AT224320B - Vorrichtung zur Befestigung einer Glas- oder Verkleidungsplatte an einem Rahmenwerk, insbesondere für Trennwände - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung einer Glas- oder Verkleidungsplatte an einem Rahmenwerk, insbesondere für Trennwände

Info

Publication number
AT224320B
AT224320B AT167759A AT167759A AT224320B AT 224320 B AT224320 B AT 224320B AT 167759 A AT167759 A AT 167759A AT 167759 A AT167759 A AT 167759A AT 224320 B AT224320 B AT 224320B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
clamp
framework
frame
glass
cover strip
Prior art date
Application number
AT167759A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Dexion Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dexion Ltd filed Critical Dexion Ltd
Application granted granted Critical
Publication of AT224320B publication Critical patent/AT224320B/de

Links

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Befestigung einer Glas-oder Verkleidungsplatte an einem Rahmenwerk, insbesondere für Trennwände 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Glas- oder Verkleidungsplatte an einem
Rahmenwerk, das vorzugsweise aus mit Langlöchern versehenen Winkeleisen besteht, und an dem zur Auf- nahme eines Randes der Platte ein einen Längsspalt in seiner Wandung aufweisender Hohlkörper aus federnd nachgiebigem Material befestigt ist, insbesondere für Trennwände. Die Erfindung bezweckt eine einfache aber wirksame Vorrichtung zu schaffen, welche das leichte Errichten bzw. Auseinandernehmen von Trenn- wänden ermöglicht und die auch in einem erheblichen Ausmass anpassungsfähig und nachgiebig ist, um praktischen Erfordernissen entsprechen zu können.

   Die Erfindung ist demgemäss dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper ein dünnwandiges, von einem zum andern Ende durchgehend geschlitzes, zumindest in einem Teil des Querschnittes kreisförmiges Metallrohr ist, das am parallel sich erstreckenden Rahmen-   werksteil   um seine oder um eine zu dieser parallelen Achse durch Klammern dreh-bzw. schwenkbar be- festigt ist, welche das Rohr oder den im Querschnitt kreisförmigen Teil desselben umfassen. 



   Es ist eine Vorrichtung zur Befestigung einer Glas- oder Verkleidungsplatte an einem Rahmenwerks- teil bekannt, der im wesentlichen aus Winkeleisen besteht, die mit Langlöchem versehen sind. Hiebei ist am Rahmenwerksteil ein Hohlkörper befestigt, der zur Aufnahme eines Randes der Platte dient, aus fe- dernd nachgiebigem Material besteht und einen Längsspalt in seiner Wand aufweist. Das Glas wird bei der bekannten Vorrichtung durch einen einzigen Teil gehalten, der lediglich   in begrenztem Ausmass auf Grund   seiner Biegsamkeit entsprechend der Lage der Glasplatte eingestellt werden kann oder sich selbst anpasst.
Bei der erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung gelangen hingegen für das Halten der Platte immer zwei Teile, nämlich ein rohrförmiger Teil und Klemmorgane kombiniert zur Anwendung.

   Hiebei kann sich das Rohr in der Klammer drehen, so dass die Halterung der Platte weitaus mehr als bisher anpassungs- fähig ist. Die Glasplatte kann dabei in die jeweils gewünschte Lage eingestellt werden. Hiezu sind nur wenige, in Abständen angeordnete Klammern erforderlich. 



   Die   erfindungsgemässe Vorrichtung   ist ausserdem von Vorteil, wenn sie in Kombination mit einem aus geschlitztem Winkeleisen bestehenden Rahmenwerk zur Anwendung gelangt. Die Nachgiebigkeit der An- ordnung lässt die ungehinderte Wärmeausdehnung der Glas- oder Verkleidungsplatte bzw. eine aus andern
Gründen bedingte Relativbewegung zwischen den Platten und dem Rahmenwerk zu. Ferner trägt die Vor- richtung der Tatsache Rechnung, dass bei einem aus geschlitztem Winkeleisen bestehenden Rahmenwerk die Schenkel der Winkel, welche die für den Einbau der Glasplatte erforderliche Öffnung begrenzen, ge- wöhnlich nicht in einer Ebene liegen und auch nicht genau parallel verlaufen, weil   z. B.   das Rah- menwerk verdreht ist   u.   dgl. mehr.

   Da   gemäss   einer Weiterbildung der Erfindung die Klammer aus einem federnden Metallstreifen besteht, der mindestens an einem seiner beiden Enden einen im Querschnitt kreisbogenförmigen Teil aufweist, der eine Öffnung zum Einsetzen des Metallrohres frei lässt, kann sich jedes Hohlprofil durch Drehen oder Schwenken selbst einstellen, um die zugehörige Glasumrandung auf- zunehmen, unabhängig von einer solchen Verdrehung oder Differenz zwischen den Ebenen einzelner Flan- , sehen, an welche die Hohlkörper durch Klemmorgane befestigt sind. Auch die verschiedene Stärke der
Glas- oder Verkleidungsplatten, wie z. B. dünner Schalungsplatten, kann auf Grund der Nachgiebigkeit und Biegsamkeit der Hohlkörper in Kauf genommen werden. Das Errichten und das Ersetzen von zerbro- chenen Scheiben und das Auseinandernehmen bieten keine besonderen Schwierigkeiten.

   Bei der Demontage braucht keiner der Bauteile zerstört zu werden, so dass sie für einen weiteren Gebrauch zur Verfügung 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   stehen. Bei einem aus Schlitzeisen bestehenden Rahmenwerk können die Klammern durch Bolzen befestigt werden, wobei irgendwelche verfügbaren Löcher verwendet werden. 



  Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist eine Deckleiste zum Abdecken der Rahmenteile und deren Bauteile vorgesehen, welche zur Befestigung der Klammern am Rahmen dienen, wobei die Deckleiste ein U-Profil von geringer Tiefe ist, deren seitliche Flanschen nach aussen konkav ausgebildet sind und sich an die kreisbogenförmigen Teile der Klammer an den den Öffnungen entgegengesetzt liegenden Seiten anschmiegen. 



  Nachstehend soll eine bevorzugte Ausuhrungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung an Hand der Zeichnungen näher beschrieben werden. In Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen die Glasplatte aufnehmenden hohlen Bauteil, eine Deckleiste und eine an einen Rahmenteil angeschraubte Klammer dargestellt. 



  Fig. 2 zeigt die Klammer allein inDraufsicht. Fig. 3 ist eine Ansicht einer teilweise fertiggestellten Täfelung. Fig. 4 stellt in einem Querschnitt eine andere Ausführungsform einer Klammer dar und Fig. 5 veranschaulicht im Querschnitt eine konstruktive Ausbildung, durch die es möglich wird, dass sich die hohlen Bauteile selbst einstellen können. Fig. 6 ist die schaubildliche Ansicht einer weiteren Form einer Klammer. Schliesslich zeigt Fig. 7 im Schnitt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung. 



  In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein Metallrohr bezeichnet, das zumindest in einem Teil des Querschnittes kreisförmig ist, aus dünnem federndem Material besteht und in Längsrichtung von einem zum andem Ende geschlitzt ist, so dass ein Spalt für die Aufnahme einer Glasscheibe a geschaffen ist, welche 3 bis 3, 5 mm stark sein kann. Von dieser Dicke abweichende Materialstärken können ebenfalls verwendet werden. Die den Spalt begrenzenden Ränder 2 sind nach innen eingerollt, um das Einschieben der Scheibe a in den Spalt zu erleichtern und deren Relativbewegung in diesem zu ermöglichen.

   Die Klammern 3 bestehen je aus einer Länge eines dünnen federnden Metallstreifens, der an einem Ende zu einem an seiner äusseren Seite offenen Kreisbogen 4 geformt ist, in welchen das Metallrohr 1 durch eine Querbewegung zum Einschnappen gebracht werden kann, wobei es dann drehbeweglich gehalten ist. Das andere''Ende der Klammer 3 weist eine kleine hervorstehende, ein wenig nach innen gebogene Lippe 5 für den nachstehend noch erläuterten Zweck auf. Der mittlere Teil 6 der Klammer 3 ist flach und liegt im wesentlichen tangential zum kreisbogenförmigen Teil 4, und hat ein Langloch 7, das sich vorzugsweise quer zur Klammer erstreckt und einen nach unten gebördelten Rand 8 (vgl. Fig. 4) aufweist, der in das Langloch 9 für einen Bolzen im Rahmenwerksteil 10 eingreift ; im vorliegenden Fall ist dieses Loch in Längsrichtung dieses Rahmenwerksteiles 10 angeordnet.

   Durch diese Massnahme ist eine exakte Ausrichtung der Klammern 3 sichergestellt. Jede Klammer ist mittels einer Mutter 12 und eines Bolzens 11 befestigt, der die Langlöcher 7 und 9 durchsetzt. Die Deckleiste 13 ist ein U-Profil von geringer Tiefe und besitzt nach aussen konkave Flanschen 14 deren Enden 15 etwas nach innen abgebogen sind. Diese Deckleiste 13 kann durch Hineindrücken in den Raum zwischen dem kreisbogenförmigen Teil 4 und der aufgebogenen Lippe 5 befestigt werden, so dass sie dann festsitzt und alle Bolzen 11 und Löcher im Rahmenteil 10 verdeckt. Die Deckleiste ermöglicht ferner eine zusätzliche Stützung des Metallrohres 1. 



  Fig. 3 zeigt eine teilweise fertiggestellte Täfelung, in der die Klammern 3 linker Hand und am Boden durch Bolzen an Rahmenwerksteilen 10 befestigt wurden und Metallrohre 1 sowie Deckleisten 13 in diese Klammern eingesetzt sind. Die Glasscheibe a mit Metallrohren 1 an ihrem oberen und rechten Rand wur-   
 EMI2.1 
 Platte a mit den oberen und rechts liegenden Metallrohren 1 nach links, um in den Spalt im linken Metallrohr 1 zu gelangen. Schliesslich werden Klammern am rechten Rahmenwerksteil 10 befestigt und die obere und rechte Deckleiste 13 eingesetzt. Dieser Vorgang ist äusserst einfach und erfordert keine Fachkenntnisse. Die Metallrohre 1 und Deckleisten 13 können leicht an Ort und Stelle zugeschnitten werden. es sei denn, dass dies schon vorher geschehen ist. 



   Bei Friesen und ähnlichen Teilen kann eine gemeinsame Deckleiste 13 zwischen Klammern 3 verwendet werden, die an jeder Seite Glasscheiben a tragen. Vorzugsweise kommt eine Klammer zur Verwendung, welche zwei Metallrohren 1 gemeinsam ist, die an den Rändern der beiden Scheiben sitzt. Eine derartige Klammer 16 ist in Fig. 4 gezeigt. Sie ist ähnlich wie die Klammer 3 ausgebildet, mit der Ausnahme, dass die Lippe 5 durch einen zweiten   kreisbogenförmigen Teil   4 ersetzt ist. Die Klammer 16 wird in gleicher Weise wie die Klammer 3 durch einen einzelnen Bolzen befestigt. Es kommt die gleiche Deckleiste 13 zur Verwendung, die jedoch zwischen den beiden Teilen 4 eingesteckt ist, so dass sie din se überbrückt und die beiden Metallrohre 1 unterstützt. 



     Fig   5 veranschaulicht, wie sich die Vorrichtung selbst anpasst, wenn ein Niveauunterschied 1 zwi- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 sehen   zwei Rahmenwerksteilen   10 an gegenüberliegenden Seiten einer Scheibe a auftritt. Die Metallrohre 1 sind in diesem Falle um ihre Achsen gedreht, um den Unterschied auszugleichen. 



   Fig. 6 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführungsform der Klammer 3, wobei die Ränder   6'im   Mittelteil 6 nach oben gebogen sind, um die Klammer zu versteifen. Diese Abänderung kann auch bei einer Klammer Anwendung finden, die der Klammer 16 gemäss Fig. 4 ähnelt. 



   Noch weitere Abänderungen können vorgesehen werden : Für gewisse Zwecke können die Deckleisten
13 und die Lippe 5 an der Klammer 3 weggelassen werden. Getrennte   Klammem   3 oder 16 können in Ab- ständen angeordnet werden und können, wie in Fig. 3 gezeigt, durch Längen von kontinuierlich gerollten
Streifen ersetzt werden, welche die gleiche Querschnittsform wie die Klammer 3 oder die Klammer 16 aufweisen. 



   An Stelle eines Metallrohres 1 kann von einem hohlen Bauteil 17 Gebrauch gemacht werden   (Fig. T),   der eine Art Doppelrohr mit einem flachen Teil 18 zwischen den beiden Rohrteilen 19 und 20 bildet. Der
Rohrteil 19 weist   einen Spalt für die Aufnahme einer Scheibe   a auf, wogegen der andere Rohrteil 20 durch
Klammern gehalten ist, z. B. von dem einen Ende einer Doppelklammer 22. Die Ausrichtung des Teiles
17 erfolgt durch Drehen oder Schwenken des Teiles 19 um die Achse des Teiles 20. Statt einer Reihe von getrennten Klammern kann in diesem Falle vorzugsweise von einem durchgehend gerollten Streifen Gebrauch gemacht werden, der den Querschnitt der in Fig. 7 gezeigten Klammer aufweist. 



   Für gewisse Zwecke kann eine der Klammer 3 ähnliche Klammer verwendet werden mit der Abänderung, dass beiderseits der abstehenden Lippe 5 eine Zunge vorgesehen ist, die sich nach aussen parallel zum Mittelteil 6 erstreckt und zum Halten von dünnem Verkleidungsmaterial an diesem Ende der Klammer dient. 



   Die Deckleiste 13 kann insoferne abgeändert werden, als sie mit flanschartigen Flügelteile versehen wird, welche die kreisbogenförmigen Teile 4 und das Metallrohr 1 abdecken, wodurch die Anordnung wasserdicht wird. Diese Flügel können durch Falten des Materials der Deckleiste an den Seiten des U-Profils hergestellt werden, worauf diese Teile zu Flügeln nach aussen gebogen werden. 



   Vorrichtungen wie sie vorstehend beschrieben wurden, können mit Vorteil in Verbindung mit geschlitzten Winkelprofilen Verwendung finden, wie sie in der österr. Patentschrift Nr. 183545 beschrieben sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Befestigung einer Glas- oder Verkleidungsplatte an einem Rahmenwerk, das vorzugsweise aus mit Langlöchern versehenen Winkeleisen besteht, und an dem zur Aufnahme eines Randes der Platte ein einen Längsspalt in seiner Wandung aufweisender Hohlkörper aus federnd nachgiebigem Material befestigt ist, insbesondere für Trennwände, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper ein dünnwandiges, von einem zum andern Ende durchgehend geschlitztes, zumindest in einem Teil des Querschnittes kreisförmiges Metallrohr   (1)   ist, das am parallel sich erstreckenden Rahmenwerksteil (10) um seine oder um eine zu dieser parallelen Achse durch   Klammem   (3, 16) dreh-bzw. schwenkbar befestigt ist, welche das Rohr oder den im Querschnitt kreisförmigen Teil desselben umfassen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (3, 16) aus einem federnden Metallstreifen besteht, der mindestens an einem seiner beiden Enden einen im Querschnitt kreisbogenförmigen Teil (4) aufweist, der eine Öffnung zum Einsetzen des Metallrohres (1) freilässt.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (3, 16) ein unrundes Loch, vorteilhaft ein Langloch (7), aufweist, welches von einem gebördelten Rand umschlossen ist, der in einem unrunden Loch, vorteilhaft einem Langloch (9), im R'ihmenwerksteil (10) eingreift, so dass die Lage de. Klammer in letzterem festgelegt und/oder ihre Drehung gegenüber dem Rahmen verhindert ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Deckleiste (13) zum Abdecken der Rahmenteile und deren Bauteile, welche zur Befestigung der Klammern (3, 16) am Rahmen dienen, wobei die Deckleiste (13) ein U-Profil von geringer Tiefe ist, deren seitliche Flanschen (14) nach aussen konkav ausgebildet sind und sich an die kreisbogenförmigen Teile der Klammer (3, 16) an den den Öffnungen entgegengesetzt liegenden Seiten anschmiegen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (3) nur an einem Ende kreisbogenförmig ausgebildet ist, wobei sie an ihrem andern Ende mit einer kleinen abstehenden, etwas <Desc/Clms Page number 4> nach innen gebogenen Lippe (5) versehen ist, die das vorzugsweise nach innen abgebogene Ende (15) eines Flansches (14) der Deckleiste (13) übergreift.
AT167759A 1958-03-04 1959-03-04 Vorrichtung zur Befestigung einer Glas- oder Verkleidungsplatte an einem Rahmenwerk, insbesondere für Trennwände AT224320B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB224320X 1958-03-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT224320B true AT224320B (de) 1962-11-12

Family

ID=10179259

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT167759A AT224320B (de) 1958-03-04 1959-03-04 Vorrichtung zur Befestigung einer Glas- oder Verkleidungsplatte an einem Rahmenwerk, insbesondere für Trennwände

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT224320B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1812241A1 (de) Wandkonstruktion
AT224320B (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Glas- oder Verkleidungsplatte an einem Rahmenwerk, insbesondere für Trennwände
CH672518A5 (de)
DE2149177B2 (de) Träger zum Verbinden mit anderen gleichartigen Bauelementen für Tragkonstruktionen für Gebäude und Raumeinrichtungen
DE2656845C3 (de) Markisenkonsole
DE2162383A1 (de) Profilstrebe und zugeordneter verbinder fuer isolier-trennwaende od.dgl
DE1126581B (de) Klemmvorrichtung zum einstellbaren Befestigen von Platten an einer Tragkonstruktion
DE3442156A1 (de) Bausatz fuer eine fundamentschalung
DE2355583C3 (de) Verglaster Metallfliigelrahmen für Fenster, Türen o.dgl
DE2628923C3 (de) Vorrichtung zum Be- und Entlüften eines mit großformatigen Dacheindeckungsplatten eingedeckten Kaltdachs
DE3902290A1 (de) Messestand zur vorfuehrung von bauelementen, insbesondere von toren
AT217682B (de) Verkleidung mit im allgemeinen aus Metall bestehenden Paneelen
DE964179C (de) Wandkonstruktion aus einzelnen zweischaligen Plattenwandeinheiten
DE442199C (de) Schaugestell mit Staendern aus genuteten Profilschienen und an diesen verstellbar angebrachten Quertraegern
DE1434163C (de) Verbindung und Befestigung von zur Dacheindeckung oder Wandverkleidung dienenden nebeneinanderliegenden Platten od. dgl
AT304025B (de) Vorrichtung zur Aufhängung von Untersichtsplatten
DE2133632C3 (de) Fensterrahmen mit eine Glashalteleiste festlegenden Klemmstücken
DE3149366C2 (de)
DE1430780C (de) Kastenaufbau für Nutzfahrzeuge
AT126543B (de) Einrichtung zur elastischen Verbindung von Füllungen bei Möbeln, insbesondere bei zerlegbaren Möbeln.
DE19943525A1 (de) Befestigungsvorrichtung für Glas-Fassadenbekleidungen
DE6602390U (de) Bausatz zur herstellung einer hangedecke.
EP0150331A2 (de) Schalungselement für Innenecke
DE2552032A1 (de) Vorfertigbarer zaun
DE2312690A1 (de) Sonnenabschirmung