AT221418B - - Google Patents

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AT221418B
AT221418B AT688260A AT688260A AT221418B AT 221418 B AT221418 B AT 221418B AT 688260 A AT688260 A AT 688260A AT 688260 A AT688260 A AT 688260A AT 221418 B AT221418 B AT 221418B
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AT
Austria
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housing
cover
flange
scaffolding according
recesses
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Application number
AT688260A
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English (en)
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Fa-Ge-Rubner Fahrzeug- U. Geraetewerk
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Publication of AT221418B publication Critical patent/AT221418B/de

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  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gerüst, das eine Rolle aufnimmt 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 -abmessungenin einer entsprechenden Winkelstellung zu vorhergehenden Gerüsten stehen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen zu ersehen. 



   Es zeigen : Fig. 1 einen senkrechten, axialen Querschnitt durch eine   erfindungsgemässe Ausführunge   form eines Gerüstes, Fig. 2 einen teilweisen Schnitt II-II der Fig.   l,   Fig. 3 eine Draufsicht auf das Gerüst gemäss Fig.   l,   nach   Fortnahme   eines Deckels, Fig. 4 eine Auflagerplatte mit einer grossen Anzahl von Ausnehmungen zur Aufnahme von Gerüsten nach den Fig.   1 - 3   in anderem Massstab, Fig. 5 einen Schnitt gemäss V-V der Fig. 4, Fig. 6 Unteransicht eines andern, erfindungsgemäss ausgebildeten Gerüstes, Fig. 7 einen Schnitt VII-VII der Fig. 6 und Fig. 8 einen Teilschnitt   Vill-VIII   der Fig. 7 mit teilweise gezeigter Auflagerplatte. 
 EMI2.1 
 
Auflageflansch lb, der ringsherum um das Gehäuse la herumläuft.

   Das Gehäuse la besitzt ferner zwei
Aufnahmen 2 für einen Träger 3 einer Nabe 4 der Rolle 5. Die Aufnahmen 2 sind von beiden Seiten in gegenüberliegende Wandteile 6 des Gehäuses la nach innen zu eingepresst. Schliesslich sind die beider- seitigen Aufnahmen 2 und der Auflageflansch   1b   durch einen unteren Querverbindungsteil 7 miteinander verbunden. 



   Das   topfartige Gehäuse   hat unten eine Öffnung 8, durch welche   Schmieröl   und etwaiger Schmutz ent-   femtwerdenkönnen.   Oben ist es dagegen durch einen Deckel 9 abgeschlossen. Der Deckel 9 hat eine Öff- nung 10, die so gross ist, dass sie gerade demjenigen Teil 5a der Rolle 5 angepasst ist, der den Deckel uberragt. Die Lagerung der Rolle n auf dem Rollenträger 3 erfolgt in üblicher Weise mittels Kugel- oder
Nadel-Lagern. Das Gerüst kann auch noch durch Schrauben od. dgl. auf einer Auflagerplatte befestigt wer- den, wozu die Bohrungen 11 dienen. 



   Das Gerüst 1 ist für einen Einbau in eine Auflagerplatte 12 bestimmt, die beispielsweise in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Eine solche Auflagerplatte besitzt mehrere Reihen von Durchbrüchen 13, derenForm der Form   des Gehäuses la des Gerüstes 1   angepasst ist und die   das Gehäuse 1a   fest haltend umschliessen. In jeden der Durchbrüche 13 kann also ein Gerüst 1 gemäss den Fig.   1 - 3   eingesetzt bzw. eingepresst werden. Der Einbau kann, wie Fig. 4 zeigt, in mehreren Reihen erfolgen, wobei die Gerüste der verschiedenen Reihen gegeneinander versetzt sind. Die Durchbrüche 13 können so vorgesehen werden, dass in diese eingesetzte Gerüste in einem Winkel zu den   vorhergehenden Gerüsten stehen, so   dass Kurvenführungen entstehen. 



   Die ovale Form. der Ausnehmungen 13 hat im   Zusammenwirkenmitder   ovalen Form des Gerüstes, die aus der Fig. 3 ersichtlich ist, den Vorteil, dass das Gerüst in der Ausnehmung der Platte 12 relativ zur gewünschten Rollendrehebene unverdrehbar festsitzt, so dass sich die Rollenachsen nicht verschieben können. Die Platten 12 können aus Blech, Sperrholz, Holz, Kunststoff oder ähnlichen Materialien bestehen. 



   Der Vorteil des erfindungsgemässen Gerüstes besteht darin, dass es sehr einfach zu montieren ist, dass es aus einem einzigen Teil besteht und dass es die Rollenlagerung in vorzüglicher Weise schützt. Die Deckel 9 können lösbar oder auch unlösbar, beispielsweise durch Pressen oder Schweissen, auf dem Gehäuse la bzw. dessen Flansch   1b   befestigt sein. 



   Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass mit ihrer Hilfe eine bessere spezifische Lastverteilung für den zu transportierenden Gegenstand, beispielsweise eine Kiste, durch die Möglichkeit erreicht wird, die Gerüste beliebig anzuordnen. Das topfartige Gehäuse kann auch eine längliche oder elliptische oder ähnliche Form haben. 



   Das in den Fig.   6 - 8   gezeigte Gerüst besitzt ein topfartig-zylindrisches Gehäuse 15 mit einem kreisrunden Querschnitt. Die Rolle 5 ist in gleicher Weise angeordnet wie oben beschrieben. Oben auf dem Gehäuse 15 ist ein Deckel 16 vorgesehen, der Deckellappen 17 besitzt, die um den Auflageflansch   1b   des Gehäuses 15 herumgebogen und dadurch befestigt sind. Der Auflageflansch   1b   besitzt zum Unterschied zum Ausführungsbeispiel nach den Fig.   1-3   zwecks Gewichtserleichterung Ausnehmungen 18. Die zwischen den Ausnehmungen 18 stehengebliebenen Teile 19 des Auflageflansches sind breiter als die Deckellappen 17.

   Hiedurch wird bewirkt, dass die beim StÅanzen der Deckellappen 17 entstehenden Grate in die stehengebliebenen Teile 19 des Auflageflansches beim Umlegen der Deckellappen 17 hineingedrückt werden. 



   Am Deckel 16 ist ferner mindestens ein Haltelappen 20, wie aus den Fig.   7, 8   ersichtlich, derart gebogen, dass er etwa parallel zur zylindrischen Oberfläche des Gehäuses 15 steht. Dieses hat den Zweck, dass der Haltelappen 20 in eine Ausnehmung der das Gerüst 1 aufnehmenden, teilweise gezeigten Auflagerplatte 12 so eingelassen werden kann, dass das Gerüst 1 nicht verdrehbar ist. Die Auflagerplatte 12 be- 

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 sitzt in diesem Falle je Gerüst 1 eine als Durchbruch dienende, das Gehäuse aufnehmende, kreisrunde Bohrung 21, deren Durchmesser demjenigen des zylindrischen Gehäuses 15 entspricht. An einer entspre-   chenden Stelle   bei der Bohrung 21 ist eine Ausnehmung 22 vorgesehen, die den Haltelappen 20 aufnimmt. 



  Es kann auch in die Bohrungsleibung der Auflagerplatte 12 eine entsprechende Nut eingefräst sein, in die der Haltelappen 20 eingesetzt wird. Zweckmässigerweise hat die Ausnehmung 22 bzw. die Nut eine solche Weite, dass sie den Haltelappen 20 mit Presssitz aufnimmt. 



   Teile des Gerüstes können aus Metall oder aus Kunststoff bestehen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Gerüst, das eine Rolle aufnimmt und das eine gegen einen festen Teil einer Förderstrasse sich abstützende Auflage besitzt, die zwischen einer von einer Kiste   od. dgl.   belasteten Lauffläche der Rolle und derenAchse liegt, so dass ein Teil der Rolle die Auflage überragt, dadurch gekennzeichnet, dass ein, eine einzige Rolle (5)   aufnehmendes, topfartiges, seitlichringsum   geschlossenes Gehäuse (la, 15) den grössten Teil der Rolle, der unterhalb des   überstehendenRollenteiles   (5a) liegt, umfasst und das Gehäuse (la, 15) als Auflage einen ringsherumlaufenden Auflageflansch   (nib, 19)   trägt, der zur Abstützung des Gerüstes   (1)   auf einem oberen Rand eines Durchbruches (13) einer Auflagerplatte (12) dient, wobei der Durchbruch (13)

   das Gehäuse   (Ib, 15) fest umschliesst.   
 EMI3.1 
 ist und im Querschnitt eine kreisrunde (15), ovale (la), längliche, elliptische oder   ähnliche   Form hat.

Claims (1)

  1. 3. Gerust nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch einen Deckel (9,. ! 6) trägt, der einen Ausschnitt (10) für den Durchtritt des überstehenden Teiles (5a) der Rolle (5) aufweist.
    4. Gerüst nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass einRand des Deckels (16) Deckellappen (17) besitzt, die den Auflageflansch (lb) des Gehäuses (15) umfassen.
    5. Gerüst nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Haltelappen (20) etwa parallel und mit Abstand zur zylindrischen Oberfläche des Gehäuses (15) nach unten derart vorkragt, dass der Haltelappen (20) in eine Ausnehmung (22) oder eine Nut der Auflagerplatte (12) zwecks Haltens des Gerüstes, gegebenenfalls mit Presssitz, eingreift.
    6. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflageflansch des Gehäuses (15) eine Anzahl von auf Abstand stehenden Ausnehmungen (18) zwecks Gewichtserleichterung besitzt, während die Deckellappen (17) die zwischen den Ausnehmungen (18) stehengebliebenen Teile (19) umfassen.
    7. Gerüst nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckellappen (17) schmäler sind als die zwischen den Ausnehmungen (18) stehengebliebenen Teile (19) des Flansches- (lb).
    8. Gerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüberliegende Wandteile (6) des Gehäuses (la) nach dem Gehäuseinneren zu gezogen und gelocht sind und damit flanschartige Aufnahmen (2) bilden, die einen Träger (3) der Rolle (5) aufnehmen, der einerseits durch eine Verdickung und anderseits durch einen Sprengring gegen Verschieben relativ zum Gehäuse (la) geschützt ist. EMI3.2 reren, parallel zueinander liegenden Reihen angeordnet sind, wobei die Gerüste der verschiedenen Reihen vorzugsweise gegeneinander versetzt sind (Fig. 4).
AT688260A 1959-09-24 1960-09-09 AT221418B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE221418T 1959-09-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT221418B true AT221418B (de) 1962-05-25

Family

ID=29593234

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AT688260A AT221418B (de) 1959-09-24 1960-09-09

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AT (1) AT221418B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222430B (de) * 1964-02-20 1966-08-04 Rolf Schroeder Roellchenbahn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222430B (de) * 1964-02-20 1966-08-04 Rolf Schroeder Roellchenbahn

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