AT241795B - Sägekette für Motorkettensägen - Google Patents

Sägekette für Motorkettensägen

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AT241795B
AT241795B AT838063A AT838063A AT241795B AT 241795 B AT241795 B AT 241795B AT 838063 A AT838063 A AT 838063A AT 838063 A AT838063 A AT 838063A AT 241795 B AT241795 B AT 241795B
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saw
lubricant
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AT838063A
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Stihl Maschf Andreas
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sägekette für Motorkettensägen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mal der Erfindung gleich gerichtet, jedoch zueinander versetzt, so dass im Bereich der Nuten keine ins Gewicht fallende Querschnittsverringerung an den Kettengliedfüssen entsteht. Die Ölnuten können in fabrikatorisch einfacher Weise in die Kettengliedfüsse eingeschlagen sein. 



   Es ist ferner vorteilhaft, die Nuten so anzuordnen, dass sie in Richtung auf eine einen Kettenbolzen zugeordnete Bohrung verlaufen und vor dieser Bohrung enden. Hiedurch gelangt das Öl ausser an die Gleit-   fläche   auch an die einander überlappenden Teile der Kette sowie insbesondere an die Kettenbolzen. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung sind den Ölführungen mehrere über die Länge der Kettenschiene verteilt liegende, an sich bekannte seitliche Schmiermittelbohrungen angeordnet, die zweckmässig oberhalb des Schienennutengrundes im Bereich des unteren Anfangs der Nuten quer zur Schienennut liegen. 



  Durch diese Anordnung wird verhindert, dass Öl in das auf   demSchienennutengrund   liegende Schnittmehl,   z. B. Holzmehl,   gelangt und von diesem aufgesaugt wird, und es wird erreicht, dass das zugeführte Schmieröl direkt und daher ohne wesentliche Verschmutzung in die Nuten der Kettengliedfüsse gelangt. 



  Durch die Anordnung mehrerer Ölbohrungen werden die einzelnen Glieder bei einem Umlauf öfters mit frischem Öl versorgt. 



   Das zu den Gleitflächen gelangende Öl schmiert nicht nur diese Flächen, sondern gelangt auch zwischen den Gliedern zu den quer liegenden Kettenbolzen, wodurch diese ebenfalls eine zusätzliche Schmierung erhalten. Weiterhin wird das Öl an der Kettenumlenkung am Ende der Führungsschiene infolge der Fliehkraft nach aussen geleitet, wodurch gleichfalls eine zusätzliche Schmierung dieses besonders hoch beanspruchten Bereiches der Kettenumlenkung erfolgt. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles   näher erläutert. Es sind   dargestellt in : Fig. 1 eine erfindungsgemässe Kette mit Führungsschiene, Fig. 2 eine Kette gemäss   Fig. 1, Fig. 3   ein Kettenglied in Vorder- und Seitenansicht. 



   Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, besteht die Sägekette aus mittig liegenden Kettengliedern   l,   wechselseitig angeordneten Schneidzahngliedern 2 und 2', sowie Verbindungslaschen 3, die mittels Kettenbolzen 4 verbunden sind. Die Unterkanten 2u der Schneidzahnglieder 2 sowie die Unterseiten 3u der Verbindungslaschen 3 gleiten auf den Schultern 13 der durch eine Nut 5'in der Führungsschiene 5 gebildeten Führungsstege. Die mittig liegenden Kettenglieder 1 reichen mit ihren Kettengliedfüssen   1 t in   die Führungsnut 5'. 



   Die Kettenglieder 1 besitzen erfindungsgemäss (vgl. Fig. 2) entgegen der Laufrichtung 7 der 
 EMI2.1 
 der Nut 6 zugeführt. Durch die Bewegung der Kettenglieder 1 in Pfeilrichtung 7 wird das Öl durch die Nuten 6 nach oben geleitet und gelangt dort an den Anfang 9   bzw. 9* der   Gleitflächen   2u. bzw.   3u der Schneidzahnglieder 2 bzw. der Verbindungslaschen 3 und wird im weiteren Verlauf über die ganzen Gleitflächen 2u und 3u verteilt. Diese Anordnung ermöglicht eine äusserst intensive Schmierung der Gleitflächen an der Kette sowie der zugeordneten Gleitschultern 13 an der Führungsschiene 5. 



   Wie aus Fig. 3 weiterhin zu ersehen ist, verlaufen die Nuten 6 bzw. 6'in Richtung auf eine einem Kettenbolzen zugeordnete Bohrung 10 und enden vor dieser. Das Öl gelangt dadurch ausser an die Gleitflächen auch zwischen die einander überlappenden Teile der Kette sowie an die Kettenbolzen und schmiert diese. 



   Das Öl wird durch an sich bekannte, quer zur Schienennut   5'über   dem Schienengrund 10 liegende Bohrungen 11 in den Bereich der schöpferartigen Ausnehmung 8 an den Mittelgliedern l und   damit in die anschliessenden Nuten   6 eingeführt. Hiedurch ist vermieden, dass sich das Öl erst auf dem meist mit   Sägemehl angefüllten Schienengrund 10   absetzt, sondern es wird unmittelbar beim Austritt   aus der Ölbohrung 11 von den Kettengliedern 1 mitgenommen und in der beschriebenen Weise nach    oben zu den Schmierstellen geführt. 



   Ander Kettenumlenkung 12 der Führungsschiene 5 wird das Öl infolge der Fliehkraft in radialer Richtung der Umlenkung nach aussen geschleudert und schmiert so zusätzlich noch die stark beanspruchte Umlenkungsstelle der Schiene.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Sägekette für Motorkettensägen, bei der die Füsse der Kettenglieder mit ihren Ansätzen in der Nut einer Führungsschiene laufen und durch Verbindungslaschen sowie wechselseitig durch Schneidzahnglieder verbunden sind, und bei der die Unterseite der Verbindungslaschen und der Schneidzahnglieder auf den Schultern der Führungsstege der Kettenführungsschiene gleiten, die mit Bohrungen und/oder Kanälen zur Zuführung von Schmiermitteln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Seitenfläche der Kettengliedfüsse (1') eine Nut (6 bzw. 6') als Schmiermittelführung vorhanden ist, die entgegen der Laufrichtung (7) der Kette von einem unteren Punkt der Kettengliedfüsse nach oben verläuft.
    2. Sägekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (6 bzw. 6') auf EMI3.1 nehmung (8) enden.
    4. Sägekette nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiermittelnuten (6, 6') mit ihrem oberen Ende im Bereich des vorderen Endes (9,9') der Laufschultern (2u, 3u) des nächstfolgenden Kettengliedes (2,3) münden.
    5. Sägekette nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einem Kettengliedfuss einander gegenüberliegenden Nuten (6,6') gleichgerichtet, jedoch gegeneinander versetzt sind.
    6. Sägekette nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die-Schmiermittelnuten (6,6') in die Kettengliedfüsse (1') eingeschlagen sind.
    7. Sägekette nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die Nuten (6 bzw. 6') unmittelbar vor einer Kettenbolzenbohrung (10) enden (Fig. 3).
    8. Sägekette nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere über die Länge der Kettenschiene verteilt liegende, an sich bekannte seitliche Schmiermittelbohrungen (11) oberhalb des Schienennutengrundes (10) im Bereich des unteren Endes der Schmiermittelnuten (6, 6') quer zur Schienennut (5) angeordnet sind.
AT838063A 1963-03-29 1963-10-18 Sägekette für Motorkettensägen AT241795B (de)

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AT241795B true AT241795B (de) 1965-08-10

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