AT222912B - Ausrichtbank zum optischen Ausrichten bzw. Zentrieren von Linsen - Google Patents

Ausrichtbank zum optischen Ausrichten bzw. Zentrieren von Linsen

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Publication number
AT222912B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
alignment
centering
lenses
spindle
bench
Prior art date
Application number
AT523661A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Teynor
Josef Ing Molzer
Original Assignee
Eumig
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/14Stoves or ranges for gaseous fuels with special adaptation for travelling, e.g. collapsible
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/28Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid in association with a gaseous fuel source, e.g. acetylene generator, or a container for liquefied gas

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Light Control Or Optical Switches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ausrichtbank zum optischen Ausrichten bzw. Zentrieren von Linsen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 an dem Bolzen 15 einrastet. 



   Eine abgekröpfte Schubstange 16 ist einerseits an einem'Arm 17 der Schalenhälfte 3b angelenkt, anderseits an dem Hebel 13 befestigt, so dass beim Bewegen des Hebels 13 aus der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung zunächst der Schalenteil 3b entriegelt und dann selbsttätig geöffnet wird. Ein im Hebel 13 vorgesehenes Langloch 18 dient zum Ausgleich der Querbewegung zwischen dem Hebel 13 und der Schubstange 16. 



   Die Wechselspindel 4 besteht aus einer drehbaren Hohlwelle und aus einer Hülle   19,   die deren Mit-   telteil   umschliesst und durch die beiden Schalenteile 3a und 3b festgehalten wird. Zwischen der drehbaren Hohlwelle und der Hülse 19 sind Präzisionslager vorgesehen. Der Antrieb der Welle erfolgt über einen entsprechenden Mitnehmer durch die Welle des Reibrades 5. Das freie Ende der Hohlwelle dient zur Aufnahme der zu zentrierenden Linse 20, die auf die Welle mit Siegellack od. dgL aufgekittet wird. 



   Zur Erwärmung der Hohlwelle ist ein Gasbrenner 21 vorgesehen, der um eine parallel zur Wechselspindelachse verlaufende Achse drehbar ist. Durch eine nicht dargestellte Feder wird der Brenner in der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Stellung gehalten. Durch Betätigung der Taste 22 kann der Brenner gegen die Welle der Wechselspindel gerichtet werden und diese aufwärmen (in Fig. 3 strichliert eingetragen). 



   Durch Verschwenken des Gasbrenners wird gleichzeitig ein Hahn 23 in der Gaszuleitung verstellt, der den Gasbrenner von einer Ziindflamme auf die volle   Flammengrösse   schaltet. An dem Hahn 23 kann überdies die Flammengrösse eingestellt werden, so dass eine Anpassung an die jeweiligen Abmessungen und damit an die thermischen Konstanten der Wechselspindel möglich ist. 



   An dem Träger 3 der Wechselspindel 4 ist ein Arm 24schwenkbar gelagert, der an seinem freien Ende in einem gemeinsamen Gehäuse 25 eine Beleuchtungseinrichtung 26, eine Betrachtungslupe 27 und einen federbelasteten Zentrierstift 28 aufweist. Durch die Beleuchtungseinrichtung 26 wird ein Tastbild, z. B. ein Fadenkreuz, auf die Linse 20 projiziert. Die an den beiden Linsenflächen auftretenden Spiegelbilder werden durch die Lupe 27 beobachtet. Sowohl die Beleuchtungseinrichtung als auch die Lupe kön-   nen   innerhalb des Gehäuses 25 mit Hilfe von Schrauben. 30 und 31 verstellt werden. 



   In dem Gehäuse 25 ist ferner der Zentrierstift 28 längsverschieblich gelagert, der durch eine Feder gegen die Linse 20 gedrückt wird. 



   Im Zuleitungskabel der Beleuchtungseinrichtung ist ein Schalter 37 vorgesehen, der durch den Arm 24 gesteuert ist und die Beleuchtungseinrichtung nur dann einschaltet, wenn sie durch Verschwenken des Armes 24 der Linse 20 gegenübersteht. 



   Die Arbeitsweise der neuen Einrichtung ist folgende : In den Schalenteil 3a wird eine Wechselspindel 4 eingelegt. Durch Verschwenken des Hebels 13 wird    der'Schalendeckel3b   auf den Teil 3a aufgesetzt und verriegelt. Durch Betätigung der Taste 22 wird der Gasbrenner gegen die rotierende Wechselspindel geschwenkt und dabei selbsttätig auf volle Flammengrösse geschaltet, so dass die Spindel erwärmt wird und die. Linse 20 aufgekittet werden kann. Nach Beendigung dieses Vorganges wird der Arm 24 verschwenkt, so dass die Beleuchtungseinrichtung 26, die Lupe 27 und der Zentrierstift 28 der Linse 20 ge-   genüberstehen   und die Beleuchtungseinrichtung automatisch eingeschaltet wird. Durch Lösen einer nicht dargestellten Rasteinrichtung wird der Zentrierstift 28 freigegeben und an die Linse 20 angedrückt.

   Der   dieeinrichtung   Bedienende hat nur noch die Aufgabe, die Temperatur und die Drehzahl der Wechselspindel zu regeln. Sobald die Spiegelbilder des Fadenkreuzes stillstehen, ist die Linse 20 zentriert, und die Spindel kann nach Lösen des Hebels 13 ausgetauscht werden. 



   Die Einrichtung ist nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt. Es sind vielmehr zahlreiche Ab- änderungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Ausrichtbank zum optischen Ausrichten bzw. Zentrieren von Linsen auf Spannspindeln, bei welcher ein Gasbrenner zum Erwärmen der Spindel im Bereich der aufgekitteten Linse vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasbrenner um eine zur Spannspindelachse parallele Achse schwenkbar angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Ausrichtbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasbrenner durch eine Feder in seiner Ruhelage gehalten und durch eine Taste gegen die Wechselspindel schwenkbar ist.
    3. Ausric. nbank nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gaszuleitung ein Hahn vorgesehen ist. der durch das Verschwenken des Brenners gesteuert ist und den Gasbrenner in seiner <Desc/Clms Page number 3> Ruhestellung auf eine Zündflamme drosselt, in seiner Arbeitsstellung auf eine gegebenenfalls einstellbare Flammengrösse schaltet.
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