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Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen, in welcher Schaltkennzeichen zwischengespeichert werden
IninformationsverarbeitendenAnlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, tritt häufig das Problem auf, dass die Informationsverarbeitung mit der Zufuhr vonneuenInformationennicht Schritt hält, d. h. dass die Zufuhr von Informationen schneller und bzw. oder mit zeitlicher Voreilung gegenüber der Weitergabe von Informationen erfolgt. Dieses Problem lässt sich bekanntlich mit Hilfe einer Zwischenspeicherung lösen.
Bei der Wahlinformationsverarbeitung in Fernsprechanlagen benutzt man zur Zwischenspeicherung sogenannte Durchlaufspeicher. Ein Durchlaufspeicher nimmt an einem Eingang Informationen auf und gibt diese verzögert in der Reihenfolge der Aufnahme an einem Ausgang wieder ab, so dass er an seinem Ausgang wieder Informationen aufnehmen kann. Derartige Durchlaufspeicher müssen eine Speicherkapazität haben, die es gestattet, den Zeitraum zwischen Zufuhr und Weitergabe einer Information zu überbrücken.
Im allgemeinen erfolgt nun die Zufuhr und Weitergabe derartiger Informationen mit einer mittleren Geschwindigkeit und einer mittleren zeitlichen Voreilung, so dass man für die überwiegende Zahl der Be-
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mit einerBetriebsfälle, in denen die Differenz der Geschwindigkeit und bzw. oder die zeitliche Voreilung des In- formationszu-und-abflusses die genannten Mittelwerte wesentlich übersteigt, weshalb die Speicherkapa- zitätder Durchlaufspeicher auf diese extremen Betriebsfälle abgestellt werden muss, wenn auch diese Fälle richtig-abgewickelt werden sollen. Dies führt dann zu einem erheblichen und nur selten voll ausgenutzten Speicheraufwand, wenn derartige Zwischenspeicher in grosser Zahl vorhanden sein müssen.
Es ist nun bereits in Fernsprechanlagen zur Herabsetzung des Aufwandes an Speicherschaltmitteln auch das Prinzip bekannt, kleinere Speicher, welche für eine in einigen Betriebsfällen geringere Anzahl simul- tall zu speichernder Wahlziffern ausreichen, generell für jeden Verbindungsaufbau heranzuziehen und gegebenenfalls zusätzliche Speicher hinzuzuziehen, u. zw. nur in solchen Betriebsfällen, in welchen eine grössere Ziffernanzahl simultan zu speichern ist. Eine solche Erweiterung der Speicherkapazität erfolgt dabei derart, dass an den ersten Speicher über ein Anschaltegliedder zusätzliche Speicher angeschaltet wird.
Diese Betriebsweise sei nachstehend als Stufenspeicherung mittels Teilspeichern bezeichnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufwand an Speicherschaltmitteln bei der Zwischenspeicherung zu verringern, wenn eine Mehrzahl von Zwischenspeichern vorgesehen ist und wenn diese Zwischenspeicher schwankende Geschwindigkeiten und bzw. oder verschiedene zeitliche Voreilung desln- formationszu-und-abflusses zu verarbeiten haben.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in welchen Schaltkennzeichen, insbesondere Rufnummern, aus einer unbestimmten Anzahl von Zeicheneinheiten, insbesondere Wahlimpulsserien für den Verbindungsaufbau, gebildet und von die Zeicheneinheiten einzeln speichernden Speichern aufgenommen und wieder ausgesendet werden.
Durch die Erfindung wird die genannte Aufgabe dadurch gelöst, dass Teilspeicher mit einer geringeren als für eine maximale Anzahl von Zeicheneinheiten notwendigen Speicherkapazität vorgesehen sind, und
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dass je nach der Anzahl von zu speichernden Zeicheneinheiten im Bedarfsfalle an einen ersten Teilspeicher weitere, zweite, dritte, vierte...
Teilspeicher in Reihe aneinander anschaltbar sind, und dass die Teilspeicher als Durchlaufspeicher ausgebildet sind, die einzelne, pro Zeicheneinheit vorgesehene, jeweils eine Kette bildende Speicherglieder aufweisen, von der ein letztes zur Aufnahme, ein erstes zur AbgabevonZeicheneinheiten, und alle mit Ausnahme des ersten zur Weitergabe von Zeicheneinheiten an das jeweils vorgeordnete freigewordene und alle freigewordenen, mit Ausnahme des letzten, zur Übernahme von Zeicheneinheiten von dem jeweils nachgeordneten eingerichtet sind, und dass zur Aufnahme vonvonerstenSpeichergliedern jeweils nachgeordneter Teilspeicher abzugebenden Zeicheneinheiten von jeweils hintereinander angeschalteten Teilspeichernfreigewordene letzte Speicherglieder vorgesehen sind.
Vorteile der Erfindung liegen sowohl in der bedarfsbestimmten Zusammenfügung von Teilspeichernin einer Reihenschaltung als auch in der auf diese AnordnungbezogenenAnwendungdes vorstehend erwähnten Durchlaufspeicherprinzips, dessen wesentliches Merkmal in der genannten Kette von pro Informationseinheiten vorgesehenen Speichergliedem liegt, deren Art und Weise des Zusammenwirkens die Kette charak- terisiert.
Der Vorteil der Reihenschaltung von Teilspeichern gegenüber einer gleichordnenden Parallelanschaltung an Teilspeicher anfordernde Schaltglieder ergibt sich aus folgender Überlegung : Die Anzahl der Teil- speicher einer ersten Speicherstufe, welche die von Schaltgliedern, z. B. Verbindungssätzen, direkt erreichbaren Teilspeicher umfasst, beträgt einen Bruchteil der vorhandenen, Teilspeicher anfordernden Schaltglieder, da sie z. B. bei Verwendung in Fernsprechverbindungen bezüglich einer Verbindung nur kurzzeitig, u. zw. während des Verbindungsaufbaues Speicher benötigen. Die Teilspeicher der ersten Spei- cherstufe müssen also durch einen Koppler od. dgl. an'alle Teilspeicher anfordernden Schaltglieder anschaltbar sein.
Die bereits in geringerer Anzahl vorgesehenen Teilspeicher einer zweiten Speicherstufe sind nicht an die (alle) Teilspeicher anfordernden Schaltglieder, sondern nur an die viel kleinere Anzahl von Teilspeichern der ersten Speicherstufe anzuschalten. Das bedeutet also, dass die Anzahl von Durchschaltemöglichkeiten, die der Koppler jedem Teilspeicher der zweiten Speicherstufe bieten muss, kleiner ist als die Anzahl von Durchschaltemöglichkeiten, die der Koppler jedem Teilspeicher der ersten Speicherstufe bieten muss. Die Anzahl der notwendigen Durchschaltemöglichkeiten pro einzelnen Teilspeicher sinkt also mit dem Zunehmen der Ordnungszahl der Speicherstufen ab. Das bedeutet, dass der Umfang der Koppler relativ zur Anzahl der Teilspeicher in vorteilhafter Weise durch die Anordnung der Teilspeicher in Speicherstufen, d. h.
Zusammenschaltung von Teilspeichern in Reihe, eingeschränkt wird.
Der Vorteil der Anwendung des genannten und vorher beschriebenen Durchlaufspeicherprinzips auf das Stufenspeicherprinzip mit Teilspeichern ergibt sich daraus, dass Teilspeicher, welche zu einer Reihe zusammengeschaltet sind, die gespeicherten Zeicheneinheiten bei der über das erste Speicherglied des erstenTeilspeichers erfolgenden Ausspeicherung sowohl in sich von Speicherglied zu Speicherglied als auch untereinander von Teilspeicher zu Teilspeicher weitergeben, so dass also die jeweils noch gespeicherten Zeicheneinheiten in bezug auf die Speicherglieder der Teilspeicher lückenlos zum ersten Speicherglied des ersten Teilspeichers hin zusammengeschoben werden ;
dadurch werden Teilspeicher, welche in der durch Zusammenschaltung von Teilspeichein gebildeten Reihe jeweils letzte sind, als erste wieder freigemacht, und sie können einzeln als erste wieder abgeschaltet werden, bevor noch die Ausspeicherung der gesamten Information aus den andern Teilspeichern der gleichen zusammengeschalteten Reihe beendet ist. Dadurch wird vermieden, dass die zuerst angeschalteten Teilspeicher, die bereits wieder ihre Informationen abgegeben haben, nur deshalb belegt bleiben müssten, weil über sie die Anschaltung der später angeforderten Teilspeicher, welche inzwischen noch nicht freigeworden sind, an das Teilspeicher anfordernden Schaltglied verläuft, wodurch die ersteren Teilspeicher in unvorteilhafter Weise während ihrer Belegungsdauer zeitweilig nur als Anschalteglieder dienen würden.
Durch die Erfindung werden also die Teilspeicher immer nur solange belegt gehalten, wie sie tatsächlich ihrer Bestimmung - der Speicherung von Informationen-dienen.
Es ist dadurch möglich, eine einzige Speicheranordnung bei einheitlich optimaler Ausnutzung einzusetzen für Fernmeldeanlagen, in welchen Schaltkennzeichen zu speichern sind, deren Anzahl von Zeicheneinheiten sowohl bei verschiedenen Schaltkennzeichen um ein Mehrfaches differiert als auch bei jedem einzelnen Schaltkennzeichen durch fortlaufende Ein- und Ausspeicherung abwechselnd anwachsen und wiedei abnehmen kann.
In den Fig. 1 und 2 ist in nur wesentlich zum Verständnis-der Erfindung beitragenden Bestandteilen ein Ausführungsbeispiel von ihr gezeigt, auf welches diese jedoch keineswegs beschränkt ist.
In Fig. l liegt ein Relaisverbindungssatz RVS od. dgl. in einem Verbindungsweg und wird hiezu z. B. durch einen vorgeordneten Wähler Wl belegt und belegt einen nachgeordneten Wähler W2 im Zuge
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des Verbindungsaufbaues. Der Verbindungssatz RVS kann auch z. B. ein Zählimpulsgeber der bekannten Art sein, wie er in der Landesfernwah1technik Verwendung findet.
Von den für einen Verbindungsaufbau notwendigen Wählziffern seien einige, z. B. zur Richtungsbestimmung bei Leitweglenkung, über den Verbindungssatz RVS in der Speicheranordnung S zu spei-
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Sm. Jeder Speicherstufe,TS1 sowohl an alle Verbindungssätze RSV als auch an alle Teilspeicher TS2 angeschaltet werden.
Die Anzahl von Zeicheneinheiten, welche bei der Verbindungsherstellung zu speichern ist, ist in Abhängigkeit z. B. von der Art und Richtung der herzustellenden Verbindung als auch von der Wählgeschwin- digkeit des Teilnehmers als auch von der Durchschaltezeit der Verbindungsherstellung verschieden gross, u. zw. sowohl hinsichtlich verschiedener Verbindungen als auch bei einer Verbindungsherstellung hinsichtlich des zeitlichen Verlaufes derselben. Dementsprechend ist die von dem belegten Relaisverbindungssatz anzufordernde Speicherkapazität verschieden gross und schwankt auch pro einzelnen Verbindungsaufbau bezüglich seines Verlaufes.
Hieraus ergibt sich, dass die insgesamt erforderliche, d. h. für die ganze Speicheranordnung S vorzusehende Anzahl von Teilspeichern TS1 am grössten ist und die erforderliche Anzahl von Teilspeichern der letzten Speicherstufe Stn am kleinsten ist. Die erforderlichen Anzahlen von andern Teilspeichern der dazwischenliegenden Speicherstufen sind entsprechend gestaffelt.
Bei einem Verbindungsaufbau wird nun von einem Verbindungssatz RVS zunächst ein erster Teilspeicher TS1 angefordert und über den Koppler Kl mit jenem verbunden. Reicht bei diesem Verbin- dungsaufbau die Speicherkapazität des ersten Teilspeichers TS1 nicht aus, so wird ein zweiter Teilspeicher TS2 derzweitenSpeicherstufe ST2 angefordert und über den Koppler K2 an den ersten Teilspeicher angeschaltet. Die Zuschaltung von Teilspeichern kann so je nach Bedarf sinngemäss fortgesetzt werden.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, besteht jeder Teilspeicher aus einer Anzahl von z. B. fünf Speichergliedern, z. B. G11... G15. Über einen Eingang Eil und einen Ausgang All wird der Teilspeicher TS1 an einen Verbindungssatz (RVS in Fig. l) angeschaltet. Zeicheneinheiten, die zu speichern sind, treffen über
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empfangen und im Speicherglied G12 gespeichert usw. Wird die erste Zeicheneinheit aus dem ersten Speicherglied Gll abgefragt, so wird dieses frei und fordert vom nächsten Speicherglied G12 die in diesem gespeicherte Zeicheneinheit an. Ist diese übertragen auf das erste Speicherglied Gll, so fordert das zweite nun freie Speicherglied G12 vom dritten Speicherglied G13 dessen Informationseinheitan, die infolgedessen vom Speicherglied G13 auf das Speicherglied G12 übertragen wird.
Darauf fordert das Speicherglied G13 vom nächsten wieder dessen Informationseinheit an usw.
Es ist ebenso auch möglich, die Weitergabe der Zeicheneinheiten von Speicherglied zu Speicherglied durch eine zentrale Steuerung derart durchzuführen, dass infolge Abgabe der im ersten Speicherglied G 11 gespeicherten Zeicheneinheiten alle Zeicheneinheiten gleichzeitig auf das jeweils vorgeordnete Spei- cherglied weitergeschaltet werden.
Sind in dem Teilspeicher TS1 fünf Zeicheneinheiten gespeichert, so wird durch nichtgezeigte Schaltmittel, welche den Füllungsgrad eines Teilspeichers überwachen, ein weiterer Teilspeicher TS2 vorbereitend angefordert und über den Koppler K2 angeschaltet ; ferner wird der Umschalter u1 eines nichtgezeigten Relais, welches durch dieselben nichtgezeigten Schaltmittel erregt wird, umgeschaltet, so dass der Eingang Ell über den Umschalter u1 mit dem Ausgang A12 und über den Koppler K2, den Eingang E21 des zweiten Teilspeichers TS2 derzweitenSpeicherstufe und über den Umschalter u2 mit dem letzten Speicherglied G25 des zweiten Teilspeichers verbunden ist.
Auf diesem Weg eintreffende Zeicheneinheitenwerdenim Teilspeicher TS2 sowieim Teilspeicher TS1, wie beschrieben, im Nach- folgeprinzip gespeichert. Werden in diesem Zustand vom ersten Teilspeicher Zeicheneinheiten über dessen Ausgang All abgefragt, so folgen die im Teilspeicher TS2 gespeicherten Zeicheneinbeiten über den Ausgang A21, denKoppler K2, den Eingang E12 des ersten Teilspeichers TS1 und dessen Speicherglieder G15... Gll in dem der beschriebenen Weise entsprechenden Sinne nach.
Aufdiese Weise kann, wenn während einer Verbindungsherstellung nur während einer gegenüber dem gesamten Speichervorgang viel kürzeren Dauer mehr als z. B. fünf Zeicheneinheiten zu speichern sind, die Belegungszeiteines zweiten Teilspeichers TS2 wesentlich, d. h. auf diese Dauer, herabgesetzt werden. Dies bezieht sich sinngemäss auch auf die Teilspeicher aller andern Speicherstufen (ST1... STll). Da-
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durch kann in vorteilhafter Weise die Gesamtzahl von Teilspeichern wesentlich herabgesetzt werden.
Die schaltungstechnische Wirkungsweise der nur in ihrem Prinzip erläuterten Nachfolgespeicher ist in derdeutschenpatentschrift Nr. 1047856, Fig. 3, in allen Einzelheiten beschrieben und dadurch an sich be- kannt. Aus diesem Grunde erübrigt sich eine Wiederholung dieser Schaltungsbeschreibung. Die Erfindung ist aber keineswegs auf Nachfolgespeicher dieser Form beschränkt, sondern lässt sich auch verwirklichen mit an sich bekannten Schieberegistern mit zentraler Verschiebesteuerung für die Zeicheneinheiten.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in welchen Schaltkenn- zeichen, insbesondere Rufnummer, aus einer unbestimmten Anzahl von Zeicheneinheiten, insbesondere
Wahlimpulsserien für den Verbindungsaufbau, gebildet und von die Zeicheneinheiten einzeln speichernden Speichern aufgenommen und wieder ausgesendet werden, dadurch gekennzeichnet, dass
Teilspeicher (TS1, TS2, TS3) mit einer geringeren als für eine maximale Anzahl von Zeicheneinheiten notwendigen Speicherkapazität vorgesehen sind, und dass je nach der Anzahl von zu speichernden Zeichen- einheiten im Bedarfsfalle an einen ersten Teilspeicher (TS1) weitere, zweite, dritte, vierte... Teil- speicher (TS2, TS3,.
..) in Reihe aneinander anschaltbar sind, und dass die Teilspeicher (TS1, TS2, TS3,...) alsDurchlaufspeicher ausgebildet sind, die einzelne, pro Zeicheneinheit vorgesehene, jeweils eine Kette bildende Speicherglieder (ugli, G12,..., G15, G21,...) aufweisen, von der ein letztes (z. B.
G15) zur Aufnahme, ein erstes (z. B. Glui) zur Abgabe von Zeicheneinheiten, und alle mit Ausnahme des ersten zur Weitergabe von Zeicheneinheiten an das jeweils vorgeordnete freigewordene und alle freige- ordenen, mit Ausnahme des letzten, zur Übernahme von Zeicheneinheiten von dem jeweils nachgeordneten eingerichtet sind, und dass zur Aufnahme von von ersten Speichergliedern jeweils nachgeordne- ter Teilspeicher abzugebenden Zeicheneinheiten von jeweils hintereinander angeschalteten Teilspeichern freigewordene letzte Speicherglieder vorgesehen sind.
2. SchaltungsanordnungnachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dasseinzurKennzeich- nung des Zustandes (z. B. frei) eines jeweiligen Speichergliedes vorgesehener erster Anschluss desselben an einen zur Anlassung der Zeichenausspeicherung vorgesehenen zweiten Anschluss des dem genannten
Speicherglied nachgeordneten Speichergliedes angeschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nachAnspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Speicher- gliedern gemeinsamer Steuerschalter zur gleichzeitigen Weitergabe aller Zeicheneinheiten vorgesehen ist.