AT223020B - Irisblende mit mehreren bogenförmigen Lamellen - Google Patents

Irisblende mit mehreren bogenförmigen Lamellen

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AT223020B
AT223020B AT8761A AT8761A AT223020B AT 223020 B AT223020 B AT 223020B AT 8761 A AT8761 A AT 8761A AT 8761 A AT8761 A AT 8761A AT 223020 B AT223020 B AT 223020B
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lamellae
iris diaphragm
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AT8761A
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Schneider Co Optische Werke
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  Irisblende mit mehreren bogenförmigen Lamellen 
Die Erfindung betrifft eine   Irisblende-vorzugsweise   für photographische Zwecke - mit mehreren bogenförmigen Lamellen, deren Schwingbewegung zum Cffnen oder Schliessen durch Kurvennuten oder-schlitze in dem Blendenträger erzielt wird. 



   Bei derartigen Blendenkonstruktionen mit   sogenannten"Schwinglamellen"bestehen insofeme   herstel- lungstechnisch wie auch   wirkungsmafag   gewisse Schwierigkeiten. als die Führungsnuten oder-schlitze für die Steuerung der Lamellen sämtlich auf dem Blendendrehring, die Lagerbohrungen für die Schwingzapfen hingegen in dem gehäusefesten Blendenträger angeordnet sein mussten. Hiedurch entstehen-insbesondere bei grösserer   Lamellenzahl - ungünstige   Platzverhältnisse für die Kurvennuten oder-schlitze, deren Länge auch entsprechend begrenzt ist, was wiederum einen nur kleinen Drehwinkel für die Blendenverstellung zulässt. Die Kurvennuten oder-schlitze müssen sehr genau gearbeitet sein ; eine Herstellung durch (bil- liges) Stanzen war wegen der gedrängten Lage der Kurvenschlitze hisher schwer möglich. 



   Mit der Erfindung wird einerseits eine einfache und billige Herstellung für die Blendenträger (durch
Stanzen), anderseits eine günstigere Beherrschung der Drehbereiche und schliesslich auch eine erleichter- te Einbaumöglichkeit der Blende in den Objektivträger (als geschlossene Baugruppe) angestrebt und da- durch erreicht, dass sich sowohl die Bohrungen für die Drehzapfen der Schwinglamellen wie auch die Kur-   vennuten     oder-schlitze für die Schwingzapfen   derselben in   zwei identischen Blendenträgern befinden, wo-   bei jeweils die eine Hälfte der - mindestens zwei - Schwinglamellen in dem einen Blendenträger, die andere Hälfte in dem zweiten Blendenträger gelagert ist, welche beiden Baugruppen mit ihren die Lamel- len tragenden Flächen so gegeneinander gelegt werden,

   dass die Schwingzapfen der einen Gruppe in die Kurvenschlitze der gegenliegenden Baugruppe gelangen. Zum Zwecke des Öffnens oder Schliessens der Blende erhalten die beiden gegenliegenden Blendenträger einen an sich bekannten Drehantrieb relativ zueinander. 



   Die Zeichnung veranschaulicht schematisch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes mit zwei Lamellenpaaren, wobei darstellen :
Fig. 1 die Vorderansicht des Blendenträgers, Fig. 2 und 3 je einen dieser Blendenträger mit je einem eingelegten Lamellenpaar, Fig. 4 die gegeneinander gelegten beiden Baugruppen in ihrer Arbeitslage bei nahezu geschlossener Blende. 



   Es bezeichnen 1 den Blendenträger, der mit Bohrungen 2 und Kurvennuten oder-schlitzen 3 für die Schwingzapfen 4 der Lamellen 5 versehen ist. Diese werden   gemäss   den Fig. 2 und 3 in je einen der   iden-     tischel1Lamellenträger   1 mit ihrenDrehzapfen6 in die Bohrungen 2 eingelegt und sodann die beiden Baugruppen nach Fig. 4 so aufeinandergelegt, dass die Lamellenpaare aneinander zu liegen kommen und mit ihren Schwingzapfen 4 in die zugehörigen Schlitze 3 gelangen.

   Die so fertiggestellte Blende wird in die Objektivfassung eingelegt und entsprechend befestigt, wobei Mitnehmer la an den Blendenträgern 1 die Lage   der Teile im Objektivkörper   sichern und das Öffnen oder Schliessen der Blende durch Drehantrieb relativ zueinander gestatten, in an sich bekannter Weise durch an der Objektivfassung befindliche Einstellmittel. 



   Es ist mindestens je eine Lamelle 5 in jedem Blendenträger erforderlich ; es können aber auch mehrere solcher Lamellen in jedem der Träger vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Irisblende mit mehreren bogenförmigen Lamellen, deren Schwingbewegung zum Öffnen oder Schliessen durch Kurvennuten oder-schlitze in dem Blendenträger erzielt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich EMI2.1 oder-schlitze (3) für die Schwingzapfen (4) derselben in zwei identischen Blendenträgern (1) befinden, wobei jeweils die eine Hälfte der-mindestens zwei-Schwinglamellen (5) in dem einen Blendenträger (1), die andere Hälfte in dem zweiten Blendenträger gelagert ist. welche beiden Baugruppen mit ihren die Lamellen tragenden Flächen so gegeneinandergelegt werden, dass die Schwingzapfen (4) der einen Gruppe in dieKurvennuten oder -schlitze (3) der gegenliegenden Baugruppe gelangen.
AT8761A 1960-05-05 1961-01-04 Irisblende mit mehreren bogenförmigen Lamellen AT223020B (de)

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AT223020B true AT223020B (de) 1962-08-27

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