AT227408B - Spender für Klosettpapier od. dgl. ab einer Rolle - Google Patents

Spender für Klosettpapier od. dgl. ab einer Rolle

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AT227408B AT977461A AT977461A AT227408B AT 227408 B AT227408 B AT 227408B AT 977461 A AT977461 A AT 977461A AT 977461 A AT977461 A AT 977461A AT 227408 B AT227408 B AT 227408B
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Description


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  Spender für Klosettpapier od. dgl. ab einer Rolle 
Man kennt Klosettpapierspender, bei welchen eine Papierrolle in ihrer Ausgebelage gehalten ist, wäh- rend eine oder mehrere Rollen sich geschützt in einer Dose in Reserve befinden. Der Spender ist so ausge- bildet, dass die sichtbare Rolle nur durch normales Abwickeln entfernt werden kann und dass nach voll- ständigem Abwickeln die Hülse, auf welcher das Papier aufgewickelt war, derart zerrissen werden kann, dass es einer Reserverolle möglich ist, sich in die Ausgabestellung zu verlagern. Natürlich muss der Spen- der das Einführen neuer Papierrollen erlauben. 



   Ein anderer bekannter Spender benutzt Rollen, deren Hülse mit einem inneren Ring versehen ist, wel- cher mit einem im Inneren der Säule des Spenders angeordneten Stützmechanismus zusammenwirkt, durch den die unterste Rolle auf der Säule festgehalten ist. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Klosettpapierspender mit Mitteln zum Zurückhalten der Papierrolle, welcher den Gebrauch von Rollen gestattet, deren Hülse keinen inneren Ring aufweist. 



   Ein Zweck der Erfindung ist es, einen Spender zu schaffen, dessen Elemente äusserst einfach sind und wirtschaftlich hergestellt werden können, und der anderseits leicht und mit wenig Autwand montiert werden kann, sicher funktioniert und gegen falsche Betätigung geschützt ist. 



   Gegenstand der Erfindung ist somit ein Spender für Klosettpapier od. dgl. ab einer Rolle, der ein konsolenförmiges, zum Befestigen an einer Mauer ausgebildetes Gehäuse, eine mit der Konsolenplatte zu-   sammenhängende, senkrecht   nach unten gerichtete Säule und Mittel zum Festhalten einer Rolle in einer Ausgebelage am unteren Ende dieser Säule aufweist.

   Nach der Erfindung ist dieser Spender dadurch gekennzeichnet, dass diese Festhaltemittel einen in das untere hohle Ende der genannten Säule   eingeführt-   ten und darin befestigten Pfropfen und ein Rollen-Stützorgan umfassen, welches Stützorgan einen an den Kopf des Pfropfens angrenzenden und relativ zum Pfropfen verdrehbaren Teil aufweist, der aus einer ersten Lage, in welcher er die mit einer ihrer Basisflächen auf ihm aufliegende Rolle abstützt, in eine zweite Lage verlagert werden kann, in der er ausser Eingriff mit der Rolle ist, wobei Sicherungsmittel das genannte Stützorgan in seiner ersten Lage verriegeln. 



   Die Zeichnungen zeigen beispielsweise eine Ausführungsform des den Gegenstand der Erfindung bildenden Spenders : Die Fig. 1 ist eine Vorderansicht des Spenders, wobei eine Rolle in der Ausgabestellung dargestellt ist. Die Fig. 2 ist eine Seitenansicht des gleichen Apparates. Die Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig.   l,   wobei zum Erleichtern des Verständnisses einzelne Teile weggelassen sind. Die Fig. 4 ist ein Schnitt in grösserem Massstab eines Teiles des Gehäuses des Spenders nach der Linie IV-IV der Fig. 3. Die Fig. 5 ist ein Teilschnitt des Spenders nach der Linie V-V der Fig. 3. Die Fig. 6 ist ein Teilschnitt desselben nach der Linie VI-VI der Fig. 5. Die Fig. 7 ist ein Schnitt durch ein Detail nach der Linie VII-VII der Fig. 6. Die Fig. 8 ist ein Schnitt in noch grösserem Massstab nach einem Axialschnitt der Sicherheitsvorrichtung.

   Die Fig. 9 ist ein vergrösserter Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8. Die Fig. 10 ist eine Ansicht von unten der Trag- und Sicherheitsvorrichtung, die in Fig. 8 gezeigt ist. Die Fig. ll ist ein Schnitt nach der Linie XI-XI der Fig. 8. 



   Der Spender weist ein Gehäuse auf, das dazu bestimmt ist, an einer Mauer oder einer andern vertikalen Tragfläche befestigt zu werden. Dieses Gehäuse trägt seinerseits alle andern Teile des Spenders. Das Gehäuse besitzt eine Konsole mit einer hinteren vertikalen Wand 31, die mit Öffnungen 32 versehen 

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 ist (Fig. 5), welche das Befestigen der Konsole an einer Mauer 10 (Fig. 2) z. B. mittels Schrauben gestatten. Die Platte 31a der Konsole ist durchbrochen und erstreckt sich vom oberen Rand der hinteren Wand 31 horizontal nach vorn, wobei der vordere Teil der Platte 31a die Form eines Halbkreises besitzt.

   Infolge der Durchbrechungen ist an der Platte ein hufeisenförmiger Rand 33 gebildet, während ein zentraler Ring 36 den Kragen einer vertikal nach unten gerichteten hohlen Säule 38 bildet und sechs Speichen 35 zum Ring 36 hin konvergieren, von denen drei den Ring 36 mit der hinteren Wand 31 verbinden, während die drei andern die Verbindung zwischen dem Ring 36 und dem Rand 33 herstellen. Der Rand 33 ist längs seiner Mittellinie durch eine Rippe 33a verstärkt, die senkrecht nach unten gerichtet ist und von der jedes Ende in eine Verstärkungsrippe 33b (Fig. 5) der hinteren Wand 31 übergeht ; die. Rippen 33b erstrecken sich der Wand 31 entlang senkrecht nach unten und bilden ein einziges Stück mit derselben. 



   Die Speichen 35 sind ebenfalls längs ihrer Mittellinie durch senkrecht nach unten gerichtete Rippen 35a verstärkt. Der Querschnitt einer Speiche mit seiner Rippe hat die Form eines T, wobei die Speiche den horizontalen Flansch und die Rippe den Steg des T bildet (Fig. 4). Der Rand 33 mit seiner Rippe 33a besitzt einen ähnlichen Querschnitt, wobei der Rand 33 den Flansch und die Rippe 33a den Steg des T bildet. Drei der Rippen 35a verbinden die hintere Wand 31 mit der Säule 38, während die drei andern Rippen 35a die Rippe 33a mit der gleichen Säule verbinden.

   Das bis jetzt beschriebene Gehäuse ist noch durch Rippen 39a, 39b, 39c und 39d verstärkt, die in Form eines V auf der oberen Seite der Platte 31a angeordnet sind und mit dieser aus einem Stück bestehen (Fig. 3), wobei die Schenkel des V dort, wo sie die   Öffnung   38a der hohlen Säule 38 kreuzen, unterbrochen sind. Die Höhe der oberen Ränder der den einen Schenkel des V bildenden Rippen 39a und 39c sowie diejenige der den andern Schenkel der V bildenden Rippen 39b und 39d vermindert sich stetig vom hinteren Ende der Schenkel bis zu ihrem Vereinigungspunkt vorn an der Platte 31a, so dass die Rippen als Auflage für den zentralen Teil eines später beschriebenen Deckels 45 dienen. 
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 sind somit nach dem Montieren des Spenders unzugänglich und es ist unmöglich, den Deckel 45 von der
Hülle 40 abzunehmen. 



   Der zwischen den Faltlinien 45a liegende, abgeflachte Teil des Deckels 45 ruht auf den Rippen   39a ;  
39b, 39c und 39d, welche somit einerseits der Versteifung des Gehäuses und anderseits der Abstützung des mittleren Teiles des Deckels 45 dienen. Eine Bremsvorrichtung 48 (Fig. 6 und 7) verhindert das freie
Drehen der sich auf dem unteren Teil der Säule 38 befindlichen Papierrolle 50b. Sie umfasst ein einziges
Stück Federdraht 48 mit einem langen geraden Schenkel oder Abschnitt 48b und einem kurzen Schen- kel 48c, der zusammen mit dem unteren Teil des Schenkels 48b eine dreieckige Schleife bildet und in einem geraden Abschnitt 48d endigt, der parallel zum Schenkel 48b verläuft.

   Die beiden Enden des Drahtes sind in zwei Blöcke 49 und 49a eingeführt, die in vertikaler Richtung auseinanderliegen und mit der hinteren Wand 31 ein einziges Stück bilden (Fig. 5 und 6). Die Form und die Lage dieser Bremsvorrichtung ist aus den Fig.   l,   2,6 und 7 ersichtlich. Der gerade Teil 48b der Feder geht mit wenig Spiel vollständig durch eine im Block 49a vorgesehene Öffnung hindurch und sein Ende durchquert und überragt eine im
Block 49 vorgesehene Öffnung und ragt in eine Ausnehmung 49b hinein, welche am oberen Teil des Ge- häuses (Fig. 3) ausgespart ist. In dieser Ausnehmung ist ein durch Reibung wirkendes Befestigungsmittel untergebracht (Fig. 3), welches das Ende 48b der Feder zurückhält und damit die Bremsvorrichtung daran hindert, aus den Blöcken 49 und 49a zu fallen.

   In seiner entspannten Lage würde das Ende   48d - da   das
Ende 48b durch das   Betestigungsmittel 4 & a testgehalten wird-eine   Stellung hinter der Wand 31 einneh- men. Wenn das Ende 48d nach vorn gezogen und in ein nicht durchgehendes Loch 49c, das im Block 49 vorgesehen ist, eingeführt ist, ist die Bremse gespannt und die Schleife 48c will sich gegen die Säule 38 in Richtung des Pfeiles in Fig. 7 verlagern. Die Schleife 48c der Bremse stützt sich somit elastisch auf den
Umfang der unteren Papierrolle 50b und verhindert ein freies Drehen derselben. Wenn das Papier von der
Hülse 52b abgerollt ist, nimmt die Schleife 48c die in Fig., durch strichlierte Linien angedeutete La- ge ein. 



   Die Fig. 8 - 11 zeigen eine neue Abstützvorrichtung für die Papierrollen 50a und 50b, welche Vor- richtung am unteren Teil der hohlen Säule 38 befestigt ist. Die Vorrichtung umfasst einen an der Säule 38 mittels Stifte 109 befestigten Pfropfen 90 und eine Scheibe 96, die mit einem zylindrischen exzentri- schen Zapfen 95 versehen ist und sich gegenüber dem Pfropfen 90 verdrehen lässt. Die Scheibe 96 kann zwei Lagen bezüglich des Pfropfens 90 einnehmen ; in einer ersten Lage ist sie konzentrisch zum Pfropfen und damit auch konzentrisch zur Säule 38, so dass es möglich ist, eine neue Rolle Papier auf die Säule 38 aufzuschieben ; in einer zweiten Lage liegt die Scheibe 96 exzentrisch bezüglich des Pfropfens und stützt die auf die Säule 38 aufgeschobenen Rollen ab, verhindert diese also am Abfallen.

   Die Vorrichtung kann verriegelt werden, wenn die Scheibe 96 die zweitgenannte Lage einnimmt, damit Unbefugte daran ver- hindert sind, Papierrollen abzunehmen. 



   Der Pfropfen 90 weist einen zylindrischen Körper 91 und einen konischen Kopf 92 auf. Die Hülsen 52, auf welche die Klosettpapiere 50 aufgewickelt sind, haben einen Innendurchmesser, welcher den Durch- messer des Kopfes 92 und des äusseren Berührungskreises der Köpfe 111 der Stifte 109 leicht übersteigt.
Der Pfropfen 90 besitzt an seinem oberen Ende eine Ausnehmung 105 von dreieckigem Querschnitt (Fig. 11).   Drei Ottnungen 1u6   und drei   Oftnungen   lu7 sind um   120   versetzt zueinander in der Wand der Säule 38 bzw. in der Wand der Ausnehmung 105 gebohrt. Der Pfropfen 90 ist an der Säule 38 mittels der drei oben genannten Stifte 109 befestigt, deren Schäfte in die Löcher 106,107 eingeführt sind. Das Ende des Stiftes 109 ist abgeschrägt und weist eine Nut 110 auf. Der Kopf 111 hat die Form einer Kugelkalotte.

   Wenn die Stifte vollständig hineingestossen sind, berühren sich die abgeschrägten Enden beinahe (Fig. 11) und der Durchmesser des die Scheitel der Kalotten umschreibenden Kreises ist gleich dem grössten äusseren Durchmesser des kegelstumpfförmigen Kopfes 92 des Pfropfens 90. Die auf dem exzentrischen Teil der 
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 seits durch die drei Köpfe 111 einwandfrei geführt. 



   Der Pfropfen 90 besitzt unten ein vertikales Loch 94, in welchem der mit der Scheibe 96 aus einem Stück bestehende Zapfen 95 drehbar ist, der senkrecht zur ebenen Fläche 96a der Scheibe steht. Die Achse des Loches 94 ist bezüglich der Achse des Pfropfens 90 exzentrisch und die Achse des Zapfens 95 ist exzentrisch gegenüber der kreisrunden Scheibe 96, wobei die Exzentrizität in beiden Fällen die gleiche ist. Wenn die in Fig. 10 in ausgezogenen Linien gezeichnete Scheibe 96 um 1800 verdreht wird, ist sie konzentrisch zum kegelstumpfförmigen Kopf 92. Das untere Ende des Pfropfens 90 weist eine senkrechte Rille 98 rechteckigen Querschnitts auf, die an das Loch 94 angrenzt und in dieses mündet sowie ein horizontales Loch 99 für einen Stift 101 (Fig. 8 und 9), welches Loch den Pfropfen 90 im oberen Teil der Rille 98 durchquert und mit dieser teilweise zusammenfällt.

   Einer der Arme einer U-förmig umgeboge- 

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 nen Blattfeder 100 stützt sich auf den Grund der Rille 98, während das Ende   lOOa   des ändern Armes, wel- ches nach einem Kreisbogen geformt ist und dessen Breite kleiner ist als diejenige des erstgenannten Ar- mes, sich gegen den Zapfen 95 stützt und in einen vertikalen Schlitz 102 desselben eingreift (Fig. 8 und   9) ;   der untere Teil des Schlitzes 102 verlängert sich dabei an der Stelle 102a durch die Scheibe 96 hindurch und bildet das Schlüsselloch für einen Schlüssel 70. Die Schleife der Feder 100 wird durch einen in das Loch 99 des Pfropfens 90 eingetriebenen Stift 101 durchquert.

   Der dem Zapfen 95 zugekehrte schmälere Teil der Federschleife greift in eine Nute 103 des Zapfens 95 und verhindert diesen daran, sich axial gegenüber dem Pfropfen 90 zu verschieben, gestattet ihm jedoch, sich gegenüber dem Pfropfen zu verdrehen (Fig. 8). 



   Die Winkellage des Schlitzes 102 gegenüber der Scheibe 96 ist derart, dass der Teil 100a der Feder in den Schlitz 102 eingreifen kann, wie es in der Fig. 8 in gestrichelten Linien angedeutet ist ; damit kann die Scheibe 96 mit dem Zapfen 95 an einem Verdrehen gegenüber dem-Pfropfen 90 verhindert werden. 



  Die Scheibe 96 ist dann in der Stellung mit der grössten Exzentrizität, d. i. die in den Fig. 8 und lu mit vollen Linien gezeichnete Stellung. Die untere Rolle 50b ist dann auf dem exzentrischen Teil der Scheibe 96 abgestützt und gehalten   (Fig. 8).   



   Durch Einführen eines flachen Schlüssels 70 wird das Ende 100a der Feder ins Innere der Rille 98 zurückgedrückt, wodurch der Zapfen 95 freigegeben   wird ; dadurch   ist es möglich, den Zapfen und damit die mit ihm aus einem Stück bestehende Scheibe 96 in die diametral gegenüberliegende Stellung zu drehen, in welcher die Scheibe konzentrisch zum Pfropfen 90 und zur Säule 38 ist. Der Schlüssel kann alsdann aus dem Schlitz 102 herausgezogen werden. Nachdem zwei Papierrollen auf die Säule 38 aufgeschoben worden sind, dreht man die Scheibe, bis das Ende 100a der Feder neuerdings in den Schlitz 102 eingreift, und damit die Scheibe in ihrer exzentrischsten Stellung verriegelt. Auf der Unterseite des kegelstumpfförmigen Kopfes 92 (Fig. 5) ist eine Kerbe 104 vorgesehen.

   Wenn alles Papier der unteren Rolle 50b abgewickelt worden ist, ermöglicht es diese Kerbe 104, die Hülse 52b mit einem Finger unten zu erfassen, um sie zu zerreissen und damit der Rolle 50a zu gestatten, den Platz der Rolle 50b einzunehmen. 



   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebene und gezeichnete Ausführungsform beschränkt. Es sind andere Ausführungen denkbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Spender für Klosettpapier   od. dgl.   ab einer Rolle, mit einem konsolenförmigen, zum Befestigen an einer Mauer ausgebildeten Gehäuse, einer mit der Konsolenplatte zusammenhängenden senkrecht nach unten gerichteten Säule und mit Mitteln zum Festhalten einer Rolle in einer Ausgebelage am unteren Ende dieser   Säule,-dadurch   gekennzeichnet, dass diese Festhaltemittel einen in das untere hohle Ende der genannten Säule (38) eingeführten und darin befestigten Pfropfen (90) und ein Rollen-Stützorgan umfassen, welches Stützorgan einen an den Kopf des Pfropfens angrenzenden und relativ zum Pfropfen verdrehbaren Teil aufweist, der aus einer ersten Lage, in welcher er die mit einer ihrer Basisflächen auf ihm aufliegende Rolle (50) abstützt, in eine zweite Lage verlagert werden kann,

   in der er ausser Eingriff mit der Rolle ist, wobei Sicherungsmittel das genannte Stützorgan in seiner ersten Lage verriegeln.

Claims (1)

  1. 2. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (90) ein zylindrisches Längs - loch (94) aufweist, dessen Achse parallel und exzentrisch zur Achse des Pfropfens und zu derjenigen der Säule (38) verläuft, und dass das Rollen-Stützorgan eine den an den Kopf des Pfropfens angrenzenden Teil bildende Scheibe (96) umfasst, von welcher ein Zapfen (95) senkrecht wegsteht, der gegenüber der Achse der Scheibe im gleichen Masse exzentrisch liegt wie das genannte Längsloch zur Achse des Pfropfens in welchem Längsloch (94) der Zapfen (95) so gehalten ist, dass er sich wohl verdrehen lässt, jedoch an einem axialen Verschieben verhindert ist, und dass der Durchmesser der Scheibe kleiner als der Innendurchmesser der Rolle ist und die genannten Sicherungsmittel den Zapfen (95) gegen ein Verdrehen verriegeln,
    wenn die Scheibe die erste Lage einnimmt, in der sie bezüglich des Pfropfens exzentrisch ist und in der sie die Rolle abstützt und verhindert, dass dieselbe von der Säule weggenommen werden kann.
    3. Spender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (90) eine Längsrille (98) aufweist, welche an das Loch (94) des Pfropfens angrenzt und in den unteren Teil desselben einmündet, und dass eine elastische Lamelle (100) im Innern der genannten Rille untergebracht ist, die sich elastisch gegen den Zapfen (95) der Scheibe (96) stützt, wobei der Zapfen eine Rille (102) aufweist, in welche eines der Enden (100a) der genannten Lamelle eingreift, wenn man die Scheibe (96) in ihre exzentrische Lage bringt, zum Zwecke, den Zapfen - und damit die Scheibe - zu verriegeln. <Desc/Clms Page number 5>
    4. Spender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (95) eine Ringnut (103) auf- weist und dass die genannte elastische Lamelle (100) U-Form besitzt und mit einem Teil ihrer Schleife in diese Ringnut eingreift, dass ferner ein in einer Querbohrung (99) des Pfropfens vorgesehener Stift (101) die Schleife der Lamelle durchquert und jede axiale Bewegung des Zapfens gegenüber dem Pfropfen verhindert.
AT977461A 1961-01-26 1961-12-23 Spender für Klosettpapier od. dgl. ab einer Rolle AT227408B (de)

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