AT222539B - Schuh - Google Patents

Schuh

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AT222539B
AT222539B AT534658A AT534658A AT222539B AT 222539 B AT222539 B AT 222539B AT 534658 A AT534658 A AT 534658A AT 534658 A AT534658 A AT 534658A AT 222539 B AT222539 B AT 222539B
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sole
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Herbert Ludwig
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Herbert Ludwig
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schuh 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Dieser verlängerte Schaftrand 5 wird in die anzuvulkanisierende Gummisohle 10 eingebettet. Mit 6 sind Ausnehmungen,   z. B. Löcher   oder Bohrungen, im verlängerten Schaftrand 5 bezeichnet. 7a ist der innere Punkt der Dichtlippe 7 des Formrahmens 8. 9 ist der Bodenstempel der Vulkanisierform, der während des Vulkanisierprozesses durch nicht gezeigte Mittel hochgefahren wird und in der Gummisohle 10 den erforderlichen Vulkanisierdruck erzeugt. Leisten 1, Formrahmen 8 und Bodenstempel 9 sind durch nicht gezeigte Mittel vorzugsweise elektrisch beheizt. 



     In Fig. l   ist noch gezeigt, dass die Linie 11 über dem äussersten Punkt 7a der Dichtlippe 7 des Formrahmens   8 liegen kann, d. h.   es ist zweckmässig, den unteren Schaftrand etwas höher aufzurauhen als später die Gummisohle reicht, um zu erzielen, dass die Gummisohle nur mit aufgerauhten Schaftteilen in Verbindung kommt und eine einwandfreie Haftung gewährleistet ist.

   Es hat sich nämlich in der Praxis gezeigt, dass es unmöglich ist, so genau aufzurauhen, dass die Linie 11 und die innere Kante 7a der Vulkanisierform   8 lOO igzusammenfallen.   Der Vorteil des erfindungsgemässen Schuhes besteht gerade auch darin, dass es möglich ist, die einzelnen Schaftteile vor dem Zusammennähen an ihrem unteren Rand höher aufzurauhen als später die Gummisohle reicht   und'So   eine   100% ige Haftung   der Gummisohle zu garantieren, weil nach Anvulkanisierung der Gummisohle 10 ein Dcckrahmen 12 auf dem Sohlenrand aufgeklebt wird und alle Stellen am Schaft, die über die Gummisohle hinaus aufgerauht wurden, dadurch verdeckt werden. Vorteilhaft ist dabei auch, dass der Deckrahmen nicht nur auf dem Sohlenrand, sondern auch an dem Schaftselber befestigt, z. B. verklebt, werden kann.

   Es wird   dadurch ein vulkanisierterSchuh geschaf-   fen, der das Aussehen eines Rahmenschuhes hat, obwohl am Schaftkein Rahmen angenäht wurde. Die Vorteile der vorliegenden Erfindung bestehen also darin, dass kein Rahmen verwendet wird und sich dadurch sowohl eine erhebliche Material- als auch eine Lohneinsparung ergeben. 
 EMI2.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> an dem die Gummisohle (10) durch Vulkanisation befestigt ist.
    2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Brandsohle vorstehende Schaftrand nach aussen abgebogen ist.
    3. Schuh nach Ansprucn i oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Brandsohle vorstehende Schaftrand in an sich bekannter Weise mit Ausnehmungen, z. B. Bohrungen, versehen ist, in die der Sohlengummi eindringt.
AT534658A 1957-08-01 1958-07-29 Schuh AT222539B (de)

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DE222539X 1957-08-01

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AT222539B true AT222539B (de) 1962-07-25

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ID=5845824

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AT534658A AT222539B (de) 1957-08-01 1958-07-29 Schuh

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