AT234451B - Zweistufiger, mit einem Kolbenschieber arbeitender Überströmregler zum Bestimmen von zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsdrücken in hydraulisch angetriebenen Maschinen, insbesondere hydraulischen Schweißpressen für elektrisches Widerstandsschweißen - Google Patents

Zweistufiger, mit einem Kolbenschieber arbeitender Überströmregler zum Bestimmen von zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsdrücken in hydraulisch angetriebenen Maschinen, insbesondere hydraulischen Schweißpressen für elektrisches Widerstandsschweißen

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AT234451B AT259362A AT259362A AT234451B AT 234451 B AT234451 B AT 234451B AT 259362 A AT259362 A AT 259362A AT 259362 A AT259362 A AT 259362A AT 234451 B AT234451 B AT 234451B
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Description


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   Zweistufiger, mit einem Kolbenschieber arbeitender Überströmregler zum Bestimmen von zwei aufeinanderfolgenden
Arbeitsdrücken in hydraulisch angetriebenen Maschinen, insbesondere hydraulischen Schweisspressen für elektrisches Widerstandsschweissen 
Bei den Maschinen, welche mit einem hydraulischen Antrieb arbeiten, besonders   bei den hydrauli-     schen Schweisspressen fur   das   elektrische Widerstandsschweissen,   ist es oft nötig, den Programmverlauf der aufeinanderfolgenden Arbeitsdrücke zu steuern. Einzelne Drücke bzw.

   Druckgrade werden entweder so bestimmt, dass für jeden Druckgrad ein Regler vorgesehen ist oder es werden zweistufige Regler verwendet, von welchen jeder zwei aufeinanderfolgende Druckgrade bestimmt. 
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Teil der FlächeAbdrücken des Kolbens vom Sitz wirkt die Druckflüssigkeit auf die ganze Fläche des Kolbens, d. h. auf die Fläche, welche durch den Durchmesser der Kammer des Reglers gegeben ist und verschiebt den Kolben so weit, bis die Kraft der Druckflüssigkeit der Kraft der Feder gleich ist, welche von der ändern Seite her auf den Kolben wirkt. Aus der Kammer (Steuerhülse) des Reglers fliesst die Druckflüssigkeit durch die Abflussöffnung ab, welche der Kolben bei seiner Bewegung teilweise oder völlig abdeckt. Dadurch wird der zweite Druck bzw. der zweite Druckgrad bestimmt.

   Durch die Veränderung der Federspannung, gegen welche sich der Kolben stützt, ist es möglich, beide Drucke zu ändern, aber immer in Abhängigkeit des einen von dem andern. 



   Ein Nachteil dieser Ausführung liegt auch noch darin, dass es nicht nur unmöglich ist, beide Drücke voneinander unabhängig zu ändern, sondern dass beim Bestimmen des zweiten Druckes sehr leicht ein Vibrieren des Kolbens vor dem Erreichen seiner Endlage eintritt. 



   Die Erfindung macht es sich nun zur Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen. Sie bedient sich dabei gleichfalls eines zweistufigen mit einem Kolbenschieber arbeitenden   Überströmreglers   zum Bestimmen von zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsdrücken in hydraulisch angetriebenen Maschinen, insbesondere   hydraulischen Schweisspressen für   elektrisches Widerstandsschweissen, wobei der erste Arbeitsdruck durch eine den Kolbenschieber abstützende, einstellbare Feder und der zweite Arbeitsdruck, wie ebenfalls an sich bekannt, durch eine einstellbare Anschlagbüchse, die auf den Kolbenschieber wirkt, bestimmt werden.

   Das Hauptkennzeichen der Erfindung besteht nun darin, dass die einstellbare   Anschlagbüchse   in der Kammer der Steuerhülse des Kolbenschiebers in regulierbarer Entfernung vom Kolbenschieber angeordnet ist, so dass beim Begrenzen des Kolbenschieberhubes die untere Kante des Kolbenschiebers die Abflussöffnung entsprechend mehr oder minder freigibt. 



   In der Steuerhülse können gegebenenfalls mehrere nach einer Schraubenlinie angeordnete Abflussöffnungen vorgesehen sein. Ausserdem kann die Ausbildung des Reglers vorteilhafterweise so getroffen sein, dass die Anschlagbüchse diametral gegenüberliegende achsparallel verlaufende Schlitze für den Durchtritt eines die Feder für die Bestimmung des ersten Arbeitsdruckes abstützenden Bolzens aufweist, so dass 

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 die Einstellung des zweiten Arbeitsdruckes unabhängig vom ersten Arbeitsdruck möglich ist. 



   Der zweistufige Überströmregler nach der Erfindung ist in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch im Längsschnitt in der Zeichnung dargestellt. 



   In der durch die Steuerhülse 1 gebildeten Kammer ist der Kolben 4 verschiebbar, welcher an seinem   i einen Ende   mit einem Vorsprung 3 versehen ist, der als Ventilkörper die an die Druckflüssigkeitszuleitung angeschlossene Eintrittsöffnung 6 überwacht. Mit seinem andern Ende legt sich der Kolben 4 gegen die
Feder 5, welche sich mit ihrem abgekehrten Ende auf den Kopf 8 stützt, durch welchen ein Bolzen 9 hindurchgeht, der sich an einen Bund 12 der Einstellmutter 10 anlegt. Durch Verdrehung der Mutter ist es möglich, die Spannung der Feder 5 zu ändern. Die Mutter 10 ist dabei mit einem Aussengewinde der 
 EMI2.1 
 lche sich mit ihrem oberen Ende gegen die Einstellmutter 11 stützt, während ihr unteres Ende einen Anschlag für den Kolben 4 bildet.

   In der Steuerhülse 1 sind die Abflussöffnungen 7 nach einer steigenden 
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    der Abflussöffnungem durchAnschlagbüchse   begrenzten Grenzstellung befindet. 



   Die Anschlagbüchse 2 weist zwei diametral gegenüberliegende achsparallele Schlitze 13 auf, welche von dem die Feder 5 abstützenden Bolzen 9 frei durchsetzt werden, der dabei auch durch ähnlich angeordnete Schlitze 14 der Steuerhülse l hindurchtritt. Auf diese Weise ist es ermöglicht, dass die zur Einstellung des ersten Druckgrades erforderliche Verschiebung des Bolzens 9 (mittels der Mutter 10) unabhängig von der zur Einstellung des zweiten Druckgrades erforderlichen Verschiebung der Anschlagbüchse 2 (mittels der Mutter 11) erfolgen kann. 



   Die Wirkungsweise ist nun folgende :
Im Laufe der Arbeitsprozesse fliesst die Druckflüssigkeit in die Eintrittsöffnung 6 ein und wirkt auf den 
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 geben ist. Wenn der Druck auf den Wert steigt, bei welchem er die Kraft der Feder 5 überwindet, drückt er den Kolben 4 aus dem Sitz der   Eintrittsöffnung   6 ab und die Druckflüssigkeit fliesst in die durch die Steuerhülse l gebildete Kammer unterhalb des Kolbens 4. Die Druckflüssigkeit wirkt dann auf die ganze Fläche des Kolbens 4, welche dem Durchmesser d2 entspricht. Sie drückt den Kolben 4 durch die erhöhte Kraft nach oben, bis dieser gegen die Anschlagbüchse 2 stösst und teilweise oder völlig die Abflussöffnungen 7 öffnet, je nachdem in welcher Position die Atischlagbüchse 2 eingestellt ist.

   Mittels der Einstellmutter 11 kann die   Anschlagbüchse   mehr oder minder weit in der Steuerhülse l in Richtung gegen den Kolben 4 verschoben werden, wodurch sich eine entsprechend kleine oder grössere Freigabe der Abfluss- öffnungen 7 ergibt. Dadurch ist der zweite Druckgrad unabhängig vom ersten regulierbar. 



   Der Überströmregler nach der Erfindung ermöglicht also das Bestimmen von zwei unabhängigen Drükken, welche in einem hydraulischen System aufeinanderfolgen und beseitigt ausserdem   da. s Kolbenvi-   brierenvor dem Erreichen des zweiten Druckgrades, was von grosser Bedeutung ist, insbesondere bei den hydraulischen Schweisspressen für das Widerstandsschweissen, wo die einzelnen Teiloperationen des Schweissprozesses in sehr kurzen Zeitintervallen verlaufen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zweistufiger, mit einem Kolbenschieber arbeitender Überströmregler zum Bestimmen von zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsdrücken in hydraulisch angetriebenen Maschinen, insbesondere hydraulischen Schweisspressen für elektrisches Widerstandsschweissen, wobei der erste Arbeitsdruck durch eine den Kolbenschieber abstützende, einstellbare Feder und der zweite Arbeitsdruck durch eine einstellbare Anschlagbüchse, die auf den Kolbenschieber wirkt, bestimmt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die einstellbare   Anschlagbuchse   (2) in der Kammer der Steuerhülse (l) des Kolbenschiebers (4) in regulierbarer Entfernung vom Kolbenschieber angeordnet ist, so dass beim Begrenzen des Kolbenschieberhubes die untere Kante des Kolbenschiebers die Abflussöffnung (7) entsprechend mehr oder minder freigibt.

Claims (1)

  1. 2. Regler nach Anspruch-1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuerhülse (l) mehrere nach einer Schraubenlinie angeordnete Abflussöffnungen (7) vorgesehen sind.
    3. Regler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die AnschlagbUchse (2) diametral gegenüberliegende achsparallel verlaufende Schlitze (13) für den Durchtritt eines die Feder (5) für die <Desc/Clms Page number 3> Bestimmung des ersten Arbeitsdruckes abstützenden Bolzens (9) aufweist, so dass die Einstellung des zweiten Arbeitsdruckes unabhängig vom ersten Arbeitsdruck möglich ist.
AT259362A 1961-04-01 1962-03-30 Zweistufiger, mit einem Kolbenschieber arbeitender Überströmregler zum Bestimmen von zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsdrücken in hydraulisch angetriebenen Maschinen, insbesondere hydraulischen Schweißpressen für elektrisches Widerstandsschweißen AT234451B (de)

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