AT227814B - Vorrichtung zum Verbinden von Kabelschuhen u. dgl. mit dem elektrischen Leiter durch Kerben - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden von Kabelschuhen u. dgl. mit dem elektrischen Leiter durch KerbenInfo
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Description
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Vorrichtung zum Verbinden von Kabelschuhen u. dgl. mit dem elektrischen Leiter durch Kerben
EMI1.1
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des Druckstempels und des Rückenlagers, ist auch die Ausgangslage des Druckbolzens entsprechend ein- zustellen. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass das Kerbgerät mit einer mehr oder weniger herausschraubbaren Hülse als verstellbarer Anschlag für den Druckbolzen an der dem Werkzeug zuge- kehrten Seite versehen ist. Durch Markierungen oder Raststellungen an der Hülse kann die Lage des
Druckbolzens den durch die Werkzeuge zu bearbeitenden Querschnitten angepasst werden.
Eine weitere vorteilhafte Lösung besteht darin, dass der auswechselbare Druckstempel mit vorstehen- den Abstandsnocken versehen wird, die auf der dem Kerbwerkzeug abgekehrten Seite angeordnet sind.
Hiebei wird jedem Querschnittsdurchmesser des Kerbwerkzeuges eine vorbestimmte Höhe der Abstands- nocken zugeordnet. Diese Nocken sind mit dem Druckstempel fest verbunden bzw. bilden mit diesem ein Stück. Dadurch ergibt sich der weitere Vorzug, dass eine besondere Einstellung für die Lage des
Druckbolzens nicht mehr erforderlich ist. Bei Verwendung eines Druckstempels für eine bestimmte Querschnittsfläche des zu kerbenden elektrischen Leiters wird ohne sonstiges weiteres Hinzutun der
Druckbolzen in die entsprechende Ausgangslage gebracht. Es können somit überhaupt keine Verwechs- lungen mehr auftreten. Diese Anordnung ist störungsfrei und narrensicher.
Jeder Querschnitt des elektrischen Leiters wird mittels einer einzigen Grösse einer Sprengpatrone mit der entsprechenden Schlagkraft gekerbt, wobei nur die Kerbwerkzeuge in üblicher Weise ausgewechselt zu werden brauchen.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die verschieden tiefe Einstellbarkeit des Druckbolzens einerseits zu dem Zylinderraum und anderseits zu dem Rückenlager dadurch vorgenommen werden, dass Druckbolzen und Druckstempel ein einteiliges Stück bilden und die Eintauchtiefe des in den
Zylinderraum hineinragenden Druckbolzenkolbens nur durch den am unteren Ende des Kolbens vorstehenden Ansatz bestimmt ist. Hiebei ist für jeden zu kerbenden Leiterquerschnitt bzw. für jede Gruppe von Leiterquerschnitten der Druckbolzen der gewünschten Kerbkraft durch Gewicht und Länge angepasst und insgesamt auszuwechseln.
Diese erfindungsgemässe Ausbildung hat mehrfache Vorteile. Es konnte bei der zweiteiligen Ausführung von Druckbolzen und Druckstempel vorkommen, dass der Druckstempel auf den Druckbolzen, z. B. in der Eile, nicht richtig oder schlüssig aufgebracht war. Da bei dem Vortreiben des Druckbolzens durch die Sprengkraft der Patrone erhebliche Kräfte entstehen, konnte eine Beschädigung bzw. ein Stauchen des Haltezapfens als Verbindung zwischen dem Druckbolzen und dem Druckstempel eintreten. Diese Gefahrenquelle ist durch die erfindungsgemässe Ausführung vollkommen vermieden. Die lösbare Verbindungsstelle zwischen Druckstempel und Druckbolzen kommt in Fortfall. Dadurch ergibt sich eine wesentlich grössere Stabilität für den gesamten Druckbolzen zusammen mit dem Druckstempel.
Der Druckbolzen, d. h. der Bolzenschaft, kann an sich stärker ausgebildet werden, was zu einer Erhöhung der Widerstandsfähigkeit beiträgt. Die Auswechslung des gesamten Druckbolzens führt zu keinem Zeitverlust, da bisher mit dem Rückenlager auch der Druckstempel ausgewechselt werden müsste. Die Teile werden mehr geschont, da für jeden zu kerbenden Leiterquerschnitt der gesamte Druckbolzen auszuwechseln ist, während bisher der Druckbolzen an sich für alle Kerbvorgänge derselbe blieb. Weiterhin kann die Feder in Fortfall kommen. Die Sicherung des Druckbolzens in der Ausgangslage erfolgt zweckmässig durch eine Rast, vorzugsweise eine Kugelrast. Das Einsetzen des gesamten Druckbolzens in das Führungsstück kann genau so schnell durchgeführt werden wie bisher.
Das Aufsetzen des Druckstempels auf den Druckbolzen, die ganze Handhabung des Gerätes und die Arbeitsweise sind noch sicherer geworden, wobei wesentliche Störungsquellen ausgeschaltet sind.
Zweckmässig ist der Schaftdurchmesser der verschiedenen auswechselbaren Druckbolzen stets der gleiche, während die Länge des Druckbolzenschaftes unterschiedlich ausgebildet wird. Dementsprechend sind auch die an den Schaft sich anschliessenden Teile von unterschiedlicher Länge, und unterschiedlichem Durchmesser. Bei sehr geringen Kerbquerschnitten kann der Druckbolzen durch zusätzliche Bohrungen leicht gemacht werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Kerbvorrichtung gemäss der Erfindung, bei der die Schlagwirkung mit Hilfe der Explosionswirkung einer Patrone erzielt wird. Fig. 2 zeigt die Stellung der Teile der Kerbvorrichtung bei Verwendung eines Druckstempels für eine andere Querschnittsgrösse des elektrischen Leiters. Fig. 3 entspricht den Fig. 1 und 2 und zeigt die Stellung der Teile bei Benutzung einer dritten Grösse der Kerbwerkzeuge. Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Kerbvorrichtung gemäss der Erfindung im Längsschnitt. Fig. 5 stellt die Ausbildung der Teile der Kerbvorrichtung dar, bei der der Druckbolzen für einen andern Leiterquerschnitt ausgewechselt ist.
In Fig. 6 ist ein weiterer Druckbolzen für einen noch kleineren Leiterquerschnitt in der Kerbvorrichtung veranschaulicht, wobei die Vorrichtung selbst derjenigen der Fig. 4 und 5 entspricht.
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Das in den Fig. 1-3 dargestellte Kerbgerät zur Benutzung einer Sprengpatrone weist im wesentlichen ein Führungsstück 1, ein Mittelstück 2 mit dem Lager 3 für die Sprengpatrone 4, einen Spannkopf 5 mit dem Abzugshebel 6 und einen Zündbolzen 7 auf, auf den eine Feder 8 wirkt. An das Kartuschenlager 3 schliesst sich eine zylindrische Bohrung 9 an, in der ein Druckbolzen 10 als Kolben gleiten kann. Der
Druckbolzen 10 weist einen Kolben 11, einen Bund 12 und einen Schaft 13 auf. Der Schaft 13 des Druck- bolzens ragt durch die Bohrung 14 des mit dem Führungsstück 1 fest verbundenen Zwischenteils la. In. dem geschlossenen Bügel des Führungsstückes 1 befindet sich das Rückenlager 15 für den zu kerbenden elektrischen Leiter 16. An dem Schaft 13 des Druckbolzens 10 ist der Druckstempel 17 mit dem Kerb- werkzeug 18 auswechselbar angebracht.
Hiezu weist der Schaft 13 einen Zapfen 19 auf, der in eine ent- sprechende Ausnehmung 20 des Druckstempels 17 eingreift, wobei das Festhalten durch die Kugelraste 21 erfolgt. Der Druckbolzen steht unter der Wirkung der Feder 22.
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 erreicht das Gerät die höchste Schlagkraft. Der Kolben 11 des
Druckbolzens endet dicht in dem Kartuschenlager 3. Dem Druckbolzen steht der grösstmögliche Ver- schiebeweg zur Verfügung. Bei der Ausführungsform der Fig. 2 weist der Druckstempel 17a Nocken 23 auf, durch die der Druckbolzen 10 gehindert wird, in seine ursprüngliche Anfangsstellung zurückzukeh- ren. Dadurch wird der Explosionsraum 3a vergrössert. Die Verdichtung der Explosionsgase ist geringer.
Ausserdem ist der Weg des Kerbwerkzeuges 18a bis zu dem Rückenlager 15 kürzer. Bei derselben Grösse der Sprengpatrone 4 ist die Schlagkraft geringer, also auch nur für eine kleinere Querschnittsfläche des zu kerbenden elektrischen Leiters geeignet.
Auf diese Weise kann man den Druckstempel 17 entsprechend den Abstufungen des Kerbwerkzeu- ges 18 mit verschieden langen Abstandsnocken, z. B. 24 gemäss der Fig. 3 versehen, so dass der freie
Raum 3b des Zylinders, in dem der Kolben 11 des Druckbolzens 10 gleitet, noch grösser wird. Wesentlich ist bei dieser Ausführung, dass die Nocken 23,24 u. dgl. zwangsläufig mit dem Druckstempel 17a,
17b u. dgl. verbunden bzw. gekoppelt sind, so dass dem an dem betreffenden Druckstempel befindlicnen Werkzeug 18 einer bestimmten Grösse zwangsläufig der freie Raum 3 als Explosionsraum zugeordnet ist.
Eine Verwechslung kann nicht mehr eintreten. Bei gleichbleibender Grösse der Sprengpatrone ist die Schlagkraft selbsttätig im Querschnitt des zu kerbenden elektrischen Leiters bzw. des verwendeten Druckstempels angepasst.
Bei der Ausführungsform der Fig. 4-6 bildet der Druckbolzen 10 mit Kolben 11, Schaft 12, Druckstempel 26 und Kerbwerkzeug 27 eine einteilige Einheit. Die Eintauchtiefe des in den Zylinderraum 9 hineinragenden Druckbolzenkolbens 11 wird durch den Ansatz 28 bestimmt, der am unteren Ende des Kolbens 11 vorgesehen ist und das Mittelstück 2 bei 29 zum Anschlag hat. Der Druckbolzenschaft 12 ist in der Bohrung 13 des Führungsstückes 1 geführt. Er wird in der oberen Anschlagstellung durch eine Rast gehalten ; diese kann als Kugelrast ausgebildet sein, bei der die Kugel 30 unter der Wirkung der Feder 31 steht und in eine entsprechende Ausnehmung 32 des Schaftes 12 eingreift. Die über die Länge des Schaftes 12 sich erstreckende Nut 33 dient zum Abführen der Explosionsgase.
Für die Kerbwirkung sind drei Faktoren massgebend, nämlich die Länge des Kolbens 11, mit der dieser in den Explosionsraum 9 hineinragt, die Gesamtlänge des Druckbolzens 10 zusammen mit dem Kolben 11 und dem Druckstempel 26 und das Gewicht des Druckbolzens 10, das im wesentlichen durch die Länge des Schaftes 12 bestimmt wird.
Bei der Ausführungsform der Fig. 4 ist ein grosser Leiterquerschnitt 16 zu kerben. Demgemäss ragt der Kolben 11 tief in den Explosionsraum 9 hinein und der Druckbolzenschaft 12 weist eine verhältnismässig grosse Länge auf. Ferner ist der Abstand des Kerbwerkzeuges 27 von dem Leiterquerschnitt 16 verhältnismässig gross, so dass dem Druckbolzen 10 ein ausreichender Gleitweg für das Entstehen einer genügend gro- ssen Wucht zur Verfügung steht. Je kleiner anfangs der Explosionsraum 9 zwischen Kolben und Kartuschenlager 3 gehalten ist, umso mehr wirkt sich die Explosionskraft aus.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5, bei dem ein mittlerer Leiterquerschnitt zu kerben ist, ragt der Kolben 11a des Druckbolzens 10a weniger weit in den Explosionsraum 9. Der Schaft 12a ist wesentlich kürzer gehalten als der Schaft 12. Weiterhin ist der Druckstempel 26a mit dem Kerbwerkzeug 27a länger ausgebildet als der entsprechende Druckstempel 26. Durch die Änderung der verschiedenen Komponenten an dem Druckbolzen 10a kann die Kerbwirkung dem zu kerbenden Leiterquerschnitt genau angepasst werden.
Bei der Ausführungsform der Fig. 6 ist ein noch kleinerer Leiterquerschnitt 16b zu kerben. Demgemäss muss der Kolben 11b noch kürzer ausgebildet werden als der Kolben lla. Der Schaft 12b als Mittelstück des Druckbolzens 10b ist ebenfalls kürzer, wobei der Druckstempel 26b, der mit dem Schaft 12b eine Einheit bildet, zusammen mit dem Kerbwerkzeug 27b länger als bei einem grösseren Leiterquer-
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schnitt 16a vorgesehen ist. Der grosse freie Explosionsraum 9 und der geringe Verschiebeweg des Kerb- werkzeuges 27b zu dem Leiterquerschnitt 16b ergibt eine wesentlich geringere Kerbwirkung, die dem
Leiterquerschnitt angepasst ist.
Für jeden zu kerbenden Leiterquerschnitt können entsprechende einstückige Druckbolzen vorrätig gehalten werden, die hinsichtlich ihrer Gesamtlänge, ihres Gewichtes und der Eintauchtiefe in den Ex- plosionsraum verschieden ausgebildet und auf die im Leiterquerschnitt entsprechende Kerbkraft abge- stimmt sind. Das Auswechseln des Druckbolzens geschieht in einfacher Weise dadurch, dass das Füh- rungsstück 1 mit der daran nicht lösbar befestigten Hülse la von dem Mittelstück 2 abgeschraubt wird.
Man kann danach den Druckbolzen nach oben herausziehen und durch einen andern Druckbolzen er- setzen.
PATENT ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Verbinden von Kabelschuhen, Hülsen od. dgl. mit dem elektrischen Leiter durch Kerben, bei der die Schlagwirkung für den Kerbeindruck mit Hilfe der Explosionswirkung einer Sprengpatrone erreicht wird, wobei der Druckstempel mit dem Druckbolzen verbunden ist und das Rückenlager im Führungsstück der Vorrichtung liegt, dadurch gekennzeichnet, 0 dass der Druckbolzen (10) in einem mit dem Kartuschenraum (3) in Verbindung stehenden Zylinderraum (9) einstellbar tief in die Ausgangslage einschiebbar ist.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangslage des in Längsrichtung verstellbaren Druckbolzens (10) durch Anschläge festgelegt ist.3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der auswechselbare Druckstempel (17) mit vorstehenden Abstandsnocken (23,24) versehen ist, die auf der dem Kerbwerkzeug (18) abgekehrten Seite angeordnet sind und in Zusammenwirkung mit am Führungsstück (1) vorgesehenen Gegenanschlägen die Ausgangslage festlegen.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Querschnittsdurchmesser des Kerbwerkzeuges (18,15) eine vorbestimmte Höhe der Abstandsnocken (23,24) bei dem Druckstempel (17) zugeordnet ist.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kerbgerät mit einer herausschraubbaren Hülse an der dem Druckstempel zugekehrten Seite als verstellbarer Anschlag versehen ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbolzen (10,12) und der Druckstempel (26) ein einteiliges Stück bilden und die Eintauchtiefe des in den Zylinderraum (9) hineinragenden Druckbolzenkolbens (11) durch einen Ansatz (28) bestimmt ist, der am unteren Ende des Kolbens (11) vorgesehen ist und am Mittelstück (2) des Kerbgerätes einen Anschlag (29) findet.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden zu kerbenden Leiterquerschnitt (16,16a, 16b) bzw. für jede Gruppe von Leiterquerschnitten der einteilige Druckbolzen (10,26, 27) durch Gewicht und Länge der gewünschten Kerbkraft angepasst ist und in einer Bohrung (13) des Führungsstückes (l, la) auswechselbar angeordnet ist.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der DruckJ501zenschaft (12,12a, 12b) verschiedener Druckbolzen (10, 10a, 10b) bei gleichem Schaftdurchmesser unterschiedliche Länge aufweist.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbolzenschaft (12,12a, 12b) federlos in der Bohrung (13) des Führungsstückes (l, la) gleitend gelagert und durch eine Rast, vorzugsweise eine Kugelrast (30,31, 32), in der oberen Anschlagstellung gehalten ist.10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbolzen (10, 10a, lOb) in dem Führungsstück (1, la) gegen Drehung gesichert ist.
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