AT242415B - Eintrittsschranke - Google Patents

Eintrittsschranke

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AT242415B
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Fritz Dipl Ing Frey
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Fritz Dipl Ing Frey
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Eintritts s chranke 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 eine in Drehrichtung der Nabe auslaufende, keilförmige Ausnehmung 16 auf, die in eine Sackbohrung 17 oberhalb deren Boden mündet. In den verriegelten Stellungen greift der bewegbare Anker 18   eines an der Sockelplatte angebrachten Gleichstrommagneten   19 mittels Federkraft jeweils in eine der Bohrungen 17   ein. Drei'imStromkreis des Magneten in Serie geschaltete, normalerweise offene Mikro-   schalter 20   sind so an derSockelplatte angeordnet, dass ihreSchaltstifte hinter der Ausnehmung   8 in die Eingabeöffnung ragen. 



   In den Zeichnungen ist die Schranke in der verriegelten Stellung gezeichnet. 



   Die Wirkungsweise der Eintrittsschranke ist die folgende :
Eine Kontrollmarke 24 wird durch die Ausnehmung 8 ganz in die Eingabeöffnung der verriegelten Schranke geschoben. Dabei werden nach Massgabe von sich an der Markenunterseite befindenden Erhebungen die drei Schaltstifte der Mikroschalter 20 so weit nach unten gedrückt, dass der Stromkreis des Magneten geschlossen und der Anker 18 in die Magnetspule hineingezogen wird. Die entriegelte Nabe lässt sich nun durch die eintretende Person mühelos drehen, wobei die Kontrollmarke von der Mitnehmemut mitgenommen, aus dem Bereich der Mikroschalter gedreht und mittels des Auswerfers 14 durch die Öffnung 15   in den Behälter befördert wird.

   Die entlasteten Schaltstifte der Mikroschalter neh-   men wieder ihre Normalstellung ein, wodurch der Stromkreis des Magneten geöffnet und sein Anker mittels Federkraft gegen die Unterseite der Nabe gedrückt wird. Nach einer Viertelumdrehung der Nabe schnappt der Anker über die keilförmige Ausnehmung 16 in die Bohrung 17 ein und die Schranke ist wieder verriegelt. 



   Gemäss dem vereinfachten elektrischen Schema nach Fig. 3 wird der Gleichstrommagnet 19 durch einen Selengleichrichter 22 gespeist, welcher über einen Transformator   23   an das Netz geschaltet ist. Mittels der drei in Serie geschalteten Mikroschalter 20 oder des diese   überbrückenden Schalters   21 ist der Stromkreis schliessbar. 



   Es ist verständlich, dass diese einfache Art der Ver- und Entriegelung praktisch nur in Ausnahmefällen anwendbar sein wird. Für   einenEinsatz   bei   verwickelten Verkehrsverhälmissen, wie z. B.   beim Bus- bzw. 



  Tramverkehr ist dieser einfache elektrische Schaltkreis unbrauchbar. 



   Da die Mikroschalter durch die Marke selbst betätigt werden, ergibt sich bei noch tragbarer Markengrösse eine nur beschränkte Kombinationsmöglichkeit. Dabei müssen die Mikroschalter an leicht erreichbaren Stellen eingebaut sein, so dass sie leicht beabsichtigten und unbeabsichtigten Beschädigungen ausgesetzt sind. Bei einer Beschädigung ist dann die Eintrittsschranke gleich für eine längere Zeit blockiert, denn zumAuswechseln einesRelais sind eine ganze Reihe von Manipulationen erforderlich. Hinzu kommt, dass die Betriebsbedingungen der Eintrittsschranke eine relativ geringe Geschmeidigkeit aufweisen, so dass ein rasches Anpassen an wechselnde Verkehrsbedingungen nicht möglich ist. So ist   z. B.   für jeden Durchgang eine Marke erforderlich und ein Abonnement würde die Abgabe einer entsprechenden Anzahl an Marken bedingen.

   Hier hilft nur eine andere Ausbildung des Schaltteiles, also des Schalters mit Kontrollmarke als Schlüssel und der angeschlossenen Schaltkreise zur Speisung der Elektromagneten. 



   Eine   elektrische Verriegelungsvorrichtung der Eintrittsschranke, bei welcher   alle diese Nachteile nicht mehr auftreten und ausserdem eine Umstellung der Verschlüsselung bei wesentlich mehr Kombinationsmöglichkeiten leicht durchführbar ist, wobei die Schranke sowohl für Einzelbetrieb als auch für Abonnements der verschiedensten Kategorien verwendet werden kann, kann nach der Erfindung dadurch erreicht werden, dass die offenen Kontakte der dem Gleichstrommagneten zugeordneten Mehrzahl in Serie geschalteter Schaltkreise durch die Leitbahnen einer verschlüsselten Kontaktplatte über eine auswechselbar angeordnete Schlüsselplatte schliessbar sind. 



   Die Kontrollmarke wird nach der Erfindung als Kontaktplatte 24 ausgebildet und kann ähnlich wie   die Grundplatte einer gedruckten Schaltung ausgeführt sein. Ihr Gegenstück, die Schlüsselplatte   27 ist analog ausgebildet. Zwischen beiden ist eine Leitplatte 26 angeordnet, die im wesentlichen aus einer isolierendenplatte mit   in Form eines Rasters   eingesetzten Kontaktnieten besteht und die Aufgabe hat, den Kontakt   zwischen Kontaktplatte und Schlüsselplatte   herzustellen. Durch diese Leitplatte ist die Fläche der Kontaktplatte in eine Vielzahl von Kontaktpunkten aufgelöst, die nun durch Leitbahnen, die auf der Kontaktplatte aufgedruckt sein können, in den verschiedensten Kombinationen miteinander verbunden werden können. Analog verhält es sich mit der Schlüsselplatte.

   Die Kontaktstellen der einander zugekehrten Flächen der Kontakt- und der Schlüsselplatte müssen einander entsprechen, die abgewendeten Seiten können mittels Leitbahnen voneinander unabhängig ausgeführt sein, so dass sich eine Verschlüsselung ergibt, die einen praktisch nie auszuschöpfenden Kombinationsvorrat darstellt. 



     Die Schlüsselplatte   27 ist nun zusammen mit der Leitplatte 26 an Stelle der Mikroschalterkontakte im feststehenden Schrankenteil eingebaut. Im beweglichen Teil ist zweckmässig eine unter leich- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 temFederdruck stehende isolierende Platte als Gegenlager für die Kontaktplatte 24 eingebaut. So bilden diese drei Platten zusammen sozusagen das Schloss der Eintrittsschranke, in das die Kontaktplatte 24 als Schlüssel durch die Ausnehmung 8 eingesteckt wird. Die Verschlüsselung dieses Schlosses wird durch   die Schlüsselplatte   27 bestimmt. Um die Verschlüsselung leicht ändern zu können, ist die Schlüsselplatte 27   auswechselbar eingebaut. Dies ist ohne Schwierigkeiten möglich, z.

   B.   dadurch, dass eine 
 EMI3.1 
 sechs, dann kann die gesamte Plattenfläche in eine entsprechende Anzahl voneinander isolierter Kontaktflächen aufgeteilt sein, so dass zur Herstellung eines Kontaktes zwischen Schlüsselplatte 27 und Trägerplatte 43 keine besonderen Schwierigkeiten zu erwarten sind. 



   Die die Stromversorgung für den Elektromagneten 19 einschaltenden Schaltkreise sind transistorisiert. Wegen der angewendeten gedrucktenSchaltplatten kann die Stromversorgung nicht direkt über diese Teile geführt werden, sondern muss über Schalter geführt werden. Die Vorteile transistorisierter Schaltkreise gegenüber Relaisschaltungen bedürfen keiner näheren Ausführung. So können dem Elektromagneten eine Mehrzahl normaler 28 und invertierter 29 Kontaktstufen zugeordnet sein, die mit Transistoren in Basisschaltung bestückt sind. Jede einzelne Kontaktstufe liegt mit ihren Anschlussleitungen über ge-   trennteKontaktpunkte derSchlüsselplatte   27 und der Kontaktplatte 24 an Gleichspannung. Am Ausgang einer jeden Kontaktstufe ist ein weiterer Transistor 30 als Tor angeschaltet.

   Diese Torschaltung 30 schliesst sich, wenn der Kontaktkreis 28 bzw. 29 geschlossen wird. Alle Torschaltungen 30 sind ihrerseitsinSerieangeordnetundsindübereineSpannungsquellevonz. B.20VandemImpulsformer31 angeschlossen.   Sind alle Tore 30 geschlossen, so erhält der Impulsformer   31 einen Impuls, der in ihm eine Schaltspannung mit hoher Flankensteilheit erzeugt. Diese Schaltspannung wird einem Differenzierglied 32 zugeführt. Durch Differentiation der Schaltspannung in diesem Differenzierglied 32 kann der Schaltbefehl je nach Wunsch durch die ansteigende oder auch die abfallende Flanke des Impulses   ausgelöst werden. Dem Differenzierglied 32 folgt ein monostabiler Multivibrator 33.

   Dieser hält dem    aus demDifferenzierglied 32 kommenden Schaltbefehl auf eine beliebig einstellbare Zeit fest-und be-   tätigt einRelais oder ein Silizium-Thyratron   36, über welches der Elektromagnet 19 mit Strom ver- 
 EMI3.2 
 diese abgeschaltet und der Stromkreis zum Elektromagneten wieder unterbrochen wird, so dass die Schranke nach vollendeter Vierteldrehung wieder gesperrt ist. 



   Damit die Kontaktplatte 24 ganz in die Öffnung eingeschoben werden muss, ist am Ende des teiles 26,27 ein Endschalter 37 eingebaut, der erst durch die ganz eingeschobene Kontaktplatte geschlossen wird und über ein Verzögerungsglied 38 die Speiseleitung für die Schaltkreise schliesst. 



   Dies wäre   ein Ausführungsbeispiel   für den Schaltteil einer Eintrittsschranke für einen einmaligen Gebrauch. 



   Soll   ein"Abonnememsehlüssel"verwendet   werden, dann darf die Kontrollmarke von der Schranke nicht mitgenommen werden, sondern muss zurückgegeben werden. Dies kann einfach dadurch geschehen, dass ein weiteres aus Schlüsselplatte 42, Leitplatte 41 und Halteteil 43 bestehendes Schloss zusätzlich an einer andern geeigneten Stelle, z. B. seitlich am feststehenden Schrankenteil angebracht und parallel zu dem ursprünglichen Schloss geschaltet ist. Die Kontaktplatte 39 wird dann durch die Einschiebeöffnung 40 geschoben, aber nur so weit, dass noch ein Griffteil zum Herausnehmen nach aussen überragt. Eine andere beispielsweise Anordnung für   Abonnements-Kontrollmarken oder   Kontaktplatten besteht darin, dass   z.

   B.   in der Kontrollplatte eine Kerbe oder ein Loch vorgesehen ist, in das beim Einschieben in die Öffnung 8   ein Klemmteil einrastet. Die Abonnementsmarke wird dann genauso weiter-   befördert, wie eine Einzelmarke. In der Endstellung wird jedoch der Klemmteil wieder freigegeben, so dass die Marke leicht wieder herausgezogen werden kann. 



   Diese Eintrittsschranke nach der Erfindung bietet nun zahlreiche Vorteile und Verwendungsmöglichkeiten. Ein Beispiel   sei näher ausgeführt :   Die Verwendung der Eintrittsschranke bei Personenfahrzeugen mit einheitlichem Tarif. Die leichte Auswechselbarkeit der Schlüsselplatte begrenzt die Gültigkeit der ausgegebenen Kontrollmarken. Durch die nahezu unbeschränkte Kombinationsmöglichkeit können die Kontaktstellungen für jedes beliebige Programm leicht ausgewählt werden. Ein Schalter, der   z. B.   über 

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 ein weiteres Kontaktpaar einen Zusatzschaltkreis einschaltet, kann die zeitlich begrenzten Kontrollmarken   erfassen ; es   kann ein Alarmkreis eingebaut   werden. dereine Alarmanlage   auslöst, wenn eine falsche Marke benutzt wird usw. 



   Die Anwendungsmöglichkeiten sind auf Grund der Anpassungsfähigkeit der Eintrittsschranke so vielseitig, dass eine Aufzählung aller weder nötig noch möglich ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Mittels einer Kontrollmarke für einen einmaligen Durchgang   entriegelbare Eintrittsschranke, ge-   
 EMI4.1 
    durch durchdieSchranke (10) betätigte Mittel (8, 8') zurBlockierungdereingeschobe-nen Marke (24)   und einem   Mitnehmer (12) zur Beförderung der blockierten Marke   (24)   in einem Behälter   (7).

Claims (1)

  1. 2. Schranke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan der Schranke mindestens eine einerends offene Mitnehmernut (12) aufweist, welche in der Sperrstellung des Sperrorgans (9,10) mit einer Ausnehmung (8) eines feststehenden Teiles die Eingabeöffnung für die Kontrollmarke (24) bildet, und bei der Bewegung des Sperrorgans (9,10) zusammen mit der Marke in den Bereich eines an die Ausnehmung anschliessenden, nach aussen geschlossenen und mit dem Behälter verbundenen Hohlraumes des feststehenden Teiles bringbar ist.
    3. Schranke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan (9,10) ein in axialem Abstand vor einer feststehenden Sockelplatte (4) drehbar angeordnete Nabe (9) aufweist, welche der Sockelplatte (4) zugekehrt die Nut (12) trägt, wobei im Bereiche der Verbindung des Hohlraumes der Sockelplatte (4) mit demBehälter (T) ein in eine Ringnut (13) der Nabe eingreifender Auswerfer (14) angeordnet ist.
    4. Schranke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelplatte (4) eine gegen die Nabe (9) vorstehende Ringrippe mit einer die Ausnehmung bildenden Durchbrechung und einen Durchlass aufweist, welcher in der Drehrichtung der Nabe nach der Druchbrechung der Ringrippe angeordnet und mit dem Behälter verbunden ist.
    5. Schranke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieSockelplatte (4) eine Stirnwand des zylindrischen Behälters (7') bildet, und bezüglich des der Nabe (9) zugekehrten Randes der zylindrischen Behälterwandung versenkt angeordnet ist.
    6. Schranke nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelplatte (4) einen Elektromagneten (19) trägt, dessen Anker (18) in der Sperrstellung des Sperrorgans unter Federkraft in eine Ausnehmung (17) der Nabe (9) eingreift, wobei der Magnet (19) durch in Serie geschaltete und die eingegebene Marke (24) tastende Schaltorgane erregbar ist.
    7. Schranke nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine an die Ausnehmung der Nabe anschliessende und in der Drehrichtung derselben keilförmig auslaufende Rampe.
    8. Schranke nach Anspruch 6, da dur c h ge k e n n z e ich ne t, dass als Schaltorgane Mikroschalter (20) vorgesehen sind, deren Betätigungsglieder Vertiefungen und/oder Erhebungen der Marke tasten.
    9. Schranke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die offenen Kontakte der dem Gleichstrommagneten (19) zugeordneten Mehrzahl in Serie geschalteter Schaltkreise durch die Leitbahnen einer verschlüsselten Kontaktplatte (24, 33) über eine auswechselbar angeordnete Schlüsselplatte (27, 42) schliessbar sind.
    10. Schranke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Kontaktplatte (24) und Schlüsselplatte (27) eine Leitplatte (26) angeordnet ist, deren isolierender Trägerteil rasterförmig mit Kontaktnieten bestückt ist, und alle drei Platten durch federnde Mittel für eine sichere Kontaktgabe aneinandergedrückt werden.
    11. Schranke nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktplatte (24) und Schlüsselplatte (27) Grundplatten für gedruckte Schaltungen sind.
    12. Schranke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in die Versorgungsleitung für die Schaltkreise ein Schalter (37) gelegt ist, der erst durch vollständiges Einschieben der Kontrollmarke (26) betätigt wird und damit den Stromkreis schliesst. EMI4.2 der bei falscher Kontaktgabe im Schaltteil ausgelöst wird.
    14. Schranke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schaltkreis aus einer transistorisierten normalen (28) oder invertierten (29) Kontaktstufe besteht, deren Ausgang eine Torschaltung (30) schaltet und alle Torschaltungen (30) in Serie an einem Impulsformer (31) angeschlossen sind, so dass beim Schliessen der letztenKontaktstufe ein Impuls abgegeben wird, der über weitere Schaltmittel <Desc/Clms Page number 5> zum Einschalten des Stromversorgungskreises für den Elektromagneten (19) verwendet wird.
    15. Schranke nach den Ansprüchen 9 und 14. da dur c h ge k e n n z e ich n e t, dass dem Impulsfor- mer (31) ein Differenzierglied (32) und ein monostabiler Multivibrator (33) nachgeschaltet ist, durch den ein Relais oder ein Silizium-Thyratron (36) zur Versorgung des Elektromagneten mit Gleichstrom eingeschaltet wird.
    16. Schranke nach den Ansprüchen 9, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass in der Versorgungsleitung für den Impulsformer (31) Differenzierglied (32) und Multivibrator (33) ein Reset-Schalter (35) eingebaut ist, der durch den beweglichen Schrankenteil geschaltet wird.
AT893563A 1962-11-14 1963-11-07 Eintrittsschranke AT242415B (de)

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