaren Induktivität 23 ermöglichen eine kleinere Dimensionierung der übrigen Aufbauteile unter sonst gleichen Forderungen hinsichtlich des Ausgleichs vonSchwan- 
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 Netzzuleitungsanschlusspunktes 17   an der Primärwicklung des Netztransformators   15 erfolgt vorzugsweise selbsttätig in Abhängigkeit von einer Ausgangsgrösse der Schaltung. Beispielsweise kann die Ausgangsspannung   anden   Klemmen 12 und 13 zur Steuerung eines elektronischen Regelgerätes verwendet werden, welches den Widerstand 22 und/oder den Anschluss an die Drosselspule 23 bei 28 ver- ändert. Die Induktivitätsänderung der Drosselspule 23 kann auch durch Veränderung des Widerstandes 32 erfolgen.

   Gleichzeitig kann durch das Regelgerät auch eine Veränderung des Netzzuleitungsanschlusspunktes an den Transformator 15 bewirkt werden. Eine vorteilhafte Wirkung ergibt sich aber bereits, wenn lediglich die Drosselspulen einstellbar sind. 



     Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 wird ein besonderer Netztransformator   40 verwendet, welcher einen Hauptkern 41   sowie einen magnetischen Streuflussweg   42 enthält. 43   ist die Primär-   wicklung mit den Eingangsklemmen 44 und 45. 46   ist die Sekundärwicklung mit den Ausgangsklem-   men 47,   48 und 49. Mit den Klemmen 47 und 49 ist der Kondensator   50 verbunden, welcher zu-   sammen mit der Sekundärwicklung 46 einen Resonanzkreis bildet.    



   Durch den magnetischen Streuflussweg 42 ist dem Magnetfluss im Transformatorkern die Mög- 
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 ten. Für die Wirkungsweise ist wesentlich, dass der magnetische Widerstand des Haupteisenweges kleiner als der normale magnetische Widerstand des Streuflussweges ist. Es hat sich gezeigt, dass eine besonders gute Ausnutzung des magnetischen Werkstoffes dann möglich ist, wenn der Transformator 40 mit Hilfe vonSchnittbandkernen aufgebaut ist. In diesem Falle wird nicht nur ein guter Wirkungsgrad der Schaltung erzielt, sondern es kann auch der für den Transformator erforderliche Materialaufwand kleingehalten wer- den. 



     Der an die Sekundärwicklung   46 des Transformators 40 angeschlossene Ausgangskreis entspricht im wesentlichen demJenigen der Schaltungsanordnung nach Fig.1. An das Wicklungsende 47 und eine   derAnzapfungen   48   ist die Gleichrichterbrücke,   51 angeschlossen, deren Ausgang über die Drossel-   I spulen 52 und 53 an die Klemmen 54 und 55 geführt ist. An diese Klemmen 54 und 55 wird ein   
Verbraucher, beispielsweise eine zu ladende Akkumulatorenbatterie, angeschlossen. 
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 denen die letztere durch den veränderbaren Widerstand 59 überbrückt wird.

   Die Drossel 52 im   Gleichstromkreisenthältdie Wicklungen 60 und 61, von denen die letztere an die Gleichrichterbrücke    62 geführt   ist, deren Gleichstromausgang an die Parallelschaltung aus dem Kondensator   63 und dem veränderbaren Widerstand 64 geführt ist. 



   Die Kondensatoren 65 und 66, die Drosselspule 53 und der Widerstand 67 bilden zusammen die Beruhigungskette. 



   Die Erfindung ist an Hand von einigen Ausführungsbeispielen beschrieben worden. Sie ist aber auf diese Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Es ist selbstverständlich, dass die dargestellten Schaltungsanordnungen abgeändert werden können, ohne dass der Erfindungsgedanke verlassen wird. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Stabilisierte Netzgleichrichterschaltung zur Erzeugung einer Ausgangsgleichspannung, die innerhalb eines vorgegebenen Bereiches des Ausgangsgleichstromes von   Netzspannungsschwankungen unabhän-   gig ist, unter Verwendung eines   im Leer lauf im magnetisch übersättigten Gebiet arbeitenden Transforma-   tors mit zu einer Wicklung parallelgeschaltetem Kondensator und mit einem Streuflussweg zwischen Primär-und Sekundärwicklung oder einer mit der Primärwicklung in Reihe geschalteten erst bei Vollast der Schaltung gesättigten Drosselspule sowie mit einer im Gleichstromausgangskreis der Schaltung liegenden Drosselspule, dadurch   gekennzeichnet, dassaufdem Eisenkern der im Gleichstromausgangskreis   liegenden Drosselspule (23,52) eine zweite Wicklung vorgesehen ist,

   deren Enden über einen veränderbaren Widerstand (32,64) miteinander verbunden sind. 
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Claims (1)

  1. Wicklung der im Gleichstromausgangskreis liegenden Drosselspule (23,52) durch eine Gleichrichterbrücke (30,62) abgeschlossen ist, deren Gleichstromausgang an die Parallelschaltung aus einem Kondensator (31, 63) und einem änderbaren Widerstand (32, 64) geführt ist.
    3. Netzgleichrichterschaltungnach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung des die zweite Wicklung der im Gleichstromausgangskreis liegenden Drosselspule (23,52) abschliessenden Widerstandes (32, 64) selbsttätig inAbhängigkeit von einer Ausgangsgrösse der Schaltung erfolgt.
    4. Netzgleichrichterschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Beeinflussung der Strom-Spannungs-Kennlinie am Ausgang der Schaltung ausser der im Gleichstromausgangskreis liegenden Drosselspule (23,52) die Transformatorwicklung mitparallelgeschaltetem Kondensator (31,63) mit mehreren Anschlusspunkten (17,48) versehen ist und die Zuleitung zu dieser Transformatorwicklung wahlweise mit einem der Anschlusspunkte verbindbar ist.
    5. Netzgleichrichterschaltungnach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin- dung der Zuleitung mit einem der Anschlusspunkte (17,48) selbsttätig in Abhängigkeit von einer Ausgangsgrösse der Schaltung veränderbar ist.
AT748462A 1961-09-21 1962-09-20 Stabilisierte Netzgleichrichterschaltung AT248550B (de)

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DE248550X 1961-09-21

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