AT222612B - Einrichtung zum Steuern einer Folge von verschiedenen Arbeitsvorgängen, insbesondere einer Chemisch-Reinigungsmaschine - Google Patents

Einrichtung zum Steuern einer Folge von verschiedenen Arbeitsvorgängen, insbesondere einer Chemisch-Reinigungsmaschine

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AT222612B
AT222612B AT461A AT461A AT222612B AT 222612 B AT222612 B AT 222612B AT 461 A AT461 A AT 461A AT 461 A AT461 A AT 461A AT 222612 B AT222612 B AT 222612B
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cheek
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Cherema Ag
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  Einrichtung zum Steuern einer Folge von verschiedenen Arbeitsvorgängen, insbesondere einer Chemisch-Reinigungsmaschine 
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Steuern einer Folge von verschiedenen Arbeitsvorgängen, insbesondere einer Chemisch-Reinigungsmaschine. In bekannter Weise ist an der Einrichtung ein Walzenschalter vorhanden, dessen Steuerwalze Nocken zum Betätigen von Drückern von elektrischen Schaltern und/oder Ventilen aufweist. 



   Derartige Einrichtungen mit Walzenschaltem hatten bisher den Nachteil, dass während des Drehens der Walze von einer Arbeitsstellung in die nächstfolgende die Schalter und/oder Ventile durch schräg aufsteigende oder abfallende Flanken der Nocken in andere Stellungen überführt wurden, was naturgemäss eine gewisse Zeitspanne beanspruchte und dabei vorübergehend zu unvorhergesehenen, oftmals nachteiligen Schaltzuständen führen konnte. 



   Die Erfindung ermöglicht die Beseitigung des geschilderten Nachteils und besteht im wesentlichen darin, dass die Schalter bzw. Ventile an mindestens einer in zwei Stellungen beweglichen Wange angeordnet sind, deren Abstand von der Achse der Walze veränderbar ist und welche es ermöglicht, die Drücker der Schalter bzw. Ventile von den Nocken der Walze abzuheben, wenn diese gedreht werden soll. 



   Bei dieser Ausbildung brauchen die Nocken keine schräg aufsteigenden Flanken zu haben und bei der Bewegung der Wange gegen die Walze, welche mit im Vergleich zur Walzendrehung grosser Geschwindigkeit erfolgen kann, werden alle zu betätigenden Schalter bzw. Ventile gleichzeitig betätigt. 



  Unvorhergesehene und unerwünschte Schaltzustände sind damit vermieden. 



   Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung, in welcher rein beispielsweise ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht ist. 



   Fig.   l   zeigt schematisch eine Chemisch-Reinigungsmaschine in Verbindung mit einer erfindungsgemässen Einrichtung zum Steuern der verschiedenen Arbeitsvorgänge der Maschine ; Fig. 2 stellt den Walzenschalter der Steuereinrichtung allein im Querschnitt dar, u. zw. bei von der Walze weg bewegten Wangen ; Fig. 3 ist eine analoge Darstellung bei gegen die Walze bewegten Wangen ; Fig. 4 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch den Walzenschalter ; Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie V-V in Fig.   4 ;   Fig. 6 zeigt einen Querschnitt nach der Linie VI-VI in Fig.   4 ;   Fig. 7 ist eine Ansicht von rechts der Fig.   4 ;   Fig. 8 stellt einen zu Fig. 3 analogen Teilquerschnitt dar, der jedoch an einer andern Stelle geführt ist ;

   Fig. 9 zeigt einen pneumatisch betätigbaren Schieber der Reinigungsmaschine in Ansicht ; Fig. 10 ist eine Draufsicht auf den Schieber bei abgenommenem pneumatischem Zylinder. 



   Die in Fig. 1 ersichtliche Chemisch-Reinigungsmaschine weist ein Trommelgehäuse 10 auf, in welchem eine nicht dargestellte Siebtrommel zur Aufnahme des zu reinigenden Gutes, beispielsweise Textilwaren, drehbar angeordnet ist. In das Trommelgehäuse 10 mündet oben eine Rohrleitung 11 ein, welche an die   Druckseite einer Förderpumpe 12 angeschlossen ist. Die Saugseite der Pumpe 12 steht über zwei Schieber 13    und 14 und zugehörige Rohrleitungen 15, 16 und 17 mit zwei   Vorratsbehältern   18 und 19 für Waschflüssigkeiten in Verbindung. Der Behälter 18 enthält eine Flüssigkeit zum Vorwaschen und der Behälter 19 eine Flüssigkeit zum Sauberwaschen des zu reinigenden Gutes.

   Ein Ablauf 20 des Trommelgehäuses 10 führt zu einer Siebvorrichtung 21, von welcher eine mit einem Schieber 22 versehene Rohrleitung 23 in das mit der Saugseite der Pumpe 12 verbundene Rohr 15 zurückführt. Den Schiebern   13, 14   und 22 ist je ein pneumatischer Zylinder 24, 25 bzw. 26 mit einem darin verschiebbaren Kolben zugeordnet, der zum Betätigen des betreffenden Schiebers dient. Die konstruktive Ausbildung einer aus einem Schieber und einem zugehörigen pneumatischen Zylinder bestehenden baulichen Einheit wird später mit Bezug auf Fig. 11 näher erläutert. In die Zylinder 24, 25 und 26 münden je zwei Rohrleitungen 27 und 28 ein, die mit einem Walzenschalter 30 verbunden sind, der nachstehend mit Bezug auf Fig. 2-8 im einzelnen beschrieben ist. 



   Der Walzenschalter 30 weist eine drehbar gelagerte Walze 31 auf, die durch ein Handrad 32 (Fig. 4) gedreht werden kann. Mit der Walze 31 ist eine Rastenscheibe 33 fest verbunden, die gemäss Fig. 5 an   ihrem Umfang gleichmässig verteilte Rasten aufweist, in welche eine Rolle 34 eingreifen kann. Die Rolle 34 befindet sich an einem um eine Achse 35 schwenkbaren Hebel 36, der unter dem Einfluss einer Feder 37   

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 steht, die bestrebt ist, die Rolle 34 in Eingriff mit einer der Rasten zu halten, um dadurch die Walze in der eingestellten Drehlage zu sichern. 



   An dem die Achse 38 der Walze 31 lagernden Gestell   39,   das lediglich in Fig. 4 angedeutet ist, sind zwei
Wangen 40 und 41 um Achsbolzen 42 und 43 schwenkbar gelagert, wobei sich die Walze 31 zwischen den ! beiden Wangen 40 und 41 befindet. Durch das Schwenken der Wangen 40 und 41 lässt sich der Abstand derselben von der Achse der Walze 31 und somit auch von der Walze 31 selbst verändern. Die Wangen 40 und 41 weisen Fortsätze 44 und 45 auf, die durch einen Lenker 46 miteinander gekuppelt sind. Auf diese
Weise wird zwangsläufig eine symmetrische und synchrone Bewegung der Wangen erreicht. Zwischen den beiden Wangen 40 und 41 ist eine Druckfeder 47 angeordnet, die bestrebt ist, die Wangen voneinander und von der Walze 31 weg zu drücken.

   Ein pneumatischer Zylinder 48 ist mittels eines Gelenkbolzens 49 mit der einen Wange 41 verbunden, wogegen ein im Zylinder 48 verschiebbarer Kolben 50 eine Kolben- stange 51 aufweist, die mittels eines Gelenkbolzens 52 an der andern Wange 40 angelenkt ist. Das eine
Ende des Zylinders 48 steht über eine Rohrleitung 53 mit einer Verteilleitung 55 (Fig. 1) in Verbindung, die
Druckluft von z. B. 8 atü führt. In die Rohrleitung 53 ist ein durch einen Elektromagneten 56 betätigbares
Ventil 57 eingeschaltet. 



   An der einen Wange 40 sind zwei handelsübliche pneumatische Umschaltventile 60 und 61 und an der andern Wange 41 ein ebensolches Ventil 62 befestigt, die je durch eine Leitung 63 an die Druckluftverteil- leitung 55 angeschlossen sind. An die Ventile   60,   61 und 62 sind ferner je zwei Rohrleitungen 27 und 28 angeschlossen, die zu den pneumatischen Zylindern 24, 25 und 26 führen. Ausserdem weist jedes Ventil 60,
61 bzw. 62 eine in die Atmosphäre ausmündende   Entlüftungsöffnung   64 auf sowie eine entgegen dem
Einfluss einer Rückführfeder des Ventils bewegbare Betätigungseinrichtung beispielsweise ein Druck- knopf 65. Dem Ventil 60 ist ein Schwenkarm 66 zugeordnet, der mittels eines Bolzens 67 an der Wange 40 schwenkbar gelagert ist.

   Eine Blattfeder 68 ist am Schwenkarm 66 befestigt und arbeitet mit dem Druck- knopf 65 des Ventils 60 zusammen. Der Schwenkarm 66 steht dem einen Ende eines Schiebebolzens 69 gegenüber, der an der Wange 40 längsverschiebbar gelagert ist und als Drücker zum Betätigen des Ventils 60 über den Schwenkarm 66 und die Blattfeder 68 dient. Der Schiebebolzen verläuft annähernd radial zur
Achse der Walze 31. In völlig analoger Weise sind auch den andern Ventilen 61 und 62 je ein als Drücker dienender Schiebebolzen 69, ein an der betreffenden Wange schwenkbar angeordneter Schwenkarm 66 und eine an diesem befestigte Blattfeder 68 zugeordnet. 



   An der Wange 41 ist ein handelsüblicher elektrischer Schalter 71 befestigt, der unter dem Einfluss einer eingebauten Rückführfeder bestrebt ist, immer wieder seine Ruhelage einzunehmen, bei welcher der ange- schlossene Stromkreis unterbrochen ist. Ein Betätigungsteil 72 des Schalters 71 befindet sich vor dem einen Ende eines als Drücker dienenden Schiebebolzens   73,   der an der Wange 41 längsverschiebbar gelagert ist, so dass er annähernd radial zur Walze 31 verläuft. Der Schalter 71 liegt in einem Steuerstromkreis 75 eines Motorschaltschützens   76,   das einerseits an ein Stromnetz 77 und anderseits mittels einer elektrischen
Leitung 78 an einen mit der Pumpe 12 zusammengebauten Elektromotor angeschlossen ist, wie Fig. 1 zeigt. 



   Die Walze 31 weist an ihrer zylindrischen Umfangsfläche mehrere Nocken 80 auf, von denen in Fig. 2 und 3 nur einige dargestellt sind. Die Nocken 80 sind derart angeordnet, dass in jeder Drehlage der Walze 31 mindestens einer der Nocken sich vor einem der Schiebebolzen 69 und 73 befindet, so dass beim Bewegen der Wangen 40 und 41 gegen die Walze 31 der betreffende Schiebebolzen und somit auch das zugeordnete 
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 von in Gewindebohrungen der Walze 31 eingesetzten Schrauben sein. Dies hat den Vorteil, dass die Nocken nach Bedarf, gewünschtenfalls auch nachträglich, auf einfache Weise angebracht oder weggenommen werden können. 



   Gemäss Fig. 8 ist an der einen Wange 41 noch ein zusätzlicher Schiebebolzen 82 etwa radial zur Walze 31 angeordnet. Dieser Bolzen 82 steht unter dem Einfluss einer Feder   83,   die bestrebt ist, den Bolzen 82 in Richtung gegen die Achse der Walze 31 vorzuschieben. An ihrer Umfangsfläche ist die Walze 31 mit einer Reihe von Bohrungen 84 versehen, in welche der Bolzen 82 unter dem Einfluss der Feder 83 einfallen kann, wenn sich die Walze in irgendeiner ihrer durch die Rastenscheibe 33   und die Rolle 34 (Fig. 5)   festgelegten Drehlagen befindet und die Wangen 40 und 41 gegen die Walze 31 hin bewegt sind. Der Schiebebolzen 82 wirkt dann als Riegel, der die Walze 31 gegen Drehung sperrt, solange die Wangen 40 und 41 nicht von der Walze 31 weg nach aussen geschwenkt sind. 



   In der Nähe der Rastenscheibe 33 ist ein elektrischer Schalter 85 (Fig. 5) befestigt, der einen mit einer 
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 ist, immer wieder eine Ruhelage einzunehmen, bei welcher der angeschlossene Stromkreis geschlossen ist. 



  Die Tastrolle 86 greift stets dann in eine der Rasten der Rastenscheibe 33 ein, wenn die Rollen 34 in eine andere Raste der Scheibe 33 eingreift. Während des Drehens der Walze 31 von einer Schaltstellung in die nächstfolgende wird der Schalter 85 vorübergehend geöffnet. Gemäss Fig.   l   befindet sich der Schalter 85 im Stromkreis des Elektromagneten 56 zur Betätigung des Ventils 57. So wird erreicht, dass das Ventil 57 nicht   geöffnet   werden kann, solange die Walze 31 irgendeine Zwischenstellung zwischen zwei aufeinanderfolgenden, durch die Rastenscheibe 33 und die Rolle. 34 festgelegten Schaltstellungen einnimmt. 



   Im Stromkreis des Elektromagneten 56 liegen ferner ein von Hand zu betätigender Auslöseschalter 90 und ein ebenfalls von Hand zu betätigender Umschalter   91,   welcher ein wahlweises Umschalten der Ein- 

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 richtung auf Handbetrieb oder auf automatischen Betrieb ermöglicht. Die für den automatischen Betrieb erforderlichen zusätzlichen Mittel werden weiter unten beschrieben. 



   Bei Handbetrieb ist die Gebrauchs- und Wirkungsweise der bisher beschriebenen Einrichtung wie folgt :
Der Umschalter 91 wird in die in Fig.   l   dargestellte Lage gebracht. Es sei angenommen, die Walze 31 des Walzenschalters 30 befinde sich in einer ersten Schaltstellung. Schliesst man nun den Schalter   90,   so wird der Magnet 56 erregt und das Ventil 57   geöffnet.   Von der Druckluftverteilleitung 55 strömt dann Druckluft über die Leitung 53 in den Zylinder   48,   wodurch die beiden Wangen 40 und 41 entgegen dem Einfluss der Feder 47 gegeneinander und gegen die Walze 31 geschwenkt werden. Durch entsprechend angeordnete Nocken 80 der Walze 31 werden der elektrische Schalter 71 und das Umschaltventil 60 betägigt.

   Der Schalter 71 schliesst den Steuerstromkreis des Schützes 76, der seinerseits den Stromkreis des Antriebsmotors der Pumpe 12 schliesst, die demzufolge in Betrieb gesetzt wird. Das Ventil 60 hingegen lässt Druckluft aus der Leitung 55 zum Zylinder 24 strömen, u. zw. so, dass der Schieber 13 geöffnet wird. Die andern Schieber 14 und 22 sind geschlossen. Die Pumpe 12 fördert nun Vorwaschflüssigkeit aus dem 
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 schalter   90,   wodurch der Stromkreis des Magneten 56 unterbrochen und das Ventil 57 geschlossen wird. 



  Letzteres öffnet gleichzeitig eine in die Atmosphäre ausmündende Entlüftungsöffnung, durch welche die Druckluft aus dem Zylinder 48 entweichen kann. Unter dem Einfluss der Feder 47 werden die Wangen 40 und 41 nach aussen bewegt, wobei sich die als Drücker dienenden Schiebebolzen 69 und 73 von den Nocken 80 der Walze 31 abheben. Der Schalter 71 öffnet nun den Steuerstromkreis 75 des Schützes 76, der seinerseits den Antriebsmotor der Pumpe 12 stillsetzt. Das Umschaltventil 60 lässt nun die Druckluft aus dem Zylinder 24 in die Atmosphäre entweichen und gleichzeitig aus der Leitung 55 Druckluft auf die andere Seite des Kolbens im Zylinder 24 einströmen, wodurch der Schieber 13 geschlossen wird. 



   Nachdem man die Walze 31 in die nächste Schaltstellung gedreht hat,   schliesst man wieder   den Schalter85, der erneut die Bewegung der Wangen 40 und 41 gegen die Walze 31 herbeiführt. Jetzt kommen andere Nocken 80 der Walze zur Wirkung, u. zw. derart, dass jetzt mittels der Umschaltventile 60 und 62 und der pneumatischen Zylinder 24 und 26 die beiden Schieber 13 und 22 geöffnet werden. Die zuvor in die Trom- 
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10zurückfliessen. 



   In der dritten Schaltstellung der Walze 31 sind die Nocken 80 so angeordnet, dass gleichzeitig der Schalter 71 und das Umschaltventil 61 betätigt werden, wenn durch Schliessen des Schalters 90 die Wangen 40 und 41 gegen die Walze bewegt werden. Der Schalter 71 setzt wieder die Pumpe 12 in Betrieb, während das Ventil 61 mittels des pneumatischen Zylinders 25 den Schieber 14 in seine Offenstellung steuert. Jetzt wird saubere Reinigungsflüssigkeit aus dem Behälter 19 in das Trommelgehäuse 10 gefördert. 



   In der vierten Schaltstellung der Walze 31 werden beim Schliessen des Handschalters 90 mittels der bei- 
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 so dass die Reinigungsflüssigkeit aus dem Trommelgehäuse 10 in den Vorratsbehälter 19 zurückfliessen kann. 



   Wird fälschlicherweise der Handschalter 90 geschlossen, wenn die Walze 31 nicht eine ihrer Schaltstellungen, sondern irgendeine Zwischenstellung einnimmt, so werden die Wangen 40 und 41 nicht gegeneinander geschwenkt, weil nun mittels der Rastenscheibe 33 und des Schalters 85 der Stromkreis des Magneten 56 unterbrochen bleibt. Die elektrische Schaltung der Einrichtung führt somit zu einer automatischen Verriegelung, welche das Bewegen der Wangen 40 und 41 verhindert, solange die Walze 31 irgendeine Stellung zwischen den aufeinanderfolgenden Schaltstellungen einnimmt. 



   Wenn die Wangen 40 und 41 gegen die Walze 31 bewegt sind, ist umgekehrt ein Drehen der Walze 31 nicht möglich, da dann, wie bereits erwähnt, der als Riegel dienende Schiebebolzen 82 gemäss Fig. 8 in eine der Bohrungen 84 der Walze eingreift. 



   An Stelle der oben erwähnten elektrischen Verriegelung zum Sperren der Wangen 40 und 41 bei jeder Zwischenstellung der Walze 31 kann auch eine mechanische Verriegelung zum gleichen Ziele führen. 



  Dies könnte beispielsweise dadurch erreicht werden, dass man den Riegelbolzen 82 nicht entgegen dem Einfluss der Feder 83 verschiebbar, sondern an der Wange 41 fest anordnet. Befindet sich die Walze 31 in einer Zwischenstellung und wird der Schalter 90 geschlossen, so wird zwar das Ventil 57 geöffnet, aber die Wangen werden an ihrer Bewegung gegen die Walze 31 gehindert, weil der Riegelbolzen 82 gegen den Umfang der Walze 31 anschlägt. 



   Für den automatischen Betrieb der Einrichtung sind die folgenden zusätzlichen Mittel vorhanden : Die Achse 38 der Walze 31 trägt gemäss Fig. 4 und 6 ein gezahntes Klinkenrad   101,   dem eine Schaltklinke 102 zugeordnet ist. Die letztere ist an einer Kolbenstange 103 angeordnet, die an einem Kolben 104 befestigt ist, welcher in einem pneumatischen Zylinder 105 entgegen dem Einfluss einer Feder 106 verschiebbar geführt ist. Der Zylinder 105 ist stationär angeordnet. Ein Anschlag 107 dient zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung der Klinke 102. Das von der Feder 106 abgekehrte Ende des Zylinders 105 steht mit einer Rohrleitung 108 in Verbindung, die gemäss Fig.   l   über ein Ventil 109 an die Druckluftverteilleitung 55 angeschlossen ist.

   Die Teile 101 bis 105 bilden zusammen ein pneumatisch betätigbares Klinkenschaltgetriebe zum Drehen der Walze 31. Das Ventil 109 ist durch einen Elektromagneten 110 betätigbar, in dessen Stromkreis sich ein elektrischer Schalter 111 befindet, der auch in Fig. 2 und 3 sichtbar ist. 

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  Der Schalter 111 ist am Gestell 39 des Walzenschalters angeordnet und hat unter dem Einfluss einer eingebauten Feder das Bestreben, immer wieder seine Ruhelage einzunehmen, bei welcher der angeschlossene Stromkreis geschlossen ist. Ein Betätigungsorgan 112 des Schalters 111 arbeitet mit dem Fortsatz 44 der Wange 40 zusammen und wird durch diesen Fortsatz 44 betätigt. 



   Die Achse 38 der Walze 31 ist hohl ausgebildet und von einer längsverschiebbaren Steuerstange 115 durchsetzt. Die Steuerstange 115 steht unter dem Einfluss einer Feder   116,   die bestrebt ist, die Stange in Fig. 4 nach links zu schieben, so dass ihr eines Ende im Zentrum des Handrades 32 vorsteht. Das andere Ende der Steuerstange 15 weist eine Sperrscheibe 117 mit einem Flansch 118 auf, der mit zwei achsparallelen Nuten 119 und 120 versehen ist (Fig. 7). An der Sperrscheibe 117 ist ein Mitnehmerstift 121 befestigt, welcher in eine Bohrung des Klinkenrades 101 eingreift und eine Kupplung der Sperrscheibe 117 mit der Walze 31 herbeiführt (Fig. 4). Im Bereich der Sperrscheibe 117 befindet sich ein zu ihr radial angeordneter, längsverschiebbarer Riegelbolzen 122, der unter dem Einfluss einer Feder 123 steht.

   Die beiden bereits erwähnten Nuten 119 und 120 haben eine solche Breite, dass sie bei entsprechender Drehstellung der
Scheibe 117 und der Walze 31 den Durchtritt des Riegelbolzens 122 gestatten. Die eine Nut 119 hat in ihrem Grund eine schräge Auflauffläche, die beim axialen Verschieben der Scheibe 117, in Fig. 4 nach rechts, den Riegelbolzen 122 entgegen dem Einfluss der Feder 123 zurückdrängt. Die andere Nut 120 hingegen ist so ausgebildet, dass der Bolzen 122 nicht zurückgedrängt werden muss, um durch die Nut 120 hindurchtreten zu können. Der bereits erwähnte Umschalter 91 zur Wahl des Handbetriebes oder des automatischen Betriebes ist hinter der Sperrscheibe 117 stationär angeordnet und mit einem Betätigungsorgan 125 versehen, das mittels einer Tastrolle 126 an der kreisförmigen Rückseite der Scheibe 117 anliegt. 



  Der Umschalter 91 enthält eine Feder, die bestrebt ist, den Schalter auf Handbetrieb umzustellen. 



   Die beim Handbetrieb durch den Schalter 90 ausgeübten Funktionen werden beim automatischen Betrieb durch zwei Schalter 130 und 131 eines Impulsgebers übernommen. Dieser weist einen Synchronmotor 132 als Zeitmesser auf, der zwei Nockenscheiben antreibt, die zur Betätigung der beiden Schalter 130 und 131 dienen. Der Schalter 130 enthält eine Feder, die den Schalter in eine Ruhelage zu bringen bestrebt ist, bei welcher der angeschlossene Stromkreis unterbrochen ist. Im Gegensatz hiezu besitzt der andere Schalter 131 eine eingebaute Feder, die den Schalter immer wieder in eine Ruhelage überführt, bei welcher der angeschlossene Stromkreis geschlossen ist. 



   Die elektrische Schaltung ist derart, dass die eine Nockenscheibe mittels des Schalters 131 jeweils den Beginn und die andere Nockenscheibe mittels des Schalters 130 jeweils das Ende eines jeden elektrischen Steuerimpulses bestimmt. 



   Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der zum automatischen Betrieb vorhandenen Teile der Einrichtung ist wie folgt :
Um die Einrichtung von Handbetrieb auf automatischen Betrieb umzuschalten, wird die Stange 115 durch Druck auf ihr im Zentrum des Handrades 32 vorstehendes Ende entgegen dem Druck der Feder 116 in Fig. 4 nach rechts geschoben. Vorher wurden durch entsprechende Drehung des Handrades 32 die Walze 31 und die mit ihr gekuppelte Sperrscheibe 117 in eine vorbestimmte Anfangsstellung gebracht, bei welcher die Nut 119 dem Riegelbolzen 122 gegenübersteht. Drückt man nun die Stange im erwähnten Sinn zurück, so gleitet die schräge Auflauffläche am Grund der Nut 119 unter dem Riegelbolzen 122 hindurch, wobei letzterer entgegen dem Einfluss der Feder 123 zurückgedrängt wird, bis er auf der entgegengesetzten Seite der Scheibe 117 einfällt.

   Der Riegelbolzen 122 sperrt nun die Scheibe 117 und die Stange 115 gegen Bewegung nach links in Fig. 4. In ihrer neuen Lage hält die Scheibe 117 den Umschalter 91 in der für den automatischen Betrieb erforderlichen Schaltstellung, bei welcher der Stromkreis   75 vom   Handschalter 90 abgetrennt und dafür mit dem Synchronmotor 132 und den beiden Schaltern 130 und 131 verbunden ist (Fig.   l).   Dadurch wird der Synchronmotor 132 des Impulsgebers in Betrieb gesetzt. 



   Zuerst ist der Schalter 130 geschlossen und der Schalter 131 geöffnet. Über den Umschalter   91,   den geschlossenen Schalter 130 und den ebenfalls geschlossenen Schalter 85 wird der Magnet 56 erregt, der das Ventil 57 öffnet, so dass Druckluft in den Zylinder 48 einströmt und die Wangen 40 und 41 gegen die Walze 31 bewegt werden. Es erfolgt nun die Steuerung des ersten Arbeitsvorganges, wie mit Bezug auf die Handsteuerung der Einrichtung beschrieben worden ist. 



   Nach einer vorbestimmten Zeitdauer wird mittels der zugehörigen Nockenscheibe 134 der Schalter 130 geöffnet und der Stromkreis des Magneten 56 unterbrochen. Die Wangen 40 und 41 bewegen sich von der Walze 31 weg, wodurch der Schalter 111 betätigt wird, der den Stromkreis des Elektromagneten 110 schliesst. Letzterer öffnet das Ventil   109,   das Druckluft in den Zylinder 105 einströmen lässt, so dass der Kolben 104 und die Schaltklinke 102 in Fig. 6 nach oben bewegt werden. Nachdem die Schaltklinke 102 mit dem Klinkenrad 101 in Eingriff gekommen ist, wird letzteres so weit gedreht, dass die Walze 31 ihre nächste Schaltstellung einnimmt. Dies beansprucht nur wenige Sekunden. Kurz darauf wird mittels der zugehörigen   Nockenscheibt   der Schalter 131 geschlossen und es beginnt ein neuer elektrischer Schaltimpuls.

   Dadurch wird der Stromkreis des Elektromagneten 56 erneut geschlossen, welcher mittels des Ventils 57 und des Zylinders 48 die Wangen 40 und 41 wieder gegen die Walze 31 steuert, wodurch der zweite Arbeitsvorgang, wie vorher beschrieben, eingeleitet wird. Beim Bewegen der Wangen 40 und 41 gegen die Walze 31 hin wird der Schalter 111 wieder   geöffnet   und dadurch der Stromkreis des Magneten 110 unter- 

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 brochen. Das Ventil 109 sperrt dadurch den Zufluss von Druckluft zum Zylinder   105,   der mittels des Ventils 109 entlüftet wird. Die Schaltklinke 102 kehrt dadurch unter dem Einfluss der Feder 106 in ihre Ausgangslage zurück. 



   Während dieses Arbeitsvorganges wird der Schalter 130 wieder geschlossen. Etwas später wird der Schalter 131   geöffnet.   Da der andere Schalter 130 vorher geschlossen wurde, bleibt der Magnet 56 weiterhin erregt, bis der Schalter 130 durch seine Nockenscheibe geöffnet und dadurch der zweite elektrische Steuerimpuls beendigt wird. Die Wangen 40 und 41 bewegen sich jetzt wieder von der Walze 31 weg, wodurch der Schalter 111 wieder geschlossen wird, der über den Magneten   110,   das Ventil 109 und den Zylinder 105 das Klinkenschaltwerk wieder in Tätigkeit setzt. Die Walze 31 wird dadurch automatisch in die dritte Schaltstellung gesteuert, wonach sich der dritte Arbeitsgang abspielt, sobald der Schalter 131 geschlossen und der dritte elektrische Steuerimpuls begonnen wird.

   In völlig analoger Weise spielt sich schliesslich auch der vierte und letzte Arbeitsgang durch den nächsten elektrischen Steuerimpuls ab. Die Walze 31 und die Sperrscheibe 117 erreichen nachher eine solche Drehlage, bei welcher die Nut 120 in den Bereich des Riegelbolzens 122 gelangt. Die Stange 115 und die Sperrscheibe 117 werden nun unter dem Einfluss der Feder 116 in ihre Ausgangslage nach links in Fig. 4 zurückbewegt, wobei die Nut 120 unter dem Riegelbolzen 122 hinweggleitet. Der Umschalter 91 kehrt dadurch in seine Ausgangslage zurück, bei welcher die Einrichtung auf Handbetrieb geschaltet ist. 



   An Stelle des beschriebenen Klinkenschaltgetriebes könnte auch eine andere motorische Antriebsvorrichtung zum schrittweisen Drehen der Walze 31 vorhanden sein. 



   In den Fig. 9 und 10 ist noch eine besonders vorteilhafte Ausbildung einer baulichen Einheit mit dem Schieber 13 und dem zugehörigen pneumatischen Zylinder 24 veranschaulicht. Sowohl der Schieber 13 als auch der Zylinder mit dem darin verschiebbaren Kolben sind handelsübliche Konstruktionselemente. 



  Der Schieber 13 weist einen schwenkbaren Betätigungshebel 150 und einen abnehmbaren Deckel 151 auf, an dessen Oberseite ein gegabelter Träger 152 angeordnet ist. Mittels eines Gelenkbolzens 153 ist am Träger ein Haltering 154 schwenkbar gelagert, an welchem der Zylinder 24 befestigt ist. Die aus dem Zylinder 24 herausragende Kolbenstange 155 ist durch ein Gelenk 156 mit dem   Schwenkhebel 150   verbunden. Mit voll ausgezogenen Linien ist in Fig. 9 die Lage des Zylinders 24, der Kolbenstange 155 und des Schwenkhebels 150 dargestellt, wenn sich der nicht sichtbare Kolben in der einen Endlage befindet und der Schieber 13 geschlossen ist. Mit gestrichelten Linien ist diejenige Stellung der genannten Teile angedeutet, die bei der andern Endlage des Kolbens und bei geöffnetem Schieber 13 eingenommen wird. 



   Der Schieber 14 und der Zylinder 25 wie auch der Schieber 22 und der Zylinder 26 sind ebenfalls Bestandteile von baulichen Einheiten der beschriebenen und in Fig. 9 und 10 dargestellten Art. 



   Es ist selbstverständlich, dass bei der beschriebenen Einrichtung an Stelle von Druckluft auch eine Druckflüssigkeit benutzt werden könnte. Auch wäre es möglich, an Stelle der pneumatischen oder hydraulischen Zylinder mit zugehörigen Kolben auch Elektromagnete mit zugehörigen beweglichen Ankern zu verwenden. 



   Gegebenenfalls könnte der Walzenschalter 30 anstatt zwei Wangen 40 und 41 auch nur deren eine aufweisen, wenn in besonderen Fällen in den zu steuernden Arbeitsvorgängen nur verhältnismässig wenige elektrische Schalter und/oder Ventile betätigt werden müssen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zum Steuern einer Folge von verschiedenen Arbeitsvorgängen, insbesondere einer Chemisch-Reinigungsmaschine, mit einem Walzenschalter, dessen Steuerwalze Nocken zum Betätigen der Drücker von elektrischen Schaltern und/oder Ventilen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalter   (71)   bzw. Ventile (60, 61, 62) an mindestens einer in zwei Stellungen beweglichen Wange (40 
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    61, 62)(31)   abzuheben, wenn diese gedreht werden soll.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen Verriegelungsbolzen (82), der in Ausnehmungen (84) der Walze (31) eingreifen kann, um die Walze (31) gegen Drehung zu sichern, solange die Wange (40 bzw. 41) zur Walze (31) hin bewegt ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Walze (31) bzw. mit der Wange (40 bzw. 41) mechanisch zusammenarbeitende Sperrstücke verbunden sind, welche die Wange (40 bzw. 41) in ihrer von der Walze (31) weg bewegten Stellung sichern, solange die Walze (31) eine Zwischenstellung zwischen aufeinanderfolgenden Schaltstellungen einnimmt.
    4. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei miteinander mechanisch gekuppelte Wangen (40 und 41) vorhanden sind und sich die Walze (31) zwischen den Wangen (40 und 41) befindet.
    5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Bewegen der Wange bzw. der Wangen (40 und 41) ein pneumatischer oder hydraulischer Zylinder (48) EMI5.2 <Desc/Clms Page number 6>
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Handrad (32) verbundene Walze (31) eine Hohlwelle (38) mit einer darin entgegen dem Einfluss einer Feder (116) von Hand axial verstellbaren Stange (115) aufweist, die mit einem Schalter (91) zum Ein- und Ausschalten der motorischen Antriebsvorrichtung (101-107) zusammenarbeitet, dass die Stange (115) eine Sperrscheibe (117) trägt, die mit der Walze (31) auf Drehung verbunden ist und mit einem zugeordneten Riegel (122) in Eingriff treten kann, um die Stange (115) in ihrer entgegen dem Einfluss der Feder (116) verschobenen Lage zu halten, in welcher die Walze (31)
    durch die Antriebsvorrichtung (101-107) drehbar ist, und dass die Sperrscheibe (117) eine Nut (120) aufweist, durch die der Riegel (122) hindurchtreten kann, wenn die Walze (31) eine vorbestimmte Drehstellung erreicht.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrscheibe eine zweite axiale Nut (119) mit einer zur Achse geneigten Grundfläche aufweist, und dass der Riegel (122) federbelastet ist und in einer zweiten vorbestimmten Drehstellung der Walze (31) mittels der geneigten Grundfläche durch Verschieben der Stange (115) zurückgedrängt werden kann, so dass er auf der gegenüberliegenden Seite der Sperrscheibe (117) einzufallen vermag, um die Stange (115) in ihrer für den motorischen Antrieb der Walze (31) vorgesehenen Lage zu halten.
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