AT222902B - Magnettonkopf - Google Patents

Magnettonkopf

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AT222902B
AT222902B AT670460A AT670460A AT222902B AT 222902 B AT222902 B AT 222902B AT 670460 A AT670460 A AT 670460A AT 670460 A AT670460 A AT 670460A AT 222902 B AT222902 B AT 222902B
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/02Details
    • H04R9/025Magnetic circuit

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Magnettonkopf 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ;bekannter Weise angeordnete Abschirmung begrenzt sind. 



   Da bei dieser Bauart, in einer durch die Magnetkreise gehenden Ebene gesehen, die einander zuge- kehrten Kernhälften der beiden Kreise innerhalb eines Winkels von 900 liegen, ist auch in einer zur Bewegungsrichtung des Trägers senkrechten Richtung, trotz Anordnung der beiden Kreise nebeneinander, ein verhältnismässig gedrängter Aufbau möglich. Ausserdem bietet diese Bauart im Falle von senkrecht zu- einander stehenden Symmetrieebenen noch den Vorteil, dass, wenn die Wicklungen um den Hinterkreis angebracht werden, die Spulenmittellinien senkrecht zueinander stehen, so dass die gegenseitige)   Induk-   tion der Wicklungen minimal ist. 



   Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. 



   Fig. 1 zeigt die linke und die rechte Kernhälfte eines Magnetkreises, Fig. 2 zeigt links einen Querschnitt durch   ein Ausführungsbeispiel eines Doppelspurkopfes   nach der Erfindung und rechts eine Draufsicht auf denselben. 



   In   Fig. l bezeichnen l   und 2 die linke bzw. die rechte Kernhälfte eines Magnetkreises, die aus li-Metall, Alfanol   od. dgl.   hergestellt sind. Bei 3 befindet sich der Polschuh, dessen   Spaltfläche   durch Punktierung angedeutet ist, und bei 4 der Hinterkreis. Wie aus der Figur ersichtlich, sind die Kernhälften, abgesehen von den Polschuhen, symmetrisch   ausgebildet ; jedeKernbälfte   umfasst mehr als die Hälfte des Umfanges des Magnetkreises.

   Die Kernhälften werden unter Einfügung eines Spaltauffüllmaterials zwischen den Polschuhen 3 und, nachdem ein Spulenkörper mit Wicklungen 5 über den Hinterkreis 4 einer der Kernhälften geschoben worden ist, worauf der Hinterkreis der andern Kernhälfte gleichfalls im Spulenkörper angebracht werden kann, derart aufeinander gesetzt, dass die Polschuhe und Hinterkreise der beiden Hälften einander überdecken. Darauf wird das Gebilde in Kunstharz 6 eingebettet. 



   Ein auf diese Weise hergestellter Kreis ist in Fig. 2 links unten dargestellt. Zur Erzielung des andern Kreises des Doppelspurkopfes wird in gleicher Weise verfahren, nur mit dem Unterschied, dass die Einzelteile dieses Kreises gegenüber denen des ersten Kreises spiegelbildlich angeordnet sind. Der fertiggestellte zweite Kreis ist in der linken oberen Hälfte der Figur dargestellt. Die Bezugszeichen der Einzelteile sind hier mit Indexstrichen versehen. 



   Zwischen den beiden Einzelkreisen ist eine magnetische Abschirmung 7, z. B.   aus u-Metall,   angebracht, die sich gerade in der Ebene der Winkelhalbierenden der Symmetrieebenen 8 und 8'der beiden Kreise befindet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Magnettonkopf mit einem oder mehreren parallel hintereinander liegenden Nutzspalten, wobei bei den einzelnen Magnetkreisen die durch die Joche gehende Ebene senkrecht zur Bewegungsrichtung des   Aufzeichnungsträgers steht und die Joche jedes einzelnen Magnetkreises sich wenigstens bei den   Polschuhen unter Bildung des Nutzspaltes überlappen, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Überlappen den Nutzspalt der einzelnen Kreise bildenden Jochenden angenähert die Schenkel eines Dreieckes mit einem Spitzenwinkel von höchstens 900 bilden und der für den Aufzeichnungsträger wirksame Teil des Nutzspaltes zur Gänze auf dem einen Schenkel nahe, vorzugsweise unmittelbar neben, der Spitze liegt.

Claims (1)

  1. 2. Magnettonkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines für die Abtastung zweier nahe nebeneinander liegender Spuren geeigneten Doppelspurkopfes zwei, einen oder mehrere Nutzspalte aufweisende Köpfe, vorzugsweise mit symmetrisch ausgebildeten Magnetkreisen mit einem Spitzenwinkel von 900, zu einer Einheit vereinigt sind, bei welcher die die Nutzspalte durch Überlappen bildenden Jochteile innerhalb von zwei Räumen liegen, die einerseits durch eine die Nutzspalte aussen berührende Ebene und anderseits durch eine Abschirmung begrenzt sind, welche zwischen verschiedenen Spuren zugeordneten lochen in an sich bekannter Weise angeordnet ist.
AT670460A 1959-09-05 1960-09-02 Magnettonkopf AT222902B (de)

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NL222902X 1959-09-05

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ID=19779474

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