AT230202B - Schaltungsanordnung zur Herstellung und Aufrechterhaltung des Gleichlaufes eines Laufbildwerfers mit einem Tonbandgerät - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Herstellung und Aufrechterhaltung des Gleichlaufes eines Laufbildwerfers mit einem Tonbandgerät

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AT230202B
AT230202B AT949160A AT949160A AT230202B AT 230202 B AT230202 B AT 230202B AT 949160 A AT949160 A AT 949160A AT 949160 A AT949160 A AT 949160A AT 230202 B AT230202 B AT 230202B
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  Schaltungsanordnung zur Herstellung und Aufrechterhaltung des
Gleichlaufes eines Laufbildwerfers mit einem Tonbandgerät 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Herstellung und Aufrechterhaltung des
Gleichlaufes eines Laufbildwerfers mit einem Tonbandgerät, welche mit über das Netz gekuppelten Syn- chronmotoren ausgerüstet sind. Zum Zwecke der Kopplung von Laufbildwerfem mit Tonbandgeräten sind
Einrichtungen notwendig, die den Gleichlauf von Film- und Tonband gewährleisten. Die Wirkungsweise dieserSynchronisatoren beruht darauf, dass von der Tonbandgeschwindigkeit die   Ablaufgeschwindigkeit des  
Filmstreifens gesteuert wird. 



   Bei einer bekannten Vorrichtung wird ein   dem Werfermotor vorgeschalteter Widerstand über zwei um-   laufende Kontakttrommeln ein-oder ausgeschaltet, wodurch die Motordrehzahl verändert wird. Bei einer andern Lösung wird das Tonband über zwei Rollen geleitet, von denen die eine von dem Tonbandgerät und die andere vom Laufbildwerfer angetrieben wird. Bei unterschiedlicher Drehzahl dieser Rollen wird die zwischen beiden Rollen liegende Tonbandschlaufe mehr oder weniger gespannt, und diese Spannung verändert die Stellung eines Potentiometers, durch das die Drehzahl des Werfermotors beeinflusst wird. 



   Nachteilig bei diesenSynchronisationseinrichtungen ist, dass sie an die Hauptgeräte, also Bildwerfer oder
Tonbandgerät, angebaut und Film und/oder Tonband in ungewöhnlicher Weise geführt werden müssen, so dass die Apparatur unübersichtlich und schwerfällig wird. 



   Eine weitere Methode, beide Geräte von nur einem Motor antreiben zu lassen, so dass automatisch ein Gleichlauf gewährleistet ist, hat wieder den Nachteil, dass eines der beiden Geräte allein nicht be- triebsfähig ist. Werden sie aber einzeln angetrieben und nur mechanisch gekuppelt,   z. B. über   eine bieg- same Welle, so müssen-sie wieder benachbart aufgebaut und aufeinander ausgerichtet werden, was häufig an den Platzverhälmissen scheitert. 



   Bei der viel geübten Nachvertonung von Filmen besteht ein weiteres Problem darin, den Gleichlauf zwischen den Trägern der optischen und   akustischen Aufzeichnung trotzhäufigerunterbrechungen   aufrecht zu erhalten. Bei der Verwendung von Synchronisatoren lässt man zunächst durch gleichzeitiges Drücken der beidenAnlauftasten von Tonbandgerät und Laufbildwerfer das Tonband bzw. den Film anlaufen. Soll nun die Vertonung unterbrochen werden, um   z. B.   eine Schallplatte auszutauschen, so müssen wieder beide Stopptasten gedrückt werden. Dabei sind die Laufzeiten von Film und Tonband notwendigerweise verschieden, da es nicht gelingt, durch die Handbetätigung zweier Tasten eine synchrone Kontaktgabe zu erreichen.

   Da bei den   üblichen Filmlängen   dieser Schaltwechsel sehr oft erfolgt und die Zeitdifferen- zen sich addieren   können.   lässt sich nach diesen Methoden in der Praxis eine synchrone Nachvertonung von Filmen nicht erreichen, es sei denn, dass man nachträglich entsprechend den aufgetretenen Zeitdifferenzen an denStopp- bzw. Anlaufstellen Bilder in entsprechender Zahl herausschneidet oder leere Bilder einfügt, was sich jedoch bei der Bildwiedergabe störend auswirkt. 



   Ausserdem ist eine Vorrichtung an Schmalfilmprojektoren bekanntgeworden, welche zum selbständigen Ingangsetzen von Synchronisierungseinrichtungen für die Herstellung des Gleichlaufes zwischen getrennten Bild-und Tonträgern dienen soll. Durch diese Vorrichtung wird das Tonband erst dann in Bewegung gesetzt, wenn der Motor des Tonbandgerätes seine volle Drehzahl erreicht hat. Das Einschalten der Filmprojektionseinrichtung und des Andruckmechanismus des Tonlaufwerks erfolgt hiebei durch ein ge- 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> und(Schliesskontakt) (17) und einem Kontaktpaar (14) liegt, das in an sich bekannter Weise mit einer Schaltfolie (16) auf dem Filmband (15) Kontakt macht.
AT949160A 1960-01-22 1960-12-19 Schaltungsanordnung zur Herstellung und Aufrechterhaltung des Gleichlaufes eines Laufbildwerfers mit einem Tonbandgerät AT230202B (de)

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