AT244652B - Brennereinsatz für Gasfeuerzeuge - Google Patents

Brennereinsatz für Gasfeuerzeuge

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AT244652B
AT244652B AT1019563A AT1019563A AT244652B AT 244652 B AT244652 B AT 244652B AT 1019563 A AT1019563 A AT 1019563A AT 1019563 A AT1019563 A AT 1019563A AT 244652 B AT244652 B AT 244652B
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Karat Werk Metall U Plastikwar
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  • Lighters Containing Fuel (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Brennereinsatz für Gasfeuerzeuge 
 EMI1.1 
 

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    Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein mit einem erfindungsgemässen Brennereinsatz ausgestattetes Feuerzeug und die Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine beispielsweise Ausführungsform eines Brennereinsatzes nach der Erfindung in vergrössertem Massstab. 



  Der Brennereinsatz 1 gemäss der Erfindung ist in einen Behälter 2 eingeschraubt, der flüssiges Gas, z. B. Butan, Propan od. dgl. enthält. Dieser Behälter 2 steckt in einer Kappe 3, in der er ge- gen Verschiebung gesichert wird. Über die Kappe 3 ist eine Haube 4 gestülpt, an der mittels eines Nietes 5 die Kappe 3 und der Windschutz 6, der das Lager für die Schwenkachse 7 des Dekkels 8 trägt, befestigt sind. Der Niet 5 hält auch eine Blattfeder 9, gegen deren Wirkung der Deckel 8 zu öffnen und zu schliessen ist. In einer Bohrung des Windschutzes 6 ist das Lager für die Drehachse 10 des Reibrades 11 eingenietet, wobei das Lager das Zündsteinrohr 12 aufnimmt, welches die Haube 4 und die Kappe 3 durchsetzt. Bei dem in Fig. l gezeigten Feuerzeug ist die Länge des Zündsteinrohres 12 derart bemessen, dass der Kopf 13 der Zündsteinschraube den Behälter 2 untergreift.

   Das Zündsteinrohr nimmt den Feuerstein 14 und die Zündsteinfeder 15 auf. 



  Die Kappe 3. verschliesst eine Schutzhaube 16. In Deckel 8 ist eine Einrichtung 17 zur Betätigung des Einsatzes 1 vorgesehen. 



  Der Brennereinsatz 1 weist eine Stellschraube 18 auf, die unmittelbar in den Brennstoffbehälter 2 eingeschraubt sein kann, oder in einem eigenen Gehäuse-Aufnahme findet. Die Stellschraube 18 weist drei zentrische Bohrungen verschiedenen Durchmessers auf, wobei in der kleinsten Bohrung 19 die Kolbenstange 20 mit Spiel geführt ist. Diese lose Führung erlaubt den Austritt des Gases. 



  Die mittlere Bohrung 21 der Stellschraube 18 nimmt den an der Kolbenstange 20 befestigten Kolben 22 auf, der eine elastische Platte 23 trägt. In der grössten Bohrung 24 der Stellschraube 18 lagert eine Metallscheibe. 25 auf einer, in an sich bekannter Weise von einer Dochtschlaufe 26 durchsetzten, elastischen Scheibe 27 aufliegend. Die Schulter 28 zwischen der kleinsten Bohrung 19 und der mittleren Bohrung 21 in der Stellschraube 18 dient dem Kolben 23 einerseits und die Metallscheibe 25, die auf der Schulter 29 anliegt, welche zwischen mittlerer Bohrung 21 und grösster Bohrung 24 gebildet ist, anderseits als Hubbegrenzung. Die genannten Bohrungen 19,21 und 24 erfordern bei ihrer Herstellung keine sonderliche Genauigkeit, denn infolge der getroffenen konstruktiven Massnahmen kann das Gas nur durch eine in der Metallscheibe 25 vorgesehene zentrische Bohrung 30 entweichen.

   Es fallen somit die bisher nicht zu umgehenden Kapillarbohrungen weg. 



  Die elastische Scheibe 27 stützt sich auf einer zentrisch gelochten Metallscheibe 31 ab, deren äusserer Durchmesser etwas kleiner als der Grunddurchmesser des Stellschraubengewindes ist. Die Metallscheibe 31 wird von den Dochtenden 32, die bis in den Behälter 2 ragen, durchsetzt, und liegt auf einem Dichtungsring 33 auf, der vorzugsweise als 0 - Ring ausgebildet ist. Der elastische Ring 33 dient zur Abdichtung des Stellschraubengewindes und stützt sich auf einer Schulter 36 zwischen der grösseren Bohrung 34 für das Gewinde der Stellschraube 18 und der kleineren Bohrung 35 für den Durchtritt der Dochtenden 32 in den Gastank 2 ab. 



  Die beiden Metallscheiben 25 bzw. 31 können gestanzt bzw. geprägt werden und tragen auf der der elastischen Scheibe 28 zugekehrten Fläche mindestens einen konzentrischen Grat 37 bzw. 38, die die Quetschung der Dochtschlaufe 26 beeinflussen. Diese Quetschung wird durch Verdrehen der Stellschraube 18 bewirkt und beeinflusst die Gaszufuhr. Durch einen Körnerschlag 39 kann die Stellschraube 18 gegen ein Herausdrehen gesichert werden. Damit ist auch der Bereich der Stellschraubenverstellung begrenzt. Das freie, aus dem Brennstoffbehälter 2 herausragende Ende 40 der Stellschraube 18 kann zur Aufnahme üblicher Verstellmittel, wie Schraubenschlüssel od. dgl. eingerichtet sein. Mit dem Ende 40 bzw. dem Ende der Kolbenstange 20 ragt der Brennereinsatz in den Bereich seiner Betätigungseinrichtung 17. 



  Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird der Kolben 22 bzw. dessen elastische Platte 23 durch eine Feder der Betätigungseinrichtung 17 in an sich bekannter Weise zum Schliessen der Bohrung 30 herangezogen. Wird die Kolbenstange entlastet, so strömt Gas aus. 



  In kinematischer Umkehrung kann, wenn eine Druckfeder, die sich auf der Schulter 28 bzw. auf dem Kolben 22 abstützt, eingebaut ist, der Brennereinsatz geschlossen gehalten werden. Die Öffnung desselben wird dann durch an sich bekannte, an der Kolbenstange 20 angreifende Abhebeeinrichtungen herbeigeführt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Brennereinsatz für Gasfeuerzeuge mit einer einem Kolben mit begrenzten Hub als Führung dienenden zentrisch gebohrten Stellschraube zur Einstellung der Flammengrösse, wobei diese Stellschraube unmittelbar auf eine zentrisch gelochte Metallscheibe einwirkt, die auf einer elastischen Scheibe aufliegt, in die eine Dochtschlaufe eingezogen ist, deren Enden in den Gastank reichen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (22) samt der Kolbenstange (20) sowie die Metallschei- be (25) und die elastische Scheibe (27) in drei zentrischen Bohrungen (19,21, 24) der Stellschraube (18), deren Durchmesser jeweils grösser als jener der vorhergehenden Bohrung ist, derart gelagert sind, dass in der kleinsten Bohrung (19) die Kolbenstange (20) mit Spiel geführt ist und die Schulter (28)
    zwischen kleinster und mittlerer Bohrung (19 bzw. 21) dem Kolben (22) einerseits und die auf der Schulter (29) zwischen mittlerer und grösserer Bohrung (21 bzw. 24) anliegende Metallscheibe (25) dem Kolben anderseits als Hubbegrenzung dienen, wobei sich die elastische Scheibe (27) gegen eine von den Dochtenden (32) durchsetzte zweite Metallscheibe (31) abstützt, die auf einem an sich bekannten Dichtungsring (33) für das Gewinde der Stellschraube (18) aufruht.
    2. Brennereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die in der Stellschraube (18) lagernde erste als auch die ausserhalb dieser vorgesehene zweite Metallscheibe (25 und 31) auf der der elastischen Scheibe (27) zugewendeten Fläche mindestens einen konzentrischen Grat (37 bzw.
    38) aufweisen. EMI3.1 derseits durch einen elastischen Anschlag (27, 31, 33) begrenzt ist.
    4. Brennereinsatz nach Anspruch l, dadurch gekennzeichn et, dass der Gewindedichtungs- ring (33), der ein elastischer 0-Ring ist, auf einer Schulter (36) zwischen der grösseren Bohrung (34) für das Gewinde der Stellschraube (18) und der kleineren Bohrung (35) für den Durchtritt der Dochtenden (32) der Dochtschlaufe in den Gastank (2) aufliegt.
AT1019563A 1963-12-18 1963-12-18 Brennereinsatz für Gasfeuerzeuge AT244652B (de)

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