AT24143B - Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne. - Google Patents
Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne.Info
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Description
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Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne, welche sich dadurch auszeichnet, dass die trapezförmige Schiene, die mit der Fassung mittels Einschubteilen verbunden wird, mit einer Nut verschen ist, in welcher die am künstlichen Zahne befestigten Krampons umgelegt sind, so dass weder ein Aufnieten, noch ein Abfeilen der Niet-bezw. Lötfläche nötig ist.
Auf der Zeichnung ist die gekennzeichnete Einrichtung zur Darstellung gebracht.
Fig. 1 zeigt den künstlichen Zahn mit Krampons in Seitenansicht und Fig. 2 in Ober-
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Krampons b versehen, die einerseits senkrecht zur Zahnmasse und anderseits in der Längsrichtung von der Schneide nach der Wurzel zu hintereinander stehend angebracht sind. Auf der Rückseite des Zahnes wird mittels der Krampons b die trapezförmige Schiene c (Fig. 3, 4 und ) befestigt, und zwar in der Weise, dass deren schmale Basis auf die Zahnnäche zu liegen kommt. Diese Schiene nun ist nicht massiv, sondern mit einer Rinne 9 versehen. in welcher die Krampons umgelegt werden (Fig. 5).
Auf diese Weise erreicht man den in praktischer Hinsicht so überaus wichtigen Vorteil, dass das Aufnieten der Krampons und demgemäss auch das Abfeilen der Nietfläche entbehrlich wird. Nach dem Umlegen er Krampons können diese erforderlichenfalls auch noch festgelötet werden und erzielt man vermöge der Rinne g noch den weiteren Vorteil, dass, wenn gelötet wird, das Lot in die Rinne fliessen kann, ohne dass es nötig ist, die Seitenfläche der Schiene nachzufeilen.
Die derart mit künstlichen Zähnen versehenen Schieber werden dann mit der Fassung e (Platte oder Brücke) verbunden, und zwar dadurch, dass man an der Fassung mit trapezförmiger Führung f versehene Einschubteile d anbringt (Fig. 6 und 7), beispiels- weise durch Verlöten, Vulkanisieren u. dgl.
In diese Einschubteile werden die Zahns vermittels der Schienen c eingeschoben und ist ein besonderes Festmachen der Schienen
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im Stunde festsitzenden Brücke oder Platte einen raschen Zahnersatz zu bewerkstelligen. ohne dass es notwendig ist, die Brücke aus dem Munde zu entfernen, oder die Platte, wie es seither bei jeder dauerhaften Reparatur eines defekt gewordenen Zahnes nötig war, der Löthitze aussetzen u müssen. wodurch gleichzeitig auch ein Verbiegen der Platte sowie ein Zerspringen oder Verfärben der an derselben befestigten Zähne ausgeschlossen ist.
Ferner ist es durch diese Einrichtung ermöglicht, künstliche Zähne an Fassungen (Brücken
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Arten wird es ermöglicht, in der denkbar kurzosten Zeit Zahnersatzstücke mit answechsel- baren Zähnen herzustellen, welche jederzeit, ob an festsitzenden Brücken im Munde oder an Platten, eine Reparatur eines zerbrochenen Zahnes in kürzester Zeit bewerkstelligen lassen. Es ist klar, dass auf diese Weise dem Zahnarzt6 viel, Arbeit und dem Patienten viele Unannehmlichkeiten erspart worden., Zu bemerken ist, dass bei der beschriebenen Einrichtung jeder künstliche Zahn ohne Rücksicht auf seine Form, sofern er nur eine gerade Rückcnnacho besitzt, Verwundung finden kann.
Zu bemerken ist ferner auch noch, dass die Einschubteile sowohl, als auch die Schienen in angemessener Länge hergestellt werden, wobei die Schienen bereits beim Verfertigen mit für die Krampons passenden Löchern versehen werden können, so dass jeder Zahnarzt in der Lage ist, die Befestigung selbst herzustellen, da er lediglich nötig hat, die Einschubteile und Schienen auf die richtige Länge abzuschneiden, die Krampons durch die Löcher der Schiene durchzustecken und in der Nut 9 umzulegen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne, dadurch gekennzeichnet, dass dio trapezförmige Schiene (c), welche mit der Fassung (e) mittels eines Einschubteiles (d) verbunden wird, mit einer Nut (g) versehen ist, in welcher die am künstlichen Zahne (a) befestigten Krampons (b) umgelegt sind, so dass weder ein Aufnieten noch ein Abfeilen der Niet-bezw. Lötfläche nötig ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT24143T | 1905-05-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT24143B true AT24143B (de) | 1906-05-10 |
Family
ID=3533910
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT24143D AT24143B (de) | 1905-05-08 | 1905-05-08 | Einrichtung zum lösbaren Befestigen künstlicher Zähne. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT24143B (de) |
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1905
- 1905-05-08 AT AT24143D patent/AT24143B/de active
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