AT22756B - Einrichtung zur Erhöhung der Nachgiebigkeit und Widerstandsfähigkeit von Wagenrädern und Riemenschelben. - Google Patents

Einrichtung zur Erhöhung der Nachgiebigkeit und Widerstandsfähigkeit von Wagenrädern und Riemenschelben.

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AT22756B
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wagon wheels
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  Einrichtung zur Erhöhung der Nachgiebigkeit und   Wlder8tand8fählgkelt   von Wagenradern und Riemenscheiben. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Verbesserung von Scheiben bezw. Speichenräder oder Riemenscheiben, und hat zum Zwecke, dieselben dauerhafter und nachgiebiger zu gestalten, als es bisher der Fall war. 



   Die in den Fig. 1 und 2 dargestellten hölzernen Scheibenräder werden aus sektorförmigen Teilen a hergestellt, welche derart geformt sind, dass dieselben mit ihren Stossflächen tangential zur Bohrung b des Rades liegen. Dadurch wird erreicht, dass der auf die äusseren Enden der Segmente bezw. auf die Lauffläche ausgeübte Druck nicht in der Richtung der Faserung, sondern schräg zur Richtung, der Faserung übertragen wird, wodurch das Rad eine grössere Nachgiebigkeit und Widerstandsfähigkeit erhält.   Ausserdem   splittern die auf obige Weise angeordneten Teile nicht so leicht ab. 



   Um eine dauerhafte und elastische Verbindung der auf diese Art aneinandergefügten Sektoren zu erreichen, werden dieselben an den   Stossflächen     c,   wie bekannt, mit Zement, dem Stücke vulkanisierten Gummis beigemengt sind, versehen. 



   Bei der Zusammenstellung des Rades werden entweder (Fig. 1 und 2) die einzelnen Sektoren a zwischen die Flanschen d,   d   einer zweiteiligen Nabe b eingefügt oder wie in Fig. 3 veranschaulicht, auf einer in der Mitte gelegenen Scheibe angeordnet und hierauf am Umfange des Rades einem gleichmässigen, hohen Druck ausgesetzt, wodurch die einzelnen Teile gegen die Nabe b angedrückt werden. Während das Rad noch unter Druck steht, worden durch die Flanschen   d bezw. durch   die Scheibe   d',   sowie durch die Segmente Löcher gebohrt und hierauf Nieten oder Bolzen e durchgezogen. Der vulkanisierte Gummi, der zwischen den   Stossssächèn   der einzelnen Teile sich befindet, erhöht die Nachgiebigkeit des Rades. 



   Um die Vorteile vorliegender Konstruktion auch für   Speichenräder   zu verwenden, werden die der Nabe zugekehrten Speichenenden keilförmig zugeschnitten und mit deren   Stossflächen   tangential zur Bohrung b des Rades eingesetzt (siehe Fig. 4 und   b).   Die Befestigung derselben erfolgt durch Flanschen d, d und Nieten oder Bolzen e, welch letztere in der Tronnungsfuge zweier benachbarter Speichenenden n angeordnet sind. 



   Auf die gleiche Weise wie die Scheibenräder hergestellt sind, können auch die in den Fig. 6-10 veranschaulichten Riemenscheiben gebaut werden. Fig. 6, 7 und 8 zeigen eine zweiteilige Riemenscheibe, wo die Scheibensektoren a, deren   Stossflächen   im Sinne vorliegender Erfindung tangential zur Radbohrung liegen, durch zwei seitlich angeordnete,   zwoiteilige   Metallplatten o zusammengehalten werden, deren Trennungsfuge radial verläuft. 



   Die Riemenscheibenhälften selbst werden durch Schraubenbolzen v und   Muttern it,   (Fig. 7 und 8) aneinandergepresst, wobei diese Bolzen entweder direkt mittels des   Schlüssels   (linke Hälfte Fig. 7) oder indirekt mittels eines vom   Schlüssel   betätigten   Schneckengetriebes a ;   angezogen werden können. 



   Fig. 9 und 10 zeigen eine zweiteilige Riemenscheibe, bei welcher die sektorförmigen
Teile a auf einer zweiteiligen Scheibe d'befestigt sind, welche an der Trennungsebene mit angegossenen Lappen y, y'versehen ist. 



   In den Lappen y, y'der linken Scheibenhälfte ist ein Muttergewinde eingeschnitten, während in jenen der rechten Scheibenhälfte vorgegossene Löcher vorhanden sind, so dass beim Anziehen der durch die Lappen gesteckten Schraubenbolzen z die beiden Radhälften   aneinandergepresst   werden. 

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Claims (1)

  1. Zwischen den Stossflächen der Scheibenhälften ist je ein Längsschlitz vorgesehen, in welchen der beim Anziehen der Gegenmuttern der Bolzen z zu verwendende Schlüssel Platz findet - PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur Erhöhung der Nachgiebigkeit und Widerstandsfähigkeit von Wagen- rädern und Riemenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichenenden bezw. die Scheibensektoren tangential zur Radbohrung bezw. Radnabe fest aneinanderliegend an- geordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT22756D 1904-04-11 1904-04-11 Einrichtung zur Erhöhung der Nachgiebigkeit und Widerstandsfähigkeit von Wagenrädern und Riemenschelben. AT22756B (de)

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