AT241289B - Waschbogen zum Autowaschen - Google Patents

Waschbogen zum Autowaschen

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AT241289B
AT241289B AT963163A AT963163A AT241289B AT 241289 B AT241289 B AT 241289B AT 963163 A AT963163 A AT 963163A AT 963163 A AT963163 A AT 963163A AT 241289 B AT241289 B AT 241289B
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AT
Austria
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valve
compressed air
washing
feed pipe
detergent solution
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AT963163A
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Heinrich Dipl Ing Wuester
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Heinrich Dipl Ing Wuester
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Waschbogen zum Autowaschen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 undführungsbeispiel mittels eines gemeinsamen Rohres 4 gespeist werden, das entsprechend der Form des Waschbogens gleichfalls im wesentlichen U-förmig ist. Es ist also hier unterstellt, dass die Düsen 3 wechselweise sowohl für das Versprühen von Waschwasser (für die Vor- und Nachwäsche) als auch für das Versprühen einer Waschmittellösung (Seifenkonzentratlösung) für das eigentliche Schampunieren verwendet werden, wobei durch entsprechende Umschaltung der Zuleitungen dieser wechselweise Betrieb der Düsen gewährleistet wird. 



   AndemWaschbogenisteineWasserzuleitung 5   und eine Druckluftzuleitung   6 vorgesehen. Ausser-   dem isteinBehälter   7   im Schenkel lb desWaschbogens untergebracht, der zur Bereitung der Wasch-   mittellösung dient. Die Waschmittellösung wird dann über eine durch einen Hahn 8 überwachte Verbindungsleitung 9 einem Injektor 10 zugeführt, der durch Druckluft aus der Leitung 6 betrieben wird, wobei diese Druckluftzuleitung durch ein Ventil 11 überwacht wird. In dem Injektor 10 tritt eine Mischung von Waschmittellösung und Druckluft ein, wodurch die gewünschte Schaumbildung erhalten wird, wobei der so gebildete Schaum durch die Leitung 12 dem Speiserohr 4 zugeführt wird.

   Um eine möglichst   gleichmässige Verteilung   des Waschmittelschaums auf die Sprühdüsen zu erreichen, ist die Anschlussstelle 14 der Zuleitung 12   in der Mitte des im Querteil 1a desWaschbogensverlaufenden   AbschnittesdesSpeiserohres 4 angeordnet, so   dass die Zuleitungswege zu denDüsen symmetrisch liegen.   



   Es hat sich also vorteilhaft erwiesen, die Möglichkeit zu schaffen, nach Beendigung der Schampunierung bzw. der   Vor- oder Nachwäsche das Speiserohr   kurzzeitig an die Druckluftzuleitung anzuschliessen und dadurch ein Ausblasen des Speiserohres 4 zu erreichen, um die eventuell im Speiserohr noch vorhandenen Flüssigkeitsreste (Wasserreste bzw. Reste der Waschmittellösung) in kürzester Zeit auszublasen. 



    Zu diesem Zweck ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel zwischen der Druckluftzuleitung   6 und dem Speiserohr 4 eine Verbindungsleitung (Ausblasleitung) 15 vorgesehen, die von einem Ventil, vorzugsweise einem Druckknopfventil 16, überwacht wird. 



     Zur Vereinfachung der Betätigung des vorgenannten Ventils (Druckknopfventil)   16   kann ausserdem   vorgesehen sein, dass dieses in Abhängigkeit von dem die Zuleitung für die Waschmittellösung überwa-   chenden Ventil (Hahn)   8 oder von dem in die Wasserzuleitung 5 eingebauten Ventil (Hahn) 17 betätigbar ist. In Fig. 2 ist diese Betätigungsmöglichkeit schematisch veranschaulicht, wobei unterstellt ist, dass hier die Betätigung des Druckknopfventils 16 durch das die Wasserzuleitung überwachende Ventil 17 bzw. des Handgriffes 17a erfolgt. Der Handgriff 17a befindet sich in der Schliessstellung in der strichliert gezeichneten Lage, wobei er sich   z. B.   an dem   Betätigungsknopf   des Ventils 16 in der Ausblasleitung 15 anlegt.

   Der Handgriff wird dann kurzzeitig im Sinne des Pfeiles p über die   Schliess-.   stellung hinausbewegt, wobei er das Druckknopfventil 16 betätigt und den oben erwähnten Druckluftstoss im Speiserohr 4 auslöst. Nach Freigeben des Handgriffes 17a kehrt dieser unter der Wirkung des Federdruckventils 16 wieder in seine Schliesslage zurück. 



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiels ist, wie schon eingangs erwähnt, angedeutet, dass nur ein einziges System von Düsen vorgesehen ist. Es könnte aber die Ausbildung auch so getroffen sein, dass zwei Systeme von Düsen vorhanden sind, von denen das eine für das Versprühen von Waschwasser (für die Vorund Nachwäsche), hingegen das andere für das Versprühen der Waschmittellösung bzw. des Waschmittelschaumes dient, wobei für beide Düsensysteme mindestens je ein gesondertes Speiserohr vorgesehen sein müsste. Auch in diesem Falle wäre das Zuleitungsrohr, insbesondere beim Speiserohr für die Schampunierdüsen, wieder in der Mitte des oberen im Querteil des Waschbogens verlaufenden Rohrabschnittes anzuordnen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Waschbogen zum Autowaschen, bestehend aus einem torförmigen feststehenden oder verfahrbaren Rahmen, der an der Unterseite des Querteile und an der Innenseite der Rahmenschenkel Düsen für das Versprühen von Waschwasser (für das Vor- und Nachwaschen) bzw.
    einer Waschmittellösung (für das eigentliche Schampunieren) aufweist, die aus mindestens einem im Rahmen verlegten Rohr gespeist sind, wobei die Zufuhr der Waschmittellösung durch Beimengung von Druckluft unter Schaumbildung erfolgt, wozu ausser der unmittelbar an das Speiserohr angeschlossenen Waschwasserzuleitung auch eine entspre- chend geführte Druckluftzuleitung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Speiserohr (4) und der Druckluftzuleitung (6) eine von einem Ventil (16) überwachte Verbindungsleitung (Ausblasleitung) (15) für das unmittelbare Einleiten von Druckluft in das Speiserohr zum Entfernen von in EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3>
    2. Waschbogen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Federdruckventil (16) unmittelbar durch das Absperrventil (den Absperrhahn) (8 bzw. 17) für die Zuleitung der Waschmittellösung oder des Waschwassers bzw. den Handgriff (-hebel) (17a) desselben betätigbar ist, wobei dann gegebenenfalls vom Federdruckventil selbst die Rückstellung des Handgriffes in seine Abschliessstellung besorgt wird.
AT963163A 1963-12-02 1963-12-02 Waschbogen zum Autowaschen AT241289B (de)

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