AT231270B - Photographischer Zentralverschluß - Google Patents

Photographischer Zentralverschluß

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AT231270B AT366462A AT366462A AT231270B AT 231270 B AT231270 B AT 231270B AT 366462 A AT366462 A AT 366462A AT 366462 A AT366462 A AT 366462A AT 231270 B AT231270 B AT 231270B
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  Photographischer Zentralverschluss 
Gegenstand der Erfindung ist ein photographischer Zentralverschluss mit zwei die Sektoren antrei- benden, gleichsinnig aber zeitlich verschieden ablaufenden, unter der Wirkung je einer eigenen Antriebs- feder stehenden Antriebsorganen, wobei beim Voreilen des einen Antriebsorganes (Öffnungsorgan) die Sek- toren geöffnet und beim Nacheilen des andern Antriebsorgans (Schliessorgan) die Sektoren wieder ge- schlossen werden. 



   Verschlüsse der genannten Art haben besondere Vorteile und erlauben insbesondere   für Automatic-  
Cameras mit Programmsteuerung,   d. h.   zumindest teilweiser Aussteuerung von Blende und Verschluss- zeit, bei geringem Aufwand die Erzielung kurzer Belichtungszeiten, z. B. einer echten 1/500s bei Blen- den ab Blendenwert 8. Da die erforderlichen Federkräfte gemessen an der Leistungsfähigkeit des An- triebsprinzips vergleichweise gering sind, ist es möglich, derartige Verschlüsse noch als Automatver- schlüsse konstruktiv auszulegen. Nach einem Kennzeichen dieser Verschlüsse werden bei voller Blenden- öffnung nicht so extrem kurze Zeit erreicht wie dies für kleinere Blendenöffnungen möglich ist, es sei denn, dass die Antriebsfederkräfte der Sektorenringe in angemessener Weise erhöht werden.

   Dies hätte jedoch ausser der Notwendigkeit, höhere Betätigungskräfte aufzuwenden auch zur Folge, dass zur Erreichung der längsten Verschlusszeit   grossere Hemmassen aufzuwenden wären   und dass die am Verschlussvorgang beteiligten Funktionsreile ständig grösseren Kräften und damit erhöhtemVerschleiss ausgesetzt wären. 



   Gemäss der Erfindung wird nun vorgeschlagen, dass dem Schliessorgan bei Einstellung auf die kürzeste Belichtungszeit oder die kurzen Belichtungszeiten eine weitere Antriebsfeder zuschaltbar ist. 



   Die genannten Nachteile können also dadurch vermieden werden, dass die erforderlichen Zusatzantriebskräfte nur bei Verschlusseinstellungen für die kürzeste Verschlusszeit bei grossen Blendenöffnungen zur Wirkung gebracht werden, wie dies bei Verschlüssen mit alleiniger oder wahlweiser   Handen-     stellungder Verschlusszeiten erwünscht ist. Konventionelle   Verschlüsse mit   derartigen Zusatzfedern   zur Erreichung besonders kurzer Belichtungszeit sind schon verschiedentlich bekanntgeworden. 



   Gegenüber diesen stellt die erfindungsgemässe Anordnung eine besonders einfache und wirkungsvolle Lösung der Aufgabe dar, durch welche insbesondere auch die Vorteile der eingangs genannten Verschlüsse für den Automatic-Betrieb mit den Bedürfnissen hinsichtlich konventioneller Verschlüsse in Einklang gebracht werden, so dass   Verschlüsse'dieser   Art ohne wesentlich grösseren Aufwand sowohlim Auto-   matic-Betrieb   als auch bei Handeinstellung bis zu Verschlusszeiten von 1/500s ausgelegt und dabei noch als Automatverschlüsse gebaut werden können. 



   Es wäre nun naheliegend, für jedes der beiden Antriebsorgane, insbesondere Sektorenringe, eine Zusatzantriebsfeder zuschaltbar anzuordnen. Demgegenüber wurde nun gemäss der Erfindung gefunden und durch Versuche bestätigt, dass es besondere Vorteile bietet, wenn die Zusatzfeder nur dem Sektorenschliessring zugeordnet wird. 



   So ist es möglich geworden, die erreichte kürzeste Zeit bei Blende beispielsweise 2,8 von beispielsweise   3ms auf beispielsweise 1,   8 ms zu vermindern, wobei bei diesem Beispiel ein Mehraufwand vom 1,65fachen der ursprünglichen Federarbeit genügte. Dieses Ergebnis ist insofern bemerkenswert, als normalerweise gemäss der umgekehrt quadratischen Abhängigkeit zwischen Antriebsarbeit und Belichtungszeiten, selbst bei Ausserachtlassen der zunehmenden   Reibungs- und   sonstigen Verluste, zur Erreichung der Zeit von   l,   8 ms mit einem 2,8-fachen Arbeitsaufwand gerechnet werden muss. Das bedeutet, dass durch die erfindungsgemässe Anordnung etwa ein Drittel des zunächst zu erwartenden Mehraufwandes ausreich- 

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 te, um die genannte Zeitverkürzung zu erreichen.

   Insofern ist durch die erfindungsgemässe Zuschaltung der Zusatzfeder beim eingangs genannten Verschlussantriebsprinzip ein nicht zu erwartender Effekt zusätzlich erzielt worden. 



   Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die weitere Antriebsfeder eine Schraubenfeder ist, deren eines Ende am Schliessorgan befestigt ist und deren anderes Ende als Langloch ausgebildet ist, das an einem Stift des Zeiteinstellers eingehängt ist, wobei die Anordnung des Stiftes am Zeiteinsteller und die Länge des Langloches so gewählt ist, dass die Feder in der ungespannten Stellung des Verschlusses stets entspannt ist und dass erst bei Einstellung auf die kürzeste Belichtungszeit oder die kurzen Belichtungszeiten der Stift sich am äusseren Ende des Langloches befindet.

   Bei einer andern erfindungsgemässen Ausführungsform ist ein an sich bekannter Hebel vorgesehen, der unter der Wirkung der weiteren Antriebsfeder steht, wobei sich ein Hebelarm des Hebels an einer Kurve des Zeiteinstellers abstützt und der zweite Hebelarm bei Einstellung auf die kürzeste Belichtungszeit oder die kurzen Belichtungszeiten unter der Wirkung der weiteren Antriebsfeder an einem Lappen oder Stift des Schliessorgans anliegt. Die weitere Antriebsfeder ist in der ungespannten Stellung des Verschlusses vorgespannt und in der gespannten Stellung des Verschlusses stark gespannt. 



   Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen näher erläutert u. zw. zeigt Fig. 1 eine mögliche Ausgestaltung gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemässen Anordnung. 
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 2, ein die Öffnung der Verschlusssektoren 2 bewirkender Sektorenring mit 3, ein die Schliessung der Sektoren 2 bewirkender Sektorenring mit 4, die Antriebsfedern für die Sektorenringe 3,4 mit 5 und 6, eine   Spann- und Auslösehandhabe   mit 7,8, der am Sektorenöffnungsring 3 vorgesehene Spann- und Auslösenocken mit 9, die zum gemeinsamen Spannen der beiden Sektorenringe 3, 4 angebrachten Mitnehmer- 
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 zeichnet. 



   Die Zeitregelung erfolgt über ein Zeitregelwerk 13, 14, welches auf einen Lappen 15 des Sektorenschliessringes 4 mittels der Zeitsteuerkurve 16 zur Einwirkung bringbar ist. An dem die Zeitsteuerkurve 16 tragenden Zeiteinstellring 17 sind ausserdem Rastkerben 18 vorgesehen, in welche in den einzelnen Stellungen eine Kugelraste 19 einrastet sowie gemäss Fig. l eine weitere Steuerkurve 20.   Im   Gehäuse 1 ist um die Achse 21 drehbar ein zweiarmiger Hebel 22 gelagert, der unter der Wirkung einer Feder 23, welche sich einerseits am Hebel 22 und anderseits am Gehäuse 1 abstützt, steht. Durch die Feder 23 wird der Hebelarm 22b des Hebels 22 zur Anlage an der Kurve 20 gebracht. Bei Einstellung des Zeiteinstellringes 17 auf kürzeste Belichtungszeiten, z.

   B. auf 1/500 sec wird nun der Arm 22a des Hebels 22 über die Kurve 20 an einem Stift 24 des Sektorenschliessringes 4 zur Anlage gebracht, so dass der Hebel 22 bei der Spannbewegung des Verschlusses im Uhrzeigersinn verdreht und dabei die Feder 23 gespannt wird. Beim Ablauf des Verschlusses bzw. des Sektorenschliessringes 4 wirkt nun die Feder 23 beschleunigend auf den Stift 24 und damit den Sektorenschliessring 4 ein, wodurch eine erhebliche Belichtungszeitverkürzung gegenüber den BeIichtungszeiten ohne Hinzuziehung der Zusatzfeder 23, entsprechend der eingestellten kurzen oder kürzesten Belichtungszeit, möglich wird.

   Ist dagegen der Belichtungszeiteinstellring 17 auf längere Belichtungszeiten eingestellt, so ist über die Kurve 20 der Hebel 22 ganz aus dem Bereich des Sektorenschliessringes 4 bzw. des Stiftes 24 herausgeschwenkt, so dass die Zusatzfeder 23 nicht treibend auf den Sektorenschliessring 4 einwirkt. Ist der gezeigte Verschluss als Spannverschluss ausgebildet, so kann über die Kurve 20 der Hebel 22 sowohl vor als auch nach dem Spannen des Verschlusses eingestellt werden. 



   Eine   andere Ausführungstorm, durch welche die gleiche Wirkung   wie durch die Anordnung nach Fig. l, nur mit noch einfacheren Mitteln erzielt wird, ist in Fig. 2 gezeigt. Hier ist eine Schraubenfeder 30 mit einem Ende 33 am Sektorenschliessring 4   eingehängt ;   das andere Ende der Schraubenfeder 30 ist als Langloch 31 ausgebildet und an einem Stift 32 oder Lappen des Zeiteinstellringes 17 eingehängt. 



   Bei Einstellung auf längere Belichtungszeiten liegt der Stift 32 so weit vom äussersten Ende des Langloches 31 entfernt, dass die Feder 30 völlig entspannt ist und auch bei Bewegung des Sektorenschliessringes 4 zum Spannen von dessen Feder oder bei seinem Ablauf keinen Einfluss auf den Sektorenschliessring 4 hat. 



  Bei Einstellung des Zeiteinstellringes 17 auf die kurzen oder kürzesten Belichtungszeiten dagegen liegt, wie in Fig. 2 gezeigt ist, der Stift 32 am Ende des Langloches 31. 



   Wird nun bei der Spannbewegung der Sektorenschliessring 4 im Uhrzeigersinn verdreht, so wird die Feder 30 gleichzeitig mit der Antriebsfeder 6 gespannt, so dass beim Ablauf des Sektorenschliessringes 4 beide Federn 6 und 30 treibend auf ihn einwirken, wodurch die Belichtungszeit kürzer wird als bei Einwirkung nur der Feder 6 auf den Sektorenschliessring 4. 

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   Auch diese Ausgestaltung nach der Erfindung kann bei Spann- und Automatverschlüssen Anwendung finden, wobei die Zuschaltung der Feder 30 vor und nach dem Spannen des Verschlusses erfolgen kann. 



   Erfolgt die Zeiteinstellung auf die kurze Belichtungszeit, nämlich vor der Spannbewegung der Sektoren- ringe 3, 4, so wird die Feder 30 bei der   Spannbewegung   mitgespannt ; erfolgt die Zeiteinstellung auf die kurze Belichtungszeit aber bei Spannverschlüssen nach dem Spannen des Verschlusses, so wird die Feder
30 bei der entsprechenden Verstellung des Zeiteinstellringes 17 gespannt. Ebenso kann auch noch nach dem Spannen des Verschlusses die Zusatzfeder 30 bei Einstellung auf längere Belichtungszeiten einfach durch Drehen des Zeiteinstellringes 17 im Uhrzeigersinn entspannt und in ihre unwirksame Stellung über- führt werden. 



   Natürlich wäre es möglich, eine Zusatzfeder entsprechend den Federn 23 oder 30 zu beiden Sekto- renringen 3, 4 oder nur zum   Sektorenöffnungsring   3 zuschaltbar auszugestalten. Gemäss der Erfindung ist es aber besonders vorteilhaft, wenn die Zusatzfeder 23 bzw. 30 nur dem Sektorenschliessring 4 zu- schaltbar ist, weil dadurch überraschenderweise bei besonders geringen Federkräften der Zusatzfedern und damit geringen Spannkräften für diese Zusatzfedern besonders grosse, über die theoretisch ermit- telten Werte hinausgehende Belichtungszeitverkürzungen erzielbar sind. 



   Dieser überraschende Effekt ist nicht auf den in den Figuren gezeigten Verschlusstyp beschränkt, sondern tritt auch bei Verschlüssen mit zwei gleichsinnig, aber zeitlich verschieden ablaufenden Sektorenringen auf, bei welchen der Sektorenschliessring beispielsweise durch einen vom   Sektorenöffnungs-   ring beeinflussbaren Sperrhebel gesteuert bzw. ausgelöst wird. Es ist nach der Erfindung aber auch durchaus möglich, dass an die Stelle der Sektorenringe 3,4 andere Antriebsglieder, z. B. Steuerrahmen nach Art von Gelenkparallelogrammen treten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Photographischer Zentralverschluss mit zwei die Sektoren antreibenden, gleichsinnig aber zeitlich verschieden ablaufenden, unter der Wirkung je einer eigenen Antriebsfeder stehenden Antriebsorganen, wobei beim Voreilen des einen Antriebsorgans (Öffnungsorgan) die Sektoren geöffnet und beim Nacheilen des andern Antriebsorgans (Schliessorgan) die Sektoren wieder geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schliessorgan (4) bei Einstellung auf die kürzeste Belichtungszeit oder die kurzen Belichtungszeiten eine weitere Antriebsfeder (23,30) zuschaltbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Photographischer Zentralverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Antriebsfeder (30) eine Schraubenfeder ist, deren eines Ende (33) am Schliessorgan (4) befestigt ist und deren anderes Ende als Langloch (31) ausgebildet ist, das an einem Stift (32) des Zeiteinstellers (17) eingehängt ist, wobei die Anordnung des Stiftes (32) am Zeiteinsteller (17) und die Länge des Langloches (31) so gewählt ist, dass die Feder (30) in der ungespannten Stellung des Verschlusses stets entspannt ist und dass erst bei Einstellung auf die kürzeste Belichtungszeit oder die kurzen Belichtungszeiten d er Stift (32) sich am äusseren Ende des Langloches (31) befindet.
    3. Photographischer Zentralverschluss nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein an sich bekannter Hebel (22) vorgesehen ist, der unter der Wirkung der weiteren Antriebsfeder (23) steht, wobei sich ein Hebelarm (22b) des Hebels (22) an einer Kurve (20) des Zeiteinstellers (17) abstützt und der zweite Hebelarm (22a) bei Einstellung auf die kürzeste Belichtungszeit oder die kurzen Belichtungszeiten unter der Wirkung der weiteren Antriebsfeder (23) an einem Lappen oder Stift (24) des Schliessorgans (4) anliegt.
    4. Photographischer Zentralverschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Antriebsfeder (23) in der ungespannten Stellung des Verschlusses vorgespannt und in der gespannten Stellung des Verschlusses stark gespannt ist.
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