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Plastisch verformbare, Polyolefine und anorganische
Füllstoffe enthaltende Massen
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Das mit 25%, möglichst 100'/0 und mehr feinpulverigem Koks (Teilchengrösse zirka 60 p) versetzte Polyäthylen (vorzugsweise Hochdruckpolyäthylen) soll zweckmässigerweise bei Temperaturen unterhalb des eigentlichen Fliesspunktes bei verhältnismässig hohem Pressdruck verarbeitet werden, d. h. eine Spritzgussverarbeitung ist schwierig.
Es ist aus der österr. Patentschrift Nr. 208073 und aus der deutschen Auslegeschrift Nr. 1068007 bekannt, dass durch Zusatz von 0, 1 bis S% zinkhaltiger Verbindungen wie ZnS oder ZnO + Schwefel zu linearen Polyolefinen die Wärmestabilität dieser Produkte beträchtlich gesteigert werden kann.
Im Zuge von Untersuchungen über die Wirkung von Füllstoffen auf die wichtigsten mechanischen Eigenschaften der Polyolefine wurde nun überraschenderweise gefunden, dass durch Abmischen von Polyolefinen mit grösseren Mengen Zinkpigmemen (5-150, vorzugsweise 10-100 Gew.-%, bezogen auf das Polyolefin), wie z. B. Zinksulfid oder Zinkoxyd oder Mischungen von beiden in beliebigem Mischungs- verhältnis nicht nur Härte, Steifigkeit und Wärmestabilität der Kunststoffe, sondern auch ihre Zähigkeit, Kratzfestigkeit, Gasdichtigkeit, Wärmestabilität und Lichtstabilität sowie zum Teil ihr Fliessvermögen verbessert werden können, ohne dass die Wärmestandfestigkeit absinkt.
Die überraschende Wirkung vorliegender Erfindung besteht in einer Verbesserung der Schlag- und Kerbschlagzähigkeit von thermoplasti- schen Kunststoffen, vorzugsweise linearem Polyäthylen mit einer Dichte von 0, 94 bis 0, 97 und Polypropylen, durch Zusatz grosser Mengen pulverigen anorganischen Füllstoffes, die bisher noch nicht festgestellt werden konnte. Dieser Effekt wurde bei Mischungen von Zinkpigmenten mit z. B. Mischpolymerisaten aus Styrol und Acrylnitril sowie Polyamiden nicht gefunden.
Aus den als Anlage beigefügten Diagrammen ist die Verbesserung einiger der oben genannten Eigenschaften von Polyäthylen und Polypropylen durch den Zusatz von Zinkpigmenten sehr deutlich erkennbar. Die iS-Werte wurden jeweils nach ASTM D 1 238 - 57T (Konditioll G) mit 5 kg Belastung gemessen. Die
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Aus Fig. 1. ist die Zunahme der Kugeldruckhärte nach VDE 0302 µ 6 mit steigendem Zinkpigmentzusatz zu Polypropylen ersichtlich. In dieser Figur bedeutet das Zeichen x Polypropylen mit einem (2500C)-Wert von 1, 0 und das Zeichen xx Polypropylen mit einemi (250 C)-Wertvon20. Auf der Ordinate ist jeweils die Kugeldruckhärte in kg/cm2 und auf der Abszisse der Zinkpigmentzusatz in Gramm Zinkpigment/kg Polypropylen aufgetragen.
Aus Fig. 2 ist die Zunahme der Grenzbiegespannung bei 6 mm Durchbiegung nach DIN 53452 mit steigendem Zinkpigmentzusatz zu linearem Polyäthylen mit einer Dichte von 0, 944 und einem is (1900C) - Wert von 3, 8 ersichtlich. Auf der Ordinate ist jeweils die Grenzbiegespannung in kg/cm ? und auf der Abszisse der Zinkpigmentzusatz in Gramm Zinkpigment/kg Polyäthylen aufgetragen.
Aus Fig. 3 ist die Schlagzähigkeit gemessen bei-200 nach DIN 53453 von Mischungen aus Polypropylen und Zinkpigment in Abhängigkeit von dem Zinkpigmentgehalt ersichtlich. Das Zeichen x bedeutet
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isZinkpigmentgehalt in Gramm Zinkpigment/kg Polypropylen aufgetragen.
Aus Fig. 4 ist die Kerbschlagzähigkeit gemessen bei +200 nach DIN 53453 an Mischungen aus Zinkpigment und Polypropylen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Zinkpigmentzusatz ersichtlich. Das Zei-
EMI2.3
Aus Fig. 5 ist die Kerbschlagzähigkeit gemessen bei - 200 nach DIN 53453 an Mischungen aus Polypropylen und Zinkpigment in Abhängigkeit vom jeweiligen Zinkpigmentzusatz ersichtlich. Das Zeichen x
EMI2.4
Aus Fig. 6 ist die Kugeldruckhärte nach VDE 0302 µ 6 gemessen an linearem und verzweigtem Poly- äthylen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Zinkpigmentzusatz ersichtlich. Das Zeichen x bedeutet
EMI2.5
944Zinkpigment/kg Polyäthylen aufgetragen.
Aus Fig. 7 ist die Kerbschlagzähigkeit gemessen bei +200 nach DIN 53453 an Mischungen von linearem Polyäthylen mit einer Dichte von 0, 944 und einem i (190 C)-Wert von 3, 8 in Abhängigkeit von dem jeweiligen Zinkpigmentzusatz ersichtlich. Auf der Ordinate ist die Kerbschlagzähigkeit in cm kg/cm2 und auf der Abszisse der Zinkpigmentzusatz in Gramm Zinkpigment/kg Polyäthylen aufgetragen.
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Aus Fig. 8 ist der Abfall des Schmelzindex von linearem Polyäthylen mit einer Dichte von 0, 944 und einem L (1900C) -Wert von 3, 8 mit steigendem Zinkpigmentzusatz ersichtlich. Auf der Ordinate ist der
Schmelzindex in cm s/1 0 min undaufderAbszissederZinkpigmentzusatz inGrammZinkpigment/kg Poly- äthylen aufgetragen.
Aus Fig. 9 ist die Kerbschlagzähigkeit gemessen bei-200 nach DIN 53453 an Mischungen aus line- arem und verzweigtem Polyäthylen mit Zinkpigment in Abhängigkeit von dem jeweiligen Zinkpigment- zusatz ersichtlich. Das Zeichen x bedeutet jeweils lineares Polyäthylen mit einer Dichte von 0, 944 und einem i (1900C) - Wert von 3, 8 und das Zeichen xx Polyäthylen mit einer Dichte von 0, 917 und einem i-Wert von 3, 8.
Aus Fig. 10 ist der Abfall des Schmelzindex von linearem Polyäthylen mit einer Dichte von 0, 944 und einem i (190 C)-Wert von 3, 8 mit steigendem Zinkpigmentzusatz ersichtlich. Auf der Ordinate ist der Schmelzindex in cms/10 min und auf der Abszisse der Zinkpigmentgehalt in Gramm Zinkpigment/kg
Polyäthylen aufgetragen.
Es sind aus der österr. Patentschrift Nr. 197077 Mischungen bekannt, die aus Polyolefinen, vorzugs- weise Polyäthylen, und Füllstoffen bestehen. Als Füllstoffe werden feinverteilte Oxyde von Metallen oder
Metalloiden der II., III. oder IV. Gruppe des periodischen Systems genannt, die durch Umsetzung oder
Zersetzung flüchtiger Verbindungen dieser Elemente in Gegenwart oxydierender und/oder wasserbilden- der Gase in der Dampf- oder Gasphase gewonnen werden. Als Beispiele hiefür werden in der Beschreibung lediglich SiO,ALO und TiO genannt, die durch Hydrolyse der entsprechenden Chloride in der Dampf- phase gewonnen werden. Durch Inkorporierung dieser speziellen Füllstoffe sollen Polyolefine mit verbes- serten Eigenschaften erhalten werden. Führt man mit den in der zitierten österr.
Patentschrift genannten
Verbindungen, wie SiO,ALO oder TiO, Versuche an Polyolefinen durch, so stellt sich heraus, dass diese Verbindungen zwar Vorteile bringen, jedoch nicht die Kombination von Vorteilen wie sie bei den erfindungsgemäss verwendeten Komponenten Zinkoxyd und/oder Zinksulfid erzielt werden, bei denen gleichzeitig eine Verbesserung der Härte, Zähigkeit und Wärmestabilität bei unverminderter Wärme- standfestigkeit gefunden wird.
Die Herstellung der Mischungen erfolgt in an sich bekannter Weise, z. B. durch Mischer oder Walz- werke. Eine anschliessende Granulierung empfiehlt sich, um eine gute Homogenisierung des Materials zu erreichen. Dem Gemisch von Polyolefinen und Zinkpigmenten bzw. Zinkpigmentmischungen können Netzmittel, Gleitmittel, Farbstoffe und andere bekannte Zusatzstoffe, wie Wärmestabilisatoren und Lichtstabilisatoren zugesetzt werden.
Die Produkte lassen sich auf Extrudern oder vorzugsweise auf Spritzgussmaschinen gleich gut oder besser als ungefüllte Polyolefine verarbeiten.
Infolge ihrer hervorragenden mechanischen Eigenschaften eignen sich die erfindungsgemässen Produkte für die verschiedensten Anwendungsgebiete. So sind sie infolge ihrer guten Oberflächenhärte, Kratzfestigkeit und Bruchsicherheit besonders vorteilhaft zur Herstellung von Haushaltsartikeln wie Eimern, Schüsseln, Geschirr, Sieben, Vorratsgefässen, Besteckkästen, Bestecken, Eierbechern, Teeiern, Teilen von Küchenmaschinen, Geschirrspülen, Waschkörben und Wannen, Müllschaufeln, Giesskannen und Gartengeräten, Blumenkörben und-kästen, Kinderspielzeug, Toilettenartikeln wie Seifendosen und Kämme, sanitären Artikeln wie Toilettenschüsseln und -deckeln, Waschbecken, Badewannen oder Brausebecken.
Bei diesenArtikeln ist auch häufig das etwas höhere Gewicht der Mischungen erwünscht, da die Teile dadurch standfester werden.
Auf Grund der verbesserten Thermostabilität bei gleichzeitig verbesserter Schlagzähigkeit und verminderter Schrumpfung, d. h. verbesserter Masshaltigkeit der Fertigteile, erobern sich die erfindungsgemässen Produkte verschiedene technische Anwendungsgebiete, in denen man bisher die Polyolefine nicht oder nur sehr begrenzt einsetzen konnte. So eignen sich z. B. derartige Polypropylen-Mischungen zur Herstellung von Färbehülsen für Baumwolle.
Auch für Waschmaschinenteile und Warmwasserrohre ist die erhöhte Wärmestabilität wesentlich.
Durch die bessere Masshaltigkeit und Oberflächenhärte lassen sich Gehäuseteile, Maschinenabdeckungen, Transportkästen, Ventilatoren, Ventile, Baubeschläge, Armaturen, Autoteile, Schutzhelm, Schuhabsätze, Knöpfe, Schraubkappen, Verschlüsse, Zubehörteile für die Elektro- und Radioindustrie, Kabelisolationen, Rohre und Profile vorteilhaft aus den erfindungsgemässen Polyolefin-Zn-Pigment-Mischungen herstellen.
Auf Grund der geringen Gasdurchlässigkeit und der Lichtundurchlässigkeit können die Mischungen mit Vorteil zur Herstellung von Hohlkörpern, wie z. B. Flaschen, vorzugsweise für Lebensmittel und Pharmazeuticaund Konservendosen, eingesetzt werden.
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Beispiele :
Die in folgenden Tabellen 1 - 6 aufgeführten Werte geben eine Vorstellung von den Vorteilen, die eine Abmischung von Polyolefinen mit ZnS oder ZnO oder Mischungen beider bietet.
Zur Herstellung der aufgeführten Mischungen wurden jeweils 10-12 kg Polyolefin-Füllstoff-Gemisch mit einem handelsüblichen Stabilisator versehen und in einem schnellaufenden Mischer 10 min intensiv gerührt.
Zur Erreichung einer einwandfreien Homogenisierung sind die einzelnen Ansätze anschliessend auf einem Extruder (Schneckendurchmesser 45 mm) mit einer 17 D langen Kurzkompressionsschnecke zu Nudeln extrudiert worden. Die Nudeln wurden granuliert und zur Herstellung der zur Prüfung verwendeten Prüfkörper nach dem Spritzgussverfahren verarbeitet.
Tabelle 1
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<tb>
<tb> Produkt <SEP> Füllstoff- <SEP> Füllstoff- <SEP> Kerbschlag- <SEP> Kugeldruckhärte <SEP> Biegefestigkeit <SEP> {-Wert
<tb> art <SEP> zusatz <SEP> in <SEP> Zähigkeit <SEP> n. <SEP> 10 <SEP> sec <SEP> kg/cm <SEP> bei <SEP> (250 C)
<tb> Gew. <SEP> -% <SEP> cmkg/cm2 <SEP> kg/cm2 <SEP> 6 <SEP> mm <SEP> Durchbg.
<SEP> Dichte <SEP> **)
<tb> +) <SEP> DIN <SEP> 53453 <SEP> DIN <SEP> 57302 <SEP> DIN <SEP> 53452
<tb> isotaktisches <SEP> ZnS <SEP> 0 <SEP> 3,7 <SEP> 700 <SEP> 500 <SEP> 8,0
<tb> Polypropylen
<tb> d <SEP> =0,907 <SEP> 5 <SEP> 4,2 <SEP> 708 <SEP> 524 <SEP> 8,0
<tb> RSV <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 3 <SEP> 20 <SEP> 5, <SEP> 2 <SEP> 735 <SEP> 522 <SEP> 7, <SEP> 9 <SEP>
<tb> i-Wert <SEP> *)
<tb> 5 <SEP> (250 C) <SEP> 40 <SEP> 6,2 <SEP> 750 <SEP> 507 <SEP> 7,9
<tb> = <SEP> 7, <SEP> 26 <SEP> 60 <SEP> 6, <SEP> 2 <SEP> 770 <SEP> 505 <SEP> 7, <SEP> 9 <SEP>
<tb> 80 <SEP> 6, <SEP> 2 <SEP> 790 <SEP> 495 <SEP> 7,7
<tb> 100 <SEP> 5, <SEP> 2 <SEP> 840 <SEP> 480 <SEP> 7, <SEP> 7 <SEP>
<tb> 150 <SEP> 4, <SEP> 1 <SEP> 900 <SEP> 470 <SEP> 7, <SEP> 7 <SEP>
<tb> ZnO <SEP> 0 <SEP> 3, <SEP> 7 <SEP> 700 <SEP> 500 <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP>
<tb> 5 <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 705 <SEP> 509 <SEP> 12,
<SEP> 0 <SEP>
<tb> 20 <SEP> 5, <SEP> 2 <SEP> 750 <SEP> 510 <SEP> 16, <SEP> 0 <SEP>
<tb> 40 <SEP> 5, <SEP> 7 <SEP> 756 <SEP> 513 <SEP> 12, <SEP> 0 <SEP>
<tb> 60 <SEP> 6, <SEP> 5 <SEP> 770 <SEP> 510 <SEP> 7, <SEP> 3 <SEP>
<tb> 80 <SEP> 7, <SEP> 2 <SEP> 793 <SEP> 500 <SEP> 7, <SEP> 1 <SEP>
<tb> 100 <SEP> 9, <SEP> 9 <SEP> 820 <SEP> 495 <SEP> 7, <SEP> 0 <SEP>
<tb> 150 <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 900 <SEP> 480 <SEP> 6, <SEP> 5 <SEP>
<tb> ZnS/ZnO <SEP> 5/35 <SEP> 8, <SEP> 8 <SEP> 750 <SEP> 480 <SEP> 9, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 5/55 <SEP> 9, <SEP> 5 <SEP> 765 <SEP> 485 <SEP> 9, <SEP> 0 <SEP>
<tb>
*) abgeänderte Methode ASTM-1238-52 T, Belastungsgewicht 5 kg **) Auftriebsmethode +)
bezogen auf Polypropylen
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Tabelle 2
EMI5.1
<tb>
<tb> Produkt <SEP> Füllstoffart <SEP> Füllstoff- <SEP> Kerbschlag- <SEP> Kugeldruckhärte <SEP> Biegefestigkeit <SEP> i-Wert <SEP> Dichte <SEP> **)
<tb> zusatz <SEP> in <SEP> zähigkeit <SEP> n. <SEP> 10 <SEP> sec <SEP> kg/cm2 <SEP> bei <SEP> (190oC)
<tb> Gew. <SEP> -% <SEP> cmkg/cm2 <SEP> kg/cm2 <SEP> 6 <SEP> mm <SEP> Durchbg.
<SEP> Dichte <SEP> **)
<tb> DIN <SEP> 53453 <SEP> DIN <SEP> 57302 <SEP> DIN <SEP> 53452
<tb> lineares <SEP> Polyäthylen <SEP> ZnS <SEP> 0 <SEP> 10, <SEP> 5 <SEP> 433 <SEP> 330 <SEP> 4,03 <SEP> 0, <SEP> 944 <SEP>
<tb> d <SEP> = <SEP> 0, <SEP> 944 <SEP> 5 <SEP> 11, <SEP> 0 <SEP> 434 <SEP> 325 <SEP> 4, <SEP> 10 <SEP> 0, <SEP> 960 <SEP>
<tb> RSV <SEP> = <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> 20 <SEP> 12, <SEP> 0 <SEP> 436 <SEP> 316 <SEP> 4, <SEP> 25 <SEP> 1, <SEP> 081 <SEP>
<tb> i5-Wert <SEP> *) <SEP> 40 <SEP> 12, <SEP> 4 <SEP> 447 <SEP> 330 <SEP> 4, <SEP> 06 <SEP> 1, <SEP> 204 <SEP>
<tb> (190 C) <SEP> 60 <SEP> 13, <SEP> 6 <SEP> 458 <SEP> 329 <SEP> 4, <SEP> 20 <SEP> 1, <SEP> 315 <SEP>
<tb> =3, <SEP> 8 <SEP> 80 <SEP> 13, <SEP> 2 <SEP> 472 <SEP> 315 <SEP> 3, <SEP> 49 <SEP> 1. <SEP> 425 <SEP>
<tb> ZnO <SEP> 0 <SEP> 10, <SEP> 5 <SEP> 433 <SEP> 330 <SEP> 4, <SEP> 03 <SEP> 0.
<SEP> 944 <SEP>
<tb> 5 <SEP> 11, <SEP> 6 <SEP> 435 <SEP> 329 <SEP> 4,11 <SEP> 0,971
<tb> 20 <SEP> 12, <SEP> 2 <SEP> 438 <SEP> 330 <SEP> 4,25 <SEP> 1,106
<tb> 40 <SEP> 14, <SEP> 9 <SEP> 464 <SEP> 325 <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> 1, <SEP> 235 <SEP>
<tb> 60 <SEP> 18, <SEP> 4 <SEP> 469 <SEP> 335 <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> 1, <SEP> 370 <SEP>
<tb> 80 <SEP> 19, <SEP> 0 <SEP> 480 <SEP> 301 <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> 1,517
<tb>
*) abgeänderte Methode ASTM-1238-52-T, Belastungsgewicht 5 kg **) Auftriebsmethode +) bezogen auf lineares Polyäthylen
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Tabelle 3
EMI6.1
<tb>
<tb> Produkt <SEP> Füllstoffart. <SEP> Füllstoff- <SEP> Kerbschlag- <SEP> Kugeldruckhärte <SEP> Biegefestigkeit <SEP> i5-Wert <SEP> Dichte <SEP> **)
<tb> zusatz <SEP> in <SEP> zähigkeit <SEP> n. <SEP> 10 <SEP> sec <SEP> kg/cm2 <SEP> bei <SEP> (190 C)
<tb> Gew.
<SEP> -% <SEP> cmkg/cm2 <SEP> kg/cm2 <SEP> 6 <SEP> mm <SEP> Durchbg. <SEP> Dichte <SEP> **)
<tb> +) <SEP> DIN <SEP> 53453 <SEP> DIN <SEP> 57302 <SEP> DIN <SEP> 53452
<tb> Hochdruckpolyäthylen <SEP> ZnS <SEP> 0 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 160 <SEP> 80 <SEP> 8, <SEP> 9 <SEP> 0, <SEP> 917 <SEP>
<tb> d <SEP> = <SEP> 0, <SEP> 917 <SEP> 5 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 162 <SEP> 84 <SEP> 8, <SEP> 1'- <SEP>
<tb> RSV <SEP> = <SEP> 1, <SEP> 3 <SEP> 20 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 165 <SEP> 89 <SEP> 7, <SEP> 04 <SEP> 1, <SEP> 05 <SEP>
<tb> i-Wert <SEP> *) <SEP> 40 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 170 <SEP> 90 <SEP> 5, <SEP> 4 <SEP> 1, <SEP> 17 <SEP>
<tb> (190 C) <SEP> 60 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 176 <SEP> 94 <SEP> 4, <SEP> 8 <SEP> 1, <SEP> 28 <SEP>
<tb> = <SEP> 3, <SEP> 8 <SEP> 80 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 176 <SEP> 101 <SEP> 2, <SEP> 9 <SEP> 1,
<SEP> 38 <SEP>
<tb> ZnO <SEP> 0 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 160 <SEP> 80 <SEP> 8, <SEP> 9 <SEP> 0.917
<tb> 5 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 163 <SEP> 86 <SEP> 8, <SEP> 4 <SEP>
<tb> 20 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 168 <SEP> 95 <SEP> 7, <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 09 <SEP>
<tb> 40 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 171 <SEP> 100 <SEP> 5, <SEP> 8 <SEP> 1, <SEP> 19 <SEP>
<tb> 60 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 189 <SEP> 102 <SEP> 5, <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 35 <SEP>
<tb> 80 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 196 <SEP> 107 <SEP> 4, <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 49 <SEP>
<tb>
*) abgeänderte Methode ASTM-1238-52-T, Belastungsgewicht 5 kg **) Auftriebsmethode +)
bezogen auf Hochdruckpolyäthylen
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Tabelle 4
EMI7.1
EMI7.2
<tb>
<tb> Füllstoffart <SEP> Füllstoffzusatz <SEP> Kerbschlag-Kugeldruck-Biegefestigkeit <SEP> d
<tb> zähigkeit <SEP> härte
<tb> ZnS <SEP> 0 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 330 <SEP> 290 <SEP> 1,4 <SEP> 0, <SEP> 940
<tb> 20 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 338 <SEP> 285 <SEP> 1,5
<tb> 40 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 352 <SEP> 297 <SEP> 1, <SEP> 8
<tb> 80 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 380 <SEP> 292 <SEP> 1, <SEP> 3 <SEP>
<tb> ZnS/ZnO <SEP> 30/30 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 365 <SEP> 290 <SEP> 1,6
<tb>
Tabelle 5 Mischpolymerisat Äthylen-Propylen (90/10)
EMI7.3
<tb>
<tb> Füllstoffart <SEP> Füllstoffzusatz <SEP> Kerbschlag- <SEP> Kugeldruck- <SEP> Biegefestigkeit <SEP> is <SEP> d
<tb> zähigkeit <SEP> härte
<tb> ZnS <SEP> 0 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 240 <SEP> 140 <SEP> 2,3 <SEP> 0,928
<tb> 20 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 245 <SEP> 150 <SEP> 2,3
<tb> 40 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 250 <SEP> 155 <SEP> 2, <SEP> 1 <SEP>
<tb> 80 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 265 <SEP> 170 <SEP> 2,0
<tb> ZnO <SEP> 20 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 252 <SEP> 148 <SEP> 2,2
<tb> 60 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 270 <SEP> 162 <SEP> 2, <SEP> 1 <SEP>
<tb> ZnS/ZnO <SEP> 30/30 <SEP> ohne <SEP> Bruch <SEP> 268 <SEP> 168 <SEP> 2,1
<tb>
Tabelle 6 Mischung aus 75% Polypropylen mit i, von 7 mit 25% Hochdruckpolyäthlen mit i,
von 10
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<tb>
<tb> Füllstoffart <SEP> Füllstoffzusatz <SEP> Kerbschlag-Kugeldruck-Biegefestigkeit <SEP> i <SEP> d <SEP>
<tb> zähigkeit <SEP> härte
<tb> ZnO <SEP> 0 <SEP> 3 <SEP> 560 <SEP> 360 <SEP> 9,5
<tb> 20 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 565 <SEP> 355 <SEP> 9, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 40 <SEP> 4,0 <SEP> 572 <SEP> 365 <SEP> 9, <SEP> 0 <SEP>
<tb> 60 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 570 <SEP> 372 <SEP> 8, <SEP> 5 <SEP>
<tb> ZnS/ZnO <SEP> 30/30 <SEP> 4, <SEP> 2 <SEP> 567 <SEP> 365 <SEP> 8,5
<tb>