AT232254B - Fußleiste aus Kunststoff - Google Patents

Fußleiste aus Kunststoff

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AT232254B
AT232254B AT430861A AT430861A AT232254B AT 232254 B AT232254 B AT 232254B AT 430861 A AT430861 A AT 430861A AT 430861 A AT430861 A AT 430861A AT 232254 B AT232254 B AT 232254B
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AT
Austria
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wall
strip
bar
fastening means
head
Prior art date
Application number
AT430861A
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English (en)
Inventor
Heinrich Gruen
Original Assignee
Heinrich Gruen
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Description


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  Fussleiste aus Kunststoff 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fussleiste aus Kunststoff mit am Rücken vorstehenden   Längsrändern   sowie zwischen diesen befindlichen, gleichfalls vorstehenden Streifenansätzen, die gegeneinander gerichtet sind und einen Spalt für den Durchtritt des einen Kopf aufweisenden Schaftes des in der Wand befindlichen Befestigungsmittels belassen und dessen Kopf zwischen sich aufnehmen. 



   Bei den   bekannten Fussleisten der vorstehenden Art   bilden die Streifenansätze am   Leistenrücken   einen Kanal, in welchen die Befestigungsmittel, die in der Regel Stiftform aufweisen, mit ihrem Kopf von den Stirnenden der Leiste aus eingeschoben werden, wobei der Schaft des Befestigungsmittels den Spalt zwischen den Streifenansätzen durchgreift. Die Befestigung der Leiste an der Wand erfolgt dadurch, dass nach dem Einschieben der Stifte auf die Vorderseite der Leiste mit einem Hammer geschlagen wird. Hiedurch leidet die Leiste und insbesondere deren Vorderseite. Ausserdem ist die Vorbereitungszeit zum Befestigen der Leiste an der Wand mühselig und zeitraubend.

   Die befestigte Leiste kann kaum ohne Beschädigung von der Wand wieder abgenommen werden, da hiebei. die Nägel durch Angriff an der Leiste aus der Wand herausgerissen werden müssen. Die Leiste hat nur dann einen festen Sitz an der Wand, wenn die Nägel strammindenvondenStreifenansätzengebildetenKanal passen. Die Verwendung eines Werkzeuges, eines sogenannten Düblers, zum Eintreiben der Nägel in die Wand ist nicht möglich. 



   Nach der Erfindung weisen die Streifenansätze auf einander zugewendeten Seiten Lippen mit gegen   die Leiste eingezogenen Enden auf und gehört zu der   Leiste ein Befestigungsmittel, dessen Kopf kegelförmig od. ähnl. halbrundförmig mit auf der Schaftseite befindlicher Grundfläche ausgebildet ist. 



   Hiedurch ist erreicht, dass sich einerseits die Leiste verhältnismässig leicht auf die Befestigungsmittel aufdrücken lässt, welche im voraus an der Wand vorgesehen werden können, indem die Köpfe der Befesti-   gungsmittel die   Lippen beim Aufdrücken der Leiste auseinanderspreizen, um hienach von den Lippen hintergriffen zu werden. Der Wiederabnahme der Fussleiste setzen die Lippen einen vergrösserten Widerstand entgegen und ergeben einen federnden Anzug der Leiste gegen die Wand, so dass diese fest und dicht an der Wand anliegt und keinen Schmutzfänger bildet sowie kein Aufwaschwasser nach der Wandseite dringen kann. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 1 lässt eine Leiste an der Wand angebracht in perspektivischer Wiedergabe erkennen ; Fig. 2 gibt eine andere Ausführungsform des Befestigungsstiftes für die Leiste wieder. 



   Die aus Kunststoff, beispielsweise Kunststoff auf der Basis von Polyvinylchlorid, mit einer gewissen Elastizität bestehende Fussleiste ist mit 1 bezeichnet. Sie hat in der Querrichtung geschwungene Form mit am Fussboden von der Wand vorstehendem unteren Rand. 



   Die rückseitigen Längsränder stehen gegen die Wand vor. Zwischen den Längsrändern befinden sich zwei Streifenansätze. 2, welche gegeneinander gerichtet sind und einen Hohlkanal 3 bilden. Die Enden der Streifenansätze bilden Lippen 4 mit gegen die Leisten eingezogenen Enden. 



   In der Wand 17 ist eine nutartige Ausnehmung 5 vorgesehen. In diese Ausnehmung stehen die in die Wand bzw. in den Grund der Ausnehmung eingetriebenen Stifte 6 vor. Die Stifte 6 besitzen einen Kopf 7, ter die Form eines Kegels hat, dessen Grundfläche dem Schaft des Stiftes zugewendet ist. Die Leiste wird mit den Streifenansätzen 2 so auf die Stifte aufgeschoben, dass die Stifte mit ihrem Kopf zwischen den 

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 Lippen 4 hindurchtreten, wie es Fig. 1 erkennen lässt. Hiebei hintergreifen die Lippen 4 den Kopf 7 des Stiftes. Die Streifenansätze 2 versenken sich in die Ausnehmung 5. 



   Die Stifte können auch mit einem Kopf ausgerüstet sein, welcher die aus Fig. 2 ersichtliche Form hat, bei welcher zwei Kegel den Kopf bilden, die mit ihrer Grundfläche aneinander liegen bzw. eine gemeinsame Grundfläche haben. 



   Der dem Boden zugewendete Rand der Fussleiste weist eine Tasche 8 auf. In die Tasche ist der Rand 9 des Fussbodenbelages eingefügt..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fussleiste aus Kunststoff mit am Rücken vorstehenden Längsrändern sowie zwischen diesen befindlichen, gleichfalls vorstehenden Streifenansätzen, die gegeneinander gerichtet sind und einen Spalt für den Durchtritt des einen Kopf aufweisenden Schaftes des an der Wand befindlichen Befestigungsmittels belassen und dessen Kopf zwischen sich aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenansätze (2) auf einander zugewendeten Seiten Lippen (4) mit gegen die Leiste eingezogenen Enden aufweisen und dass zu der Leiste ein Befestigungsmittel gehört, dessen Kopf (7) kegelförmig od. ähnl. halbrundförmig mit auf der Schaftseite (6) befindlicher Grundfläche ausgebildet ist.
AT430861A 1960-06-07 1961-06-02 Fußleiste aus Kunststoff AT232254B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE232254T 1960-06-07

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AT232254B true AT232254B (de) 1964-03-10

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ID=29721878

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AT430861A AT232254B (de) 1960-06-07 1961-06-02 Fußleiste aus Kunststoff

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