AT234622B - Wäsche-Waschmaschine - Google Patents

Wäsche-Waschmaschine

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Publication number
AT234622B
AT234622B AT137163A AT137163A AT234622B AT 234622 B AT234622 B AT 234622B AT 137163 A AT137163 A AT 137163A AT 137163 A AT137163 A AT 137163A AT 234622 B AT234622 B AT 234622B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
washing
laundry
liquid
machine
apron
Prior art date
Application number
AT137163A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dannenmann
Karl Ing Sautter
Original Assignee
Bauknecht Gmbh G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bauknecht Gmbh G filed Critical Bauknecht Gmbh G
Application granted granted Critical
Publication of AT234622B publication Critical patent/AT234622B/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/083Liquid discharge or recirculation arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Wäsche-Waschmaschine   
Die Erfindung betrifft eine Wäsche-Waschmaschine mit liegender, frontal beschickbarer Wasch- und
Schleudertrommel in einem   trommelartigen Waschflüssigkeitsbehälter   mit verschliessbarer Waschgut-Ein- und Austragöffnung. 



   Der Zweck der Erfindung ist es, dem Waschgut beim Austragen aus der Maschine etwa noch anhaften- de Flüssigkeitstropfen weder in das Aussengehäuse der Maschine noch in die freie Umgebung des Aussen- gehäuses der Maschine abfallen zu lassen. An sich ist in der Regel nicht damit zu rechnen, dass von einem ordnungsgemäss geschleuderten Waschgut noch Flüssigkeit beim Herausnehmen aus der Maschine abtropfen   wird. Vollkommenes Ausschleudern der Waschflüssigkeit   aus dem Waschgut ist jedoch nicht in allen Fällen erwünscht.

   Wird also   die Waschflüssigkeit mit Bedacht   nicht vollständig aus dem Waschgut ausgeschleudert und hiezu der Schleudergang vorzeitig unterbrochen oder wird gar auf den Schleudergang ganz verzichtet und   die Waschflüssigkeit lediglich   nur abgelassen, so ist allerdings sehr wohl damit zu rechnen, dass beim Herausnehmen des Waschgutes aus der Maschine noch einige Flüssigkeit in das Aussengehäuse der Maschine und vielleicht auch in die freie Umgebung des Aussengehäuses der Maschine abtropfen könnte. 



   Die der Erfindung zugrunde gelegte Aufgabe ist nun die, dem Waschgut beim Herausnehmen aus der Maschine etwa noch anhaftende Tropfen abzustreifen, so dass ein Abtropfen von Waschflüssigkeit in das Waschmaschinengehäuse oder in die   freie Umgebung des Waschmaschinengehäuses so   gut wie vollkommen ausgeschlossen ist. 



   Die dem oben dargelegten Zwecke dienende erfindungsgemäss verbesserte Ausführung einer WäscheWaschmaschine der in Rede stehenden Art ist nun darin gelegen bzw. dadurch gekennzeichnet, dass an der die verschliessbare Waschgut-Ein-und Austragöffnung aufweisenden Stirnwand des Waschflüssigkeitsbehälters ein Tropfenfänger in Gestalt einer die Öffnung ganz oder teilweise umgebenden, sich jedoch mindestens über die untere Hälfte ihres Umfanges erstreckenden, von der Stirnwand des Waschflüssigkeitsbehälters schräg nach vorn abstehende Schürze angebracht ist, dass an oder auf dieser Schürze unterhalb der Waschgut-Ein-und Austragöffnung mittels einer hochstehenden,

   dem Waschgut beim Herausnehmen aus der Maschine etwa noch anhaftende Flüssigkeit abstreifenden Querrippe eine Flüssigkeitsfangwanne gebildet ist und dass diese Fangwanne mit einer Flüssigkeitsableitung versehen ist, die in einen Flüssigkeitssammelbeutel führt. 



   Ein Ausführungsbeispiel ist aus der Zeichnung ersichtlich. Dargestellt ist lediglich das zum Verständnis der Erfindung unbedingt Erforderliche. 



   Die Wasch-und Schleudertrommel l ist, wie es aus der Zeichnung deutlich hervorgeht, durch eine Öffnung in ihrer vorderen Stirnwand l'frontal beschickbar ; der Trommelmantel ist perforiert. Die Waschund Schleudertrommel l hat eine horizontale Achse. Wie üblich ist die Wasch-und Schleudertrommel l in einem   trommelartigen Wasehflüssigkeitsbehälter   2 untergebracht. Die in der vorderen Stirnwand 2'befindliche Waschgut-Ein-und Austragöffnung ist verschliessbar, zweckmässigerweise mittels einer durchsichtigen Scheibe   3,   Die Waschgut-Ein-und Austragöffnung 4 in der vorderen Stirnwand 5 des Maschinengehäuses ist mit einer vorzugsweise durchsichtig ausgeführten Scheibe 6 ebenfalls verschliessbar vorgesehen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das aus der Wasch- und Schleudertrommel 1 und dem trommelartigen Waschflüssigkeitsbehälter 2   bestehende Waschaggregat   ist im Gehäuse der Maschine zusammen mit dem Trommelantriebsmotor 7 von einem federnden Gelenksviereck 9 getragen, das als solches-weil nicht unmittelbar zur Erfindung ge-   hörig-keiner   besonderen Beschreibung bedarf. 



   Der die Wasch- und Schleudertrommel 1 enthaltende Waschflüssigkeitsbehälter 2 ist an seiner vorderen Stirnwand 2'mit einem Tropfenfänger in Gestalt einer die Öffnung in der Stirnwand   2'ganz   oder teilweise umgebenden, von der Stirnwand   2'schräg   nach vorn abstehenden Schürze 10 versehen. Im vor- 
 EMI2.1 
 tragöffnung in der vorderen Stirnwand   2'des   Waschflüssigkeitsbehälters 2 vollkommen.   EskanndieSchür-   ze 10 aber auch so in der Stirnwand 2'des Waschflüssigkeitsbehälters 2 angebracht sein, dass sie die Öffnung in der Stirnwand   2'nur   teilweise umgibt, sich jedoch mindestens über die untere Hälfte des Umfanges der in Rede stehenden Öffnung erstreckt.

   Unterhalb der   Waschgut-Ein- und Austragöffnung   des Waschflüssigkeitsbehälters 2 ist die Schürze 10 zur Ausbildung einer Flüssigkeitsfangwanne 11 mit einer hochstehenden, vom Waschgut beim Herausnehmen aus der Maschine etwa anhaftende Flüssigkeitstropfen   abstreifenden Querrippe   12 versehen. Möglicherweise noch feuchtes, so insbesondere bewusst nicht optimal   geschleudertes Waschgut wirdbeimHerausziehen aus'der   Maschine über dieRippe 12 schleifen, wobei vom Waschgut etwa anhaftende Tropfen abgestreiftund von der mit 11 bezeichneten Wanne und Schürze 10 aufgenommen werden. Die Wanne der Schürze 10 ist mit einer   Flüssigkeitsableitung   13 versehen, an die unterseitig der Schürze 10 ein Flüssigkeitssammelbeutel 14 angeschlossen ist.

   An seiner tiefsten Stelle ist der Beutel 14 zweckmässigerweise mit einem Stopfen 15 versehen, so dass die im Beutel 11 gesammelte Flüssigkeit von Zeit zu Zeit bzw. je nach Bedarf abgelassen werden kann, u. zw. in ein unter das Auslassende des Beutels zu stellendes Gefäss. Das mit dem Pfropfen 15 versehene Auslassende des Flüssigkeitssammelbeutels 14 kann selbstverständlich aus dem Maschinengehäuse herausgeführt sein. 



   Die Erfindung ist selbstverständlich nicht an das dargestellte und beschriebene Beispiel einer Waschmaschine mit   im Aussengehäuse bewegungsfrei   untergebrachtem bzw. frei schwingend gehaltertem Waschaggregat gebunden. Bei Maschinen mit im   Maschinenaussengehäuse   bewegungsfrei untergebrachtem bzw. frei schwingend   gehaltertem   Waschaggregat gebunden. Bei Maschinen mit im Maschinenaussengehäuse bewegungsfrei untergebrachtem bzw. frei schwingend   gehaltertem Waschaggregat   und durchwegs genügend grossem Abstand zwischen der Schürze 10 und der vorderen Stirnwand 5 des Maschinenaussengehäuses kann die Schürze 10 ohne weiteres aus einem starren Material bestehen. Ansonsten empfiehlt sich die Verwendung einer Schürze 10 aus einem nachgiebigen Material, z.

   B. aus Gummi oder nachgiebigem Kunststoff. 



  Bei Maschinen mit in das Aussengehäuse absolut fest eingebautem Waschaggregat kann die Schürze 10 selbstverständlich aus starrem Material bestehen, z. B. aus Metall oder aus einem starren Kunststoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wäsche-Waschmaschine mit liegender, frontal beschickbarer Wasch- und Schleudertrommel in einem EMI2.2 gekennzeichnet, dass an der die verschliessbare Waschgut-Ein-und Austragöffnung aufweisenden Stirnwand (2') des Waschflössigkeitsbehälters (2) ein Tropfenfänger in Gestalt einer die Öffnung ganz oder teilweise umgebenden, sich jedoch mindestens über die untere Hälfte ihres Umfanges erstreckenden, von der Stirnwand (2') des Waschflüssigkeitsbehälters (2) schräg nach vorn abstehenden Schürze (10) angebracht ist, dass an oder auf dieser Schürze (10) unterhalb der Waschgut-Ein- und Austragöffnung mittels einer hochstehenden, dem Waschgut beim Herausnehmen aus der Maschine etwa noch anhaftende Flüssigkeit abstreifenden Querrippe (12) eine Flüssigkeitsfangwanne (11) gebildet ist und dass diese Fangwanne (11)
    mit einer Flüssigkeitsableitung (13) versehen ist, die in einen Flüssigkeitssammelbeutel (14) führt.
AT137163A 1962-08-23 1963-02-21 Wäsche-Waschmaschine AT234622B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE234622X 1962-08-23

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AT234622B true AT234622B (de) 1964-07-10

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ID=5892499

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AT137163A AT234622B (de) 1962-08-23 1963-02-21 Wäsche-Waschmaschine

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