AT240898B - Fördervorrichtung für Straßendeckenfertigungsmaschinen zur Ausbreitung von Bitumenkonglomeraten - Google Patents

Fördervorrichtung für Straßendeckenfertigungsmaschinen zur Ausbreitung von Bitumenkonglomeraten

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AT240898B
AT240898B AT709763A AT709763A AT240898B AT 240898 B AT240898 B AT 240898B AT 709763 A AT709763 A AT 709763A AT 709763 A AT709763 A AT 709763A AT 240898 B AT240898 B AT 240898B
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AT
Austria
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rod
conveyor device
plate
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road paving
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Application number
AT709763A
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English (en)
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Domenico Ing Domenighetti
Original Assignee
Domenico Ing Domenighetti
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  Fördervorrichtung für Strassendeckenfertigungsmaschinen zur Ausbreitung von Bitumenkonglomeraten 
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 vorrichtung dar. Fig. 5 zeigt in Seitenansicht die Ansammlung der Körner des Bitumenkonglomerates zwischen der Unterseite einer Stange und der Grundfläche bei der bekannten Ausführungsform, während Fig. 6 in Seitenansicht die erfindungsgemässe Fördervorrichtung zeigt. 



   Die   in den Fig. l und 2 dargestellte Strassenfertigungsmaschine weist einen Hauptrahmen   10 auf, aui welchem eine Blechplatte 15 sowie Führungen 16   für die Führung der Kettenglieder   21 befestigt sind. Wie aus den Fig. 2 und 3, in welchen die bisher übliche Fördervorrichtung dargestellt ist, hervorgeht, besteht diese Fördervorrichtung aus zwei Ketten 14, deren in den Führungen 16 geführte Kettenglieder 21 rechteckige Öffnungen'17 aufweisen. In diesen Öffnungen 17 sind die Enden 18 von Stangen 19 befestigt. DieStangen 19 weisen einen im wesentlichen viereckigen Querschnitt aui und gleiten mit ihrer Unterseite auf der Grundfläche 23 der Blechplatte 15.

   Werden nun die Ket- 
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 Grundfläche 23,   wodurch eine Förderung des auf der Blechplatte   15 vorhandenen,   durch den Trich-   ter 7   eingefülltenBitumenkonglomerates erfolgt.   Mit 22 und 24 sind die beiden Führungsflächer der Führungen 16   für die Kettenglieder   21 bezeichnet. Durch diese Führungen 16 sind auch die Kettenglieder geschützt, so dass sie beim Füllen des Trichters 7 mit dem Bitumenkonglomerat nicht in Berührung kommen. 



   An Hand der Fig. 5 wird nun der Nachteil der bisher   üblichen Fördervorrichtungen   erläutert. Bei der Vor-   wärtsbewegung der Stangen   19 gelangendie Bitumenkonglomeratkörner, welche sich in der in der Zeich-   nung dargestellten Stellung   20 befinden, zwischen diese Stangen 19   und die Gleitfläche 23.   Wenn   nun diese Körner die Lage   25 einnehmen, wird dadurch die Stange 19   infolge ihrer Elastizität sowie der     Elastizität der Blechplatte   15 etwas angehoben,wodurch ein spalt entsteht, in welchen weitere Körner eindringen können.

   Diese Körner verkeilen sich hierauf in diesen Spalten zwischen der Stange 19 und der Grundfläche 23 der Blechplatte 15   und werden bei der Vorwärtsbewegung der Stange   19 zertrüm- 
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 Bruch der Kette führen. Besonders nachteilig wirkt sich diese Anordnung dann aus, wenn an Stelle von bitumenreichen Konglomeraten mit bitumenarmen oder mit überhaupt bitumenlosen Materialien gearbeitet wird. Es fehlt dann die Schmierwirkung des Bitumens zum Grossteil oder überhaupt ganz, so dass die Reibung zwischen der Stange 19 und der Grundfläche 23 noch weiter vergrössert wird. Es treten dann sehr häufig Beschädigungen der Fördervorrichtung auf. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist in Fig. 6 dargestellt. Bei dieser Vorrichtung ist an der Vorderseite jeder Stange 19 eine Stahlplatte 36   durch Schrauben   27 angeschraubt oder durch Schweissen an der Stange 19 befestigt. Diese Stahlplatte 26 ist so angeordnet, dass sie von der Unterseite   2S   der Stange 19 um einen Abschnitt 28 vorspringt. Dieser Abschnitt 26 wird so bemessen, dass die untere Kante der Stahlplatte 26 eine so grosse Kraft P auf die Fläche 23 ausübt, dass ein Abheben der Stahlplatte von dieser Fläche 23 unter keinen Umständen erfolgt.

   Die Kettenglieder gelangen dann, wie aus Fig. 6 ersichtlich, sowohl an der oberen Führungsfläche 24 als auch an der unteren Führungsfläche 22 der Führungen 16   zur Anlage und üben auf diese Führungsflächen eine senkrechte Kraft   
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Grösse aller dieser Kräfte ist durch die Länge des Abschnittessen werden, dass sich die Stahlplatte 26 immer gegen die Fläche 23   abstützt und dadurch ein Ein-   dringen von Materialkörnern unter die Stange 19 verhindert. 



     Durch die Gleitreibung zwischen der Fläche   23 und der unteren Kante der Stahlplatte 26 wird   diese Kante dauernd geschärft, wodurch auch an der Fläche   23 anhaftende Teile der Bitumenkonglo-   meratmischung abgeschabt werden und somit nicht unter die Stange   19 gelangen. Ferner wird durch dieses Schleifen der Vorteil erzielt, dass sich die Stahlplatte und die Grundfläche vollkommen aneinandel anpassen, so dass selbst das Eindringen von kleinsten Materialkörnern unter die Stange 19 verhindert wird. Die Löcher in den Stahlplatten 26, durch welche die Schrauben 27 hindurchgeführt sind, sind als Langlöcher ausgebildet, wodurch eine Verstellung der Länge des Abschnittes 28 auf einfache Weise ermöglicht wird. 



   Der Druck P der Stahlplatte 26 auf die Grundfläche 23 kann ausser durch Veränderung   de !   Länge des Abschnittes 28 auch noch durch Veränderung der Spannung der Ketten 14 eingestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Fördervorrichtung für Strassenfertigungsmaschinen zur Ausbreitung von Bitumenkonglomeraten, welche aus einer Reihe von einen annäb. ernd viereckigen Querschnitt aufweisenden Stangen besteht, deren beideEndenaufzweiparallelen, aufeinerGrundflächegleitendenKettenbefestigtsind,dadurchgekennzeichnet, dass die Vorderseite jeder Stange (19) mit einer dünnen Stahlplatte (26) versehen ist, die von der Unterseite (29) der Stange (19) derart vorspringt, dass sie den vorderen Teil der Stange von der Grundfläche (23) abhebt und gegen diese Grundfläche drückt, um dadurch das Eindringen der Konglomeratkörner unter die Stangen (19) zu vermeiden.
    2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Vorderseite jeder Stange (19) befestigte Platte (26) durch Schrauben (28) befestigt ist.
    3. Fördervorrichtung nach den Ansprüchen l und 2, d a dur c h g e k e n n z e ich n e t, dass die Plat- te (26) Langlöcher aufweist, durch welche die Schrauben (27) hindurchgeführt sind, um eine Einstellung des von der Unterseite der Stange (19) vorspringenden Abschnittes (28) der Platte (26) zu ermöglichen.
    4. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (26) mit der Vorderseite der Stange (19) durch Schweissung verbunden ist.
AT709763A 1963-08-06 1963-09-03 Fördervorrichtung für Straßendeckenfertigungsmaschinen zur Ausbreitung von Bitumenkonglomeraten AT240898B (de)

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