AT221943B - Einrichtung zur Blendenverstellung eines Objektivs - Google Patents

Einrichtung zur Blendenverstellung eines Objektivs

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AT221943B
AT221943B AT312260A AT312260A AT221943B AT 221943 B AT221943 B AT 221943B AT 312260 A AT312260 A AT 312260A AT 312260 A AT312260 A AT 312260A AT 221943 B AT221943 B AT 221943B
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AT
Austria
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ring
lens
button
aperture
locking device
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AT312260A
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Paillard Sa
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Blendenverstellung eines Objektivs 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   B.Einzweiter Ring 3, der konzentrisch in den Ring 1 eingesetzt ist, bildet den Anschlag. Dieser Ring 3 trägt den Zahn 4, der in einen Spalt 5 des Ringes 1 reicht und einen Anschlag für den letzteren bildet. 



   Der Ring 3 trägt noch eine Sperrvorrichtung in Form eines Armes 6, der um ein Achsgelenk 7 zum
Ring3 schwenkbar ist und einen Versteller 8 trägt, der aus einem gerillten Knopf gebildet ist. Der Arm 6 ist der Wirkung einer Feder 9 unterworfen, die am Ring 1 befestigt ist und bestrebt ist, dass sich dieser Arm im Uhrzeigersinn dreht,   u. zw.   so, dass der Teil 6a des genannten Armes einen Druck auf eine feststehen- de Fassung 10 des Objektivs ausübt, dergestalt, dass eine Verschiebung zwischen Ring 3 und dieser Fassung
10 hintangehalten ist. 



   Wünscht man den Ring- 3 mit dieser Fassung 10 zusammen zu verdrehen, so muss man die Sperrwir-   kung des Armes 6 unterdrücken,   was man durch Betätigen des Knopfes 8 erreicht, um ein leichtes Schwen- ken des Armes 6 entgegen der Kraft der Feder 9 zu ermöglichen. Bei dieser Schwenkung des Armes und zufolgederLage des Achsgelenkes 7 führt das Ende des Knopfes 8 eine Verschiebung in Richtung des Pfei- les F aus, wobei diese Verschiebung eine axiale Komponente, die gegen die Achse des Objektivs gerichtet ist und eine tangentiale Komponente aufweist, die gegen den Einstellknopf 2 des Steuerringes 1 der Blende gerichtet ist.

   Auf diese Weise kann die Freigabe des Ringes 3 vom Bedienungsmann bewirkt werden, entweder durch Ausübung eines axialen Druckes auf das Ende des Knopfes 8 oder durch Gegeneinanderdrücken der beiden Knöpfe 2 und 8, die sich nahe beieinander befinden, sobald der Ring 1 sich in der Stellung des Anschlages gegen den Zapfen 4 des Ringes 3 befindet, wie es in der Zeichnung dargestellt ist. 



     WillderBedienungsmann   die Messung mit Hilfe einer photoelektrischen Zelle vornehmen, die hinter dem Objektiv angebracht ist, so drückt er die beiden Knöpfe 2 und 8 gegeneinander, wodurch der Ring 3 freigegeben wird, was es ermöglicht, diesen Ring 3 zusammen mit Ring 1 bis zu der notwendigen Stellung zu verdrehen, die im allgemeinen dann erreicht ist, wenn die Nadel des Belichtungsmessers einer Marke gegenübersteht. Dann lässt der Bedienungsmann den Knopf 8 aus, was eine Blockierung   jes   Anschlagringes 3 hervorruft, und ohne seine Anvisierstellung zu verlassen, kann er den Ring 1 verdrehen, indem er den   Einstellknopf Zbetätigt, um die   Blende auf ihre grösstmögliche Weite zu öffnen, zum Zwecke, die Schärfe mittels. des Objektivs einzustellen.

   Nachdem diese letzte Einstellung gemacht ist, verdreht er den Ring   1,   indem er den Knopf 2 betätigt, bis das Ende des Spaltes 5 gegen den Zapfen 4 anschlägt. Das Gerät ist nun eingestellt und der Bedienungsmann kann die gewünschte Aufnahme machen. 



   Fig. 2 zeigt eine einfachere Ausführung, bei der der Anschlagring durch einen gespaltenen Ring gebildet ist, der durch seine Eigenelastizität auf die Fassung 10 gedrückt ist. Der Knopf 8 ist direkt in diesen Ring   3   eingeschraubt. Der Einstellring 1 besitzt einen Zapfen 11 der gegen ein Ende des gespaltenen Ringes 3 drückt. Durch Näherung der Knöpfe 2 und 8 kann man eine Entfernung der beiden freien Enden des Ringes 3 voneinander hervorrufen, da eines dieser Enden den Knopf. 8 trägt, während das andere Ende   gegenden   Zapfen 11 stösst. So wird der Ring 3 gelockert und kann sich ohne Schwierigkeiten auf der Fassung 10 drehen. Man kann auch den Ring 3 verdrehen, ohne gleichzeitig den Ring 1 zu verdrehen. In diesem Fall muss man den Knopf 8 nach aussen ziehen, um die notwendige Lockerung des gespaltenen Ringes zu erzielen. 



   Man kann selbstverständlich verschiedene Abänderungen an der beschriebenen Verstelleinrichtung vorsehen, insbesondere können die Ringe, 1 und 3 gleichen Durchmesser aufweisen und nebeneinander anstatt ineinander angeordnet sein. Der Versteller der Blende und der verstellbare Anschlag können in einer andern Form als der des drehenden Ringes vorgesehen sein, und die Sperrvorrichtung des Anschlagringes kann anders ausgebildet sein,   z. B.   durch eine Kerbenanordnung. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Blendenverstellung eines Objektivs, mit einem Steuerring, dessen Stellung den Öffnungsgrad der Blende bestimmt und der mit einem verstellbaren Anschlagring zusammenarbeitet, um die mögliche Verstellung des Steuerringes zu begrenzen, wobei eine Sperreinrichtung zur Lagefixierung des Anschlagringes vorgesehen ist, der einen Knopf trägt, welcher gegen die Wirkung einer Feder zur Freigabe der Sperreinrichtung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Steuerring (1) mit einem Verstellknopf (2) versehen ist, der auf dem Ring (l) festgelegt ist und sich in der Nähe des Verstellknopfes (8) des Anschlagringes (3) befindet, wenn sich die beiden Ringe in der Stellung befinden, in der die Winkelverstellung des Ringes (1) durch den Anschlagring (3) begrenzt ist,
    wobei der Verstellknopf (8) des Anschlagringes (3) gegen die Wirkung einer Feder in einem Sinne verstellbar ist, der ihn dem Knopf (2) des Steuerringes (l) nähert. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Eimichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung durch einen drehbaren Körper (6) gebildet ist, der unter der Wirkung einer Feder (9) steht, so dass er einen Druck auf einen feststehenden Teil (10) des Objektivs ausübt.
    3. Einrichtungnachden Ansprüchen lund 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung durch einen gespaltenen Ring (3) gebildet ist, von dem ein Ende den Verstellknopf (8) trägt und das andere Ende dazu bestimmt ist, an einen Teil (11) des Steucrringes (l) anzuschlagen, wobei der gespaltene Ring (3) elastisch auf einen feststehenden Teil (10) des Objektivs aufgezogen ist und durch Nähern des Verstellknopfes (2) und des Verstellknopfes (8) eine Vergrösserung des Spaltes und eine Lösung des gespaltenen Ringes (3) vom Objektiv (10) erzielbar ist (Fig. 2).
AT312260A 1960-03-29 1960-04-25 Einrichtung zur Blendenverstellung eines Objektivs AT221943B (de)

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