AT227173B - Palette - Google Patents

Palette

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AT227173B
AT227173B AT260262A AT260262A AT227173B AT 227173 B AT227173 B AT 227173B AT 260262 A AT260262 A AT 260262A AT 260262 A AT260262 A AT 260262A AT 227173 B AT227173 B AT 227173B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pallet
plate
beads
blocks
plastic
Prior art date
Application number
AT260262A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruthart Hess
Original Assignee
Kunststoffwerk Erbach Gmbh
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Publication of AT227173B publication Critical patent/AT227173B/de

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Description


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  Palette 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Palette mit einer oberen und einer unteren Platte, die durch
Klötze verbunden und profiliert sind, wobei die Klötze zur Ausführung als Zwei- oder Vierwege-Palette in den Ecken und derart im mittleren Bereich angeordnet sind, dass freie Räume zum Eintritt der Gabel eines Hubgerätes verbleiben. 



  Bekannte Paletten aus Kunststoff haben lediglich im wesentlichen rechteckige Mittelstücke. Ferner ist eine beispielsweise aus verformbaren Werkstoffen, z. B. nichtmetallischen Pressmassen bestehende Lasten- tragplatte bekannt, die aus zwei profilierten Platten zusammengesetzt ist. Diese Platten haben halbkugel- förmige Eindrückungen, an denen die Platten aneinander befestigt sind. Diese halbkugelförmigen Ein- drückungen schaffen nur Verbindungspunkte, an denen die Befestigung der Platten aneinander schwierig ist, insbesondere, wenn eine Ausführung aus Kunststoff vorliegt. Ein besonderer Nachteil der halbkugel- förmigen Eindrückungen liegt aber darin, dass in den aus jeweils zwei Eindrückungen bestehenden soge- nannten Klötzen oder Zwischenstücken sich zum Inneren der Klötze keilartig verjüngende Nuten vorge- sehen sind.

   Wenn die Gabel eines Hubgerätes in eine derartige Nut stösst, besteht durch die keilförmige
Ausführung der Nut die Gefahr, dass die Platten auseinander gedrückt werden. 



   Die bekannten Ausführungen erfordern eine Vielzahl von Eindrückungen, welche nur eine Anwendung für Gabelstapler, nicht aber für Handhubwagen zulassen und im übrigen die Ausführung als Mehrwege-Pa- lette erschweren. Ferner ist die Verwindungssteifheit der bekannten Lastentragplatte gering. 



   Paletten aus Kunststoff sind bisher praktisch nicht ausgeführt worden, weil insbesondere die Herstellung derVerwindungssteifigkeit besondere Probleme aufgeworfen hat. Vorteile der Kunststoffpaletten bestehen darin, dass sie bei einer Ausführung, die geringe Wandstärken zulässt, geringes Gewicht haben, wider- standsfähig gegen stossartige Belastungen sind, wobei sich eine gewisse Elastizität des Kunststoffmaterials 
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 paletten gegebenenfalls durch Auskochen desinfizieren oder sterilisieren, so dass sie für Nahrungsmittelbetriebe oder die chemische Industrie besonders geeignet sind. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Palette zu schaffen, welche in wirtschaftlicher und vorteilhafter Weise die Ausführung aus Kunststoff bei grosser Tragfähigkeit und Verwindungsfestigkeit ermöglicht, ohne auf diese Ausführung beschränkt zu sein. 



   Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die obere Platte und die untere Platte jeweils aus Kunststoff als Formstücke ausgeführt sind, die an der Stelle der Klötze eine becherartige Ausstülpung mit im wesentlichen flachem Boden aufweisen, und dass die Formstücke an den Aussenseiten der Böden der becherartigen Ausstülpungen verbunden sind, wobei die obere Platte radial zu ihrer Mitte verlaufende Sicken und beide Platten im wesentlichen geradlinig und parallel zu den Rändern verlaufende Sicken zwischen den Klötzen aufweisen sowie eine kreuzartige Anordnung von Sicken wenigstens in dem mittleren Bereich der unteren Platte vorgesehen ist, welche zwischen den geradlinigen Sicken ausgespart ist. Dadurch bilden diese Ausstülpungen die Abstandsstücke, im folgenden Klötze genannt.

   Dabei ergeben sich vorteilhaft runde, im wesentlichen hohlzylindrische Klötze aus elastischem Werkstoff mit einer etwa im mittleren Bereich der Höhe liegenden versteifenden Zwischenwand. Diese Ausführungsform ist deshalb besonders vorteilhaft, weil die Klötze vielfach von den vorderen Enden der Hubgabel angefahren werden, sei es unbeabsichtigt 

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 oder zwecks Ausrichtung der Palette, und weil die Nachgiebigkeit der erfindungsgemässen Klötze mit der
Zwischenwand eine besondere Widerstandsfähigkeit gegen derartige Stösse besitzt. 



   Als Kunststoff wird gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform glasfaserverstärkter Polyester verwen- det. 



  Durch die Aussparungen in der unteren Platte ergibt sich ein   rahmen-und unterzugartiges   Gestell, das die Festigkeit und Einsatzfähigkeit bei geringstem Gewicht massgeblich erhöht. Darin liegt ein wichtiges
Merkmal der Erfindung. 



   Gemäss einer weiteren wesentlichen Ausführungsform der Erfindung sind die Sicken in der im wesent- lichen rechteckigen Palette in bezug auf ihre Länge derart zueinander versetzt, dass die zwischen den Sicken verbleibenden Felder im wesentlichen gleiche Fläche haben. Hiedurch wird die Verbindungsfähig- keit wesentlich erhöht. 



   Ein besonderes Merkmal der Erfindung liegt darin, dass die obere und untere Platte an den Stellen der
Klötze durch   napfartige A usnehmungen   mit im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Palette verlaufenden
Wandteilen eine radial-symmetrisch verfestigende Profilierung aufweisen. 



   Ein besonderes Merkmal der Erfindung liegt bei der Ausführung aus Kunststoff in der Einbringung von
Zusätzen, damit der Kunststoff schwer entflammbar ist. 



   Ferner sieht die Erfindung in einer besonderen Ausführungsform, die bevorzugt wird, eine aufgerauhte
Oberfläche der oberen Platte vor, damit die aufliegenden Einheitsladungen nicht verrutschen. Diese Auf- rauhung kann durch Anordnung eines Nockenprofils geschaffen werden oder durch die Einbringung bestimm- ter Füllstoffe, beispielsweise einer Schicht Quarzsand oder aus Fasern od. dgl. Ferner besteht die Möglich- keit, die Profilierung der oberen Fläche durch Aufrauhung der Form herbeizuführen. Es wird darauf hinge- wiesen, dass es sich dabei um Aufrauhung insbesondere der Fläche zwischen den Sicken in der oberen Plat- te handelt. 



   Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausfüh- rungsbeispieles hervor, das in der Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen : Fig. 1 eine Drauf- sicht auf eine Palette mit teilweise ausgebrochener oberer Platte, Fig. 2 eine Seitenansicht der Palette gemäss Fig.   I,   Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 einen Teilschnitt längs der
Linie IV-IV in Fig. 1. Das Ausführungsbeispiel zeigt die Erfindung als Vierwege-Palette. 



   Die Palette besteht aus einer unteren Platte 1 und einer oberen Platte 2, welche durch Klötze mit- einander verbunden sind. Klötze sind gemäss Fig. 1 an den Stellen 3-11 angeordnet. In der Seitenansicht sind beispielsweise die drei Klötze 3, 10, 11 gezeigt. Fig. 3 zeigt einen Klotz, z. B. 3, teilweise in Seiten- ansicht und teilweise im Schnitt. Es ist ersichtlich, dass die obere und untere Platte sehr dünne Wandstärke haben, beispielsweise in der Ausführung aus glasfaserverstärktem Polyester eine Wandstärke von etwa
3   mm bei einer Palettenabmessung   von etwa 1 m x 1, 2 m. Die Platten haben die noch zu beschreibende
Sickung und sind an der Stelle der Klötze   3-11   mit becherartigen Ausstülpungen   12, -13   (Fig. 3) versehen. 



  Beispielsweise hat die   Ausstülpung 12   einen im wesentlichen flachen Boden, während die Ausstülpung 13 einen in der Mitte eingezogenen Boden 15 hat. In den Hohlraum kann bei der Zusammenschiebung ein verbindendes Haftmittel eingebracht werden. 



   Es ist ersichtlich, dass   die Ausstülpungen 12, 13   nach oben bzw. unten offen sind, wobei der Hohlraum eines Klotzes 3 durch die aus den Böden 14, 15 gebildeten Zwischenwände unterbrochen ist. 



   In der oberen Platte 2 sind jeweils von einer   becherartigen Ausstülpung   an der Stelle eines Klotzes 3 bis 11 ausgehende geradlinige Sicken   16, 17   angeordnet, so dass derartige Sicken jeweils parallel zu dem
Rand der Platte und vorteilhaft auch in Form eines Kreuzes in dem mittleren Bereich der Platte verlaufen. 



   Das Ausführungsbeispiel zeigt jeweils zwei zueinander parallele Sicken. 



   Es wird darauf hingewiesen, dass vorteilhaft wenigstens zwei derartige Sicken vorgesehen sein sollen. 



   Die Anzahl ist im übrigen nach oben hin nicht begrenzt. 



   Wesentlich für die Erfindung ist eine Radialsickung der oberen Platte mit den Sicken 18-22 in jedem
Plattenquadranten. Diese Radialsickung gibt der Palette eine hervorragende Verwindungssteifigkeit. Es ist ersichtlich, dass die diagonal zur Platte verlaufenden Sicken 20 länger als die übrigen radialen Sicken sind. 



   Vorteilhaft ist die Winkelvorsetzung zwischen den radialen Sicken ungleichmässig in der Art, dass die Flä- chenabschnitte zwischen den einzelnen radialen Sicken im wesentlichen gleich sind. d. h. beispielsweise die Sicken 21, 22 schliessen einen grösseren Winkel zwischen sich-ein als die Sicken 20, 21. 



   Die obere Platte 2 hat einen nach unten umgebördelten Rand 23, der eine nachgiebige und abgerun- dete Stosskante schafft. 



   Die untere Platte 1 ist zwischen den Klötzen   3 - 11   mit   geradlinigen Sicken 24, 25   längs der Ränder   26, 27   kreuzweise zum mittleren Klotz 8 hin (Sicken 26, 27) versehen. Zwischen diesen Sickenanord- 

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 nungen, von denen vorteilhaft wenigstens zwei in jeder Gruppe vorgesehen sind, ist die untere Platte bei
28, 29, 30 ausgespart. Die dargestellte Ausführungsform zeigt jeweils eine zusätzliche Sicke 31, die jede
Aussparung umgibt, so dass in der unteren Platte jeweils drei Sicken 24, 25, 31 nebeneinander liegen. 



   Der Aussenrand der unteren Platte 1 ist in der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Weise zur unteren Ebene abgeschrägt und bildet eine Auflaufkante 32. Diese hat den Zweck, dass die vorderen Enden von Hand- hubwagen gut in die Palette einfahren können. 



   Wenn für die Ausführung aus Kunststoff eine besonders vorteilhafte Lösung auch in der Verwendung von glasfaserverstärktem Polyester liegt, sei darauf hingewiesen, dass auch die Verwendung anderer verstärkter
Kunststoffe möglich ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Palette mit einer oberen und einer unteren Platte, die durch Klötze verbunden und profiliert sind, wobei die Klötze zur Ausführung als Zwei- oder Vierwege-Palette in den Ecken und derart im mittleren
Bereich angeordnet sind, dass freie Räume zum Eintritt der Gabel eines Hubgerätes verbleiben, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Platte (2) und die untere Platte   (1)   jeweils aus Kunststoff als Formstücke ausgeführt sind, die an der Stelle der Klötze (3-11) eine becherartige Ausstülpung (12, 13) mit im wesent- lichen flachem Boden aufweisen, und die Formstücke an den Aussenseiten der Böden der becherartigen
Ausstülpungen verbunden sind, wobei die obere Platte (2) radial zu ihrer Mitte verlaufende Sicken (18-22) und beide Platten im wesentlichen geradlinig und parallel zu den Rändern verlaufende Sicken (16, 17 ;

   24,
25) zwischen den Klötzen aufweisen sowie eine kreuzartige Anordnung von Sicken (26, 27) wenigstens in dem mittleren Bereich der unteren Platte   (1)   vorgesehen ist, welche zwischen den geradlinigen Sicken ausgespart ist.

Claims (1)

  1. 2. Palette nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken (18-22) in der im wesentlichen rechteckigen Palette in bezug auf ihre Länge derart zueinander versetzt sind, dass die zwischen den Sicken (18-22) verbleibenden Felder im wesentlichen gleiche Fläche haben.
    3. Palette nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die runden Klötze (3-11) zum mittleren Bereich ihrer Höhe hin sich schwach vermindernden Durchmesser haben.
    4. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und untere Platte (1, 2) an den Stellen der Klötze (3-11) durch napfartige Ausnehmungen (12, 13) mit im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Palette verlaufenden Wandteilen eine radial-symmetrisch verfestigende Profilierung aufweisen.
    5. Palette nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine kreuzartige Anordnung von Sicken auch in der oberen Platte (2).
    6. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Ausführung aus vorteilhaft glasfaserverstärktem Polyester.
    7. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine aufgerauhte Oberfläche der oberen Platte.
    8. Palette nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Nockenprofilierung an der oberen Platte.
    9. Palette nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Aufrauhung der oberen Platte durch Einbringung bestimmter Füllstoffe, beispielsweise einer Schicht mit Quarzsand oder faserigem Füllstoff.
    10. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, aus Kunststoff, gekennzeichnet durch die Einbringung von Zusätzen in den Kunststoff, welche die Palette schwer entflammbar machen.
    11. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der unteren Platte von den äussersten Sicken im wesentlichen schräg zu der Unterseite der unteren Platte abfällt und eine rampenartige Auflaufkante (32) aufweist.
    12. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der oberen Platte eine Umbördelung (23) nach unten aufweist.
AT260262A 1961-04-21 1962-03-30 Palette AT227173B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2461711A1 (de) * 1974-12-28 1976-07-08 Werz Furnier Sperrholz Doppeldeck-flachpalette

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2461711A1 (de) * 1974-12-28 1976-07-08 Werz Furnier Sperrholz Doppeldeck-flachpalette
DE2535907A1 (de) * 1974-12-28 1977-02-24 Werz Furnier Sperrholz Doppeldeck-flachpalette

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