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Verstellbarer Baggerkopf.
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am Baggerkopf selbst zu Drehachsen ausgebildet. Die Rohrleitungen a, a biegen aus den Achsen 4-4, 5-5 zu Krümmern f, f nach der Kopfdrohachse J'-J'um und fassen dann, am besten in Stopfbuchsen h, an den Oberenden der fest auf dem Baggerkopf. selbst liegenden Rohrkrümmer, 8, so dass der Kopf c mit diesen Krümmern g um die Saugrohr- anschlussstutzen f in der Achse 1-1 zu pendeln vermag.
Ohne die Möglichkeiten einer praktischen Verbindungsweise zwischen Saugleitung und Baggerkopf zu erschöpfen, soll die Anordnung Fig. 8-11 noch als ein letztes grundlegendes Beispiel für die Herstellung einer derartigen beweglichen Verbindung dienen. Die
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robrsfutzcn k. Letztere sind in der Drehachse 1-1 mit seitlichen Warzenansätzen versehen, um welche Fortsätze m an den Stutzen i als Lagerumschlusskörper fassen.
Um nun den Baggerkopf ohne weiteres jederzeit drehen zu können, erhalten sämtliche von der Saugleitung zum Baggerkopf übergreifenden Rohrleitungen, also auch besondere Druck- oder Mischwasserleitungen, bewegliche Zwischenstüche oder solche beliebig gestaltete Verbindungen, dass dieselben den Bewegungen des Kopfes stets folgen können.
Bei der Anordnung gemäss Fig. 1-4 sind als solche Zwischenstücke Zylinderstücke n und o angewendet, die, wie aus Fig. 2 und 4 ersichtlich, leicht ineinander beweglich sind. Bei der Ausführungsform Fig. 5-6 dienen die an den Stopfbuchsen der Krümmer g gedichteten Rohrkrümmer f gleich als die Zwischenstücke und bei der dritten Ausführungsform dienen die Rohranschlüsse t und k entsprechend für Herstellung der drehbaren Vorbindung. Ausserdem ist hier noch angedeutet (Fig. 10 und 11), wie durch Scharnierrohr- stücke p und q eine bewegliche Verbindung von Mischrohr oder Druckluftleitung nach dem Baggerkopf hin zu bewerkstelligen ist.
Selbstverständlich können bewegliche Schläuche, Kungelgelenkstüche usw. auch als bewegliche Zwischenstücke zwischen den Leitungsteilen und dem Baggerkopf Verwendung finden.
Zur Feststellung des Baggerkopfes beim Arbeiten müssen noch andere einstellbare und starre Verbindungsstücke zwischen dem beweglichen Baggerkopf und der Saugleitung vorhanden sein bezw. Verriegelungen oder Feststellungsvorrichtungen, welche leicht und beliebig voneinander gelöst, gegeneinander verstellt und fest miteinander verbunden worden können.
Bei der Anordnung Fig. 1 dienen Kettenzüge r diesem Zweck. Als weiteres Beispiel ist in Fig. 5 eine starre Verbindungsstange s verzeichnet, die mit einem Ende nur drehbar an einem der zu verbindenden Teile angelenkt ist (z. B. bei t), während der andere Teil hui ! t an dem zweiten Teil ganz nach Bedarf eingestellt wird.
Endlich ist in Fig. 8,10 und 11 noch gezeigt, dass auch mittels gelochter oder gezahnter Scheiben v, von denen die einen mit Teilen am Baggerkopf, die anderen mit Teilen an der Saugleitung usw. fest verbunden und die durch Bolzen to, welche durch entsprechende Lochungen der Scheiben gesteckt werden oder durch eingelegte Keile an der gegenseitigen Verdrehung gehindert sind, noch eine verstellbare Feststellungsvorrichtung zwischen beiden Teilen herstellbar ist.
Mit einem Bagger von der beschriebenen Einrichtung wird nun gearbeitet wie folgt : Hin ausgewogene und die punktierte Stellung der Saugleitung in den Zeichnungen
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hebig geändert worden kann. Bei geringer Baggertiefe ist die Saugleitung nur wenig herabgelassen, sie steht nach und der Winkel oc, den die Achse der Saugleitung mit der Horizontalen bildet, ist klein (siehe punktierte Stellungen). Mit wachsender Baggertiefe wird die Saugleitung entsprechend tiefer herabgelassen und stellt sich steiler, wie der grösser werdende Winkel ss bei den ausgezogenen Stellungen zeigt.
Für alle Tiefen aber kann jetzt der verstellbare Baggerkopf in die für seine Arbeit günstigste Neigung 2-2 zu dem abzugrabenden Boden gebracht werden, und zwar durch entsprechende Einstellung zur Achse 1-1.
Ist der Baggerkopf für eine bestimmte Baggertiefe auf diejenige Neigung eingestellt, welche für seine Leistung in dieser Tiefe am günstigsten ist, so muss er, um zweckmässig arbeiten zu können, in dieser Neigung solange festgehalten werden, als er in dieser Tiefe arbeiten soll, und dies geschieht durch entsprechende Einstellung der bereits geschilderten Feststellvorrichtung zwischen Kopf und Träger bezw. Leitung.
Dadurch wird die Möglichkeit geboten, die freie Beweglichkeit des Kopfes zeitweise aufzuheben und ihn während gowunschterZeitineinergancbestimmtenNeigungfestzustellen.
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auch ein Beispiel dafür gegeben, dass durch entsprechende Anordnung der Anschlussstutzen zwischen Kopf und Leitung der Kopf so gedreht worden kann, dass die Öffnung des Kopfes nicht in der Richtung der Saugleitung steht, sondern in einer davon abgewendeten Richtung. Die erste Stellung wird dem Kopfe gegeben, wenn der Bagger mit nachschleppendem Kopf arbeiten soll, die zweite, wenn er vorwärtsgeschoben arbeiten soll. Hiebei bleiben im übrigen die beschriebenen besonderen Eigentümlichkeiten des verstellbaren Baggerkopfes die gleichen und erfahren durch diese Umstellung keine Änderung.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bei Saugbaggern mit Baggerköpfen, welche den Boden mittels der dem Baggerkopf vorgelegten Schneidvorrichtung profilmässig abgraben und zu weiterer Verarbeitung in das Kopfinnere befördern, die Anordnung, dass der Baggerkopf verstellbar entweder an dem Saugrohr selbst oder unter Einschaltung beweglicher Verbindungsglieder zwischen Saugrohrunterende und Baggerkopf am Saugrohrträger aufgehängt wird, zum Zwecke, den Kopf in beliebige Neigung zur Saugleitung bringen zu können.
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