AT227614B - Silo, insbesondere zur Futterkonservierung - Google Patents

Silo, insbesondere zur Futterkonservierung

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AT227614B
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AT
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silo
conveyor arm
arm
silo according
conveyor
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Schierholz Kg Louis
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/04Spreading out the materials conveyed over the whole surface to be loaded; Trimming heaps of loose materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Silo, insbesondere zur Futterkonservierung 
Die vorliegende Erfindung beziehtsich auf ein Silo, insbesondere zur Futterkonservierung mit Gutent-   nahme unten durch eine seitliche Entnahmeöffnung und   einem den Siloboden bestreichenden, um eine ver- tikale Achse schwenkbaren Förderarm, der das Gut vom einem zum andern Ende des Armes fördert. 



   Die bekannten Silos dieser Art sind so ausgebildet, dass die Achse des Förderarmes in der Mitte des kreisförmigen Silobodens liegt, so dass das Gut vom Förderarm zur Mitte des Bodens gebracht wird und dort in eine von   der'Behältermitte   zur seitlichen Entnahmeöffnung verlaufende Rinne gelangt, in der es von einer zusätzlichen Fördereinrichtung übernommen und durch die seitliche Entnahmeöffnung nach aussen gefördert wird. 



   Diese bekannten Einrichtungen haben erhebliche bauliche und betriebliche Nachteile. Insbesondere ergibt sich durch die Kombination eines umlaufenden Förderarmes mit einem feststehenden Förderarm eine komplizierte und aufwendige Konstruktion. Dabei treten leicht Betriebsstörungen auf, und es ergeben sich
Schwierigkeiten beim Ein- und Ausbringen der Fördereinrichtung bei gefüllten Silos. 



     All diese Mangellassensich erfindungsgemäss   dadurch vermeiden, dass der Förderarm um    < c1ine   bei dar seitlichen Entnahmeöffnung liegende Achse in einem Fussteil des Silos schwenkbar ist, der den kreissektorförmigen Schwenkbereich des Armes umschliesst. Durch diese Massnahme wird erreicht, dass man mit einem einzigen schwenkbaren Förderarm auskommt, von welchem das Gut unmittelbar der Entnahmeöffnung zugebracht wird. Dabei besteht der Vorteil, dass die Schwenkachse des Förderarmes und sein Antrieb ausserhalb der Gutsäule des Silos liegen, wodurch sich wesentliche bauliche und betriebliche Vorzüge ergeben. 



   Ferner bietet die neue Bauweise die vorteilhafte Möglichkeit, den Schwenkbereich des Förderarmes so auszubilden, dass ein Teil dieses Bereiches ausserhalb der Grundfläche der Gutsäule liegt und zum bequemen Ein- und Ausfahren des Förderarmes bzw. als Ruheplatz für den Förderarm dienen kann, während bei den bekannten Einrichtungen mit Schwenkachse des   Förderarmes   in der Mitte des Silos der grosse Nachteil besteht, dass der Förderarm stets der Last der Gutsäule ausgesetzt ist und unter dieser Last sowohl einals auch ausgefahren worden muss.

   Bei dem neuen Silo lässt sich dagegen ohne weiteres eine der Last der   Gatsäule   nicht ausgesetzte Zone des Schwenkbereiches dadurch erzielen, dass der kreissektorförmige   Schwenkbereich des Förderarmes die   Grundfläche der Gutsäule nach einer oder beiden Seiten so weit überragt, dass der Förderarm in einer oder beiden Schwenkendstellungen ausserhalb der Grundfläche des Turmes und damit auch ausserhalb der auf dem   Si. 10boden   lastenden Gutsäule Platz findet. 



   Der Förderarm kann so ausgebildet sein, dass er nach aussen über seine Schwenkachse hinausragt. so dass sein das Fördergut abgebendes äusseres Ende einen Kreisbogen beschreibt und dadurch zum Verteilen   des Gutes überdie Breite   eines Förderbandes, eines Wagens oder der Fläche eines sonstigen, das Gut übernehmende Transportmittels geeignet ist. 



   Die Schwenkachse des Förderarmes kann auf einem Wagen zum   Ein-und Ausfahren des Förderarmes   in den Fussteil des Silos angeordnet sein. Da das Ein- und Ausfahren des Förderarmes schnell und ohne Schwierigkeiten durchführbar ist, eignet sich die Einrichtung insbesondere auch zur Verwendung eines gemeinsamen Förderarmes für mehrere Silotürme. 



   Die Erfindung sei an zwei   Ausführungsbeispielen   veranschaulicht. Fig. l zeigt in schematischer Darstellung einen Vertikalschnitt durch einen Siloturm mit Fuss gemäss der Erfindung, nach der Linie   1-1   der 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 se dargestellte Einrichtung zur Lagerung und insbesondere zur Silierung von Futter besteht im wesentli-   chen aus einem Siloturm l,   dessen Decke 2 eine Einfülluke 3 mit darüber angeordneter Einfülleinrichtung
4 aufweist, während zur Entnahme'in einem Fussteil 5 oberhalb der Bodenfläche 6 des Silos eine Seiten- öffnung 7 und eine durch die Seitenöffnung in den Fussteil eingreifende Entnahmeeinrichtung vorgesehen i ist. 



   Diese Entnahmeeinrichtung besteht aus einem Förderarm 8 mit einer Förderkette 9, die über Ketten- räder 10 und 11 am inneren und äusseren Ende des Förderarmes läuft und vom äusseren Kettenrad 11, dessen
Achse mit einem Antriebsmotor in Verbindung steht, angetrieben wird. Diese Kette kann in üblicher Wei- se mit Mitnehmern oder Kratzern für das dem Silo-zu entnehmende Gut versehen sein. Der Förderarm 8   I ist auf einem   Wagen 12 um eine vertikale Achse 13 schwenkbar gelagert. Das Schwenken des Förderarmes kann von Hand mit Hilfe eines am äusseren Ende angebrachten Handgriffes 14 oder maschinell durchgeführt werden. Hiezu kann ein hydraulisches Druck- und Zugorgan vorgesehen sein. 



   Der Förderarm 8 hat einen kreissektorförmigen Arbeitsbereich entsprechend seiner Länge L zwischen
Schwenkachse 13 und innerem Ende des Armes und entsprechend seinem   Schwenkwinkelct.   Dieser kreis- sektorförmige Schwenkbereich wird von dem entsprechend gestalteten Silofuss 5 umschlossen. Er ist so be- messen, dass der Förderarm 8 die gesamte Grundfläche der Gutsäule im Turm 1 bestreicht und damit das
Gut über dem Boden 6 des Silos gleichmässig mitnimmt. 



   Der Schwenkbereich a des Förderarmes 8 ist nach beiden Seiten hin grösser als die   Grundfläche   der
Gutsäule, so dass der Förderarm in beiden Schwenkendstellungen ausserhalb der auf dem Siloboden lasten- den Gutsäule Platz findet. Diese Randzonen eignen sich daher auch am besten zum Ein- und Ausfahren des Förderarmes. 



   Nach aussen ragt der Förderarm 8 über seine Schwenkachse 13 hinaus, so dass sein das Fördergut abge- bendes äusseres Ende einen kleinen Kreisbogen d beschreibt. An dieser Stelle kann ein geeignetes Trans- portmittel zur Übernahme des Gutes eingesetzt werden. Der Förderarm 8 ruht mit einer oder mehreren
Rollkugeln 15 auf dem Boden 6. 



   Bei der Entnahme wird der Förderarm langsam über den Schwenkbereich a hin und her geschwenkt. während gleichzeitig die Förderkette 9 relativ schnell umläuft und dabei das Gut im Fussraum über dem
Boden 6 zur Entnahmeöffnung 7 bringt. Beim Schwenken nach rechts in Richtung des Pfeiles a läuft die
Förderkette 9 rechts herum, beim Schwenken nach links, links herum, so dass das wirksame Fördertrum der
Kette stets in Richtung b zur Entnahmeöffnung 7 läuft. 



   Bei der in   Fig. 3 dargestellten Ausführungsform   greift der Schwenkantrieb in Form eines Quadranten
20 und Ritzels 19   nicht aussen,   sondern innen,   d. h.   auf der Siloseite der Schwenkachse 13 am Förderarm
8 an. Ferner ist an die Entnahmeöffnung 7 ein Saugkanal 16 mit einem das Ende des Förderarmes im we- sentlichen luftdicht umschliessenden Kopfstück 17 angeschlossen. An den Saugkanal 16 ist eine Luftpum- pe angeschlossen. Das Kopfstück 17 steht über einen Lufteinlass 18 mit der freien Atmosphäre in Verbin- dung. Das vom Förderarm 8, 9 dem Kopfstück 17 zugebrachte Gut wird vom Saugstrom mitgerissen, der dadurch nicht nur den Weitertransport des Fördergutes besorgt, sondern auch das möglichst vollkommene   Freiwerden des Förderarmes   von allem mitgenommenen Gut wirksam unterstützt.

   Der Saugkanal kann un- mittelbar an ein zu den Futterstellen im Stall führendes Verteilersystem angeschlossen sein. 



   Im Rahmen der Erfindung sind noch mancherlei Abänderungen möglich. So könnte der Schwenkan- trieb auch im Bereich der Gutsäule oder an dem über die Grundfläche der Gutsäule hinausragenden Ende des Förderarmes durch einen Quadranten, eine Kette   od. dgl.   angreifen. Ferner könnte die Schwenkachse
13 auch näher an der Gutsäule oder sogar im Bereich der Gutsäulengrundfläche nahe an deren Peripherie liegen. Auch könnte der Arm 8, 9 kürzer sein, so dass er nur den grösseren Teil der Gutsäulengrundfläche bestreicht, während das Gut aus dem übrigen Teil der Gutsäule in den Arbeitsbereich des Förderarmes nachrutscht. Um dieses Nachrutschen zu begünstigen, ist der vom Förderarm 8,9 nicht bestrichene Teil der Gutsäulengrundfläche zweckmässig durch Neigung als Rutsche ausgebildet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Silo, insbesondere zur Futterkonservierung, mit   Gutentnahmé   unten durch eine seitliche Entnah- meöffnung und einem den Siloboden bestreichenden, um eine vertikale Achse schwenkbaren Förderarm, der das Gut vom einen zum andern Ende des Armes fördert, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderarm (8) um eine bei der seitlichen Entnahmeöffnung (7) liegende Achse (13.) in einem Fussteil (5) des Silos schwenkbar ist, der den kreissektorförmigen Schwenkbereich des Armes umschliesst.

Claims (1)

  1. 2. Silo nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der kreissektorförmige Schwenkbereich des <Desc/Clms Page number 3> Förderarmes (8) die Grundfläche des Siloturmes (1) nach einer oder beiden Seiten so weit überragt, dass der Forderarm in einer oder beiden Schwenkendstellungen ausserhalb der auf dem Siloboden (6) lastenden Gutsäule Platz findet.
    3. Silo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderarm nach aussen über seine Schwenkachse (13) hinausragt, so dass sein das Fördergut abgebendes äusseres Ende einen Kreisbogen beschreibt.
    4. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (13) auf einem Wagen (12) zum Ein- und Ausfahren des Förderarmes in dem Fussteil des Silos angeordnet ist.
    5. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderarm (8) mit Rollkugeln (15) auf dem Siloboden (6) abgestützt ist.
    6. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderarm (8) aussen einen Griff (14) zum Schwenken von Hand aufweist.
    7. Silo nach den Ansprüchen l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderarm (8) mit einem maschinellen Schwenkantrieb versehen ist.
    8. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an die Entnahmeöffnung (7) ein Saugkanal (16) angeschlossen ist.
    9. Silo nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkantrieb (20) auf der Siloseite der Schwenkachse (13) am Förderarm (8) angreift.
    10. Silo nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkantrieb (20) zwischen der Schwenkachse (13) und der Gutsäule (G) am Förderarm (8) angreift.
    11. Silo nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkantrieb nahe dem freien Ende am Förderarm (8) angreift.
    12. Silo nach den Ansprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal (16) an ein zu den Futterstellen im Stall führendes Verteilersystem angeschlossen ist.
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