AT22714B - Vorrichtung zur Verhütung eines übermäßigen Anwachsens der Spannung bei Dynamomaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur Verhütung eines übermäßigen Anwachsens der Spannung bei Dynamomaschinen.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Verhütung   eines übermässigen   Anwachsens der Spannung bei
Dynamomaschinen. 



     Is's sind bei   Maschinen, die mit wechselnder Drehzahl angetrieben werden, so ins-   besondere bei Zugbeleuchtungsmasehinen mit   Antrieb von der Wagenachse aus, eine Reihe von Vorrichtungen bekannt, welche ein   übermässiges   Ansteigen der Stromstärke und der Spannung verhüten sollen. Wenn auch diese Vorrichtungen in den gewöhnlichen Gebrauchsgrenzen genügen, so kann es doch vorkommen, dass bei ganz aussergewöhnlichen Vor-   kommnissen   die Spannung der Dynamomaschine über das zulässige   Mass   steigt. Mit dieser Steigerung ist bei gewöhnlichen Maschinen auch eine   Verstärkung   der Erregung verbunden, so dass die Steigerung der Spannung eine noch höhere wird. 



   Es ist bekannt, dass man die Stromstärke regulieren kann durch Verwendung hochbelasteter   Misendrahtwiderstände.   Eisen hat einen sehr hohen Temperaturkoeffizienten und besitzt innerhalb gewisser Temperaturgrenzen, etwa im Zustande der dunklen Rotglut, die Eigenschaft, dass schon bei sehr geringem Stromzuwachs der Widerstand   ausserordentlich   ansteigt. 



     111   der schweizerischen Patentschrift   Nr.   18103 ist diese Eigenschaft des Eisens bei 
 EMI1.1 
 von der Temperatur der   IIeizvorrichtung   zu machen. In der vorliegenden Erfindung werden Eisendrahtwiderstände im Nebenschluss dazu verwendet, um die Erregerstromstärke bis zu einer gewissen Spannungsgrenze praktisch konstant zu halten,'bei Überschreitung dieser Grenze aber als Sicherung zu dienen, um die   Maschinenspannung   entweder zu verringern oder auf Null zu reduzieren. 
 EMI1.2 
 die Widerstände, die sich etwa im Zustande der dunklen Rotglut befinden, den Strom nahezu konstant, die zwischen den Enden des Widerstandes verzehrte Spannung wird daher   eine immer   grössere worden.

   In gewissen Grenzen wird der Widerstand die in ihm verzehrte 
 EMI1.3 
 Widerstand in helle Rotglut oder Weissglut versetzt, wobei eine so geringe mechanische Festigkeit vorhanden ist, dass er bald durchbrennt. Ist ein einzelner Widerstand im Erregerkreis vorhanden, so wird die Maschine spannungslos werden. Sind mehrere parallele Widerstände vorhanden, so wird das Durchbrennen in der Regel nicht bei allen gleichzeitig geschehen und es kann das Durchbrennen eines einzigen der parallel geschalteten   Eisendrahtwiderstände   durch die daraus resultierende Verringerung des Erregerstromes die   Maschinenspannung unter Umständen   auf das zulässige   Mass vorringern.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Verhütung eines übermässigen Anwachsens der Spannung von Dynamo- maschinen unter Verwendung von Eisendrahtwiderständen im Erregerstromkreis, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand aus mehreren parallel geschalteten Eisondrähton besteht, <Desc/Clms Page number 2> die derart bemessen sind, dass sie sich beim Durchgange des normalen Stromes im Zustande dunkler Rotglut befinden, zu dem Zwecke, bei Spannungsänderungen den Erreger'strom praktisch konstant zu halten und bei Überschreitung der erlaubten Höchstspannung durch teilweises oder gänzliches Durchbrennen der Eisendrahtwiderstände die Maschinenspannung zu verringern.
AT22714D 1903-07-02 1904-06-06 Vorrichtung zur Verhütung eines übermäßigen Anwachsens der Spannung bei Dynamomaschinen. AT22714B (de)

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