AT233940B - Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff - Google Patents

Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff

Info

Publication number
AT233940B
AT233940B AT553561A AT553561A AT233940B AT 233940 B AT233940 B AT 233940B AT 553561 A AT553561 A AT 553561A AT 553561 A AT553561 A AT 553561A AT 233940 B AT233940 B AT 233940B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
containers
forming
container
paper stock
suspensions
Prior art date
Application number
AT553561A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Diamond National Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diamond National Corp filed Critical Diamond National Corp
Priority to AT553561A priority Critical patent/AT233940B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT233940B publication Critical patent/AT233940B/de

Links

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff mittels mehrerer Formsiebe, einer Einrichtung, mit deren Hilfe die Formsiebe unterstützt und längs einer vorbestimmten Bahn bewegbar   sind, sowie mit Behältern zum Aufnehmen von Aufschwemmungen   von Papierstoff. 



   Auf dem Gebiet der Herstellung von Gegenständen aus geformtem Papierstoff besteht seit langem der Wunsch, solche Gegenstände aus zwei oder verschiedenen Papierstoffaufschwemmungen derart her- 
 EMI1.1 
 könnte eine tragende Schicht aus einem billigeren Papierstoffmaterial aufweisen, die auf ihrer Oberfläche eine abschliessende Schicht aus einem teureren Papierstoffmaterial trägt. Ferner kann es bei bestimmten Arten von Erzeugnissen erwünscht sein, unterschiedliche Arten von Papierstoff aufzubringen, um die Festigkeit des Erzeugnisses zu verbessern oder um das Erzeugnis zu färben oder um dem Erzeugnis ein gefälligeres Aussehen zu verleihen usw. 



   Es wurde bereits vorgeschlagen, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels deren Gegenstände hergestellt werden sollten, die sich aus geformten Papierstoffschichten zusammensetzen, wobei die einzelnen Schichten auf getrennten Sieben geformt und dann miteinander vereinigt werden, um so das fertige Erzeugnis auszubilden. Hiebei müssen natürlich zahlreiche Hantierungen mit den einzelnen Schichten vorgenommen werden.

   Ferner wurde schon versucht, unterteilte Behälter vorzusehen, durch welche die an einer umlaufenden Trommel befestigte Form hindurchbewegt werden sollte ; ein Hauptmerkmal dieser Konstruktion bestand in der Verwendung einer Abdichtung zwischen den beiden Kammern des   unterteilten Behälters,   die mehr oder weniger fest an der Form anlag und es der Form ermöglichte, sich aus der einen Kammer in die andere Kammer hinein zu bewegen, wobei jeweils nur eine kleine Papierstoffmenge aus der einen Kammer in die andere übertreten konnte.

   Bei diesen Anordnungen ergab sich der offensichtliche Nachteil, dass die Abdichtungen für die den Papierstoff aufnehmenden Kammern einem erheblichen Verschleiss ausgesetzt waren, so dass sie sich nicht für die Massenfertigung eigneten   ; ausserdem verhindert eine   solche Anordnung natürlich nicht, dass sich die Papierstoffaufschwemmungen miteinander mischen. 



   Ein weiterer Versuch, die gestellte Aufgabe zu lösen, bestand in der Verwendung nach unten gerichteter Formen, die oberhalb von Behältern angeordnet waren, wobei die Behälter nach oben bewegt wurden, um die Formen in die Papierstoffaufschwemmung einzutauchen. Zwar wurde bei dieser Konstruktion das Vermischen der Papierstoffaufschwemmungen vermieden, doch waren kostspielige und komplizierte Einrichtungen erforderlich, um die mit der schweren Papierstoffaufschwemmung gefüllten Behälter zu heben, und ein schnelles Heben der Behälter war unmöglich. Somit konnte hierin nicht die Lösung der Aufgabe liegen, eine schnelle Durchführung des Herstellungsvorganges bei gleichzeitiger Vermeidung des Vermischens der Papierstoffaufschwemmungen zu erreichen. 



   Das Ziel der Erfindung besteht nunmehr darin, die aufgezeigten Mängel zu vermeiden und eine Vorrichtung zum Formen von Gegenständen aus mehreren geformten Papierstoffschichten zu schaffen, die für die Massenfertigung geeignet ist. 



   Erreicht wird dies erfindungsgemäss durch eine Vorrichtung, die gekennzeichnet ist durch mehrere am oberen Ende offene, gegenüber der Bewegungsbahn der Formsiebe feststehende Behälter, deren offene Enden der Bewegungsbahn der Formsiebe benachbart sind, durch eine drehbare Formtrommel, mit deren 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Hilfe die Formsiebe jeweils in die Nähe des offenen Endes jedes der Behälter bringbar sind, durch eine Dichtungs-Einrichtung zwischen dem Umfang jedes Formsiebes und dem offenen Ende des betreffenden Behälters sowie durch eine Druck-Einrichtung, mit deren Hilfe die Oberfläche der Aufschwemmung in jedem der Behälter hebbar ist, wobei das Volumen der Aufschwemmung in dem Behälter gleich bleibt, wenn sich einFormsieb am offenen Ende des betreffenden Behälters befindet,

   so dass jedes Formsieb nacheinander in dieAufschwemmungen in   sämtlichenBehältern eintaucht,wobei   die Formsiebe nacheinander in   die Aufschwemmungen   eintauchbar sind, ohne dass sich die Aufschwemmungen dabei vermischen. 



     Nach Merkmalen der Erfindung können   die Formsiebe Unterteilungsplatten aufweisen, die sich radial zwischen den Formsieben erstrecken und quer zur Bewegungsbahn derselben angeordnet sind. Dabei können die Behälter an ihren offenen Enden mit den Unterteilungsplatten zusammenwirkende, flexible Dichtungen aufweisen. Gemäss andern Merkmalen der Erfindung kann jeder Behälter einen flexiblen Teil umfassen, welcher mit Hilfe der Druck-Einrichtungen bewegbar ist und damit eine Verkleinerung des Volumens der Behälter und eine Verlagerung der Oberfläche der Papierstoffaufschwemmungen in den Behältern nach oben zulässt. Die Druck-Einrichtung kann einen Hubzylinder mit einem Kolben und einer Kolbenstange umfassen, wobei die Kolbenstange eine Platte trägt, die an dem flexiblen Teil des Behälters angreift.

   Im Rahmen der Erfindung liegt es auch, wenn die Abdichtungen aufblasbar sind. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen schematisch dargestellt sind, näher erläutert. 



   In diesen zeigt Fig. l in einer teilweise als Schnitt gezeichneten Seitenansicht eine Vorrichtung gemäss einer ersten Ausführungsform, Fig, 2 den'unteren Teil der Vorrichtung nach Fig.   l,   wobei die Formsiebe in die Papierstoffaufschwemmungen eintauchen, Fig. 3 den in Fig. 2 von einem Kreis umschlossenen Teil in grösserem Massstabe, Fig. 4 eine zweite Ausbildungsform und Fig. 5 eine dritte Ausbildungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung. 
 EMI2.1 
 sehen und zwischen den Formsieben erstrecken sich radial   verlaufende Unterteilungsplatten 14 ;   es sei bemerkt, dass die Formsiebe 12 und die Unterteilungsplatten 14 längs des Umfanges der Formtrommel 10 miteinander abwechseln.

   Jedes Formsieb wird in mehrere Papierstoffaufschwemmungen eingetaucht und während des Eintauchens wird auf jedes Formsieb in bekannter Weise ein Unterdruck aufgebracht ; die Einrichtung zum Aufbringen des Unterdruckes auf die Siebe 12 bildet jedoch nicht einen Gegenstand der Erfindung. 



   Am unteren Teil der Trommel 10 ist eine Einrichtung zum Eintauchen der Formsiebe 12 angeordnet. 



    In Fig. 1   und 2 erkennt man zweiBehälter 16 und 18, bei denen die Standhöhe der Papierstoffaufschwemmung geändert werden kann, während das Papierstoffvolumen unverändert bleibt. Die Behälter 16 und 18 bestehen vorzugsweise aus einem flexiblen Material wie Gummi od. dgl. Auf einer Seite des Behälters 16 befindet sich eine ortsfeste Stützplatte 22, und auf der andern Seite ist eine bewegliche Platte 24 angeordnet, die von der Kolbenstange 26 eines Hubzylinders 28 getragen wird. Entsprechend ist auf einer Seite des Behälters 18 eine ortsfeste Stützplatte 32 vorgesehen, und auf der andern Seite befindet sich eine bewegliche Platte 34, die von der Kolbenstange 36 eines Hubzylinders 38 getragen wird. An die Hubzylinder 28 und 38 sind in bekannter Weise   Strömungsmittelleitungen   und Druckquellen angeschlossen.

   Zwischen den ortsfesten Stützplatten 22 und 32 befindet sich ein Behälter 40 mit einer Trennwand 42. Eine flexible aufblasbare Dichtung 44 erstreckt sich zwischen der Stützplatte 22 und der benachbarten Oberkante der betreffenden Seitenwand des Behälters   40i   eine ähnliche Dichtung 44 ist zwischen der ortsfesten Stützplatte 32 und der Oberkante der ihr benachbarten andern Seitenwand des Behälters 40 angeordnet. Ferner sind Dichtungen 44 an den Oberkanten der Behälter 16 und 18 vorgesehen. 



   In Fig. 2 sind die Hubzylinder 28,38 betätigt worden, um das Volumen der flexiblen Behälter 16 und 18 zu verändern   ; hiedurch wird die Papierstoffaufschwemmung in. jedem   dieser Behälter nach oben gedrückt, so dass die   beidenFormsiebel2, die   in den Kammern liegen, welche durch die Umfangsfläche der Formtrommel 10, die beiden einander benachbarten Unterteilungsplatten 14, die beiden Dichtungen 44, an denen die Unterteilungsplatten 14   angreifen. und die Wände der Behälter   16 und 18 abgegrenzt werden, in den Papierstoff eintauchen. 



   In Fig. 3 erkennt man die an   einer Unterteilungsplatte   14 angreifende Dichtung 44, die vorzugsweise als hohles aufblasbares Organ ausgebildet ist, mit dessen Innenraum eine Leitung 46 verbunden ist, an die eine geeignete Druckmittelquelle angeschlossen ist. Die Dichtung 44 ist vorzugsweise an einer geeigneten 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Tragkonstruktion48 befestigt. Die Tragkonstruktion 48 ist mit dem Hauptgestell der Vorrichtung verbun- den und daher gegenüber dem Hauptgestell nicht bewegbar. 



   Es sei angenommen, dass sich die Trommel 10 während des Betriebes der Vorrichtung im Uhrzeiger- sinne dreht. Eines der Formsiebe 12 wird sich oberhalb des Behälters 16 befinden, während ein weiteres
Formsieb oberhalb des Behälters 40 angeordnet ist. Anfangs besteht jeder Gegenstand auf jedem dieser
Formsiebe nur aus einer einzigen Papierstoffschicht, die aus dem Papierstoff in dem Behälter 16 erzeugt wurde ; diese Formteile werden ausgeschieden. jedoch wird das Formsieb 12, das sich in der teilweise durch den Behälter 18 abgegrenzten Kammer befindet, in den Papierstoff in dem Behälter 18 eingetaucht, wenn der Hubzylinder 38 betätigt wird, um die Platte 34 in Richtung auf die ortsfeste Platte 32 vorzu- schieben, so dass sich das Volumen des Behälters 18 verkleinert.

   Es sei bemerkt, dass die Dichtungen 44 vor der Betätigung des Hubzylinders 38 oder gleichzeitig mit dessen Betätigung durch das über die Leitung
46   eintretende Strömungsmittel aufgebläht   werden. Wenn sich die Oberfläche des Papierstoffes im Behäl- ter 18 bei   der Vorwärtsbewegung der Platte 34   nach oben bewegt, kann die oberhalb des Papierstoffes vor- handene Luft durch das Formsieb 12 hindurch entweichen. 



   Auf das Formsieb 12 wird in bekannter Weise ein Unterdruck aufgebracht, um zu bewirken, dass eine
Schicht aus Papierstoff, der dem Vorrat in dem Behälter 18 entnommen wurde, an dem Formsieb festhaf- tet. Nach einer geeigneten kurzen Zeitspanne wird der Hubzylinder 38 in seine Ausgangsstellung nach
Fig.   l   zurückgeführt, so dass der Flüssigkeitsspiegel im Behälter 18 wieder absinkt ; gleichzeitig kann man die Dichtungen 44 durch Herabsetzen des in ihnen wirkenden Druckes entspannen, um Luft in die Kammer eintreten zu lassen. Hierauf wird die Trommel 10 um einen Schritt gedreht, so dass das vorher in den Pa- pierstoff im Behälter 18 eintauchende Formsieb 12 eine Lage oberhalb des Behälters 40 einnimmt. Somit kann die Papierstoffschicht auf diesem Formsieb in einem gewissen Ausmass trocknen, während sich das
Formsieb oberhalb des Behälters 40 befindet.

   Nachdem die Trommel 10 um einen weiteren Schritt gedreht worden ist, befindet sich das erwähnte Formsieb 12 in der den Behälter 16 umfassenden Kammer. Die
Dichtungen 44 und der Hubzylinder 28 werden in der bezüglich des   Behälter : 18   oeschriebenen Weise be- tätigt, und das Formsieb 12 wird in den flüssigen Papierstoff im Behälter 16 eingetaucht, um die zweite
Papierstoffschicht zu erzeugen. 



   Es sei bemerkt, dass nach der Inbetriebsetzung der erfindungsgemässen Vorrichtung alle Arbeitsschrit- te mit Ausnahme der erwähnten beiden ersten Bewegungsschritte der Trommel 10 zur Herstellung der ge-   wünschten Erzeugnisse beitragen. Somit   sieht die Erfindung eine Vorrichtung vor, bei der auf ein Formsieb nacheinander verschiedene Papierstoffschichten aufgebracht werden. 



   Es sei bemerkt, dass die Oberfläche des flüssigen Papierstoffes in den Behältern 16 und 18 innerhalb geeigneter Grenzen gehalten wird, wenn sich die Hubzylinder 28 und 38 in ihrer Stellung nach Fig. l befinden ; zu diesem Zweck sind beliebige geeignete Einrichtungen, z. B. ein Schwimmerventil vorgesehen. 



   In Fig. 4 ist eine weitere Ausbildungsform der Erfindung gezeigt : hiebei ist ein Behälter 50 vorgesehen, der eine erste Kammer 52 mit starren Wänden umfasst, welche die gleiche Aufgabe erfüllt, wie der Behälter 16. Eine zweite Kammer 54 steht mit der Kammer 52 über einen Kanal 56 in Verbindung ; mit dem oberen Ende der Kammer 54 ist ein Kanal 58 vom Zuführen eines Gases,   z. B.   von Luft, verbunden. 



   Wenn auf dem Sieb 12 eine Papierstoffschicht geformt werden soll, wird Druckluft über den Kanal 58 zugeführt, so dass ein Teil der Papierstoffaufschwemmung aus der Kammer 54 durch den Kanal 56 in die Kammer 52 gedrückt wird, um das Sieb 12 in den Papierstoff einzutauchen. Nach dem Formen einer Papierstoffschicht auf dem Sieb wird der Luftdruck weggenommen, so dass sich die Standhöhen des flüssigen Papierstoffes in den Kammern 52 und 54 in bekannter Weise ausgleichen. 



   In Fig. 5 erkennt man einen Behälter 18 aus flexiblem Material, der von einem Mantel 60 umschlossen ist, so dass zwischen dem Behälter und dem Mantel ein Luftraum 62 vorhanden ist. An den Raum 62 ist eine Druckluftleitung 64 angeschlossen. 



   Wenn dem Raum 62 über die Leitung 64 Druckluft zugeführt wird, wird der Behälter 18 nach oben gedrückt, um die Oberfläche der Papierstoffaufschwemmung zu heben und die Form 12 in den Papierstoff einzutauchen ; hiebei verringert sich das Volumen des Behälters 18. 



   Zwar wurde die Erfindung bezüglich der Verwendung einer um eine waagrechte Achse drehbaren Trommel beschrieben, doch liegt es auf der Hand, dass die Erfindung auch die Verwendung einer um eine senkrechte Achse drehbaren Trommel umschliesst. 



   Es sei bemerkt, dass man bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen die verschiedensten Abänderungen und Abwandlungen vorsehen kann, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff mittels mehrerer Formsiebe, einer Einrich- tung, mit deren Hilfe die Formsiebe unterstützt und längs einer vorbestimmten Bahn bewegbar sind sowie mit Behältern zum Aufnehmen von Aufschwemmungen von Papierstoff, gekennzeichnet durch mehrere am oberen Ende offene, gegenüber der Bewegungsbahn der Formsiebe (12) feststehende Behälter (16,18) de- ren offene Enden der Bewegungsbahn der Formsiebe (12) benachbart sind, durch eine drehbare Formtrom- mel (10) mit deren Hilfe die Formsiebe (12) jeweils in die Nähe des offenen Endes jedes der Behälter (16, 18) bringbar sind, eine Dichtungs-Einrichtung (14, 44, 48) zwischen dem Umfange jedes Formsiebes (12) und dem offenen Ende des betreffenden Behälters (16,18) sowie durch eine Druck-Einrichtung (24, 26, 28 bzw.
    34, 36, 38 bzw. 52,54, 58 bzw. 60, 62,64) mit deren Hilfe die Oberfläche der Aufschwemmung in jedem der Behälter (16, 18) hebbar ist, wobei das Volumen der Aufschwemmung in dem Behälter (16, 18) gleich bleibt, wenn sich ein Formsieb (12) am offenen Ende des betreffenden Behälters (16, 18) befindet, so dass jedes Formsieb (12) nacheinander in die Aufschwemmungen in sämtlichen Behältern (16, 18) eintaucht, wobei die Formsiebe (12) nacheinander in die Aufschwemmungen eintauchbar sind, ohne dass sich die Aufschwemmungen dabei vermischen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Formsiebe (12) Unterteilungsplatten (14) aufweisen, die sich radial zwischen den Formsieben (12) erstrecken und quer zur Bewegungsbahn derselben angeordnet sind, und dass die Behälter (16, 18) an ihren offenen Enden mit den Unterteilungplatten (14) zusammenwirkende, flexible Dichtungen (44) aufweisen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Behälter (16, 18) einen flexiblen Teil umfasst, welcher mit Hilfe der Druck-Einrichtung (24,26, 28 bzw. 34, 36. 38 bzw. 60, 62,64) bewegbar ist, und damit eine Verkleinerung des Volumens der Behälter (16,18) und eine Verlagerung der Oberfläche der Papierstoffaufschwemmungen in den Behältern (16, 18) nach oben zulässt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck-Einrichtung einen Hubzylinder (28, 38) mit einem Kolben und einer Kolbenstange (26, 36) umfasst, wobei die Kolbenstange (26, 36) eine Platte (24,34) trägt, die an dem flexiblen Teil des Behälters (16,18) angreift, 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtungen (44) aufblasbar sind.
AT553561A 1961-07-18 1961-07-18 Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff AT233940B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT553561A AT233940B (de) 1961-07-18 1961-07-18 Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT553561A AT233940B (de) 1961-07-18 1961-07-18 Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT233940B true AT233940B (de) 1964-06-10

Family

ID=3576850

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT553561A AT233940B (de) 1961-07-18 1961-07-18 Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT233940B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3726383C2 (de)
DE3622055C2 (de)
DE2930874C2 (de) Formmaschine
DE1683921A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Produkten aus keramischem Material
AT233940B (de) Vorrichtung zum Formen von Schichten aus Papierstoff
DD219692A5 (de) Maschine zur herstellung von formenlosen, horizontal unterteilten giessformen fuer sand oder aehnliches material
DE2731043C3 (de) Doppelt wirkende Membranfilter-
DE4320860C2 (de) Presse zum Vakuum-Formen von Platten oder Blöcken aus körnigem Stein- oder Keramikmaterial
DE2519542C3 (de) Vorrichtung zur Behandlung von stückigen Gegenständen mit einer Flüssigkeit und Verfahren zur Auffüllung der Poren von Gegenständen mit einer Flüssigkeit
DE3722321A1 (de) Verfahren und vakuumformwerkzeug zum herstellen eines mit einem textilen bezug versehenen polsters, insbesondere fahrzeugsitzpolsters
DE2305229C3 (de) Formkasten
DE69604358T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gasaushärtbarer Formen
DE2933869A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum giessen einer unterkastenform
CH393062A (de) Vorrichtung zum Formen mehrschichtiger Papiererzeugnisse
DE2727297B2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Gießereisandformen
DE102004005045B4 (de) Kernelement
DE2436657B2 (de) Vorrichtung zur herstellung von unterdruck-giessformen
DE1202121B (de) Vorrichtung zur Herstellung von aus mehreren Schichten von Papierstoff bestehenden Gegenstaenden
DE1248238B (de) Pressformmaschine und Verfahren zum Betrieb einer solchen
DE364225C (de) Rahmen zum Einformen von Ringen, Rahmen o. dgl.
DE561177C (de) Waeschepresse
DE586156C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkoerpern aus Faserstoff durch Niederschlagen einer Faserstoffschicht aus Faserstoffwasser auf eine durchlaessige Wand
EP0250895A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines mehrere Falten aufweisenden Filters und Werkzeug hierzu
DE69614184T2 (de) Verfahren und Vorrichtung um die im Bruch enthaltete Molke durch Pressen zu Entfernen
DE651932C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Platten o. dgl. aus Faserstoffbrei