AT233740B - Haarfärbemittel - Google Patents

Haarfärbemittel

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AT233740B
AT233740B AT634860A AT634860A AT233740B AT 233740 B AT233740 B AT 233740B AT 634860 A AT634860 A AT 634860A AT 634860 A AT634860 A AT 634860A AT 233740 B AT233740 B AT 233740B
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Austria
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sep
hair
dyes
dye
agent
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Application number
AT634860A
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English (en)
Inventor
Terence Patrick Mclaughlin
John Bernard Wilkinson
Original Assignee
Unilever Nv
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Haar färb emitte l    
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mittel zum Färben von menschlichem Haar. 



   Das Haarfärben mit synthetischen Farbstoffen wird gewöhnlich dadurch ausgeführt, dass entweder
Dispersionsfarbstoffe oder sogenannte Oxydationsfarbstoffe, welche zu einem eigentlichen Farbstoff oxy- diert werden, während sie in Berührung mit dem Haar sind, auf das Haar aus einem wässerigen Medium aufgebracht werden. Oxydationsfarbstoffe haben jedoch den Nachteil, Allergene zu sein, und müssen da- her mit grosser Vorsicht verwendet werden Dispersionsfarbstoffe rufen im allgemeinen eine Haarfärbung hervor, welche ziemlich leicht auswaschbar ist. 



   Es wurde nun die Verwendung von basischen Farbstoffen für das Haarfärben untersucht. Basische Farbstoffe, eine wohlbekannte Farbstoffklasse, wer en zum Färben von Wolle und Baumwolle verwendet und der Teil des Farbstoffmoleküls, welcher dem Molekül Farbe und Faseraffinität (Substantivität) verleiht, ist ein Kation, insbesondere ein Ammonium-Sulfonium- oder Oxoniumkation. Solche Farbstoffe haben starke Affinität für menschliches Haar, wenn sie darauf aus einem wässerigen Milieu aufgebracht werden und können ohne Gefahr zur Färbung des Haares verwendet werden, und diese Färbung ist im allgemeinen von grösserer Dauerhaftigkeit beim Waschen als die durch Dispersionsfarbstoff erzielte Färbung. Überdies bewirken viele basische Farbstoffe eine Haarfärbung von einer Intensität, welche sich der von Oxydationsfarbstoffen gegebenen nähert. 



   Jedoch besteht eine ernste Schwierigkeit darin, basische Farbstoffe in eine als Haarfärbemittel marktfähige Form zu bringen. Denn wenn sie in trockenem Zustand verkauft werden, entweder allein oder mit andern Bestandteilen, wie mit einem Verdickungsmittel, vermischt, können sie die Finger des Benutzers beträchtlich färben, wenn er die trockene Mischung mit dem für das Haarfärben erforderlichen Wasser vermischt. Wenn sie aber schon in Mischung mit einem Teil oder dem ganzen erforderlichen Wasser ververkauft werden, besitzt das Mittel eine zu schlechte Haltbarkeit bei der Aufbewahrung infolge der Unbeständigkeit basischer Farbstoffe in Gegenwart von Wasser.

   Basische Farbstoffe haben eine ausgeprägte Neigung, in Gegenwart von Wasser in nichtsubstantive Stoffe überzugehen, u. zw. durch Zerstörung der kationischen Beladung infolge der Vereinigung eines Hydroxylions mit dem Farbstoffkation, und die Geschwindigkeit dieser Veränderung, obwohl gewöhnlich langsam im Vergleich mit derjenigen von präparativen Reaktionen, ist dennoch hoch genug, um sich bei längerer Aufbewahrung nachteilig auszuwirken. Überdies wird diese Veränderung beschleunigt, wenn in den Haarfärbemitteln ein schwach alkalisch reagierender wasserlöslicher Stoff, z. B. Borax oder Natriumkarbonat, vorhanden ist, um gleichförmige Verteilung des Farbstoffes über die ganze Länge der Haare während des Haarfärbens zu verbessern.

   Daher verblassen viele auf basischen Farbstoffen aufgebaute und unter Verwendung von Natriumkarbonat hergestellte Haarfärbemitel erheblich bereits innerhalb einer Woche nach ihrer Herstellung. 



   Gegenstand der Erfindung ist nun ein Haarfärbemittel, das aus einer im wesentlichen wasserfreien Paste oder viskosen Flüssigkeit besteht und Farbstoffe in Gemisch mit einem flüssigen oder halbfesten Kohlenwasserstoff, z. B. Vaselin oder Paraffinöl, enthält, und ist dadurch gekennzeichnet, dass es als Farb stoff einen pulverförmigen basischen Farbstoff enthält. 



   Der basische Farbstoff verbleibt in fester Form in dem Kohlenwasserstoff, weil solche Farbstoffe im 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wesentlichen in mit Wasser nichtmischbaren Stoffen unlöslich sind. Überraschenderweise wird jedoch, wenn das Mittel schliesslich in das wässerige Medium einverleibt wird, aus welchem der Farbstoff auf das
Haar übertragen werden soll, und das Färben dann in der üblichen Weise durchgeführt wird. die Übertra- gung des Farbstoffes auf das Haar durch den mit Wasser nicht mischbaren Kohlenwasserstoff nicht merk-   I lich   behindert. 



   Das verwendete Öl (geeigneterweise von einer grösseren Redwood-Viskosität als etwa 100 sec bei 210) oder Fett muss naturgemäss unschädlich sein. 



   Als basische Farbstoffe kommen gemäss der Erfindung alle bekannten basischen Farbstoffe, die   zu\ : 1  
Färben von Haar verwendet werden, in Frage ; Beispiele hievon sind Rhodamine,   Phenazine, Oxaziml,  
Thiazine, Indolenine,   Azo- und   Triphenylmethanfarbstoffe. 



   Basische Farbstoffe, gleich   Dispersions-und Oxydationsfarbstoffen,   werden auf das Haar aus einem wässerigen Medium in Gegenwart eines oberflächenaktiven Stoffes aufgebracht, dessen Funktion    dar.   besteht. die natürliche Wasserabstossung des Haares zu verringern und innige Berührung des wässerige
Mediums mit dem Haar zu erleichtern. Gewöhnlich ist es zweckmässig, den oberflächenaktiven Stoff   ir :   das Mittel selbst einzuverleiben, und zu diesem Zweck kann ein kationischer oder nichtionischer ober- flächenaktiver Stoff verwendet werden. Anionische oberflächenaktive Stoffe dagegen sind mit basischen
Farbstoffen nicht verträglich. Geeignete kationische oberflächenaktive Stoffe sind langkettige quaternäre
Alkylammoniumsalze wie z. B.

   Cetyltrimethylammoniumbromid, Tetradecyltrimethylammoniumchlorid,
Laurylpyridiniumbromid, Tetradecylpyridiniumchlorid und Stearyldimethylbenzylammoniumchlorid. Ge- eignete nichtionische oberflächenaktive Stoffe sind langkettige Alkanolamide, wie z. B. Laurinsäuredi- äthanolamid, und dieKondensationsprodukte von Äthylen- oder Propylenoxyd mit einer Verbindung, wel- che eine langkettige Alkylgruppe und ein aktives Wasserstoffatom enthält,   z. B.   das Kondensationspro- dukt von Nonylphenol mit 10 - 15 Molaranteilen Äthylenoxyd. Einverleibung eines oberflächenaktiven
Stoffes in ein ein flüssiges Öl zum Unterschied von einem halbfesten Fett enthaltendes Mittel hat den weiteren Vorteil, die Neigung der Farbstoffteilchen zum teilweisen Abtrennen aus dem Ölbestandteil beim längeren Lagern zu verringern. 



   Der angewendete'Anteil von oberflächenaktivem Stoff hängt davon ab, ob das Mittel unmittelbar auf feuchtes Haar aufgebracht oder mit Wasser unmittelbar vor seiner Aufbringung verdünnt werden soll. 



   Ein höherer Anteil wird in letzterem Fall erforderlich sein, um das   Öl- oder   Fettmedium in dem grösse- ren Wasservolumen zu dispergieren. Im allgemeinen macht der oberflächenaktive Stoff   2-25 Gew.-%   des Mittels aus. 



   Ein mit dem Farbstoff verträgliches Verdickungsmittel wird vorzugsweise in das Mittel einverleibt, so dass, wenn das Mittel in Berührung mit Wasser gebracht wird, die gebildete wässerige Mischung aus- reichend viskos ist, um auf dem Kopf verarbeitet werden zu können, ohne dass sie unzulässig rasch von ihm abläuft. Methylcellulose ist sehr zufriedenstellend zu diesem Zweck. Der Anteil an verwendetem
Verdickungsmittel ist kleiner, wenn das Mittel zur unmittelbaren Aufbringung auf feuchtes Haar beab- sichtigt ist als wenn das Mittel vor dem Aufbringen auf das Haar mit Wasser verdünnt werden soll. Im allgemeinen bildet das Verdickungsmittel zweckmässigerweise   1-25 Gew.-   des Mittels. 



   Ein mild-alkalisch reagierender wasserlöslicher Stoff kann in das Mittel einverleibt werden, um die
Verteilung des Farbstoffes zwischen den Spitzen und den Wurzeln des Haares während des Färbens zu ver- bessern. Solche Stoffe sind in dem mit Wasser nichtmischbaren Öl oder Fett unlöslich. Wie die andern
Bestandteile des Mittels sollte der alkalisch reagierende Stoff im wesentlichen wasserfrei sein, denn sogar etwa 1   Gel.-%   Wasser in dem Mittel wird normalerweise ernstlich die Beständigkeit des Farbstoffes be- einflussen. Wasserfreie Alkalikarbonat und wasserfreier Borax sind Beispiele von geeigneten mild-alka- lisch reagierenden wasserlöslichen Substanzen. 



   Die verwendete Menge an mild-alkalisch reagierendem Stoff ist vorzugsweise eine solche, dass ein pH von etwa 7 bis 10 erhalten wird, wenn das Mittel in Berührung mit Wasser beim Färben gebracht wird. 



   Einige basische Farbstoffe enthalten in der handelsüblichen Form Füllstoffe, welche neutralisiert werden sollten. Mit diesen Farbstoffen ist es gewöhnlich zweckmässig, eine gleiche Menge an alkalisch reagie- rendem Stoff wie das Gewicht des Farbstoffes anzuwenden, wie im folgenden Beispiel 2, um sicherzu- stellen, dass der bevorzugte pH-Wert erhalten wird. 



   Das Mittel kann Parfüm und auch einen inerten Füller enthalten, um ein geeignetes Volumen zu er- geben. Geeignete inerte Füller sind Kalziumkarbonat und wasserfreies Natriumsulfat. 



   Der pulverförmige basische Farbstoff bildet geeigneterweise   2-40 Gew. -0%   des gesamten Mittels, aber Konzentrationen ausserhalb dieses Bereiches sind verwendbar je nach dem Zustand und der Farbe des zu behandelnden Haares und der Intensität der gewünschten Färbung. Die pulverförmigen handelsüblichen 

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 basischen Farbstoffe sind im allgemeinen unmittelbar, d. h. ohne weitere Zerkleinerung, zum Herstellen der Mittel der Erfindung verwendbar. 



   Die Erfindung kann für die Anfertigung von Haarfärbemitteln unter Verwendung einer grossen Mannig- faltigkeit basischer Farbstoffe entweder einzeln oder in Mischung miteinander oder mit andern Farbstof- fen, insbesondere Dispersionsfarbstoffen, gemäss der Erfindung benutzt werden, welche dem Haar mitge- teilt werden soll. Jedoch sollen saure Farbstoffe nicht mitverwendet werden, weil sie mit basischen Farb- stoffen unverträglich sind. 



   Die Mittel nach der Erfindung können unmittelbar auf feuchtes fettiges Haar aufgebracht werden, d. h. also ohne ein vorhergehendes Waschen zur Entfernung des Fettes. 



  Die Mittel der Erfindung wirken im allgemeinen nicht korrodierend auf Metalle und können daher auch in Pastenform in zusammendrückbaren Aluminiumtuben ohne inneren Schutzüberzug auf den Markt gebracht werden. Die flüssigen Mittel können in Flaschen   od. dgl.   der üblichen Art vertrieben werden. 



   Die Erfindung wird an den folgenden Beispielen erläutert. 



     Beispiel l :   Die folgenden Bestandteile wurden miteinander in den angegebenen Gewichtsanteilen vermischt : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Deorlene <SEP> Dunkelblau <SEP> R
<tb> (basischer <SEP> Azofarbstoff) <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Deorlene <SEP> Gelb <SEP> 3R
<tb> (basischer <SEP> Azofarbstoff) <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Janus <SEP> Schwarz <SEP> R <SEP> (basischer <SEP> Azofarbstoff) <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Fourrine <SEP> Braun <SEP> 2R <SEP> (Dispersionsfarbstoff)
<tb> 0,2
<tb> 2) <SEP> Raffiniertes <SEP> Paraffinöl <SEP> (mit <SEP> Wasser <SEP> nichtmischbares <SEP> Medium) <SEP> 3, <SEP> 0
<tb> Cetyltrimethylammoniumbromid
<tb> (oberflächenaktives <SEP> Mittel) <SEP> 2,0
<tb> Methylcellulose <SEP> (Verdickungsmittel) <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 Die verwendeten Farbstoffe enthielten alkalisch-reagierende Füller. 
 EMI3.2 
 



   Das so gebildete Mittel verblasste praktisch nicht nach einem Jahr Lagerung in einem geschlossenen Behälter. 



   Das pastenartige Mittel wurde wie folgt verwendet :
5 g des Mittels wurden zu einer glatten Paste mit 42 g Wasser vermischt und die wässerige Mischung (pH etwa 8) wurde in der üblichen Weise auf einen Kopf mit feinem zu   500/0   weissem Menschenhaar aufgebracht, auf welchem sie 20 min gelassen wurde. Das Haarwurdedann zur Entfernung überflüssigen Farbstoffes gründlich gewaschen. Das Haar erwies sich darauf als sehr gleichmässig warm braun gefärbt. Es hatte einen gefälligen Glanz und weichen Griff, und seine Färbung war gegen Waschen beständig. 



     Beispiel 2 :   Die folgenden Bestandteile wurden miteinander in den angegebenen Gewichtsanteilen vermischt : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Deorlene <SEP> Violett <SEP> 5B <SEP> 25
<tb> (basischer <SEP> Triphenylmethanfarbstoff) <SEP> 
<tb> Wasserfreier <SEP> Borax <SEP> 25
<tb> (mild-alkalisch <SEP> reagierender <SEP> Stoff)
<tb> Raffiniertes <SEP> Paraffinöl <SEP> 25, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Cetyltrimethylammoniumbromid <SEP> 10
<tb> Methylcellulose <SEP> 14
<tb> Parfüm <SEP> 0, <SEP> 5
<tb> 
 
 EMI4.2 
 mit grau werdendem Negerhaar für 20 min aufgebracht, erzeugt sie eine intensive blau-schwarze Färbung. 



    PATENT ANSPRÜCHE ;    
1. Haarfärbemittel, das aus einer im wesentlichen wasserfreien Paste oder viskosen Flüssigkeit besteht und Farbstoffe in Gemisch mit einem flüssigen oder halbfesten Kohlenwasserstoff, z. B. Vaselin oder Paraffinöl, enthält, dadurch gekennzeichnet, dass es als Farbstoff einen pulverförmigen basischen Farbstoff   enthält.  

Claims (1)

  1. 2. Haarfärbemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen nichtionischen oder kationischen oberflächenaktiven Stoff enthält.
    3. Haarfärbemittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Verdickungsmittel, z. B. Methylzellulose, enthält.
    4. Haarfärbemittel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es einen mild-alkalisch reagierenden wasserlöslichen Stoff, z. B. Natriumkarbonat, enthält.
AT634860A 1959-08-20 1960-08-19 Haarfärbemittel AT233740B (de)

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