AT233836B - Verfahren zum Härten von Epoxydharzen bei Raumtemperatur - Google Patents

Verfahren zum Härten von Epoxydharzen bei Raumtemperatur

Info

Publication number
AT233836B
AT233836B AT72762A AT72762A AT233836B AT 233836 B AT233836 B AT 233836B AT 72762 A AT72762 A AT 72762A AT 72762 A AT72762 A AT 72762A AT 233836 B AT233836 B AT 233836B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
aniline
room temperature
formaldehyde condensation
condensation product
average molecular
Prior art date
Application number
AT72762A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Leuna Werke Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leuna Werke Veb filed Critical Leuna Werke Veb
Application granted granted Critical
Publication of AT233836B publication Critical patent/AT233836B/de

Links

Landscapes

  • Epoxy Resins (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Härten von Epoxydharzen bei Raumtemperatur 
Es ist bekannt, aus mehrwertigen Phenolen durch Kondensation mit Epichlorhydrin oder Dichlorhydrin in alkalischer Lösung schmelzbare und lösliche Epoxydharze herzustellen, die mit verschiedenen Härtungs- mitteln, wie   z. B.   anorganischen Salzen oder Säuren, Säureanhydriden, aliphatischen oder aromatischen
Aminen und deren Salzen, zu unschmelzbaren und unlöslichen Epoxydharzen umgesetzt werden können. 



   Bei diesen Härtungsmitteln unterscheidet man sogenannte Heisshärter, die erst bei erhöhten Temperaturen wirksam sind, und Kalthärter, die bereits bei Raumtemperatur eine Aushärtung des Harzes herbeiführen. 



   Zu den gebräuchlichsten Kalthärtern zählen aliphatische Amine, wie Äthylendiamin, Diäthylentri- amin und Dipropylentriamin. Man benutzt sie vorzugsweise bei der Herstellung von Überzügen auf Gegen- ständen, die zu gross oder sperrig sind, so dass eine Trocknung im Ofen nicht möglich ist. Diese Härtungs- mittel haben jedoch den Nachteil, dass sie flüchtig sind und eine gesundheitsschädigende Wirkung auf den
Verarbeiter ausüben. 



   Es sind auch Kalthärter bekannt, die diesen Nachteil nicht besitzen. Ein solches Härtungsmittel wird beispielsweise durch Mischen der kalten Lösungen eines Anilinformaldehydharzes und einer Dicarbonsäure erhalten. 



   Sämtliche bisher bekannten, bei Raumtemperatur härtenden Epoxydharz-Härtungsmittel-Gemische besitzen jedoch den Nachteil, dass die mit ihnen hergestellten Giesslinge eine verhältnismässig niedrige Wärmeformbeständigkeit aufweisen und die mit ihnen erzeugten Anstriche gegen heisses Wasser nicht beständig sind, sondern erweichen, trüb werden und zum Teil abblättern. 



   Es wurde nun gefunden, dass Epoxydharz-Härtungsmittel-Gemische erhalten werden, die nach Aushärtung bei Raumtemperatur Giesslinge und Anstriche ergeben, die eine gute Beständigkeit selbst gegen kochendes Wasser besitzen, wenn als Härtungsmittel ein Reaktionsprodukt von Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukten mit einer oder mehreren Dicarbonsäuren verwendet wird, das durch Erhitzen der Komponenten auf   80-180 C, vorzugsweise   auf   140-1600C,   hergestellt ist. 



   Die zur Herstellung des Härtungsmittels,   d. h.   zur Umsetzung des Anilin-Formaldehyd-Kondensationsproduktes mit der bzw. den Dicarbonsäuren, notwendigen Reaktionszeiten sind stark temperaturabhängig. Sie betragen bei   80-90 C   3 h und können bei höheren Temperaturen erheblich verkürzt werden. 



  Bei Temperaturen von 140 bis   1500C   betragen sie beispielsweise nur 5-10 min, doch schaden längere Reaktionszeiten nicht. 



   Als Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukte eignen sich insbesondere solche mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht bis 350, die in bekannter Weise durch saure Kondensation der Ausgangsstoffe hergestellt sind. 



   Zur Umsetzung mit dem Anilin- Formaldehyd- Kondensationsprodukt verwendet man vorteilhafterweise aliphatische Dicarbonsäuren mit 4-10 Kohlenstoffatomen. Die so erhaltenen Reaktionsprodukte lösen sich in den gebräuchlichen Lacklösungsmitteln, so dass die damit hergestellten Epoxydharz-Härter-Gemische auch als Lacke Verwendung finden können. 



   Reaktionsprodukte von Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukten mit aromatischen Dicarbonsäuren, wie o-Phthalsäure, lösen sich nicht in den üblichen Lacklösungsmitteln. Damit hergestellte Epoxydharz-Härter-Gemische lassen sich aber zur Herstellung von Giesslingen verwenden. 



   Das Mol-Verhältnis von Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukt zu Dicarbonsäure beträgt zweck- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mässigerweise   10   :   1-10     :   4. Das günstigste Verhältnis von Härtungsmittel zu Epoxydharz lässt sich leicht empirisch ermitteln. 



   Als Epoxydharz werden vorzugsweise solche mit einem Epoxyäquivalentgewicht bis zu 800 verwendet. 



   Das in den folgenden Beispielen verwendete Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukt wurde in bekannter Weise gemäss den nachstehenden Rezepturen hergestellt :
1. In einen mit Rührwerk versehenen Rundkolben wurden 1400g Wasser und 900 g Anilin eingebracht und anschliessend 920 g konzentrierte Salzsäure zugegeben. Dann wurden innerhalb von 30 min 360 g   300/oige   wässerige Formaldehydlösung unter Rühren eingegeben. Zum Schluss erfolgte die Zugabe von 86 g   50% niger   Natronlauge, wobei auf   20-250C   abgekühlt wurde. Nach einem Absitzen von 15 min wurde das als. untere Schicht angefallene Reaktionswasser abgetrennt. Das bräunliche Rohprodukt, das als obere Schicht entstanden war, wurde mit Wasser alkalifrei gewaschen.

   Das gewaschene Rohprodukt wurde anschliessend vom überschüssigen Anilin mittels Vakuumdestillation befreit. Es verblieben als Destillationrückstand 600 g Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukt mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 280. 
 EMI2.1 
 
35loige FormaldehydlösungFormaldehyd-Kondensationsprodukt mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 250 erhalten. 



     Beispiel 1 : 20 g   Methyladipinsäure wurden mit 100 g eines Anilin-Formaldehyd-Kondensations- 
 EMI2.2 
 eines aus Diphenylolpropan hergestellten Epoxydharzes, das ein Epoxyäquivalentgewicht von 200 und eine Viskosität von   30000   cP bei   200C   besass, eingebracht. Das erhaltene Gemisch wurde in eine Form gegossen und 8 Tage bei Raumtemperatur härten gelassen. Die Wärmeformbeständigkeit nach Martens betrug   105 C   und die Biegefestigkeit (DIN 53451) 1450   kg/cm2.   



   Zu Vergleichszwecken wurden 20g Methyladipinsäure und 100 g eines Anilin-Formaldehyd-Kondensationsproduktes mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von   250   bei   70 C   in   5 min   homogen verschmolzen und analog dem Beispiel als Härter verwendet. Der so erhaltene Giessling war nach 8tägiger Härtung bei Raumtemperatur spröde und bröckelig und behielt diese Eigenschaften auch nach 20tägiger Härtungszeit bei. 



   Beispiel   2 :   18 g Adipinsäure wurdenmit 100 g eines Anilin-Formaldehyd - Kondensationsproduktes mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von   280   3 min bei   180 C   erhitzt.   50   g des erhaltenen Reaktionsproduktes wurden wie in Beispiel 1 mit 125 g eines aus Diphenylolpropan hergestellten Epoxydharzes, das ein Epoxyäquivalentgewicht von 250 und eine Viskosität von   80 000   cP bei   200C   besass, gemischt. Nach einer Härtung von 10 Tagen bei Raumtemperatur wurde eine Wärmeformbeständigkeit nach Martens von   1040C   und eine Biegefestigkeit (DIN 53451) von 1410   kg/cm2   ermittelt. 



    Beispiel 3 : 12gBernsteinsäure wurden mit 100g einesAnilin-Formaldehyd-Kondensationsproduk-    tes mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 250 2 h bei   900C   erhitzt. Das erhaltene Reaktionsprodukt wurde wie in Beispiel 1 mit einem Epoxydharz aus Diphenylolpropan, das ein Epoxyäquivalentgewicht von 220 und   eine Viskosität   von 50   000 cl   bei   200C   besass, im Verhältnis von   1 :   2,25 Gew. Teilen, gemischt. Nach einer Härtung von 15 Tagen bei Raumtemperatur wurden eine Wärmeformbeständigkeit nach Martens von   1020C   und eine Biegefestigkeit (DIN 53451) von   1510 kg/cm2   ermittelt. 



     Beispiel 4 : 19g o-Phthalsäure   wurden mit   100g     einesAnilin-Formaldehyd-Kondensationsproduk-   tes mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 250 10 min bei 1500C erhitzt. 50 g des erhaltenen Reaktionsproduktes wurden wie in Beispiel 1 mit 110 g eines aus Diphenylolpropan hergestellten Epoxydharzes, das   ein Epoxyäquivalentgewicht von 190   und eine Viskosität von 25000 cP besass, gemischt. Nach einer Härtung von 15 Tagen bei Raumtemperatur wurde eine Wärmeformbeständigkeit nach Martens von   1080C   und eine Biegefestigkeit (DIN 53451) von   1390 kg/cm2   ermittelt. 



   Beispiel 5   : 14   g Glutarsäure wurden mit 100g eines Anilin-Formaldehyd -Kondensationsproduktes mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 280 1 h bei   1000C   erhitzt. Das Reaktionsprodukt wurde in 47 g Monoäthylglykoläther gelöst. 19 g dieser Härterlösung wurden mit 110 g einer Epoxydharzlösung, bestehend aus 66 g eines aus Diphenylolpropan hergestellten Harzes, das ein Epoxyäquivalentgewicht von 410 besass, 34 g Xylol und 10 g Isobutanol, innig vermischt. Nach 15 min wurde ein Teil der Lösung auf ein Holzbrett gestrichen. Nach 14 h wurde ein klebefreier, harter, elastischer Film erhalten. Nach weiteren 10 h wurde darüber ein zweiter Anstrich aufgebracht. Nach 8tägiger Lagerung bei Raumtemperatur wurde das Brett 10 h in Wasser gekocht.

   Eine Veränderung des Films, der bei dieser Temperatur noch hart war, konnte nicht festgestellt werden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Zu Vergleichszwecken wurden 14 g Glutarsäure und 100 g eines Anilin-Formaldehyd-Kondensations- produktes mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 280 in 47 g Äthylglykol gelöst. Die so erhaltene   Härterlösung   wurde in obigem Mengenverhältnis mit der gleichen Epoxydharzlösung vereinigt. 



   Ein Teil der Harz-Härter-Lösung wurde nach 15 min auf ein Holzbrett gestrichen und nach 24 h ein weiterer Anstrich aufgebracht. Nach 8tägiger Lagerung bei Raumtemperatur ergab sich ein spröder Film, der bereits nach halbstündigem Kochen in Wasser weich und trüb wurde und sich von der Unterlage löste. 



   Beispiel 6 : 20 g Methyladipinsäure wurden mit 100 g eines Anilin-Formaldehyd-Kondensations- produktes mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 250 40 min auf   1400C   erhitzt und nach dem Abkühlen auf   1000C   mit 45 g Monoäthylglykoläther verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde wie in
Beispiel 5 als Härter verwendet. Die gemäss Beispiel 5 aufgebrachten und behandelten Anstriche ergaben einen Film, der nach 10stündigem Kochen in Wasser noch hart war und keinerlei Oberflächenveränderung zeigte. 



   Beispiel   7 :   25 g Sebazinsäure wurden mit 100g eines Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukts mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 250 15 min bei   1500C   erhitzt. Das Reaktionsprodukt wurde mit einer Epoxydharzlösung gemäss Beispiel 5 vermischt. Der nach zweimaligem Anstrich erhaltene Film erwies sich nach 6tägiger Lagerung bei Raumtemperatur gegen kochendes Wasser (10 h) beständig. 



     Beispiel 8 :   14 g Bernsteinsäure wurden mit 100 g eines   Anilin-Formaldehyd-Kondensationspro-   dukts mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 280 1 h bei   110 C   erhitzt. Das Reaktionsprodukt wurde in   50 g Aceton   gelöst. 12 g dieser Härterlösung wurden mit 100 g Epoxydharzlösung, bestehend aus 60 g eines aus Diphenylolpropan hergestellten Harzes, das ein Epoxyäquivalentgewicht von 600 besass, und 40Cyclohexanon vermischt. Mit diesem Harz-Härter-Gemisch analog zu Beispiel 5 vorgenommene Anstriche und durchgeführte Teste führten zu einem gleich guten Ergebnis. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Härten von Epoxydharzen mehrwertiger Phenole bei Raumtemperatur unter Verwendung eines Härtungsmittels, das aus einem Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukt und einer oder mehreren Dicarbonsäuren hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass als   Härtungsmittel   ein bei   80-180 C,   vorzugsweise   bei 140-1600C,   erhaltenes Reaktionsprodukt von   Anilin-Formaldehyd-Konden-   sationsprodukten mit einer oder mehreren Dicarbonsäuren verwendet wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukt mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht bis 350 verwendet wird.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass aliphatische Dicarbonsäuren mit 4-10 Kohlenstoffatomen verwendet werden.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass 10 Mol-Teile Anilin-Formaldehyd-Kondensationsprodukt und 1-4 Mol-Teile einer oder mehrerer Dicarbonsäuren verwendet werden.
AT72762A 1961-12-13 1962-01-29 Verfahren zum Härten von Epoxydharzen bei Raumtemperatur AT233836B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE233836T 1961-12-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT233836B true AT233836B (de) 1964-05-25

Family

ID=29722101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT72762A AT233836B (de) 1961-12-13 1962-01-29 Verfahren zum Härten von Epoxydharzen bei Raumtemperatur

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT233836B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH496046A (de) Warm-härtbare Epoxydharzzubereitung
DE2354654C3 (de) Wärmehärtbare Mischungen
DE1520918B2 (de) Verfahren zur herstellung von epoxid-polyaddukten
DE1494525C3 (de) Härtbare Kunststoffmischungen
DE1745795B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxy gruppen enthaltenden Reaktions produkten
DE1283527B (de)
AT233836B (de) Verfahren zum Härten von Epoxydharzen bei Raumtemperatur
CH494796A (de) Verfahren zur Herstellung eines festen, in Aceton löslichen, härtbaren, Epoxygruppen enthaltenden Addukts
DE1041246B (de) Verfahren zur Herstellung kalt- oder warmgehaerteter modifizierter Epoxyharze
DE2025159B2 (de) Verfahren zum herstellen von formkoerpern und ueberzuegen
DE1906515A1 (de) Haertbare Mischungen aus Epoxidharzen und cyclischen Harnstoffderivaten
DE1954466A1 (de) Haertbare Mischungen aus Epoxidharzen und zwei heterocyclische Kerne enthaltenden diprimaeren Diaminen
DE1770832B2 (de) Verfahren zur herstellung von formkoerpern und ueberzuegen aus polyepoxid enthaltenden mischungen
DE1199994B (de) Verfahren zur Herstellung von ausgehaerteten Produkten auf der Basis von Polyepoxyden bei Raumtemperatur
EP0012293A1 (de) Cyanethylierte Polyamidamine als Härter für Polyepoxide
CH499572A (de) Härtbare Zusammensetzung
DE1041244B (de) Verfahren zum Haerten von Epoxyharzen
AT311050B (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen und Lackharzen auf der Grundlage von basischen, stickstoffhaltigen Glycidylverbindungen und Dicarbonsäureanhydriden
AT202358B (de) Verfahren zum Härten von Epoxyharzen mit Arylamin-Formaldehyd-Harzen als rasch wirkende Härtungsmittel
DE2264286C3 (de) Verwendung von 1,3,6,8-Tetraaza- tricyclo-4,4,11·6 .l3·8 - dodecan als Härter bei der Herstellung von Epoxidpolyaddukten
DE1570445A1 (de) Verwendung von Organosiliciumkomplexverbindungen als Haertungsmittel fuer Epoxydharze
AT214150B (de) Verfahren zur Herstellung von härtbaren Epoxyäthermischungen
DE1570408A1 (de) Epoxydharz-Pressmassen
AT21252B (de) Verfahren zur Herstellung eines Firnisersatzes aus Harzöl.
DE1720374A1 (de) Heisshaertbare Mischung aus Epoxydharz,Dicyandiamid und Beschleuniger