AT165987B - - Google Patents

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AT165987B
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  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Erregerwicklungsanordnung   Das Hauptpatent betrifft eine Feldspulenanordnung mit bei steigender Erwärmung infolge Widerstandszunahme abnehmender Stromstärke, bei der die Temperaturabhängigkeit des Feldes durch eine parallelgeschaltete entgegenwirkende Wicklung, die einen stärkeren Stromabfall aufweist als die Hauptwicklung, vermindert, aufgehoben oder umgekehrt wird. Als Erregerwicklung einer elektrischen Maschine kann diese Anordnung so bemessen werden, dass gleichzeitig die Erwärmung von im Ankerstrom liegenden Ohmschen Widerständen berücksichtigt wird. 



  Dabei muss jedoch eine konstante, diese Erwärmung bewirkende Belastung des Ankerstromkreises vorausgesetzt werden. 



  Erfindungsgemäss kann ein zumindest annähernd richtiges Arbeiten auch bei schwankender Belastung durch eine sich mit dieser ändernden Heizung der Erregerwicklungsanordnung erzielt werden. 



  Die Figuren zeigen die Anwendung der Erfindung bei zwei schon im Hauptpatent beha. ldelten Ausführungsbeispielen. In Fig. 1 bedeutet 1 den Anker einer Gleichstrommaschine, 2 eine Reihenschlusswicklung, sowie 3 und 4 die Feldspulenanordnung gemäss dem Hauptpatent. Um den Schwankungen der Erwärmung des Hauptstromkreises Rechnung zu tragen, ist die Gegenerregerwicklung 4 mit einer vom Ankerstrom durchflossenen Heizvorrichtung 9 versehen. Diese kann z. B. eine auf-oder mitgewickelte bifilare Wicklung entsprechenden Widerstandes sein, wodurch eine gute Übertragung der Wärme auf die xvricklung 4 erzielt, gleichzeitig aber eine elektromagnetische Wirkung vermieden wird. 



  Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass die Heizeinnchtung 9 nur die Gegenwicklung 4 aufheizt, die Anordnung kann vielmehr z. B. auch so getroffen werden, dass Haupt-und Gegenerregerwicklung zugleich erwärmt werden, jedoch einen verschiedenen Temperaturkoeffizienten besitzen, oder dass nur die Haupterregerwicklung durch die Heizung erwärmt wird, diese jedoch mittels einer entsprechenden Schaltung verkehrt lastabhängig gemacht wird. 



  In Fig. 2 bedeutet 1 den Anker eines Drehstromgenerators, 7 eine zu dessen Kompoundierung dienende Hilfsmaschine, eie vcr* einem Gleichrichter gespeiste und 8 die von dei Hi ! fsmaschine 7 gespeiste Erregerwicklung des Generators, d und 5 die zwei einander entgegenwirkenden Erregerwicklungen der Hilfsmaschine und 6 einen der Wicklung 5 vorgeschalteten   temperaturunabhängigen Widerstand. Auch hier ist die Gegenwicklung 4 mit einem Heizwiderstand 9 versehen. Dieser liegt z. B. parallel oder etwa, wie gezeichnet, in Reihe mit der Kompoundierungswicklung 8, so dass er sich ebenso wie die Wicklung 8 in Abhängigkeit von der Generatorbelastung erwärmt und die Wicklung 4 entsprechend zusätzlich heizt, wodurch der belastungsabhängigen Widerstandszunahme der Wicklung 8, aber z.

   B. auch einer ebenfalls belastungs-bzw. temperaturabhängigen Zunahme von inneren und äusseren, Spannungsabfälle erzeugenden Widerständen im Drehstromkreis Rechnung getragen werden kann. 



   In entsprechender Weise kann auch bei dem in Fig. 2 des Hauptpatentes gezeigten Ausführungsbeispiel eine Heizwicklung angeordnet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Erregerwicklungsanordnung nach Patent Nr. 164364, bei der durch eine parallelgeschaltete entgegenwirkende Wicklung, die einen stärkeren erwärmungsbedingten Stromabfall aufweist als die Hauptwicklung, die Temperaturabhängigkeit des Feldes vermindert, aufgehoben oder umgekehrt wird, gekennzeichnet durch eine sich mit der Belastung des zu regelnden Maschinenstromkreises ändernde Heizung. 
 EMI1.1 
 beeinflusst. 

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Claims (1)

  1. 3. Erregerwicklungsanordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizung durch einen vom Belastungsstrom durchflossenen Widerstand gebildet wird.
    4. Erregerwicklungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand bifilar auf die zu heizende Wicklung aufgewickelt oder mit dieser mitgewickelt ist.
    5. Erregerwicklungsanordnung nach Anspruch 1, 2,3 oder 4 für Erregermaschinen, insbesondere zur Kompoundierung dienende Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizung in Abhängigkeit von der Belastung der Hauptmaschine erfolgt.
    6. Erregerwicklungsanordnung nach Anspruch 5 für Kompoundierungserregermaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizwiderstand in Reihe oder parallel zur Kompoundierungserregerspule der Hauptmaschine liegt (Fig 2. ). **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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