AT238025B - Einrichtung zum Eingießen warmverformbarer Massen in Folienvertiefungen, sowie zum Fördern und Verschließen der Vertiefungen - Google Patents

Einrichtung zum Eingießen warmverformbarer Massen in Folienvertiefungen, sowie zum Fördern und Verschließen der Vertiefungen

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AT238025B
AT238025B AT859761A AT859761A AT238025B AT 238025 B AT238025 B AT 238025B AT 859761 A AT859761 A AT 859761A AT 859761 A AT859761 A AT 859761A AT 238025 B AT238025 B AT 238025B
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Austria
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conveying
pouring
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AT859761A
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Hansjoerg Ing Rutter
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Hansjoerg Ing Rutter
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  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description


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   Einrichtung zum Eingiessen warmverformbarer Massen in Folienvertiefungen, sowie zum Fördern und Verschliessen der
Vertiefungen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    fördern und Verschliessenein Stück   der noch in sich zusammenhängenden   vorgestanztenDeckfolie. Fig. 4   zeigt eineGiessvorrichtung zum Füllen   der Folienvertiefungen, eine Abschneidevorrichtung, eine Fördervorrichtung für die Bandab-   schnitte und eine auf das noch unzerteilte Band einwirkende Ausgleichsvorrichtung mit einer Klaue und Fig. 5 die Verschliessstation. 



   Nach dem Einprägen der Formvertiefungen l'in die Folienbänder 1 und dem Ausstanzen der Ausschnitte 11"gelangen das Folienband oder mehrere nebeneinanderliegende Folienbänder unter Bildung von Ausgleichsschleifen 20 zu   der Giessvorrichtung   21. Diese füllt durch eine   oder mehrere Giessdüsen 22   die warmverformbare Masse, insbesondere Schokolade, in die Vertiefungen ein. 



   Weiter in Förderrichtung befindet sich eine Transportvorrichtung mit einer Kette 23, die mindestens zwei, im vorliegenden Falle drei, Greifzangen 24, 24' und 24" besitzt. Für mehrere nebeneinander zu fördernde Folienbänder sitzen die Zangen nebeneinander auf Zangenleisten 26. 



   Durch eine Schneidevorrichtung, die aus einem Obermesser 25 und einem Untermesser 25'besteht, wird das Folienband in Abschnitte unterteilt, von denen jeder im vorliegenden Falle sieben Vertiefungen enthält. Die Kette 23 wird, je nachdem   ob "Punktguss" oder "Bandguss" gewünscht   ist, in verschiedener Weise angetrieben. Für Punktguss wird sie von einer Antriebsvorrichtung 31 her über eine Schwingwelle 32 und einen Zug 28 angetrieben. Für Bandguss wird die Kette 23 von derselben Schwingwelle über einen Zug 29 angetrieben. Von diesen Zügen wird ein Schaltrad 33 für die Förderkette 23 schrittweise weitergeschaltet. Entsprechend der Kettenbewegung wird das noch unzerteilte Band unter der Giessvorrichtung schrittweise   entlanggezogen.   



   Nachdem ein Folienabschnitt durch die Messer 25 und 25'abgetrennt ist, öffnet sich die Zange 24 (s. Fig. 4), die diesen Abschnitt bisher gefördert hatte. Bis die nächste Zange   24'das   Vorderende des noch unzerteilten Bandes erfassen kann, muss die Kette sich ein Stück weiterbewegen, nämlich einen Korrekturhub ausführen. Zur Steuerung dieses Korrekturhubes ist ein Winkelhebel 35 vorgesehen, der von einer Kurvenscheibe 36 gesteuert wird. An dem Winkelhebel greift im Punkt 30 ein Zug 30'an, der zu einer Klinke 30" am Schaltrad 33 führt. Von dem Winkelhebel 35 wird ausserdem das Untermesser   25'ge-   steuert. 



   Damit das noch unzerteilte Band, bevor die Zange   24'zugreift,   gegenüber der Giessdüse 22 in die richtigeLage kommt, ist eine besondere Ausgleichsvorrichtung vorgesehen. Sie besitzt einen Schwinghebel 37, der bei 38 drehbar gelagert ist. Er wird über eine Zugstange 39 von einer Kurvenscheibe angetrieben, die auf der gleichen Welle wie die Kurvenscheibe 36 sitzt. An den Schwinghebel ist eine Klaue 37'angelenkt, die über eine Rolle 40 und ein Kurvenstück 40'während   derSchwingbewegung   auf-und abgesteuert wird, so dass sie in die noch ungefüllten Vertiefungen nahe deren Hinterende eingreift. Nebeneinander können für mehrere Bänder mehrere Hebel und Klauen angeordnet sein. 



   Die zerschnittenen und gefüllten Folienabschnitte werden, nach Verlassen des Bandes 27 in   Fig. 4,   über nicht dargestellte Vibrationstische und durch einen nicht dargestellten Kühlkanal geführt. Sie gelangen dann zu einer   in Fig. 5 dargestellten Verschliessvorrichtung. In   dieser wird   einAbdeckfolienband70,   das nach Fig. 3 vorgestanzt ist, zugeführt. Es wird durch Messer 68, 69 in einzelne Blätter unterteilt. 



   Das Deckfolienband besitzt zwischen den einzelnen durch diese Messer voneinander zu trennenden Deckfolien abgerundete Ecken. 



   Die Einrichtung arbeitet wie folgt :
Zunächst werden von einem aus der Rolle ablaufenden Metallfolienband 1 Ecken   11" ausgestanzt,   Dann werden die Formvertiefungen l'eingeprägt, wobei allseitig ein etwa gleich breiter Rand stehenbleibt. Im Anschluss an die Prägevorrichtung werden die Folienbänder schrittweise weitergefördert. Sie hängen anschliessend in einer Ausgleichsschleife 20 nach unten durch, von der in Fig. 4 rechts noch ein Stück zu sehen ist. 



   Unter der Giessvorrichtung 21 werden die Bänder durch die Zangen 24-24" schrittweise gefördert, so dass sich die einzelnen Vertiefungen l'beim Giessen unter den Giessdüsen 22 befinden. 



   Dann werden die Bänder in Streifen l"von beispielsweise ein Meter Länge zerschnitten. Sobald die Zange 24 am linken Ende der Transportvorrichtung nach Fig. 4 angekommen ist, gibt sie den Streifen   1"   frei, der dann von dem Band 27 weiter zu den nicht dargestellten Vibrationstischen gefördert wird. Bevor die nächste Zange   24'das   noch unzerteilteBand   erfasst,   wird dieses durch die Ausgleichsvorrichtung in die richtige Stellung gebracht. 



   Zu diesem Zweck wird der Schwinghebel 37 in Pfeilrichtung bewegt, wobei die Rolle 40 an dem Kurvenstück 40'entlanggleitet und die Klaue 37'steuert. Diese greift in eine der ungefüllten Prägungen vor derGiessstation ein und schiebt damit das gefüllte, noch unzerschnittene Band nach rechts zurück, so dass   die Messer 25, 25' in der Mitte   zwischen zwei   gefüllten Vertiefungen   des Bandes abschneiden. Danach 

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 wird der Schwinghebel 37 in die Ausgangslage zurückgesteuert und die Klaue 37'durch das Kurvenstück   40'wieder   so hoch   gehoben, dass die Vertiefungen   des Folienbandes bei der weiteren durch die Zange 24'erfolgenden Fortbewegung unter der Klaue 37'unbehindert durchlaufen   können.   



   Je nachdem, ob Punkt- oder Bandguss gewünscht ist, wird der Antrieb der Zangen so eingestellt, dass in die Vertiefungen entweder bei Stillstand (Punktguss) oder während der Fortbewegung (Bandguss) eingegossen wird. 



     DieBandabschnitte 1" werden überVibrationstische und durch eine Kühlvorrichtung   zu der Verschliessvorrichtung nach Fig. 5 gefördert. Hier werden die inzwischen verfestigten Schokoladekörper einzeln abgeschnitten und unter Aufbringen der Deckfolie 70 allseitig verschlossen, wobei der überstehende Rand über die Deckfolie nach innen umgefaltet wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung mit einer Giessvorrichtung zum Einfüllen warmverformbarer Massen, insbesondere Schokolade, in Formvertiefungen, die hintereinander in ein Folienband eingeprägt sind, das mindestens einen Teil der Umhüllung der aus derMasse entstehenden Körper bildet, sowie   zum Weiterfördern   und Verschliessen der gefüllten Formvertiefungen, dadurch gekennzeichnet, dass an einem endlosen Trieb (23) Greifer   (24-24")   angebracht sind, deren wirksame Teile sich beim Umlauf längs eines zur Förderbahn parallelen Trums des Triebes in Eingriffslage mit dem Rand des Folienbandes befinden und dass ein intermittierender Antrieb (28, 29, 33) zum wahlweisen Weiterschalten des Triebes (23) in Schaltschritten vorgesehen ist, deren Länge dem Mittenabstand der Vertiefungen oder der Giesslänge entspricht.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Messer (25, 25') zum Zerteilen des Bandes (1) in Abschnitte (1") vorgesehen sind. wobei die Länge der Abschnitte kleiner ist als der Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Greifern (24-24") und jeder Abschnitt eine ganze Zahl von Vertiefungen enthält und dass zum Weiterschalten des Triebes (23) nach dem Schneidvorgang bis zur Heranführung des folgenden Greifers (24') an das Vorderende des noch unzerteilten Bandes (1) ein besonderer auf den Trieb einwirkender intermittierender Antrieb (30, 30", 35) vorgesehen ist, der mit den Messern in Antriebsverbindung (35, 36) steht.
    EMI3.1 vor dem Schliessen des das noch unzerteilte Band (1) erfassenden Greifers (24') eine besondere Kurvensteuerung (39, 40') vorgesehen ist.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung von EMI3.2 fungen (1') eine Schnittstanze vorgesehen ist.
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da. dutch gekennzeichnet, dass auf dem Wege der EMI3.3 Grösse und Form der Vertiefungen und die über stehengebliebene Stege miteinander verbunden sind (Fig. 3), eine Schnittstanze angeordnet ist.
AT859761A 1961-11-14 1961-11-14 Einrichtung zum Eingießen warmverformbarer Massen in Folienvertiefungen, sowie zum Fördern und Verschließen der Vertiefungen AT238025B (de)

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