AT224934B - Magnetkopfanordnung - Google Patents

Magnetkopfanordnung

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AT224934B
AT224934B AT206961A AT206961A AT224934B AT 224934 B AT224934 B AT 224934B AT 206961 A AT206961 A AT 206961A AT 206961 A AT206961 A AT 206961A AT 224934 B AT224934 B AT 224934B
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AT
Austria
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magnetic head
windings
magnetic circuits
head assembly
individual magnetic
Prior art date
Application number
AT206961A
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English (en)
Inventor
Friedrich Dipl Ing Kindl
Original Assignee
Wiener Radiowerke Ag
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    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/31Structure or manufacture of heads, e.g. inductive using thin films
    • G11B5/3109Details
    • G11B5/3116Shaping of layers, poles or gaps for improving the form of the electrical signal transduced, e.g. for shielding, contour effect, equalizing, side flux fringing, cross talk reduction between heads or between heads and information tracks
    • GPHYSICS
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    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
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    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • G11B5/1871Shaping or contouring of the transducing or guiding surface
    • GPHYSICS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Magnetkopfanordnung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Durch die   erfindungsgemässe Ausbildung   wird der für die Wicklungen auf den einzelnen Magnetkernen zur Verfügung stehende Raum vollständig unabhängig   vom Spurabstand.   Im Grenzfall kann der Spurabstand sogar Null sein, wenn das Übersprechen zwischen den Spuren bzw. zwischen den Magnetkreisen nicht stört. 



   Das ist z. B. der Fall, wenn zur Aufzeichnung eines breiten Frequenzbandes dasselbe in zwei Frequenz- bänder aufgeteilt wird und in der einen Spur eine bevorzugte Aufzeichnung des   Teilbandes   mit den tie- feren Frequenzen und in der andern Spur eine bevorzugte Aufzeichnung des Teilbandes mit den höheren
Frequenzen erfolgt, worauf bei der Wiedergabe unter gleichzeitiger Abtastung beider Spuren die Teilbän- der wieder vereinigt werden. 



   Die Erfindung sei nun an der Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, wobei jedoch der
Schutzumfang nicht auf diese Beispiele beschränkt sein soll. 



   In der Zeichnung ist in Fig.   1 eineMagnetkopfanordnung mitRingkernen   im engeren Sinn dargestellt, in den Fig. 2 und 3 sind Anordnungen wiedergegeben, bei   denen die Ringkerne rechteckförmige Gestalt ha-   ben. 



   Bei der Magnetkopfanordnung nach der Fig. l sind die Kernteile der beiden Magnetkreise l und 2 halbringförmig ausgebildet. Die Kernebenen liegen parallel zur Zeichenfläche. Im'Bereich der Arbeitsspalte 3 sind die Kernteile einander deckend angeordnet, so dass die beiden Arbeitsspalte in einer Flucht senkrecht zur Zeichenebene liegen. Die beiderseits der Arbeitsspalte 3 liegenden Aussenflächen der Kernteile sind mit gleicher Krümmung ausgeführt, so dass sie eine einheitliche Lauffläche für den Aufzeichnungsträger bilden. Dadurch, dass der Durchmesser der beiden Ringkerne in Richtung der Kernebenen unterschiedlich gewählt ist, ist Raum für die Wicklungen 5 und 6 geschaffen ; die Wicklungen liegen in bezug aufeinander frei. 



   Da   bei-ringförmigen   Magnetkernen die Unterbringung von Wicklungen auf Kernteilen mit ebenen Begrenzungsflächen einfacher ist, wird eine rechteckförmige Ausbildung der Ringe allgemein bevorzugt. 



  Erfindungsgemässe Anordnungen mit rechteckformig ausgebildeten Ringen sind in den Fig. 2 und 3 dargestellt, wobei die Teile, die jenen der Anordnung nach Fig. 1 analog sind, mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind. Bei der Anordnung nach Fig. 2 sind die Wicklungen 5 und 6 auf den den Arbeitsspalten 3 gegenüberliegenden Querjochen angebracht. Dementsprechend weisen die Schenkel der beiden Magnetkerne unterschiedliche Längen auf. Bei der Anordnung nach Fig. 3 sind die Wicklungen symmetrisch auf den Schenkeln angebracht. Dementsprechend haben die Schenkel gleiche Länge und die Querjoche sind unterschiedlich ausgebildet. 



   Aus den Zeichnungen wird deutlich, dass die Hälften der Magnetkopfanordnungen mit Vorteil so hergestellt werden können, wie wenn die Kernteile keine unterschiedlichen Abmessungen hätten, da im Bereich der Arbeitsspalte wie bei einem einfachen Magnetkopf die Deckung der Kernteile notwendig ist und die gegenüberliegenden Spalten in eine Ebene zu liegen kommen. Wenn die einzelnen Magnetkreise aus Lamellen, z. B. aus lamelliertem Mu-Metall, aufgebaut werden sollen, können die Hälften der Kopfanordnung, von denen jede zwei Kernhälften enthält, genau so aufgebaut werden wie die Hälften von Einzelkreisen. Ferner können   erfindungsgemässe Hälften einer Kopfanordnung   auch zur Bildung weiterer Kombinationen, z.

   B. einer Kombination, in welcher zwei erfindungsgemässe Anordnungen zu einer Einheit vereinigt werden, in welcher die Ebenen der Anordnungen zueinander schräggestellt sind, dienen. 



   Aus den Figuren ist auch ohne weiteres ersichtlich, dass die Anordnung auf mehr als zwei Magnetkreise erweiterbar ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Magnetkopfanordnung mit ringförmigen Magnetkernen, deren Ebenen parallel und deren Arbeitsspalte in einer Flucht liegen, zum Abtasten eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers in mindestens zwei Spuren, dadurch gekennzeichnet, dass bei den einzelnen Magnetkernen die Abmessungen in ihrer Kernebene entsprechend der Dicke der auf jedem Kern unterzubringenden Wicklung so weit unterschiedlich gewählt sind, dass die auf kleineren Kernen untergebrachten Wicklungen im freien Innenraum der grösseren Kerne liegen.

Claims (1)

  1. 2. Magnetkopfanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei angenähert rechteckiger Form der einzelnenMagnetkreise und gleicher Ausdehnung der Spalt- und Schlussjochteile die Schenkellängen in den einzelnen Magnetkreisen entsprechend der Dicke der auf den Jochteilen anzubringenden Wicklungen unterschiedlich gewählt sind.
    3. Magnetkopfanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass bei angenähert rechtecki- <Desc/Clms Page number 3> ger Form der einzelnen Magnetkreise bei gleichen Schenkellängen die Spalt- und Schlussiochteile in den einzelnen Magnetkreisen entsprechend der Dicke der auf den Schenkeln anzubringenden Wicklungen unterschiedlich gewählt sind.
AT206961A 1961-03-13 1961-03-13 Magnetkopfanordnung AT224934B (de)

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