AT227177B - Vorrichtung zum staubfreien Entleeren von Müllgefäßen - Google Patents

Vorrichtung zum staubfreien Entleeren von Müllgefäßen

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AT227177B
AT227177B AT349062A AT349062A AT227177B AT 227177 B AT227177 B AT 227177B AT 349062 A AT349062 A AT 349062A AT 349062 A AT349062 A AT 349062A AT 227177 B AT227177 B AT 227177B
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AT
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container
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rails
garbage
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Heinrich Voelkl
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Heinrich Voelkl
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Description


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  Vorrichtung zum staubfreien Entleeren von Müllgefässen 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum staubfreien Entleeren von   MUllgefässen   in Sammelbehäl- ter, insbesondere in   Mullwagen,   mit einem in Führungen bewegbaren und in seiner oberen Endlage kipp- baren Gefässwagen, wobei ein um seine untere Kante schwenkbares Mundstück vorgesehen ist, das eine der Mündung des Müllgefässes entsprechende Öffnung aufweist. 



   Zur einwandfreien Funktion derartiger Vorrichtungen ist es vor allem notwendig, dass das   Mullige-   fäss mit dem Mundstück in der Kipp-Phase zuverlässig gekuppelt ist. Zu diesem Zweck war es bisher üb- lich, einen der hiezu erforderlichen beiden Kupplungsteile am Müllgefäss anzuordnen. Dies hat den Nach- teil, dass dadurch die Entleerungsvorrichtung nur in Verbindung mit   Müllgefässen   bestimmter Konstruktion und Form verwendet werden kann, wobei jedes Gefäss mit einem eigenen Kupplungsteil versehen sein muss. 



   Diese Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass der Gefässwagen mit dem Mund- stück direkt kuppelbar ist, wobei vorzugsweise ein am Gefässwagen sitzender Haken beim Kippen dieses
Wagens in ein Widerlager des Mundstückes eingreift. Hiebei kann das Widerlager ein zumindest angenä- hert parallel zur Kippachse verlaufender Bolzen bzw. eine   1m   Mundstück angebrachte Öffnung sein. 



   Eine besonders zweckmässige Ausbildung des Widerlagers besteht darin, dass die Öffnung unterhalb des
Bolzens angeordnet ist, so dass der Haken über den Bolzen in das Mundstück einführbar ist. Vorzugsweise ist hiebei die Öffnung nach innen zu durch einen Balg od. dgl. dichtend verschlossen. 



   Gemäss der weiteren Erfindung wird eine besonders staubdichte und einfache Ausführungsform dadurch erhalten, dass das Mundstück in eine Einschütthaube schwenkbar ist, wobei vorzugsweise zwischen den
Wänden der Haube und des Mundstückes Gummi-bzw. Bürstendichtungen vorgesehen sind. 



   Ein weiteres Problem bei derartigen Geräten besteht at ch in der Steuerung des Mülleimerdeckels und des inneren Verschlussdeckels der Einschüttöffnung. Dieses Problem konnte bisher nur durch verhältnis- mässig aufwendige Konstruktionen einigermassen befriedigend gelöst werden. Abgesehen davon, dass sich dadurch die Herstellungskosten des Gerätes wesentlich erhöhten, waren die bekannten Einrichtungen wenig betriebssicher bzw. sehr reparaturanfällig und wartungsbedürftig.

   Durch die weitere Erfindung wird die Steuerung des   Müllgefäss-und   inneren Verschlussdeckels auf einfachste Art und Weise einerseits dadurch sichergestellt, dass die mit der Einschüttöffnung versehene Platte des Mundstückes an der Innenseite mit einem im oberen Teil des Mundstückes frei schwenkbar angelenkten Verschlussdeckel abdeckbar ist, wobei die Platte mit der   Einschüttöffnung   in der Ruhestellung schräg zur Lotrechten steht, so dass der Verschlussdeckel nur durch Schwerkraft gegen die Platteninnenseite gedrückt ist. Anderseits ist das Mundstück über die Lotrechte um vorzugsweise etwa 600 in die Einschütthaube schwenkbar, wobei der Deckel des Müllgefässes und der Verschlussdeckel des Mundstückes durch Schwerkraft in die Offenstellung bewegbar sind. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden im folgenden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 



   Die Fig.   l,   2 zeigen Seitenansichten der Vorrichtung mit verschiedenen Stellungen des   Müllgefässes.   



  Hiebei ist in Fig. 2 die Einschütthaube lotrecht geschnitten. Die Fig. 3 gibt den oberen Teil des Gerätes in der Ansicht von hinten wieder. Die Fig. 4 lässt den   erfindungsgemässen   Kupplungsmechanismus im Detail erkennen. Die Darstellungen sind schematisch, wobei alle für die Erfindung unwesentlichen Teile weggelassen sind. 



   Mit 1 ist der Sammelbehälter, mit 2 die Einschütthaube, mit 3 das Mundstück, mit 4 die Führung, 

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   mit 5 der Gefässwagen und mit 6 das Müllgefäss bezeichnet. 



  Das Mundstück 3 ist um seine untere Kante in die Einschütthaube 2 schwenkbar. Die mit der Einschüttöffnung versehene Platte 8 des Mundstückes ist an der Innenseite mit einem im oberen Teil des Mundstückes um die Achse 9 schwenkbar angelenkten Verschlussdeckel 10 abdeckbar. Hiebei steht die Platte 8 mit der Einschüttöffnung 7 in der Ruhe- bzw. Schliessstellung (Fig. l) schräg zur Lotrechten, so dass der Verschlussdeckel 10 nur durch die Schwerkraft auf die Platteninnenseite gedrückt wird ; wie insbesondere die Fig. 4 erkennen lässt, wird hiebei eine besonders zuverlässige Abdichtung dadurch erreicht, dass die Platte des Mundstückes auf der Innenseite mit einer Ringdichtung 34 versehen ist, die vorzugsweise am freien Rand eines mit dem Mundstück fest verbundenen, z. B. verschweissten Tragringes 33 aufgezogen ist. 



  Wie die Fig. 2 zeigt, ist das Mundstück 3 über die Lotrechte so weit in die Einschütthaube 2 schwenkbar, dass der Verschlussdeckel 10 durch die Schwerkraft geöffnet wird. 



  Die Führung 4 ist durch zwei Paar Schienen 13a, 13b und 14a, 14b gebildet, die parallel übereinanderliegen. Hiebei gleitet der Gefässwagen 5 mit seiner unteren Führung 15 im oben liegenden und mit der oberen Führung 16 im unteren Schienenpaar. Das untere Schienenpaar ist etwa im Bereich der Schwenkachse 15 deys Mundstückes 3 am Sammelbehälter 1 oder an der Einschütthaube 2 befestigt. Das obere Schienenpaar 14a, 14b ist nach oben zu verkürzt und vorzugsweise am unteren Schienenpaar 13a, 13b befestigt. Die Verkürzung entspricht dem Rad- bzw.

   Führungsabstand 15-16 des Gefässwagens 5, so dass dieser, wenn er mit Hilfe der Seile 12a, 12b eines Seilzuges hochgezogen wird und die Führung 16 das obere Ende des Schienenpaares 13a, 13b erreicht, bei fortgesetztem Seilzug mit der unteren Führung 15 die Schienen 14a, 14b verlassen kann, wodurch die Kippbewegung um die Achse 15 eingeleitet wird. 



  Der Gefässwagen 5 besteht aus dem Längsträger 17 und den mit diesem starr verbundenen Armen 18, 19. Der obere Arm 18 ist V-förmig ausgebildet und weist an seinem freien Ende eine Einhängvorrichtung für das Müllgefäss 6 auf. Der untere Arm 19 umfasst mit einem bügelartigen Teil 19a einen Teil des Umfanges des eingehängten Gefässes. Ausserdem greifen am unteren Arm die Seile 12a, 12b des Seilzuges an. 



  Ferner kann der Gefässwagen einen nach unten weisenden Haken 36 aufweisen, der den unteren Rand des Müllgefässes in der eingehängten Stellung übergreift, wodurch eine zusätzliche Lagesicherung des Gefässes am Wagen gegeben ist. 



  Am Gefässwagen 5 sitzt der Verriegelungshaken 20, der beim Kippvorgang (strichpunktiert angedeutete Stellung in Fig. l) in das Widerlager des Mundstückes eingeführt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel (s. insbesondere Fig. 4) besteht dieses Widerlager aus einem Bolzen 21 und einer Öffnung 22, wobei der Haken 20 und das Mundstück 3 um die gemeinsame Achse J 5 schwenkbar sind. Die in den Fig. 3 und 4 angedeutete Dichtung 23 gewährleistet einen staubdichten Abschluss zwischen dem Rand des Müllgefässes und der Einschütthaube. Diese Dichtung 23 ist in einen Verstärkungsring 35 eingelassen. 



  Die Fig. 2 zeigt die Entleervorrichtung am Ende des Kippvorganges. Hiebei sind der Deckel 11 des Müllgefässes 6 und der Verschlussdeckel 10 des Mundstückes 3 infolge der Schwerkraft geöffnet. Die Rück- holfedern 24a, 24b sind gespannt. Diese parallel zueinanderliegenden Schraubenfedern sind einerseits an den Schienen 13a, 14a und 13b, 14b und anderseits an Armen 25a und 25b angelenkt. Die Arme 25a, 25b sitzen auf der Platte 8 des Mundstückes 3. Hiebei liegen die Anlenkpunkte der Federn auf den Armen so, dass die Federachsen in der eingeschwenkten Stellung des Mundstückes zumindest angenähert parallel zu den Führungen verlaufen. 



  Bei einem an einezugmaschine anhängbaren Müllwagen (Anhänger) kann für die über Führungsrollen geführten Zugseile 12a, 12b eine von der Zapfwelle 26 der Zugmaschine (nicht dargestellt) antreibbare Seilwinde vorgesehen sein. Hiebei ist die Seiltrommel 27 mittels einer Rutschkupplung 28 kuppelbar. 



  Diese Kupplung kann mittels eines Hebels 29 betätigt werden, der an einem am hinteren Ende des Müllwagens vorgesehenen Träger 30 für dasTrittbrett 31 angelenkt ist. 



  Die beschriebene Einrichtung hat folgende Funktionsweise : Nach dem Einhängen des Müllgefässes 6 wird der Zughebel 29 betätigt. Dieser Hebel steht in Verbindung mit der Kupplung 28 der Seilwinde, welche von der Zapfwelle 26 des Zugfahrzeuges getrieben wird. 



  Durch leichten Hebezug nimmt die Kupplung, welche auf Rutschsystem arbeitet, die Seiltrommel 27 mit. Das Seil 12a, 12b wird nun aufgespult und der Aufzugswagen 5 setzt sich mit dem Gefäss in seinen beiden Führungsschienen in Bewegung, bis er das Mundstück der Schüttung erreicht. In diesem Augenblick verriegelt der Haken 20 den Wagen mit dem Mundstück um ein Zurückgleiten des Wagens durch den weiteren Zug des Seiles zu verhindern. Das Müllgefäss wird nun so fest an das Mundstück gepresst, dass der Widerstand der beiden Rückholfedern 24a, 24b überwunden wird. Nun bewegt sich der Wagen samt dem Gefäss und dem Mundstück über den gemeinsamen Drehpunkt 15 so weit, bis das Mundstück eine Neigung   

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 von etwa 600 zur Senkrechten erreicht und an einem Anschlag arretiert wird.

   Während der Bewegung des
Mundstückes über die Senkrechte öffnet sich der Deckel des Müllgefässes sowie der innere Verschlussdek- kel 10 des Mundstückes, da beide auf das System der Schwerkraft ansprechen. Die Entleerung des Gefä- sses ist am Endpunkt der Neigung abgeschlossen. Durch Verminderung des Hebeldruckes auf die Kupplung heben die beiden Rückholfedern die ganze Einheit, also das Mundstück und den Wagen samt dem Gefäss wieder aus dem Schüttschachtheraus. Nach Notwendigkeit kann der Kupplungshebel 29 einigemale be- wegt werden, so   dass das Mundstück   ruckartig wieder zur Endstellung bewegt wird. Dadurch entleert sich das Gefäss auch vom festgestampften Müll restlos.

   Je nach gefühlvollem Druck auf den Kupplungshebel tritt nun in Verbindung mit den Federn und dem Schwergewicht das Mundstück mit dem Wagen und dem
Gefäss die Rückbewegung in die Ausgangsstellung im gewünschten Tempo an. Dabei wurden in der Senk- rechtstellung des Mundstückes wieder beide Verschlussdeckel 10, 11 geschlossen. Da diese mit Gummi- ringen versehen sind, ist das staubfreie und geräuscharme Arbeiten gegeben. Zwischen dem in den   Schütt-   schacht gleitenden Mundstück 3 und der Einschütthaube 2 sind   Gummi-und/oder Bürstendichtungen   37 vorgesehen. 



   Die Arbeitsweise des erfindungsgemässen Gerätes ist ausserdem insoferne neu, dass bis jetzt die Ein- schüttung der Mülltonnen in den Müllaufbau von Hand aus durchgeführt wurde und eine innen angebrach- te Schnecke das Schüttgut verteilte. Beim Erfindungsgegenstand aber wird der Müllaufbau nach zirka
20 Beschüttungen mittels der Vierseitenkippanlage nach vorne gekippt und der Müll durch   Schüttelbewe-   gungen des Kippers verdichtet. Durch Wiederholung dieses Vorganges nach jeweils zirka 20 Beschüttungen wird der gesamte Laderaum des Mullaufbaues ausgenützt. 



   Bei andern Geräten wird das Einschütten ebenfalls über einen Aufzug bewerkstelligt, jedoch werden diese Aufzüge über pneumatische oder hydraulische Anlagen betätigt. Auch in diesem Falle übernimmt eine Schnecke oder ein Gebläse die Verteilung des Schüttgutes im Aufbau. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum   staubfreien Entleeren von Müllgefässen   in Sammelbehälter, insbesondere in Müll- wagen, mit einem in Führungen bewegbaren und in seiner oberen Endlage kippbaren Gefässwagen, wobei ein um seine untere Kante schwenkbares Mundstück vorgesehen ist, das eine der Mündung des Müllgefä- sses entsprechende Öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässwagen (5) mit dem Mund- stück (3) direkt kuppelbar ist, wobei vorzugsweise ein am Gefässwagen sitzender Haken   (20   beim Kippen dieses Wagens in ein Widerlager des Mundstückes eingreift.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager ein zumindest ange- nähert parallel zur Kippachse verlaufender Bolzen (21) ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager eine im Mundstück (3) angebrachte Öffnung (22) ist, die vorzugsweise nach innen zu mittels eines Balges (32) abgedichtet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (21) am Mundstück dreh- bar gelagert ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (22) unter- halb des Bolzens (21) angeordnet ist, so dass der Haken (20) über den Bolzen in das Mundstück bzw. in den vom Balg (32) gebildeten Raum einführbar ist.
    6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (20) mit dem Gefässwagen starr verbunden ist.
    7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (3) in eine Einschütthaube (2) schwenkbar ist, wobei vorzugsweise zwischen den Wän- den der Haube und des Mundstückes Gummi- bzw. Bürstendichtungen (37) vorgesehen sind.
    8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Einschüttöffnung (7) versehene Platte (8) des Mundstückes (3) an der Innenseite mit einem im oberen Teil des Mundstückes frei schwenkbar angelenkten Verschlussdeckel (10) abdeckbar ist, wobei die Platte mit der Einschüttöffnung in der Ruhestellung schräg zur Lotrechten steht, so dass der Verschlussdeckel nur durch Schwerkraft gegen die Platteninnenseite gedrückt ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (8) des Mundstückes (3) auf der Innenseite mit einem Tragring (33) für eine Ringdichtung (34) versehen ist, an welcher der innere Verschlussdeckel (10) dichtend Anlage finden kann. j0. Vorrichtung nach Anspruch 7,8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (3) über die Lotrechte um vorzugsweise etwa 600 in die Einschütthaube (2) schwenkbar ist, wobei der Deckel (11) <Desc/Clms Page number 4> des Müllgefässes (6) und der Verschlussdeckel (10) des Mundstückes durch Schwerkraft in die Offenstellung bewegbar sind.
    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Mundstück unter der Wirkung einer Rückholfederung steht, dadurch gekennzeichnet, dass diese Federung aus zwei parallel zueinander angeordneten Schraubenfedern (24a, 24b) besteht, die einerseits an den Führungen (13a, 13b, 14a, 14b.) und anderseits an Armen (25a, 25b) des Mundstückes (3) angelenkt sind, wobei die Anlenkpunkte der Arme in der eingeschwenkten Stellung des Mundstückes etwa in der Geraden der Führun- gen liegen, so dass in dieser Stellung die Federn zumindest angenähert parallel zu den Führungen verlau- fen.
    12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Gefässwagen mit einem oberen und unteren Paar Führungselementen, wie Stiften, Rädern od. dgl. in Führungsschie- nen gleitet, dadurch gekennzeichnet, dass zwei parallel übereinanderliegende Paare Schienen (13a, 13b und 14a, 14b) vorgesehen sind, wobei das oben liegende Schienenpaar (14a, 14b) gegenüber dem andern Schienenpaar (13a, 13b) am oberen Ende um eine dem Abstand der Paare der Führungselemente bzw. dem Radabstand des Gefässwagens entsprechende Strecke zurückversetzt bzw. verkürzt ist und das tiefer lie- gende Führungselementepaar (15) im oberen und das höher liegendepaar (16) im unteren Schienenpaar ge- führt ist.
    13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Gefässwagen mittels Seilzug bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem an eine Zugmaschine anhängbaren Müllwagen (Anhänger), an diesem Anhänger eine von der Zapfwelle. 26) der Zugmaschine antreibbare Seilwinde vorgesehen ist, deren Seiltrommel (27) mittels einer Rutschkupplung (28) kuppelbar ist, wobei vorzugsweise die Kupplung mittels eines Hebels (29) betätigbar ist, der an einem am hinteren Ende des Müllwagens vorgesehenen Trittbrettträger (30) angelenkt ist.
    14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässwagen (5) einen nach unten weisenden Haken (36) aufweist, der den unteren Rand des ein- gehängten Müllgefässes übergreift.
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