AT222398B - Anordnung zur Speisepotentialzuführung für Module - Google Patents

Anordnung zur Speisepotentialzuführung für Module

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AT222398B AT154261A AT154261A AT222398B AT 222398 B AT222398 B AT 222398B AT 154261 A AT154261 A AT 154261A AT 154261 A AT154261 A AT 154261A AT 222398 B AT222398 B AT 222398B
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Elektronische Rechenmasch Ind
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zur Speisepotentialzuführung für Module 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 nur zur Verbindung der Platten untereinander dienen. Ein Vergleich beider Figuren ergibt, dass in beiden
Fällen den gleichen Kerben die gleichen Potentiale zugeordnet sind. 



   Eine vorteilhafte Zuordnung der Kerbenbelegung der Module besteht darin, dass bei Modulplatten entsprechend Fig. 3 oder 4 jeweils die vier Eckkerben der für die   Speisepotentialzuführung   benutzten pa- rallelenKanten für Signaleingänge   oder-ausgänge   benutzt werden. Schliesslich besteht eine weitere vor- teilhafte Ausführung darin, dass ein Teil oder sämtliche Kerben derjenigen Kanten, die zu den Kanten der Speisepotentialzuführung im Winkel von   900   verlaufen, ebenfalls für Signaleingänge   oder-ausgänge   benutzt werden.

   Dadurch wird in Verbindung mit der Möglichkeit,   die Modulblöcke in   zwei Vorzugs- richtungen einzusetzen, insbesondere für die im Innern der Trägerplatte angeordneten Module eine weitgehend kreuzungsfreie und möglichst kurze Zu- und Abführung von Signalen ermöglicht. 



   Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn eine starke Vernetzung der Module untereinander erfor- derlich ist, was   z. B.   bei Rechenschaltungen häufig der Fall ist. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.. Anordnung   zur Speisepotentialzuführung für Module bzw. Modulblocks, die in mehreren Spalten und Zeilen auf einer Trägerplatte angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Speisepotentiallei- tung (A, B,   C...)   nur einmal,   z. B.   mäanderförmig, über die Trägerplatte geführt ist und dass je Mo- dulblock zusätzlich eine oder mehrere Modulplatten mit Speisepotentialbrücken (30, 31, 32, 33) zur
Verbindung von zwei an zwei parallelen Kanten vorhandenen Steigleitungen   (z. B.   25,24) zur Speise- potentialversorgung vorgesehen sind, wobei nur eine dieser Steigleitungen   (z. B.   25) mit der Trägerplatte leitend verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speisepotentialleitungen (A, B, C,...) zeilenweise so zusammengefasst sind, dass pro Zeile die Zahl der einem Modulblock zuzuführen- den Potentiale nicht überschritten wird.
    3. Anordnung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass die an den Schnittpunkten der Symme- trieachse mit den parallelen Kanten hochgeführten Steigleitungen (22,27) wahlweise mit der Träger- platte verbunden sind.
    4. Anordnung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine für alle Modulblocks einheitliche Lochung im Raster der Trägerplatte.
    5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den parallelen Kanten der Modul- platten, an denen die Speisepotentiale zugeführt sind, jeweils die vier Eckkerben für Signaleingänge oder - ausgänge benutzt werden.
    6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil oder sämtliche Kerben derjenigen Kanten der Modulplatte, welche zu den parallelen Kanten der Speisepotentialzuführungen im Winkel von 900 verlaufen, für Signaleingänge oder-ausgänge benutzt sind. Druck : Ing. E : Voytjech. Wien
AT154261A 1961-02-21 1961-02-25 Anordnung zur Speisepotentialzuführung für Module AT222398B (de)

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