AT22879B - Behälter für Kalziumkarbid. - Google Patents
Behälter für Kalziumkarbid.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Behälter für Kalziumkarbid. Vorliegende Erfindung betrifft einen Karbidbehälter und bezweckt insbesondere, das in den Original-Versandtrommeln enthaltene Karbid, wenn diese geöffnet sind und im Gebrauche stehen, vor dem Zutritt der Luftfeuchtigkeit geschützt, aufbewahren zu können. Dies wird dadurch erreicht, dass man die geöffnete Trommel auf eine vorbereitete Unterlage aufsetzt und eine Glocke darüberstülpt, deren unterer Rand in eine, in der Unterlage vorgesehene, mit Sperrflüssigkeit gefüllte Rinne eintritt, während sich im Deckel der Glocke, um Karbid herausnehmen zu können, ein Ausschnitt befindet, welcher von einem, ebenfalls unter Flüssigkeitsverschluss stehenden Deckel verschlossen wird. In der umstehenden Zeichnung ist dieser Karbidbeb1ilter in Ansicht, teilweise im Schnitt dargestellt. In den Beton boden a ist eine Lage b von Xylolith eingelassen und in dieser eine kreisförmige Rinne c ausgespart. Auf die Xylolithfläche setzt man das Karbidgefäss , etwa eine geöffnete Original-Versandtrommel zentrisch auf und schiebt die Glocke e über, dp, ren unterer Rand. f in der mit Petroleum, Grüuöl oder Glyzerin gefüllten Rinne c steht. In der Deckplatte der Glocke e ist eine Öffnung vorgesehen ; die von zwei aufgenieteten Blecbringen umgeben ist, zwischen welchen Sperrfli ssigkeit für den Deckel A Platz findet. Der Karbidbehälter ist ausserdem in bekrinter Weise mit einem Schauglase i versehen, das eine Ölstandsmarke trägt, während an der Glocke e, nahe an ihrem unteren Rande, ein blecherner Schutzring 1 befestigt ist, um die Sperrflüssigkeit in der Rinne c vor Verunreinigung zu bewahren. Will man Karbid dem Vorrate entnehmen, so hebt man den Deckel h ab und langt in den Behälter hinein ; will man die Karbidtrommel entfernen, so hebt man vermittelst der Handgriffe k die Glocke e vollständig ab. Die beschriebene Anordnung erlaubt eine vollkommen verlnstfreie und gefahrlose Aufbewahrung des Kalziumkarbids selbst in feu. hten Räumen, indem einerseits jeglicher Zutritt von Feuchtigkeit hintangeha ! ten ist, andererseits jene Azetylenmengen. welche zufolge der geringen, beim Transport oder der Entnahme eindringenden Feuchtigkeit auftreten, ohne den Deckel anzuheben und ohne die Sperrftüssigkoit herauszudrücken, bei den Einschnitten des Deckels in Form kleiner Bläschen austreten, ohne dass deshalb der luftdichte Verschluss aufgehoben würde. Ein gefährliches Ansammeln grösserer Gasmengen ist daher ausgeschlossen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Karbidbehälter mit Flüssigkeitsverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass letzterer in den Deckel einer, über die geöffnete Karbidversandtrommel oder dgl. gestülpten Glocke verlegt ist, deren unterer Rand in einer im Boden vorgesehenen, mit Sperrflüssigkeit ge- fullten Rinne steht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT22879T | 1904-10-10 |
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|---|---|
| AT22879B true AT22879B (de) | 1906-01-25 |
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ID=3531550
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT22879D AT22879B (de) | 1904-10-10 | 1904-10-10 | Behälter für Kalziumkarbid. |
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1904
- 1904-10-10 AT AT22879D patent/AT22879B/de active
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