AT223799B - Verfahren und Einrichtung zum Beschicken von Holzbearbeitungs- maschinen, insbesondere von Schuhleisten, Schuhstrecker, Holzsohlen, Möbelformteile u. dgl. herstellenden Kopierfräsmaschinen mit Rohlingen und zum Entfernen der bearbeiteten Werkstücke aus dem Arbeitsbereich der Maschine - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Beschicken von Holzbearbeitungs- maschinen, insbesondere von Schuhleisten, Schuhstrecker, Holzsohlen, Möbelformteile u. dgl. herstellenden Kopierfräsmaschinen mit Rohlingen und zum Entfernen der bearbeiteten Werkstücke aus dem Arbeitsbereich der Maschine

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  Verfahren und Einrichtung zum Beschicken von Holzbearbeitungs- maschinen, insbesondere von Schuhleisten, Schuhstrecker,
Holzsohlen, Möbelformteile u. dgl. herstellenden Kopierfräs- maschinen mit Rohlingen und zum Entfernen der bearbeiteten
Werkstücke aus dem Arbeitsbereich der Maschine 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Beschicken von Holzbearbeitungsmaschinen,   insbesondere von Schuhleisten,   Schuhstrecker, Holzsohlen,   Möbelformteile u. dg1. herstellenden   Kopierfräsmaschinen mit Rohlingen und zum Entfernen der bearbeiteten Werkstücke aus dem Arbeitsbereich der Maschine. 



   Bei Kopierfräsmaschinen ist es bereits bekannt, mehrere Rohlinge auf Tragarme eines Schwenkrahmens von Hand aus einzeln aufzulegen und gemeinsam mittels des Schwenkrahmens in den Spannbereich   der Einspannwerkzeuge einzuschwenken. Die bearbeiteten Werkstücke werden beim Rückziehen   der Spannvorrichtung vonZwirl und Reitstockspitze freigegeben und fallen nach unten in eine Auffangtasse ab, von wo sie mit der Hand entfernt werden. Bei allen bekannten Konstruktionen werden die Rohlinge lose lagernd in den Spannbereich der Einspannwerkzeuge der Kopierfräsmaschine geführt und es ist dem Zufall überlassen, dass die Spannwerkzeuge die Werkstücke auch richtig und gut fassen. 



   Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, das Arbeitsverfahren für das Einspannen der Rohlinge und das Ausspannen der Werkstücke so zu gestalten, dass es vom Bedienungsmann mit Sicherheit in einem kürzeren Zeitraum ausgeführt werden kann, als dies mit den bekannten Einspannbehelfen möglich ist. 



   Gemäss der Erfindung besteht dieses Verfahren darin, dass einerseits eine den Arbeitsspindeln der Holzbearbeitungsmaschine entsprechende Anzahl von mit Haftflächen oder Spannrasten, wie z. B. Spannlöcher, ausgestatteten Rohlingen an Haft-bzw. Spannvorrichtungen der einen Seite einer wendbaren Beschickungseinrichtung übergeben und von dieser für die Dauer der Bearbeitung der in die Holzbearbeitungsmaschine eingespannten Werkstücke einsatzbereit gehalten werden, anderseits die bearbeiteten, aber stillgesetzten Werkstücke innerhalb der Holzbearbeitungsmaschine mittels weiterer, vorzugsweise gleichartiger Haft- bzw. Spannvorrichtungen der andern Seite der Beschickungseinrichtung an den Haftflächen bzw.

   Spannrasten erfasst und nach dem Lösen der Einspannwerkzeuge der Holzbearbeitungsmaschine durch blosses Wenden dieser Einrichtung gegen den Rohling bzw. den Satz einsatzbereit gehaltener Rohlinge ausgewechselt werden, worauf das bzw. die Werkstücke während der darauffolgenden Bearbeitung des bzw. der eingespannten Rohlinge gegen einen neuen mit   Haftflächen   oder Spannrasten ausgestatteten Rohling bzw. einen neuen Satz solcher Rohlinge einzeln ausgetauscht werden. Hiedurch wird dem Bedienungsmann die Möglichkeit gegeben, das Einsetzen der Rohlinge in die Maschine wie auch das Entfernen der bereits   bearbeiteten Werkstücke   aus der Maschine auf einen sehr kurzen Zeitraum zu beschränken und das Auswechseln der bearbeiteten Werkstücke gegen neue Rohlinge mit der gebotenen Sorgfalt durchzuführen. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann dieser Vorteil der Zeiteinsparung noch dadurch gesteigert werden, dass die für die zum Ein- und Ausrücken der Einspannwerkzeuge der Holzbearbeitungsmaschine vorgesehene Steuerung die Beschickungsvorrichtung in Abhängigkeit von der Ein- und Ausrückbewegung der Einspannwerkzeuge und   demArbeitsrhythmus   der Holzbearbeitungsmaschine zur Auswechslung der Rohlinge gegen die bearbeiteten Werkstücke hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch betätigt. In diesem Falle braucht der Bedienungsmann nur mehr für das Auswechseln der bearbeiteten Werkstücke ge- 

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Claims (1)

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    10. Beschickungseinrichtung nach den Ansprüchen 4. bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickungseinrichtung (13) mit der die bearbeiteten Werkstücke (8) tragenden Seite gegen eine Transportbahn (30) wendbar und mittels einer mechanischen, pneumatischen, hydraulischen oder elektromagnetischen Steuerung (33) gegen die Transportbahn absenkbar bzw. von dieser abhebbar ist.
    11. Beschickungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Einspannwerkzeuge (z. B. 9) zusammen mit dem Beschickungsrahmen (13) zum Ein- und Ausspannen der Rohlinge bzw. der Werkstücke mittels einer Steuereinrichtung axial verschiebbar ist (Fig.'5 und 8).
    12. Beschickungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschickungsrahmen (13) mittels einer Schalteinrichtung (58,59) wendbar ist, welche durch eine mechanische, pneumaische, hydraulische oder elektrische Steuerung (III, 54 - 60) betätigbar ist, die einerseits mittels eines von den Steuerorganen (52,53) der Einspannwerkzeuge (9,10) der Maschine oder vom Bettschlitten (4) der Arbeitswerkzeuge (7) auslösbaren Impulsgebern (I, U, III) einschaltbar ist, anderseits selbst die Steuermittel (46, 47,63) der Einspannwerkzeuge (9,10) und der Haftvorrichtungen (16 oder 17) auslöst, die vom eingespannten Rohling zu lösen sind.
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