AT223572B - Breitstreckvorrichtung für Warenbahnen - Google Patents

Breitstreckvorrichtung für Warenbahnen

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AT223572B
AT223572B AT300660A AT300660A AT223572B AT 223572 B AT223572 B AT 223572B AT 300660 A AT300660 A AT 300660A AT 300660 A AT300660 A AT 300660A AT 223572 B AT223572 B AT 223572B
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Richard Ing Kauschka
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Richard Ing Kauschka
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Breitstreckvorrichtung für Warenbahnen 
Laufende Warenbahnen, insbesondere Gewebebahnen, neigen infolge ihrer Längsspannung zum Schrumpfen in der Querrichtung. Wird die Schrumpfung zu gross, dann bilden sich Längsfalten, die im Arbeitsprozess sehr stören. 



   Um der Schrumpfung und der Faltenbildung entgegenzuarbeiten, verwendet man Vorrichtungen zum Strecken der Stoffbahn in der Querrichtung. Zumeist sind es quergelegte Stäbe mit sägegewindeartigen Rillen, welche von der Laufbahnmitte weg links-und rechtsgängig nach aussen verlaufen. Die über diese Stäbe gleitende Stoffbahn wird ausgebreitet, dabei aber infolge der Reibung stark beansprucht. Viele Stoffe, besonders nasse Gewebe, vertragen das Gleiten nicht und reissen. 



   Für solche Fälle wurden sogenannte Breitstreckwalzen entwickelt. Das sind gebogene Stäbe, auf denen sich aufgesteckte, kurze Walzen drehen. Die Stabkrümmung bewirkt hier das Querstrecken der Warenbahn, die zwar nicht mehr gleitet, aber durch das Zurückhalten der   Bahnmitte   verzogen wird. Bei Geweben werden die Schussfaden krumm gezogen, was höchst unerwünscht ist. 



   Die erfindungsgemässe Breitstreckvorrichtung vermeidet sowohl das Gleiten als auch das Verziehen der Warenbahn und ist universal verwendbar. Sie ist dadurch ausgezeichnet, dass an der Oberfläche eines Stabes mit vorzugsweise kreisrundem Querschnitt frei drehbare Rollen gelagert sind, dass die jeweils meh-   rere Rollen tragenden Achsen gekrümmt   sind und in bezug auf die Mittelquerebene des Stabes symmetrisch verlaufen. 



   Dabei können die Winkel, die die Rollenachsen mit Querebenen des Stabes einschliessen, gegen die Enden des Stabes hin spitzer werden. 



   In der Zeichnung ist die Breitstreckvorrichtung dargestellt. Hiebei zeigt Fig. 1 den Rollenkörper in Ansicht und Fig. 2 stellt ein Stück des abgewickelten Rollenmantels dar. 



   Um den festlegbaren Stab 1 sind frei drehbare Rollen 2 angeordnet. Die Achsen 3 (Fig. 2) der Rollen   !   schliessen mit der Laufrichtung 4 der Warenbahn spitze Winkel   K l   bis Cl x ein. Für das gleichmässige Ausbreiten ist es vorteilhaft, wenn der Winkel et zu den Stabenden hin allmählich spitzer wird. Die damit erreichte zunehmende Breitstreckwirkung von der Laufbahnmitte zu den Stabenden entspricht der von der 3ahnmitte gegen die Bahnkanten hin zunehmenden Bahnverbreiterung. 



   Die Rollen sind auf Drähte 3 gefädelt, welche zwischen den Rollen durch Stege 5 auf der Stabachse 1 abgestützt sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Breitstreckvorrichtung für Warenbahnen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberfläche eines stabes   (1)   mit vorzugsweise kreisrundem Querschnitt frei drehbare Rollen (2) gelagert sind und dass die eweils mehrere Rollen tragenden Achsen gekrümmt sind und in bezug auf die Mittelquerebene (4) des ; tabes symmetrisch verlaufen. 

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Claims (1)

  1. 2. Breitstreckvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkel (Cl l- < x x), lie die Rollenachsen mit Querebenen des Stabes einschliessen, gegen die Enden des Stabes hin spitzer werden. <Desc/Clms Page number 2> 3. Breitstreckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenachsen aus Drähten (3) bestehen, die durch Stege (5) auf dem Stab (1) abgestützt sind.
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