AT247031B - Optische Demonstrationsgeräte mit Befestigung an vertikaler Tafel - Google Patents

Optische Demonstrationsgeräte mit Befestigung an vertikaler Tafel

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Alois Gruber
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Alois Gruber
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  Optische Demonstrationsgeräte mit Befestigung an vertikaler Tafel 
Es sind optische Demonstrationsgeräte bekannt, die mittels Aufhängebügeln an einer Schiene oder z. B. auch an der Oberkante einer vertikalen Schultafel befestigt werden können. Mittels dieser Geräte ist eineumstellung von einer Demonstrationsanordnung zur andern umständlich und nur begrenzt möglich, wobei die komplizierte Aufhängung den Beschauer vom Versuch ablenkt.

   Die Erfindung hat sich zum
Ziel gesetzt, bei solchen optischen Demonstrationsgeräten, die an einer vertikalen Tafel befestigt werden können, und bei denen der Strahlengang im wesentlichen zur Tafel parallel verläuft, die aufgezeigten Nachteile zu vermeiden und eine Anordnung zu schaffen, bei der   die Geräte   ohne eine Abhängigkeit von einer Schiene, Tafelkante od. dgl. angeordnet werden können und keine störenden Befestigungsbügel   od. dgl.   sichtbar sind, wobei überdies die Deutlichkeit des Versuches erhöht wird durch flache Ausbildung der optischen Geräte, so dass sich der etwas divergierende Strahlengang auf der Tafel selbst ab- zeichnet und auf dieser zeichnerisch ergänzt und vervollständigt werden kann. Die Erfindung besteht also im wesentlichen darin, dass die Geräte, z. B.

   Linsen, Prismen, Spiegel, in Richtung senkrecht zur Tafelfläche verkürzt und flach ausgebildet und durch lösbare Befestigungsmittel, wie Saugnäpfe oder Häkchen, an beliebigen Stellen der Tafel derart befestigt sind, dass sie möglichst flach und breit an der Tafelfläche anliegen. 



   Die Erfindung betrifft ferner Einzelheiten an solchen Demonstrationsgeräten. Die Zeichnung stellt beispielsweise Ausführungen der erfindungsgemässen Geräte dar, in Fig. 1 bei einem Versuch mit einem optischen Prisma, in Fig. 2 und 3 bei Demonstrationsanordnungen mit Linsen für kurzsichtige und weitsichtige Augen. 



   Die optischen Demonstrationsgeräte, wie Linsen 1, 2, Prismen   3,   Spiegel oder Blenden, wie auch die eventuell zugehörigen Leuchten 4 sind an einer Schultafel durch Saugnäpfe u. dgl. an Tuchtafeln durch Nadeln, Häkchen, am Prisma aufgeklebte Klettenstreifen usw. befestigt,   d. h.   an beliebig gewählter Stelle leicht lösbar angeordnet. Die Geräte, z. B. Linsen 1, 2, Prismen 3, Spiegel uswsind erfindungsgemäss in Richtung senkrecht zur Tafelfläche verkürzt und flach ausgebildet, so dass sie möglichst flach und breit an der Tafelfläche anliegen. Diese Geräte 1, 2,3, die eine optische Breitenerstreckung aufweisen, sind an ihrer abgeflachten, der Tafel zugewendeten Seite vorzugsweise farbig,   z.

   B.   weiss, gestrichen, so dass die daran angeordneten Saugnäpfe, Klettenstreifen   od. dgl.   Befestigungsorgane für den Betrachter unsichtbar sind. Die die Demonstrationsgeräte tragende Tafel 5 ist vorzugsweise eine Zeichentafel, so dass das Versuchsbild zeichnerisch vervollständigt werden kann. Der Versuch nach Fig.   l   vermittelt ein deutliches Bild von Brechung und Reflexion im Prisma 3. Die Fig. 2 und 3 zeigen, dass bei Weit- oder Kurzsichtigkeit durch eine passende Linse 1, 2 parallele Strahlen wieder auf der Netzhaut vereinigt werden können. Durch die flache Ausbildung der optischen Geräte wird erreicht, dass sich zufolge der etwas divergierenden Strahlen der Strahlengang auf derTafel selbst abzeichnet. Dadurch wird es möglich, den Strahlengang durch zeichnerische Ergänzungen zu vervollständigen.

   So kann beispielsweise bei den Veruschen nach den Fig. 2 und 3 die Gestalt des Auges jeweils auf die Tafel gezeichnet werden. Das möglichst flache Anliegen der Geräte ist eine wesentliche Vorausset- 

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 zung für diesen Effekt. Die Versuche finden nämlich hiedurch in einem schmalen, zur Tafel parallelen Raum, fast in der Tafelebene selbst statt. Hiebei können alle Geräte gegenüber jenen üblicher Versuche bedeutend vergrösserte Dimensionen aufweisen. Als Tafel kann eine mattweiss gestrichene Holzplatte mit   Bleistiftraster   Verwendung finden, auf der eine Glasplatte mit mattierter Schreibfläche für die   zeichneri-'   sehe und beschriftende Vervollständigung des Versuchsbildes angeordnet ist. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Optische Demonstrationsgeräte mit Befestigung an einer vertikalen Tafel und für zur Tafelfläche im wesentlichen parallel verlaufenden Strahlengang, dadurch   gekennzeichnet,   dass die   Geräte   
 EMI2.1 
 bildet und durch lösbare Befestigungsmittel, wie Saugnäpfe oder Häkchen, an beliebigen Stellen der Tafel derart befestigbar sind, dass sie möglichst flach und breit an der Tafelfläche anliegen.

Claims (1)

  1. 2. Optische Demonstrationsgeräte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Geräte mit optischer Breitenerstreckung (Linsen, Prismen) an ihrerabgeflachten, der Tafel zugewendeten Seite farbig, vorzugsweise weiss, gestrichen sind.
    3. Optische Demonstrationsgeräte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel (5) eine Zeichentafel ist, so dass das Versuchsbild zeichnerisch vervollständigt werden kann.
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