AT24143B - Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne. - Google Patents

Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne.

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AT24143B
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artificial teeth
detachable fastening
teeth
tooth
crampons
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Frederic Eggler
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  Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne. 



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne, welche sich dadurch auszeichnet, dass die trapezförmige Schiene, die mit der Fassung mittels Einschubteilen verbunden wird, mit einer Nut verschen ist, in welcher die am künstlichen Zahne befestigten Krampons umgelegt sind, so dass weder ein Aufnieten, noch ein Abfeilen der Niet-bezw. Lötfläche nötig ist. 



   Auf der Zeichnung ist die gekennzeichnete Einrichtung zur Darstellung gebracht. 



  Fig. 1 zeigt den künstlichen Zahn mit Krampons in Seitenansicht und Fig. 2 in Ober- 
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 Krampons b versehen, die einerseits senkrecht zur Zahnmasse und anderseits in der Längsrichtung von der Schneide nach der Wurzel zu hintereinander   stehend angebracht sind. Auf der     Rückseite des Zahnes wird mittels   der Krampons b die trapezförmige Schiene c (Fig. 3, 4 und   ) befestigt,   und zwar in der Weise, dass deren schmale Basis auf die   Zahnnäche zu     liegen kommt. Diese Schiene nun   ist nicht massiv, sondern mit einer Rinne   9     versehen.   in welcher die Krampons umgelegt werden (Fig. 5).

   Auf diese Weise   erreicht man den in     praktischer Hinsicht   so überaus wichtigen Vorteil, dass das Aufnieten der Krampons und demgemäss auch das Abfeilen der   Nietfläche   entbehrlich wird. Nach dem Umlegen er   Krampons können   diese erforderlichenfalls auch noch festgelötet werden und erzielt man vermöge der Rinne g noch den weiteren Vorteil, dass, wenn gelötet wird, das Lot in die Rinne fliessen kann, ohne dass es nötig ist, die Seitenfläche der Schiene nachzufeilen. 



     Die derart mit künstlichen Zähnen versehenen Schieber   werden dann mit der Fassung e (Platte oder Brücke) verbunden, und zwar dadurch, dass man an der Fassung   mit trapezförmiger Führung f versehene Einschubteile d anbringt (Fig. 6 und 7), beispiels-     weise durch Verlöten, Vulkanisieren u.   dgl.

   In diese Einschubteile werden die   Zahns   vermittels der Schienen c eingeschoben und ist ein besonderes Festmachen der Schienen 
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   im Stunde festsitzenden Brücke oder Platte einen   raschen Zahnersatz zu bewerkstelligen. ohne dass es notwendig ist, die   Brücke aus dem Munde   zu entfernen, oder die Platte, wie es seither bei jeder dauerhaften Reparatur eines defekt gewordenen Zahnes nötig war, der   Löthitze aussetzen u müssen. wodurch gleichzeitig auch ein Verbiegen der Platte sowie   ein Zerspringen oder Verfärben der an derselben befestigten Zähne ausgeschlossen ist. 



  Ferner ist es durch   diese Einrichtung ermöglicht, künstliche Zähne   an Fassungen (Brücken 
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 Arten wird es   ermöglicht,   in der   denkbar kurzosten Zeit Zahnersatzstücke mit answechsel-   baren Zähnen herzustellen, welche jederzeit, ob an festsitzenden Brücken im Munde oder an Platten, eine Reparatur eines zerbrochenen Zahnes in kürzester Zeit bewerkstelligen lassen. Es ist klar, dass auf diese Weise dem Zahnarzt6 viel, Arbeit und dem Patienten viele Unannehmlichkeiten erspart worden., Zu bemerken ist, dass bei der beschriebenen Einrichtung jeder künstliche Zahn ohne Rücksicht auf seine Form, sofern er nur eine gerade   Rückcnnacho   besitzt, Verwundung finden kann.

   Zu bemerken ist ferner auch noch, dass die Einschubteile sowohl, als auch die Schienen in angemessener Länge hergestellt werden, wobei die Schienen bereits beim Verfertigen mit für die Krampons passenden Löchern versehen werden können, so dass jeder Zahnarzt in der Lage ist, die Befestigung selbst herzustellen, da er lediglich nötig hat, die Einschubteile und Schienen auf die richtige Länge abzuschneiden, die   Krampons   durch die Löcher der Schiene durchzustecken und in der Nut 9 umzulegen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne, dadurch gekennzeichnet, dass dio trapezförmige Schiene (c), welche mit der Fassung (e) mittels eines Einschubteiles (d) verbunden wird, mit einer Nut (g) versehen ist, in welcher die am künstlichen Zahne (a) befestigten Krampons (b) umgelegt sind, so dass weder ein Aufnieten noch ein Abfeilen der Niet-bezw. Lötfläche nötig ist.
AT24143D 1905-05-08 1905-05-08 Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne. AT24143B (de)

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